Polizeibericht für BAB 14 und Umgebung

Gefährlicher Sekundenschlaf - PM vom 20.09.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Dresden

19.09.2019, gegen 14:45 Uhr

Wahrscheinlich war Sekundenschlaf der Auslöser für einen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn. Dies hatte der Fahrer (73) eines Opel Astra gegenüber den Beamten angegeben. Der Autofahrer war auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dresden unterwegs, um eine Mercedes-Sattelzugmaschine (Fahrer: 30) zu überholen. Plötzlich driftete der Opel-Fahrer nach rechts ab und prallte gegen den dort fahrenden Sattelzug. Danach fuhr er wieder nach links, überholte den abbremsenden Lkw. Infolge der Schlingerbewegungen des 73-jährigen Fahrers touchierte er erneut seitlich den Sattelzug. Anschließend querte er vor dem Lkw den rechten Fahrstreifen, kollidierte mit der rechten Leitplanke und blieb dann auf dem Standstreifen stehen. Auch die Mercedes-Sattelzugmaschine kam dort zum Halten. Neben Polizeibeamten waren auch Kameraden der Feuerwehr und Mitarbeiter des Rettungswesens im Einsatz. Doch verletzt wurde niemand, so dass die Rettungskräfte den Unfallort wieder verlassen konnten. Am Opel jedoch entstand Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro; er musste abgeschleppt werden. Gegen den Autofahrer wurde ein Verwarngeld verhängt. (Hö)

Planenschlitzer schwer verletzt - PM vom 20.09.2019

Roßwein, BAB 14 km 10,5 in Richtung Magdeburg

19.09.2019, gegen 05:00 Uhr

Ort: Tank- und Rastanlage Muldental-Nord

Transporter fuhr gegen Sattelzug - PM vom 16.09.2019

BAB 14, Nossen, in Richtung Dresden

14.09.2019, gegen 08:30 Uhr

Ein 18-Jähriger war am Samstagvormittag mit einem Opel Vivaro auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. In Höhe Kilometer 2,541 fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug Renault auf. Dabei wurden er und sein Beifahrer (26) schwer verletzt. Beide wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen. Der Fahrer (49) des Sattelzuges blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die verletzten Männer mit einem gestohlenen Kleintransporter gefahren waren und der 18-Jährige vermutlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Opel Vivaro mit dem amtlichen Kennzeichen

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 05.09.2019

Großweitzschen, BAB 14, Parkplatz Mühlenberg (Fahrtrichtung Magdeburg)

04.09.2019, gegen 20:00 Uhr bis gegen 05.09.2019, gegen 03:00 Uhr

In der Nacht schlichen sich Unbekannte auf den Parkplatz Mühlenberg an der BAB 14 (Fahrtrichtung Magdeburg). Sie schlitzten bei zwei Sattelzügen die Plane auf und entwendeten von einem der Sattelauflieger eine Palette Alu-Felgen. 35 solche Felgen sollen auf der Palette gewesen sein. Offenbar waren vier bis fünf Personen nötig, die Ware umzuladen. Der Fahrer des dahinter stehenden Lkw, der in der Fahrerkabine schlief, war gegen 03:00 Uhr aufgewacht und hatte das Treiben festgestellt. Als er das Frontlicht einschaltete, setzten sich mehrere Personen in einen weißen Kleintransporter und fuhren davon. Er informierte den Fahrer des angegriffenen Fahrzeugs und die Polizei. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Die Diebe blieben unauffindbar. (Ber)

