Polizeibericht für Döbeln und Umgebung

Streckenposten missachtet - PM vom 05.08.2019

Mügeln, Döbelner Straße

04.08.2019, gegen 12:25 Uhr

Am Sonntag fand im Bereich Mügeln ein Radrennen statt. Dazu mussten Straßenteile zumindest zeitweise gesperrt werden. Da sich das ?Feld? der Fahrer näherte, wurde die Döbelner Straße gegen 12:25 Uhr gesperrt. Dies missachtete jedoch der Fahrer eines roten Dacia und fuhr in die Straße ein. Ein Streckenposten der Freiwilligen Feuerwehr, der deutlich erkennbar war, wurde hier missachtet. Der Fahrzeugführer fuhr auf ihn zu. Als der Posten zur Seite trat, fuhr ihm das Fahrzeug über den linken Fuß. Nur den Stahlkappen der Sicherheitsstiefel war es zu verdanken, dass dabei nichts passierte. ?Man müsste dringend auf Arbeit?, war die Erklärung, bevor das Fahrzeug seine Fahrt fortsetzte. Personalien hinterließ der Fahrer nicht. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Mehrere Frakturen nach Verkehrsunfall - PM vom 20.03.2019

Mügeln, Döbelner Straße

19.03.2019, gegen 10:35 Uhr

Sehr schwere Verletzungen erlitt ein 19-Jähriger gestern Vormittag bei einem Verkehrsunfall auf der S 35. Er war mit seinem Opel Astra G CC in Richtung Mügeln unterwegs gewesen, geriet aber während der Fahrt in das wesentlich tiefer liegende Bankett. Der 19-Jährige versuchte gegenzusteuern, verlor aber die Kontrolle über den Opel, so dass er auf die Gegenfahrbahn driftete und schließlich frontal an einem Straßenbaum landete. Dann rollte er die Böschung hinab und überschlug sich. Sofort fing das Auto Feuer. Doch bevor sich die Flammen ausbreiteten, konnten andere Verkehrsteilnehmer den verunglückten Fahrer aus dem Auto retten. Dieser wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik gebracht, wo er zur medizinischen Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Opel indes brannte komplett aus. (MB)

Wolf auf A 14 getötet - PM vom 25.02.2019

BAB 14, in Höhe Döbeln

24.02.2019, gegen 10:50 Uhr

Zu einem ungewöhnlichen Wildunfall kam es am gestrigen Vormittag auf der Bundesautobahn 14 Richtung Magdeburg. In Höhe Döbeln kollidierte ein VW Passat mit einem die Autobahn querenden Wolf. Die Fahrerin (40) blieb unverletzt, das Tier wurde jedoch bei dem Zusammenstoß getötet. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Da das Tier aufgrund seiner Verletzungen vor Ort nicht zweifelsfrei als Wolf identifiziert werden konnte, wurde das ?Wolfsbüro? hinzugezogen. Dieses klassifizierte das Tier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Wolf ein. (Na)

- PM vom 18.02.2019

Döbeln, BAB 14, Nähe Anschlussstelle Döbeln-Nord

18.02.2019, gegen 09:15 Uhr

Ein Lkw Volvo mit Sattelauflieger befuhr die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg. Auf Höhe der Anschlussstelle Döbeln-Nord übersah der Fahrer den Lkw MAN der Straßenmeisterei mit angehängtem Schilderwagen, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Wagen auf. Der 40?jährige polnische Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Lkw MAN wurde auf die linke Fahrspur geschoben. Zum Glück befand sich zur Unfallzeit niemand in dem Fahrzeug der Straßenmeisterei. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg voll gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei hat auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Am Lkw Volvo entstand großer Sachschaden, der Auflieger mit der Ladung blieb hingegen fast unbeschädigt. Eine genaue Angabe der Schadenshöhe ist aktuell noch nicht möglich. (Bal)

Tödlicher Verkehrsunfall - Zeugenaufruf! - PM vom 12.02.2019

Döbeln (Simeselwitz), A 14

11.02.1019, gegen 13:55 Uhr

Am Montag, dem 11.02.2019 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Magdeburg. Zwischen den Anschlussstellen Döbeln Ost und Döbeln Nord fuhrder Fahrer eines tschechischen Sattelzugs auf einen orangefarbenen Schilderwagen einer Verkehrssicherungsfirma auf. In der Folge kam der Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchdrang das Schutzgeländer einer Brücke und stürzte von dieser in die Tiefe auf die Fahrbahn der Staatsstraße 32. Das Fahrerhaus des Sattelzuges fing Feuer, der Fahrer konnte durch die Einsatzkräfte am Ort nur noch tot geborgen werden. Nach Angaben der Firma handelte es sich um einen 55-jährigen Fahrer. Die Identifizierung ist aber noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis der Obduktion in der Rechtsmedizin steht noch aus. Der Fahrer (27) des Schilderwagens wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Unfallort kam ein großes Aufgebot an Rettungskräften/Einsatzkräften aus dem Umland zum Einsatz. Die Bergung des verunfallten Sattelzuges erfolgte mit Spezialtechnik. Die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg und die S 32 zwischen den Ortslagen Pomlitz und Simselwitz mussten über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur vollständigen Klärung und Aufarbeitung der Unfallursache sucht der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Leipzig Zeugen und Autofahrer, welche konkrete Wahrnehmungen zum Unfallhergang geben können. Desweiteren werden Personen gesucht, welche Aussagen zum Fahrverhalten der Fahrzeugführer treffen können, insbesondere angeben können, auf welchem Fahrstreifen der Sattelzug und der orangefarbene Schilderwagen unmittelbar vor dem Zusammenstoß gesichtet wurden.

