Polizeibericht für A 14 und Umgebung

Schwerer Verkehrsunfall - PM vom 05.06.2019

Autobahn A 14 in Richtung Dresden

05.06.2019, gegen 02:35 Uhr

Der 48-jährige polnische Fahrer eines Lkw-Sattelzuges, ein Schwerlasttransporter, fuhr vom Parkplatz der Autobahnraststätte Mühlenberg und hatte die Absicht, auf die Autobahn A 14 in Richtung Dresden weiterzufahren. Aufgrund der Größe seines Zuges und der örtlichen Gegebenheiten aus der Ausfahrt musste der Fahrer weit nach links ausscheren und fuhr dabei bereits in den Bereich des rechten Fahrstreifens. Ein 23-jähriger rumänischer Fahrer eines Transporters sowie sein 22-jähriger Beifahrer fuhren ebenfalls auf dieser Autobahn in Richtung Dresden. Der 23-jährige Fahrer erkannte wohl zu spät diesen Sattelzug aus der Ausfahrt fahren. Er leitete sofort eine Gefahrenbremsung ein, stieß aber heftig gegen die linke Seite des Sattelzuges. In der Folge wurde das Fahrzeug gegen die Mittelleitplanke geschleudert und kam dann zum Stehen. Die Unfallursache ist noch unklar. Ersthelfer waren bereits am Ort. Die Polizei musste wenig später die Autobahn komplett sperren, so dass eine Umleitungstrecke von der Abfahrt Leißnig eingerichtet wurde. Es kam zu einem erheblichen Rückstau. Rettungskräfte und Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Döbeln waren ebenfalls im Einsatz. Mitarbeiter der DEKRA wurden hinzugezogen. Der 22-jährige Beifahrer des rumänischen Transporters wurde schwer verletzt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrer wurden leicht verletzt. Es entsteht erheblicher Sachschaden. Die Autobahn war gegen 08:30 Uhr wieder in Richtung Dresden frei. (Vo)

Abbiegefehler führte zu Verkehrsunfall - PM vom 16.04.2019

S 43, Brandis (Abzweig A 14)

15.04.2019, 16:15 Uhr

Ein Audifahrer verursachte gestern Nachmittag einen Verkehrsunfall auf der S 43, als er nach links auf den ?Zubringer? zur A 14 abbiegen wollte und dabei den entgegenkommenden Ford Fiesta erfasste. Er hatte das Auto nicht beachtet. Dessen Fahrerin (60) war in Richtung Naunhof unterwegs gewesen und wurde durch den Aufprall leicht verletzt. An beiden Autos entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15.000. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (MB)

Auffahrunfall und die Folgen - PM vom 18.03.2019

A 14 in Richtung Magdeburg

17.03.2019, gegen 21:15 Uhr

Ein 20-jähriger Fahrer eines Pkw VW Polo fuhr im rechten von zwei Fahrstreifen der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Magdeburg. Kurz nach der Raststätte ?Muldental? fuhr ein 28-jähriger Fahrer eines Mitsubishis in dem selbigen Fahrstreifen. Wie sich später herausstellte, durch eine Unaufmerksamkeit und Ablenkung dieses Fahrers, fuhr er auf den vorausfahrenden VW Polo auf. Daraufhin kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr auf die Seitenleitplanke auf und überfuhr diese. In der weiteren Folge kollidierte der VW Polo in dem rechts angrenzenden Böschungsbereich und wurde von dort wieder zurück auf die Fahrbahn der Autobahn geschleudert, wo er auf dem rechten Fahrstreifen, auf den Rädern, zum Stillstand kam. Der 28-jährige Unfallverursacher kam auf dem Fahrstreifen ebenfalls zum Stehen. Zwei nachfolgende Fahrzeuge, ein 32-jähriger Fahrer eines Mercedes Benz und ein 24-jähriger Fahrer eines Hyundai, fuhren mit ihren Fahrzeugen durch die Trümmerteile auf der Autobahn. Dadurch wurden ihre Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurden diese Fahrer nicht. Sie konnten ihre Fahrzeuge anhalten. Der 20-jährige Fahrer des VW Polo wurde verletzt, durch das Rettungswesen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Höhe des Gesamtsachschadens steht noch aus. (Vo)