Gefährdung des Straßenverkehrs - PM vom 04.09.2019

Grimma (Mutzschen), BAB 14 und Parthenstein (Grethen), Leipziger Straße

03.09.2019, gegen 15:05 Uhr bis gegen 15:30 Uhr

Ein 65-jähriger Fahrzeugführer befuhr mit seinem VW Golf die Leipziger Straße in Grethen. Kurz darauf kam er, aufgrund von Sekundenschlaf, nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in einen Straßengraben. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde weiterhin bekannt, dass der Fahrer bereits auf der Bundesautobahn 14 in Höhe der Ausfahrt Grimma mit einer Schutzplanke kollidiert war. Auch bei diesem Unfall war Sekundenschlaf die Ursache. An dem Golf entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke beträgt 2.000 Euro. Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. (Jur)

Zweieinhalb Tonnen schwerer Abrisshammer entwendet - PM vom 03.09.2019

BAB 14, Baustelle in Höhe Radefeld

30.08.2019, gegen 15:00 Uhr bis 02.09.2019, gegen 10:15

Als die Bauarbeiter nach dem Wochenende am Montagmorgen zur Baustelle an der Autobahn zurückkehrten, stellten sie fest, dass ein Abrisshammer, der an einem Bagger montiert wird, fehlte. Das Gerät hatte einen vier-fünfstelligen Wert. Es war sicher nicht leicht, diesen zu entwenden. Er hat ein Gewicht von ca. Zweieinhalb Tonnen.

Unfall mit drei schwer verletzten Personen - PM vom 21.08.2019

Leisnig, BAB 14, in Richtung Dresden

20.08.2019, gegen 08:30 Uhr

Der Fahrer (42) einer Sattelzugmaschine mit Auflieger befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden und nutzte den rechten Fahrstreifen. In Höhe des km 28,5 platzte der vordere linke Reifen der Sattelzugmaschine. Deshalb kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit dem auf der linken Fahrspur fahrenden Transporter Renault Traffic (Fahrer: 35) seitlich zusammen. Aufgrund des Aufpralls geriet der Transporter ins Schleudern, überschlug sich und blieb rechts außerhalb der Fahrbahn liegen. Der Fahrer sowie seine beiden Insassen (alle Ukrainer; 34, 38) erlitten schwere Verletzungen und mussten mit Rettungswagen und Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht bzw. geflogen werden. Der Sattelzug streifte die Mittelleitplanke und blieb dann stehen. Dessen Fahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen sowie den Leitplanken entstand ein Schaden in Höhe von ca. 46.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die BAB 14 voll gesperrt. Der 42-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Hochwertige Lautsprecher gestohlen - PM vom 19.08.2019

BAB 14 bei Kilometer 31,0 i.R. Magdeburg (Parkplatz "Mühlenberg")

16.08.2019, gegen 19:30 Uhr bis 17.08.2019, gegen 05:00 Uhr

In der Nacht, während der Fahrer (54) eines tschechischen Sattelzuges schlief, schlitzten Diebe die Plane seines Anhängers auf, um auf dessen Ladefläche zu schauen und den Wert der Ladung abzuschätzen. Hernach würden sie einen Entschluss fassen ? ob sich ein Diebstahl lohne oder nicht. In diesem Fall interessierten sich die Diebe für die geladene Ware, woraufhin sie die Plane mit einem weiteren Schlitz versahen und durch diesen hochwertige Elektronikartikel im Wert von mehr als 10.000 Euro von insgesamt zweieinhalb Paletten entnahmen. Nachdem sie die Diebesbeute in eigenen Transportfahrzeugen verstaut hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Nun ermittelt die Polizei wegen schweren Bandendiebstahl. (MB)

Auto gegen Lkw - PM vom 14.08.2019

Grimma, BAB 14, in Richtung Magdeburg

14.08.2019, gegen 00:50 Uhr

Der Fahrer (34) eines Skoda Fabia war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. Er nutzte den rechten Fahrstreifen. Vor ihm fuhr ein tschechischer Lkw. In Höhe Kilometer 50,4 kollidierte er mit diesem Fahrzeug. Vermutlich war Sekundenschlaf die Ursache des Unfalls. Der 34-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zum Sachschaden liegen derzeit noch keine Angaben vor. Am Unfallort waren neben Polizeibeamten noch fünf Feuerwehren, drei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. (Hö)