Aufprall auf Winterdienstfahrzeug - PM vom 17.12.2018

BAB 14, zwischen AS Leisnig und AS Döbeln-Nord

17.12.2018, 06:11 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der 40-jährige Fahrer eines VW-Transporters im rechten Fahrstreifen auf ein fahrendes Streufahrzeug der Autobahnmeisterei auf. Dabei kam der Transporter quer zur Fahrbahn im linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und begab sich umgehend zwischen die Mittelleitplanken. Ein 25-jähriger Fahrer eines VW Opel, der mit seinem Fahrzeug im linken Fahrstreifen fuhr, stieß gegen den quer stehenden Transporter. Dadurch schleuderte der Transporter gegen die Mittelleitplanke. Der 40-Jährige wurde dabei schwer verletzt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Fahrer des Streufahrzeuges sowie der 25-jährige Fahrer des Opels wurden leicht verletzt und ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Die Autobahn in Richtung Nossen wurde komplett gesperrt und die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Gegen 08:10 Uhr wurde der Verkehr auf dem Standstreifen vorbeigeleitet. Es kam aber trotzdem zu einem erheblichen Verkehrstau. Um 11:00 Uhr war die Autobahn wieder komplett frei. (Vo)

Anhänger löste sich vom Fahrzeug ? Gespann verunglückt - PM vom 12.10.2018

Döbeln, BAB 14 (in Richtung Dresden)

10.10.2018, gegen 17:15 Uhr

Der Führer (56) eines Gespanns ? Toyota Landcruiser nebst Anhänger ? befuhr die BAB 14 zwischen Döbeln-Nord und Döbeln-Ost. Offenbar aufgrund zu hoher Geschwindigkeit schaukelte sich das Gespann auf und der Fahrer verlor die Kontrolle. Während sich der Toyota überschlug, löste sich der Anhänger, kippte auf die Seite und blieb liegen. In ähnlicher Position kam auch das Zugfahrzeug zum Stillstand. Es traten Betriebsstoffe aus, die später gebunden wurden. Der Fahrer blieb unverletzt. Polizeibeamte stellten fest, dass er nicht im Besitz der gültigen Fahrerlaubnisklasse war, um das Gespann führen zu können. Es entstand Schaden am Toyota und am Anhänger sowie den Anlagen der Autobahn. Die Höhe ist derzeit noch unklar. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen gab es bis 19:50 Uhr eine Vollsperrung im Bereich der Unfallortes. Der Fahrverkehr wurde über dem Standstreifen vorbeigeleitet. (Hö)

Schwerer Unfall auf der BAB 14 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, zwischen Döbeln-Ost und Nossen-Nord

24.05.2017, 17:50 Uhr

Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern ereignete sich am Mittwochnachmittag zwischen den Anschlussstellen Döbeln-Ost und Nossen-Nord. Ein Kradfahrer hatte beim Bremsen hinter einem Lkw die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, stürzte und prallte dabei gegen den anderen Motorradfahrer. Dieser stürzte ebenfalls. Beide verletzten sich schwer und wurden in Krankenhäusern stationär aufgenommen. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt. (Hö)

Tödlicher Verkehrsunfall - PM vom 19.01.2017

A 14 in Richtung Dresden, Döbeln-Nossen

19.01.2017, 03:30 Uhr

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am heutigen frühen Morgen auf der Autobahn A 14 in Richtung Dresden. Eine zunächst unbekannte männliche Person überquerte die Autobahn. Dabei wurde er von einem polnischen Pkw erfasst und anschließend noch von einem Winterdienstfahrzeug überrollt und tödlich verletzt. Die Verkehrspolizei hatte den Unfallort daraufhin weiträumig abgesperrt. Die DEKRA wurde ebenfalls informiert. Es kam zu einer Vollsperrung der A 14 in Richtung Dresden. Die Umleitung erfolgte über die Anschlussstelle Döbeln Ost. Die Fahrzeuge konnten auf der Anschlussstelle Nossen-Nord wieder auffahren. Die Ermittlungen vor Ort ergaben folgenden Sachverhalt: Der tödlich Verunglückte konnte identifiziert werden. Es handelte sich dabei um einen 21-jährigen polnischen Staatsbürger. Dieser nutzte eine Mitfahrgelegenheit aus Holland kommend mit weiteren Begleitern. An der Raststätte ?Hansens Holz? wurde ein Zwischenstopp eingelegt. Als die Gruppe weiterfahren wollte, stellten sie fest, dass der 21-Jährige fehlte. Sie suchten die Raststätte ab, fanden ihn aber nicht. Daraufhin informierten sie die Polizei. Während dieser Zeit passierte dann wenige hundert Meter weiter der Unfall. Der 21-Jährige konnte durch die ?Mitfahrer? anhand von Dokumenten identifiziert werden. Weshalb er die Gruppe verlassen hatte und die Autobahn überquerte, wird wohl im Dunkeln bleiben. Die Sperrung wurde um 08:50 Uhr wieder aufgehoben. (Vo)


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