Tödlicher Verkehrsunfall - Zeugenaufruf! - PM vom 12.02.2019

Döbeln (Simeselwitz), A 14

11.02.1019, gegen 13:55 Uhr

Am Montag, dem 11.02.2019 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Magdeburg. Zwischen den Anschlussstellen Döbeln Ost und Döbeln Nord fuhrder Fahrer eines tschechischen Sattelzugs auf einen orangefarbenen Schilderwagen einer Verkehrssicherungsfirma auf. In der Folge kam der Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchdrang das Schutzgeländer einer Brücke und stürzte von dieser in die Tiefe auf die Fahrbahn der Staatsstraße 32. Das Fahrerhaus des Sattelzuges fing Feuer, der Fahrer konnte durch die Einsatzkräfte am Ort nur noch tot geborgen werden. Nach Angaben der Firma handelte es sich um einen 55-jährigen Fahrer. Die Identifizierung ist aber noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis der Obduktion in der Rechtsmedizin steht noch aus. Der Fahrer (27) des Schilderwagens wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Unfallort kam ein großes Aufgebot an Rettungskräften/Einsatzkräften aus dem Umland zum Einsatz. Die Bergung des verunfallten Sattelzuges erfolgte mit Spezialtechnik. Die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg und die S 32 zwischen den Ortslagen Pomlitz und Simselwitz mussten über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur vollständigen Klärung und Aufarbeitung der Unfallursache sucht der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Leipzig Zeugen und Autofahrer, welche konkrete Wahrnehmungen zum Unfallhergang geben können. Desweiteren werden Personen gesucht, welche Aussagen zum Fahrverhalten der Fahrzeugführer treffen können, insbesondere angeben können, auf welchem Fahrstreifen der Sattelzug und der orangefarbene Schilderwagen unmittelbar vor dem Zusammenstoß gesichtet wurden.

Zugmaschine im Straßengraben - Autobahn gesperrt - PM vom 29.01.2019

Autobahn A 14, in Richtung Magdeburg, Anschlussstelle Kleinpösna

29.01.2019, gegen 02:50 Uhr

Ein 43-jähriger Fahrer kam auf der winterglatten Fahrbahn der Autobahn nach rechts ab. Die in Tschechien zugelassene Zugmaschine rutschte dabei neben dem Standstreifen in den Straßengraben, der Sattelauflieger stand quer über die gesamten drei Fahrspuren und blockte diese komplett. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und umgehend durch das Rettungswesen in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn blieb zwischen den Anschlussstellen Kleinpösna und Leipzig-Ost über mehrere Stunden komplett gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Mit schwerer Bergungstechnik wurde die Zugmaschine geborgen und der Sattelauflieger wieder in die ?richtige? Spur gebracht. Gegen 06:35 Uhr wurde der Verkehr auf einer Spur zunächst vorbeigeleitet. Um 08:50 Uhr war die Autobahnstrecke wieder frei. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100.000 Euro. (Vo)

Hänger verloren ? Unfall! - PM vom 10.12.2018

Grimma, A 14

10.12.2018, gegen 06:30 Uhr

Auf der BAB 14, zwischen Mutzschen und Grimma (Fahrtrichtung Leipzig), löste sich aus bisher ungeklärter Ursache ein Anhänger von einem Ford Ranger (Fahrerin, 39). Auf dem Hänger befanden sich Enten und Gänse, die auf dem Weg zum Schlachthof waren. Die 39-Jährige bemerkte ? nach ihren eigenen Angaben ? zunächst nicht, dass sich der Hänger abgekoppelt hatte. Im Nachfolgeverkehr kollidierten insgesamt vier Fahrzeuge mit dem Hänger, woraus vier leichtverletzte Personen resultierten, die zur weiteren medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht wurden. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen wurden 12 tote Tiere geborgen. Sieben waren noch am Leben. Polizei, Rettungskräfte und die Kameraden der Feuerwehr waren schnell am Unfallort. Die Fahrbahn war auf ca. 150 m Länge verschmutzt und es kam zu erheblichen Stauwirkungen, obwohl der Verkehr auf dem Standstreifen vorbeigeleitet wurde. Nachdem die Autobahnmeisterei die Fahrbahnreinigung gereinigt hatte, konnte der Verkehr gegen 09:30 Uhr wieder komplett freigegeben werden. Ein VW Touran, ein Ford Mondeo und ein Ford Fiesta mussten allerdings abgeschleppt werden.