Von der Fahrbahn abgekommen und überschlagen - PM vom 12.08.2019

Nossen, BAB 14, Richtung Dresden

10.08.2019, gegen 17:45 Uhr

Zeugen riefen am gestrigen späten Nachmittag das Rettungswesen und die Polizei, weil der Fahrer eines VW Golf verunglückt war, und leisteten Erste Hilfe. Der 42-Jährige fuhr auf der BAB 14 in Richtung Dresden, stieß beim Kilometer 4,5 gegen die Schutzplanke und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er überschlug sich mehrfach, geriet auf den Feld und blieb dort nach etwa 140 Metern auf dem Dach liegen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Am Auto, an der Schutzplanke sowie einer Aufstelltafel entstand Schaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Zudem liefen Betriebsstoffe in das Erdreich. Im Einsatz waren neben Mitarbeitern des Rettungswesens und Polizeibeamten noch Kameraden der Feuerwehr sowie Mitarbeiter einer Abschleppfirma. (Hö)

Planenschlitzer schlugen zu - PM vom 08.08.2019

Leipzig, BAB 14, Parkplatz Birkenwald, in Ri. Dresden

07.08.2019, gegen 21:30 Uhr bis 08.08.2019, gegen 02:10 Uhr

Der slowakische Fahrer (55) eines Volvo-Sattelzuges stellte sein Fahrzeug am Mittwochabend gesichert ab. Nachts, kurz nach 02:00 Uhr, bemerkte er, dass Unbekannte die Plane vom Sattelanhänger aufgeschlitzt hatten. Bereits Schlimmes ahnend, ging der Mann um sein Fahrzeug und sah auch schon die gewaltsam geöffnete Planenverriegelung. Die Diebe, für welche die Ladung ?interessant? und lohnenswert war, stahlen etwa 120 Reifen einer bekannten Marke. Der Lkw-Fahrer rief die Polizei. Es entstand ein Stehlschaden in Höhe einer niedrigen fünfstelligen Summe und Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls aufgenommen. (Hö)

Lkw auf A 14 verunglückt - PM vom 23.07.2019

BAB 14, Richtung Magdeburg, Km 20

22.07.2019, gegen 15:20 Uhr

Am Montagnachmittag befuhr der Fahrer (51) eines Lkw Mercedes Atego die Bundesautobahn 14 in Richtung Magdeburg als er in Höhe Km 20 nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Lkw durchfuhr mehrere Büsche und kippte letztendlich im angrenzenden Grünstreifen nach links um. Der Fahrer konnte durch Ersthelfer aus dem Lkw befreit werden und wurde mit schweren Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist bisher noch nicht klar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. (KG)

Zwei Verletzte nach Unfall - PM vom 17.07.2019

Grimma, B 107/Abfahrt BAB 14 aus Richtung Dresden

16.07.2019, gegen 12:30 Uhr

Der Fahrer (52) eines Mercedes fuhr die B 107 über die Brücke der BAB 14 in Richtung Wurzen. Aus bisher noch nicht genau geklärter Ursache ? möglicherweise gesundheitliche Probleme - geriet er ins Schleudern, stieß links gegen eine Leitplanke, kam danach wieder auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte anschließend mit zwei entgegenkommenden Pkw, einem BMW (Fahrer: 56) und einem Hyundai (Fahrer: 70). Der Mercedes schleuderte daraufhin weiter nach links und blieb schließlich im Straßengraben stehen. Der 52-Jährige musste aufgrund seiner schweren Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der 56-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt; der 70-Jährige blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens liegt bei etwa 28.500 Euro. Die Autobahnausfahrt war von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr gesperrt. Gegen den Mercedes-Fahrer wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Milchlaster kam von der Fahrbahn ab - PM vom 15.07.2019

