Polizeibericht für Markkleeberger See und Umgebung

Überwachung der Sperrung zweier Leipziger Seen durch die Polizei - PM vom 26.03.2021

Markkleeberger See, Störmthaler See

ab 27.03.2021 bis voraussichtlich 31.05.2021

In der Pressemitteilung vom 24. März 2021 der LMBV (Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH) https://www.lmbv.de/index.php/pressemitteilung/lmbv-sofortige-sicherung-des-stoermthaler-kanals-und-der-kanuparkschleu-se-aufgrund-festgestellter-geotechnischer-gefaehrdungspo.html wurde über eine aktuelle Gefährdungslage am Störmthaler Kanal und an der Kanuparkschleuse berichtet. Infolgedessen wurde durch den zuständigen Landrat eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach die Nutzung jeglicher Wasserflächen des Markkleeberger Sees sowie des Störmthaler Sees untersagt worden ist. Um das Nutzungsverbot zu überwachen, sind täglich Kräfte der Wasserschutzpolizei im Einsatz. Diese werden durch Kräfte der Polizeidirektion Leipzig unterstützt. Die widerrechtliche Benutzung der Gewässer stellt neben einer Gefahr auch einen Verstoß gegen das Sächsische Wassergesetz dar, was ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro mit sich zieht. (db)

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Badeunfall - PM vom 27.06.2019

Markkleeberg, Markkleeberger See

26.06.2019, gegen 16:50 Uhr

Über Notruf wurde der Polizeidirektion Leipzig mitgeteilt, das es zu einem Badeunfall am Markkleeberger See gekommen ist. Rettungswesen, ein Notarzt und die Polizei begaben sich umgehend zum Ort. Hier wurde folgendes bekannt: Fünf junge rumänische Männer befanden sich am Nordstrand des Markkleeberger Sees und badeten dort im flachen Wasser. Plötzlich ?verschwand? einer unter Wasser und war nicht mehr durch die Anderen zu sehen. Panikartig riefen sie um Hilfe. Ein Ersthelfer, der sich in unmittelbarer Nähe befand sprang sofort in das Wasser. Nach wenigen Minuten fand der Ersthelfer den betroffenen 21-jährigen rumänischen Staatsbürger in einer Wassertiefe von 3 bis 4 Metern nahe dem Strand und konnte diesen bergen. Anschließende Reanimationsbemühungen durch die Rettungskräfte und den Notarzt verliefen negativ. Nach den ersten Erkenntnissen konnte keiner aus dieser Gruppe schwimmen. Die Leichenschau ergab typische Zeichen des Ertrinkens. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es keine. (Vo)

Präsenz- und Polizeieinsatz - PM vom 05.04.2019

Stadtgebiet Markleeberg, Cospudener See, Markkleeberger See, Südvorstadt

04.04.2019, von 15:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Das Polizeirevier Leipzig-Südost führte einen polizeilichen Einsatz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch. Unterstützt wurde das Revier durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei, der Reiterstaffel und den zuständigen Bürgerpolizisten. Zweck war die Kriminalitätsbekämpfung, Aufdeckung und Ahndung von Verkehrsverstößen und Erhöhung der Präsenz im Revierbereich Leipzig-Südost, insbesondere im Bereich Markkleeberg. Durch die Reiterstaffel wurde der Bereich des Ostufers am Cospudener See sowie die Koburger Straße bestreift. Im Bereich des Cospudener Sees wurden sie dabei durch Fußstreifen der Bereitschaftspolizei unterstützt, die außerdem das Markkleeberger Stadtgebiet und den Bereich am Markkleeberger See bestreiften. Im Stadtgebiet Markkleeberg zeigten die Einsatzkräfte u. a. am Theodor-Körner-Platz, dem Schillerplatz sowie im Bereich des Rudolf-Hildebrand-Gymnasiums Präsenz. Neben der parallelen Verfolgung bestehender Haftbefehle, von welchen insgesamt neun realisiert werden konnten (i. S. Abwendung durch Begleichung der geforderten Geldsumme), unterstützten die Kollegen der Bereitschaftspolizei auch im Ortsteil Probstheida. Hier stand das waffenrechtliche Fehlverhalten (Umgang mit Schreckschusswaffe) einer Person im Mittelpunkt. Zwischenzeitlich eilten sie zudem nach Neustadt-Neuschönefeld, wo es zwischen zwei Personen zu einer Körperverletzung gekommen war. Hierbei konnten im Rahmen der mit der Abarbeitung verbundenen Durchsuchung bei beiden betäubungsmittelverdächtige Substanzen in geringer Menge fest- und sichergestellt werden. Die eingesetzten Beamten kamen am Einsatztag mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch und stießen auf ein überwiegend positives Echo zum Auftreten und zur Präsenz. (Vo)