Verkehrskontrolle und ?abgehauen? - PM vom 12.10.2018

A 14, in Fahrtrichtung Dresden

11.10.2018, 12:15 Uhr

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit fuhr eine Funkstreifenwagenbesatzung auf den Autobahnparkplatz ?Kapellenberg? der A 9 in Fahrtrichtung München. In einer Parkbucht stand ein roter BMW. Die Beamten überprüften das Kennzeichen und mussten feststellen, dass dies zur Fahndung ausgeschrieben war und eigentlich zu einem VW Polo gehört. Die Beamten traten an das Fahrzeug heran. Im BMW saß auf dem Fahrersitz ein Mann und auf dem Beifahrersitz eine Frau. Als sie die Beamten erblickten, startete er das Fahrzeug, fuhr über eine Bordsteinkante auf die A 9 wieder auf. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Das Fluchtfahrzeug fuhr verstärkt über den Standstreifen, aber auch durch kurze Wechsel auf der Hauptfahrbahn. Regelmäßig kam es zum ?Schneiden? von anderen Verkehrsteilnehmern. In Höhe des Autobahnkreuzes Schkeuditzer Kreuz wechselte das Fluchtfahrzeug auf die A 14 in Richtung Dresden. In Höhe Leipzig-Nord streifte das Fluchtfahrzeug eine Warnbake an einer Baustelle, die auf die Fahrbahn fiel. Auf Höhe ?Pösgraben? wurde das Fluchtfahrzeug langsamer und eine dicke Rauchwolke war am Heck zu sehen. Kurz hinter dem Autobahndreieck ?Parthenaue? fuhr das Fluchtfahrzeug auf den Standstreifen. Beide Insassen versuchten zu flüchten, konnten aber gestellt werden. Der Fahrer leistete dabei erheblichen Widerstand. Das Fluchtfahrzeug wurde sichergestellt und die beiden Personen in die Dienstelle verbracht. Es handelte sich dabei um einen 26-Jährigen und eine 24-Jährige aus Berlin. Die weiteren Überprüfungen ergaben, dass der BMW nicht mehr für den Verkehr zugelassen war, die Kennzeichen an einen Polo gehören. Die Kennzeichen wurden im September in Berlin entwendet. Weiterhin befand sich im Fahrzeug ein Berliner Kennzeichen, das ebenfalls in Berlin-Neukölln entwendet wurde. Außerdem wurde noch ein Fahrzeugschlüssel mit einem Anhänger gefunden, auf dem ein Autokennzeichen zu sehen war. Das Fahrzeug zu diesem Kennzeichen stand zur Fahndung durch die Polizei in Berlin. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (Vo)