Trebsen, BAB 14, Richtung Magdeburg, in Höhe Rastplatz Muldental

14.07.2019, gegen 19:15 Uhr

Der Fahrer (52) eines Lkw MAN mit Sattelauflieger kam kurz vor dem Rastplatz Muldental aufgrund gesundheitlicher Probleme nach rechts von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Vorwegweiser, einem Ausfahrtschild, einer Werbetafel sowie mehreren Bäumen. Danach blieb er auf einer Grünfläche stehen. Der 52-Jährige verletzte sich zudem beim Unfall und wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik geflogen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Ein Verantwortlicher der Firma brachte den Sattelzug in eine nahe gelegene Werkstatt. (Hö)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 26.06.2019

Leipzig (Seehausen), BAB 14 i. Ri. Dresden, PP Birkenwald

24.06.2019, gegen 21:00 Uhr bis 25.06.2019, gegen 05:00 Uhr

In der Nacht vom Montag zum Dienstag machten sich unbekannte Täter an zwei abgestellten Lkw zu schaffen. Sie schlitzten die Planen an mehreren Stellen auf, um zu sehen, was die Fahrzeuge geladen hatten. Die Ladung eines Lkw verschmähten sie, vom anderen stahlen sie drei Alufelgen im Wert von etwa 900 Euro. Damit konnten sie unerkannt verschwinden. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 300 Euro angegeben. Beide Fahrer hatten den Diebstahl und den Schaden am frühen Morgen bemerkt und die Polizei verständigt. Die Beamten ermitteln nun wegen des schweren Bandendiebstahls. (Hö)

Auffahrunfall mit zwei Verletzten - PM vom 24.06.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

23.06.2019, gegen 20:00 Uhr

Auf der BAB 14 ereignete sich gestern in einer Baustelle ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Im linken Fahrstreifen der Baustellenverschwenkung gab es einen Auffahrunfall. Die Fahrerin (40) eines Dacia fuhr auf einen BMW (Fahrerin: 53) auf. Dabei verletzte sich die Dacia-Fahrerin schwer und musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden, während die BMW-Fahrerin leicht verletzt und ambulant behandelt wurde. An beiden Autos entstand Schaden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Es stellte sich heraus, dass die 40-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand ? Vortest: 1,70 Promille. Nun ist die Frau ihren Führerschein erst einmal los. Gegen sie wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Lkw komplett ausgebrannt - PM vom 24.06.2019

BAB 14 bei km 32, in Richtung Dresden, Höhe Leisnig (Bockelwitz)

22.06.2019, gegen 13:10 Uhr bis 20:15 Uhr

Ein mit Textilfarbe beladener tschechischer Lkw war Samstagmittag in Brand geraten, woraufhin die Fahrbahn der BAB 14, aber auch die Auffahrt ?Leisnig? in Richtung Dresden voll gesperrt werden musste. Wahrscheinlich hatte die Zugmaschine aufgrund eines Motorschadens Öl verloren, welches sich anschließend während der Fahrt entzündete. Zu den genauen Gründen des Brandausbruchs dauern die Ermittlungen aber noch an. Dem Fahrer gelang es noch den Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen und Standstreifen zu stoppen und auszusteigen, bevor dieser komplett in Brand geriet. Die Kameraden der FFW Leisnig, Hartha, Döbeln, Schrebitz und Mockritz rückten mit insgesamt 52 Kameraden und 11 Fahrzeugen aus und löschten gemeinsam die komplett brennende Sattelzugmaschine samt Anhänger und die angrenzende Böschung. Es erfolgt eine Vollsperrung der Autobahn, im späteren Verlauf der rechten Spur durch die Autobahnmeisterei Döbeln. Zudem wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, welches die Bergung des Wracks und die Reinigung der Fahrbahn veranlasste. Der Schaden am Lkw und der angrenzenden Böschung ist derzeit mit ca. 120.000 Euro beziffert. Erst in den frühen Abendstunden konnte die komplette Fahrbahn wieder freigegeben werden. (MB)