Schwerpunktkontrollen im Süden Leipzigs - PM vom 09.08.2018

Markkleeberg (Cospudener und Markkleeberger See), Südvorstadt/Connewitz und Reudnitz-Thonberg

08.08.2018, 13:00 Uhr ? 20:00 Uhr

Beamte des Polizeireviers Leipzig-Südost führten im oben genannten Zeitraum einen polizeilichen Einsatz im Rahmen der Schwerpunktkontrolle zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung an zwei Seen, dem Stadtgebiet von Markkleeberg, der Südvorstadt und an der Zweinaundorfer Straße durch. Unterstützt wurden sie durch Kräfte der Bereitschaftspolizei ? inkl. der Wasserschutzpolizei und der Polizeireiterstaffel, seitens der Fahrradstaffel sowie Vertretern des Ordnungsamtes. An den beiden Seen standen Streifen ? hoch zu Ross und (tief) zu Fuß ? an, um Präsenz zu zeigen und den Nutzungsordnungen für die Erholungsgebiete und deren Parkplätze zu überwachen. Der Einsatz am Cospudener See wurde zudem auf jenem durch Beamte der Wasserschutzpolizei und zwei ihrer Boote unterstützt. Zahlreiche Feststellungen von Ordnungswidrigkeiten auf und neben dem Wasser führten zu entsprechenden Ermahnungen; nur vereinzelt waren Ahndungen nötig. Das Feedback seitens der Seebesucher und Badegäste gegenüber der Polizei und den Vertretern der Stadt Markkleeberg war überwiegend positiver Natur. Auch in der Südvorstadt und in Connewitz zeigten Polizeibeamte mittels Fußstreifen eine stärkere Präsenz. Das Augenmerk lag hier vorrangig auf der Vielfältigkeit der technischen Ausstattung von Drahteseln, dem Fahrverhalten der Nutzer und externen Störfaktoren (z. B. auf Radwegen parkende Autos). Auch die Zweinaundorfer Straße fand bei der Bestreifung Berücksichtigung, denn der kürzliche ?Ladenschluss? einer dort befindlichen Lokalität ließ bis dato darin verkehrende Straßendealer nicht vom Erdboden verschwinden. (Vo)

16-Jähriger konnte nicht schwimmen ? - PM vom 26.07.2018

Markkleeberg, Markkleeberger See (Wachauer Strand)

25.07.2018, gegen 19:00 Uhr

? und liegt nun im Koma. Vermutlich hatte der 16-Jährige nur der Hitze entfliehen und sich abkühlen wollen, als er sich als Nichtschwimmer zum Bad in den Markkleeberger See wagte. Zeugen bemerkten ihn erst im Moment, da er wohl schon mehrere Minuten bewusstlos im Wasser trieb. Sanitäter eines herbeigerufenen Krankenwagens reanimierten den Jugendlichen und führten ihn schnellstens einer Klinik zu, wo er als Komapatient intensivmedizinische Behandlung erfährt. Derzeit wird sein Zustand von den Ärzten als kritisch eingestuft. Noch am Abend wurden die Eltern des 16-Jährigen informiert, die sich zum Zeitpunkt des Unfalles zu Hause befunden hatten. (KG)

Präsenzeinsatz der Beamten des Polizeireviers Leipzig-Südost - PM vom 06.07.2018

Markkleeberg, Cospudener und Markkleeberger See

05.07.2018, 15:00 Uhr ? 23:00 Uhr

Im Rahmen der Schwerpunktkontrollen haben Beamte des Polizeireviers Leipzig-Südost im Zusammenwirken mit den Beamten der Bereitschaftspolizei, zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes Markkleeberg sowie zwei Booten der Wasserschutzpolizei einen Einsatz zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung an zwei Seen und dem Stadtgebiet Markkleeberg durchgeführt. Im Rahmen des Polizeieinsatzes wurden insgesamt 45 Personenkontrollen durchgeführt. Darunter befanden sich auch 10 Fahrzeugkontrollen. Es wurden 2x Anzeigen gegen bekannte Tätern (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz) erstattet, 13x Ordnungswidrigkeiten angezeigt, sowie Atemalkoholprüfungen durchgeführt. Alle angetroffenen Personen, die kontrolliert wurden sind Fahndungsmäßig überprüft wurden. Alle waren Fahndungsfrei. Der Einsatz fand unter der Bevölkerung großen Anklang und bestätigte die Polizei die Präsenz weiter durchzuführen. (Vo)


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