Planenschlitzer in Haft - PM vom 17.05.2018

A 14 Höhe Schkeuditz; OT Radefeld, Raststätte Birkenwald

16.05.2018, 01:14 Uhr

Dienstagmorgen ging ein mutmaßlicher Planenschlitzer der Leipziger Kripo bei einem Einsatz auf den Autobahnen 9 und 14 im weiträumigen Umkreis der Stadt Leipzig, welcher durch die Soko-Kfz des LKA Sachsen mitkoordiniert war, ins Netz. Weitreichende Ermittlungen hatten bereits die Erkenntnis erbracht, dass sich die Diebesbanden überwiegend aus polnischen Staatsbürgern rekrutierten, die überwiegend mit Kleinlastern und Pkws die Parkplätze entlang der Autobahnen abfuhren, um dort auf Beutezug zu gehen. So waren sie auch in der Nacht zum Dienstag unterwegs. Auf der Rastanlage Birkenwald in Fahrtrichtung Magdeburg fiel einer zivilen Polizeistreife ein polnischer Mercedes Kombi auf, in dessen Kofferraum ein Mann wieder und wieder Gegenstände hin und her räumte. Dabei beobachtete er sehr genau seine Umgebung, so als wolle er die kleinsten Anzeichen von Gefahr aufdecken. Sonderbar erschien den Gesetzeshütern das Gesehene allemal, so dass sie sich zurückzogen, um das Kommende auf dem Parkplatz zu beobachten. Zudem forderten sie zur Unterstützung einen Hubschrauber an, der kurz vor 01:00 Uhr am Rastplatz eintraf. So als wäre ein Zeichen zum Start gegeben, begann eine Vielzahl an Personen mit Verladearbeiten ? Paket für Paket verschwand aus einem der parkenden Lkw und landete in einem polnischen Kleinlaster. Parallel, wie es der Zufall wollte, wählte ein Lkw-Fahrer den Polizeinotruf und erzählte, dass auf der Rastanlage Birkenwald aus seinem Lkw Ladung gestohlen wird. Inzwischen konnte die Hubschrauberbesatzung fünf Männer ausmachen, welche handfest zupackten, um die Pakete zu verladen. Demnach fiel die Entscheidung zum Zugriff, der jedoch durch einen just in dem Moment rangierenden Lkw fast vereitelt worden wäre. Jedoch konnte die vorläufige Festnahme des Fahrers (39) vom Mercedes Kombi erfolgen. Der Kleinlaster hatte inzwischen den Parkplatz verlassen und fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg, doch die Gesetzeshüter waren ihm gefolgt und forderten den Fahrer nun auf, von der Autobahn abzufahren und anzuhalten. Jener jedoch zog den Kleinlaster in die Mittelleitplanke, so dass dieser dort stoppte und der Fahrer über sie hinweg ins angrenzende Feld flüchten konnte. Im Transporter selbst waren ca. 175 Handstaubsauger und ca. 30 Bodenstaubsauger im Wert von ca. 41.000 Euro geladen. Diese fehlten aus einem der Lkw, die auf der Raststätte Birkenwald pausiert hatten.Die gestohlene Ladung aus einem zweiten Lkw, der Fahrräder geladen hatte, blieb unauffindbar. Der Haftrichter folgte dem Antrag der Leipziger Staatsanwaltschaft und erließ gegen den 39-Jährigen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl einen Haftbefehl, welchen er umgehend in Vollzug setzte. Die Ermittlungen dauern an. (MB)

Ladung verloren! - PM vom 09.02.2018

Schkeuditz, A 14

08.02.2018, 13:10 Uhr

Ein 62-jähriger Fahrer eines VW Caddy war auf der Autobahn 14 in Fahrtrichtung Magdeburg unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte er eine Kilometertafel. In der Folge verlor er die Ladung seines Anhängers (Röhren ca. 300 kg), welche in Richtung Fahrbahn zurückrollten und das nachfolgende Fahrzeug, einen VW Transporter des 53-jährigen Fahrers, beschädigten. Die Röhren lagen auf der rechten Fahrbahnseite und der VW Transporter kam zum Stehen. Weitere Fahrzeuge sind weder über die Röhren gefahren noch kam es zu einem weiteren Auffahrunfall. Beide Fahrer wurden nicht verletzt. Es entstand Sachschaden an beiden Pkw und den Autobahnanlagen. (Vo)

Sattelzug landet im Graben - PM vom 20.11.2017

A 14, km 51, Nossen Richtung Magdeburg

20.11.2017, 02:25 Uhr

Sechs Stunden dauerte die Beeinträchtigung auf der A 14 an, bis ein Unfall abgearbeitet, der Lkw geborgen und die Fahrbahn gereinigt worden waren. Doch was war geschehen? Der Fahrer (43) einer Sattelzugmaschine Iveco, mit leerem Auflieger, kam wegen Übermüdung nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Lkw blieb daraufhin seitlich liegen und der 43-Jährige wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach dem Unfall musste die A 14 für eine gewisse Zeit vollständig in Richtung Leipzig gesperrt werden. Danach dauerte es noch bis 08:30 Uhr an, bis die Fahrbahn wieder komplett freigegeben werden konnte. Unterdessen wurde die Batterie des Fahrzeuges wegen Brandgefahr abgeklemmt, der Sattelzug und sein Auflieger geborgen und die Straße gereinigt. Gegen den 43-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zwischenzeitlich wurde eine Staulänge von etwa dreieinhalb Kilometern vermeldet. (KG)

Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 14 - PM vom 27.07.2017

Leipzig (Engelsdorf), Anschlussstelle Leipzig-Ost, A 14

26.07.2017, ca. 16:55 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache geriet eine 29-Jährige mit ihrem Ford am Mittwochnachmittag auf der BAB 14 ins Schleudern und krachte an die Mittelleitplanke. Eine Skodafahrerin konnte der vorausfahrenden Fordfahrerin nicht mehr rechtzeitig ausweichen, so dass es zur Kollision kam und die 29-Jährige mit ihrem Auto in den Straßengraben geschoben wurde. Bei dem Unfall wurde die Unfallverursacherin schwer verletzt und musste stationär in ein Leipziger Krankenhaus eingeliefert werden. Auch die 39-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt, konnte aber medizinisch ambulant versorgt werden. Der Unfallschaden lässt sich im unteren fünfstelligen Bereich einklassifizieren. (St)

Unaufmerksamkeit und Alkohol - PM vom 30.06.2017

Leipzig, A 14 , Anschlussstelle Leipzig-Ost

29.06.2017, 20:25 Uhr

? spielten eine große Rolle bei einem schweren Verkehrsunfall. Ein 56-jähriger Fahrer eines Sattelzuges fuhr auf der A 14 in Richtung Dresden. Dabei beachtete dieser nicht die Beschilderung, die zunächst eine Fahrbahnverengung anzeigte und später, dass seine genutzte Fahrspur als Ausfahrt endete. In Folge dieser Unachtsamkeit fuhr er nicht rechts ab, sondern geradeaus und kam in der angrenzenden Grünfläche zum Stehen. Es entstand erheblicher Schaden am Fahrzeug und den Autobahnanlagen, wie Fahrbahnteiler und aufgestellte Schilder. Die Ladung, Saft und Tetra Paks, lagen verstreut auf der Grünfläche. Ein Tank des Fahrzeuges wurde beschädigt. Betriebsstoffe liefen aus. Die Kameraden der Feuerwehr kamen zum Einsatz. Diesel lief in den angrenzenden Graben. Dieser musste abgepumpt werden. Mitarbeiter der Autobahnmeisterei und ein Havariekommissar wurde zum Unfallort gerufen, der die Bergungsmaßnahmen koordinierte. Der 56-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille. Die Fahrerlaubnis wurde umgehend eingezogen. (Vo)

Auf der Autobahn bedroht ? - PM vom 12.06.2017

A 14, Anschlussstelle Nossen-Nord

11.06.2017, 14:05 Uhr

.wurde eine 29-jährige Fahrerin. Die Frau rief den Notruf der Polizeidirektion Leipzig an und teilte mit, dass sie gerade auf der Autobahn A 14 in Richtung Magdeburg fuhr und an der Anschlussstelle Nossen-Nord von einem Pkw Golf bedrängt wird. Im Fahrzeug saßen drei männliche Personen. Einer dieser Personen hielt einen pistolenähnlichen Gegenstand in ihre Richtung. Durch sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnte durch die Beamten das Fahrzeug lokalisiert und in Höhe Dreieck Parthenaue gestoppt werden. Im Fahrzeug befanden sich ein 30-jähriger türkischer Staatsbürger, ein 34-jähriger griechischer Staatsbürger und ein 31- jähriger Deutscher. Nach den Angaben der 29-Jährigen hatte der 30-jährige Türke mit dem pistolenähnlichen Gegenstand auf sie gezielt. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden im Handschuhfach eine Spielzeugwaffe sowie ein Küchenmesser aufgefunden. Die Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen und anschließend entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Nötigung im Straßenverkehr wurde eingeleitet. (Vo)

Tödlicher Verkehrsunfall- Zeugen gesucht! - PM vom 18.04.2017

A 14, Anschlussstelle Grimma

17.04.2017, 14:30 Uhr

Am gestrigen Tag ereignete sich auf der Autobahn A 14 in Fahrtrichtung Dresden, an der Anschlussstelle Grimma, ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Der Fahrer eines PKW Mercedes E 350 verlor aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Er schleuderte zunächst gegen die Mittelleitplanke. Danach kam er rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum, welcher auf halber Höhe der Böschung stand. Durch den Aufprall kam es zum Brand des Fahrzeuges, in dessen Folge der Fahrer im Fahrzeug verbrannte. Die Ermittlungen zur Identifizierung des unbekannten Fahrers laufen noch. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Fahrer um den 50-jährigen Halter handelt. Anhand von Vergleichs- DNA soll jetzt in der Rechtsmedizin endgültig die Identität geklärt werden. Es werden insbesondere solche Zeugen gesucht, die Hinweise zum Unfallgeschehen und zum Unfallhergang geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 - 2910. (Vo)