Unfall verursacht und abgehauen ? Polizei sucht Zeugen - PM vom 14.06.2019

Leipzig, B 6 Höhe BAB 14

13.06.2019, gegen 17:30 Uhr

An der Abfahrt der BAB 14 kam es beim Einfahren auf die Bundesstraße 6 am Donnerstagabend zu einem Unfall mit Unfallflucht. Eine derzeit unbekannte Fahrerin eines weißen Pkw wollte von der Abfahrspur nach links in Richtung Leipzig einbiegen. Dabei beachtete sie einen vorfahrtberechtigten silbernen Peugeot 206 nicht, der in Richtung Borsdorf fuhr. Der Fahrer musste ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei kam der Peugeot ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte danach gegen die Schutzplanke und kam dort erst zum Stehen. Dabei wurde der 34-jährige Fahrer schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Das unfallbeteiligte Fahrzeug entfernte sich vom Unfallort, ohne dass die Fahrerin ihren Pflichten nachkam. Am Peugeot und der Schutzplanke entstand Sachschaden. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Renault überschlug sich, Fahrer schwer verletzt - PM vom 27.05.2019

Leisnig, BAB 14, in Richtung Magdeburg, km 63,7

26.05.2019, gegen 18:45 Uhr

Der Fahrer (74) eines Renault Megane befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. Aus noch nicht geklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Autofahrer musste mit schweren Verletzungen in eine Leipziger Klinik geflogen werden. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden; an den Anlagen der Straßenbahnmeisterei entstand ebenfalls Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe wurde mit etwa 12.000 Euro angegeben. (Hö)

Böse Überraschung! - PM vom 10.05.2019

Grimma (Mutzschen), BAB 14, Parkplatz

09.05.2019, gegen 23:45 Uhr

Am Donnerstagabend trafen sich gegen 21:15 Uhr zwei Freunde auf dem Pendler-Parkplatz. Beide einigten sich, mit einem Auto weiterzufahren, da sie einen gemeinsamen Bekannten in der Nähe besuchen wollten. So ließ der 30-Jährige seinen silberfarbenen Audi RS 4 Quattro ordnungsgemäß und gesichert stehen. Als beide gegen 23:45 Uhr zurückkamen, traute der Audi-Eigentümer seinen Augen kaum: Sein teures Fahrzeug stand aufgebockt auf Steinblöcken ? die Räder fehlten ebenso wie die Keramikbremsen vorn. Zudem waren die Bremsleitungen zerschnitten. Der geschockte 30-Jährige, dem ein Schaden von über 5.000 Euro entstand, rief sofort die Polizei. Die Beamten fertigten Lichtbilder. Eine durchgeführte Spurensuche verlief ohne Ergebnis. Polizeibeamte haben die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. (Hö)

Pkw brannte aus - PM vom 08.05.2019

Wiedemar (Werlitzsch), BAB 14, Schkeuditzer Kreuz

07.05.2019, gegen 22:30 Uhr

Die Polizei erhielt gestern Abend Kenntnis über einen brennenden Pkw auf der BAB 14 in Höhe Schkeuditzer Kreuz. Als die Beamten dort eintrafen, löschten die Kameraden bereits das Feuer, konnten jedoch nicht verhinderten, dass das Auto, ein BMW 730d, vollständig ausbrannte. Wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defektes hatte das Fahrzeug, welches auf dem Standstreifen stand, im Motorbereich Feuer gefangen. Zur Absicherung der Löscharbeiten, zu denen 12 Fahrzeuge der Feuerwehr Halle mit 51 Kameraden am Ereignisort waren, wurden zwei Fahrstreifen in Richtung Halle gesperrt. Verletzt wurde niemand. Gegen 23:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei. Der BMW des 73-jährigen Halters wurde abgeschleppt. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. (Hö)

Autofahrer schwer verletzt im Krankenhaus - PM vom 29.04.2019

BAB 14, Roßwein, Richtung Dresden

27.04.2019, gegen 18:45 Uhr

Der Fahrer (59) eines Porsches war am Samstagabend wahrscheinlich zu schnell unterwegs. Auf seiner Fahrt in Richtung Dresden kam er in Höhe Kilometer 10 nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Mittelleitplanke, rutschte dann quer über die Fahrstreifen und blieb schließlich im rechten Graben stehen. Der Pkw-Fahrer verletzte sich schwer und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Porsche sowie an der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von etwa 62.000 Euro. (Hö)

Gefahrguthavarie auf der BAB 14 - PM vom 17.04.2019

Leipzig, BAB 14

16.04.2019, gegen 19:50 Uhr

Der Fahrer (41) eines Mercedes-Lkw-Zuges befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. Kurz vor der Anschlussstelle Leipzig-Messe bemerkte er, dass von der Ladefläche Flüssigkeit tropfte. Geladen waren 16 Fässer à 280 Liter (als Gefahrgut klassifizierte ätzende Flüssigkeit) auf vier Paletten. Er verständigte Polizei und Feuerwehr. Nach Eintreffen der Spezialisten der Feuerwehr mit einem Gefahrgutzug wurde die Fahrtrichtung Magdeburg ab der Anschlussstelle Leipzig-Nordost gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Bei der Überprüfung des Gefahrgutes durch die Feuerwehrleute stellte sich heraus, dass aus einem defekten Fass eine größere Menge ausgelaufen war, die durch die Kameraden gebunden wurden. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Es erfolgte eine Information an den Verkehrswarndienst, da die BAB 14 von 21:22 Uhr bis zum 17.04.2019, 03:40 Uhr aufgrund von Umladen der Ladung und umfangreicher Reinigungsarbeiten gesperrt werden musste. Zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Angaben vor. (Hö)

Fahrerhaus vom Sattelzug brannte komplett aus - PM vom 10.04.2019

BAB 14 i. R. Magdeburg, bei km 49,1

09.04.2019, gegen 14:08 Uhr bis gegen 18:05 Uhr

Gestern Nachmittag geriet auf der BAB 14, Höhe Muldentalbrücke, aufgrund eines technischen Defektes das Fahrerhaus eines Sattelzuges in Brand. Der Fahrer (46) hielt umgehend auf dem Seitenstreifen und stieg unverletzt aus. Danach breitete sich das Feuer im kompletten Fahrerhaus aus, so dass dieses vollständig ausbrannte. Auch am Auflieger entstand Schaden, doch Ladegut, der Raps, blieb unversehrt; Gesamtschaden: ca. 50.000 Euro. Die Feuerwehr, der Verkehrswarndienst und die Autobahnmeisterei waren zügig informiert, die Fahrbahn von zufällig vorbeifahrenden Polizisten in Richtung Magdeburg gesperrt. Wenige Minuten später trafen die FW Grimma, Mutzschen und Zschoppach mit insgesamt fünf Einsatzfahrzeugen und 26 ?Mann? am Ereignisort ein und begannen mit den Löschmaßnahmen. Knapp eine Stunde später konnte bereits der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Löschmaßnahmen waren indes eineinhalb Stunden nach Feuerausbruch beendet. Da der Sattelzug aber mit einem Bergungskran gehoben werden musste, dauerte die Teilsperrung der BAB 14 in Richtung Magdeburg bis in die Nachtstunden an. Während dieser Zeit war Staubildung die Folge. Gegen 22:30 Uhr war die Fahrbahn wieder frei, der Sattelzug abtransportiert. (MB)

Meisterin Klecks auf Touren - PM vom 09.04.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