Tödlicher Unfall auf der A14 - PM vom 16.03.2017

A 14, Höhe Flughafen, Fahrtrichtung Magdeburg

16.03.2017, 10:10 Uhr

In den Vormittagsstunden kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der BAB 14. In Höhe des Flughafens fuhr ein BMW 3-er in Richtung Magdeburg. Dabei fuhr er aus ungeklärter Ursache auf einen Sattel-Lkw auf. Beim Aufprall rutschte er unter den Sattelanhänger, wobei der Fahrer tödlich verletzt wurde. Zum Unfallhergang und zur Identität des Fahrers laufen derzeit noch die Ermittlungen. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg für mehrere Stunden gesperrt werden. (Ber)

Tödlicher Verkehrsunfall - PM vom 19.01.2017

A 14 in Richtung Dresden, Döbeln-Nossen

19.01.2017, 03:30 Uhr

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am heutigen frühen Morgen auf der Autobahn A 14 in Richtung Dresden. Eine zunächst unbekannte männliche Person überquerte die Autobahn. Dabei wurde er von einem polnischen Pkw erfasst und anschließend noch von einem Winterdienstfahrzeug überrollt und tödlich verletzt. Die Verkehrspolizei hatte den Unfallort daraufhin weiträumig abgesperrt. Die DEKRA wurde ebenfalls informiert. Es kam zu einer Vollsperrung der A 14 in Richtung Dresden. Die Umleitung erfolgte über die Anschlussstelle Döbeln Ost. Die Fahrzeuge konnten auf der Anschlussstelle Nossen-Nord wieder auffahren. Die Ermittlungen vor Ort ergaben folgenden Sachverhalt: Der tödlich Verunglückte konnte identifiziert werden. Es handelte sich dabei um einen 21-jährigen polnischen Staatsbürger. Dieser nutzte eine Mitfahrgelegenheit aus Holland kommend mit weiteren Begleitern. An der Raststätte ?Hansens Holz? wurde ein Zwischenstopp eingelegt. Als die Gruppe weiterfahren wollte, stellten sie fest, dass der 21-Jährige fehlte. Sie suchten die Raststätte ab, fanden ihn aber nicht. Daraufhin informierten sie die Polizei. Während dieser Zeit passierte dann wenige hundert Meter weiter der Unfall. Der 21-Jährige konnte durch die ?Mitfahrer? anhand von Dokumenten identifiziert werden. Weshalb er die Gruppe verlassen hatte und die Autobahn überquerte, wird wohl im Dunkeln bleiben. Die Sperrung wurde um 08:50 Uhr wieder aufgehoben. (Vo)

Zeugen gesucht! - PM vom 18.11.2016

Autobahn A 14 ( zwischen AS Mutzschen und AS Grimma)

13.11.2016, 02:15 Uhr

Am Sonntagmorgen kam es auf der Autobahn 14 in Richtung Magdeburg, Höhe km 48 (zwischen der AS Mutzschen und der AS Grimma) zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein blauer Ford Fiesta erst die Mittelleitplanke streifte und sich dann auf der Böschung rechts neben der Fahrbahn überschlug. Anschließend kam das Fahrzeug unbeleuchtet im linken Fahrstreifen zum Stehen. Die beiden Insassen (21, 20 m) wurden dabei schwer verletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme und der durchgeführten ersten Ermittlungen gaben Zeugen an, dass sich am Ereignisort zwei Ersthelfer befanden, welche mit einem Van oder Kleinbus auf dem Randstreifen gehalten und sich um die Insassen des Pkw gekümmert hätten. Diese Ersthelfer befanden sich beim Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr am Unfallort.Die Verkehrspolizei sucht nun dringend diese beiden Ersthelfer für die weiteren Ermittlungen und der Klärung des Unfallhergangs. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 - 2910.(Vo)


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