05.04.2019, gegen 04:15 Uhr

Während ihrer Streifentätigkeit bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Leipzig im fließenden Verkehr vor sich eine Renault Clio. Sehr merkwürdig kam ihnen dabei die hintere Kennzeichentafel vor. Sie war sehr bunt mit entsprechenden ?Farbtupfern? versehen; eine Halterüberprüfung erfolgte. Erstaunt mussten die Beamten feststellen, dass dieses Leipziger Kennzeichen nicht vergeben war. Deshalb entschlossen sich die Polizisten, eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Auf dem Parkplatz Mühlberg wurde das Auto angehalten. Bei der Fahrerin handelte es sich um eine 60-jährige Frau aus Halle. Die Beamten sahen sich nun die Kennzeichen genauer an. Daran hatte sich jemand ?künstlerisch? ausgelassen und jeweils mittels eines grünen und eines orangefarbenen Kreises den Anschein von Zulassungs- sowie HU-Plakette erwecken wollen. Damit dies nicht so auffällt, wurde der Gültigkeitszeitraum der Saisonkennzeichen weiß übertüncht. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und die Fahrt war beendet. Die 60-Jährige muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (Vo)

Geplatzter Reifen mit Folgen - PM vom 21.03.2019

BAB 14, Fahrtrichtung Magdeburg

20.03.2019, gegen 17:00 Uhr

Der Fahrer eines Sattelzuges erlebte einen Schreckmoment auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg zwischen den Anschlussstellen Kleinpösna und Leipzig-Ost. Als ein Reifen platzte, brach das Gespann nach links aus, kam ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Verletzt wurde zum Glück niemand. Allerdings entstand ein Sachschaden in niedriger fünfstelliger Höhe. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg bis 17:45 Uhr voll gesperrt werden. (Bal)

Zeugenaufruf m.d.B.u.V. - PM vom 15.03.2019

BAB 14, zwischen AS Mutzschen und AS Grimma

28.02.2019, gegen 10:10 Uhr

Ein Reisebus fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg auf der rechten Fahrspur. Zwischen den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma soll er von einem dunklen Pkw, welcher überholt hat, berührt worden sein. Weitere Angaben zum Fahrzeug sind nicht bekannt. Der Fahrer des Pkw hatte seine Fahrt fortgesetzt, ohne seine Daten bekanntzugeben. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Anhänger vom Wind erfasst - PM vom 11.03.2019

Leipzig, BAB 14

10.03.2019, gegen 20:45 Uhr

Der 41-jährige Fahrer eines PKW Hyundai befuhr mit seinem Anhänger die BAB 14 in Richtung Magdeburg, als eine Windböe den Anhänger erfasste. In der Folge verlor der Fahrer kurzzeitig die Kontrolle über das Gespann und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Mittelleitplanke. An Pkw, Anhänger und Mittelleitplanke entstand Sachschaden im insgesamt mittleren vierstelligen Bereich. (Bal)

Auto überschlug sich ? Fahrer schwer verletzt - PM vom 11.03.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

09.03.2019, gegen 03:30 Uhr

Samstagnacht befand sich der Fahrer (45) eines BMW hinter einem Mazda (Fahrer: 57) auf dem rechten Fahrstreifen. In Höhe km 88,9 fuhr der BMW-Fahrer aus noch unbekannter Ursache auf den vor ihm Fahrenden auf. Dieser kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der 57-Jährige verletzte sich schwer und wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. An beiden Fahrzeugen sowie den Autobahn-Anlagen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.500 Euro. Der BMW-Fahrer hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Plane geschlitzt ? Ladung gestohlen - PM vom 06.03.2019

Grimma, BAB 14, Richtung Magdeburg, Rastanlage Muldental-Nord

zwischen 04.03.2019, 22:30 Uhr und 05.03.2019, 03:30 Uhr

Eigentlich hatte sich die Polizei wegen des Diebstahls eines Reserverades von einem polnischen Sattelauflieger am Dienstagmorgen zur Raststätte Muldental-Nord begeben. Dort hatte der Fahrer (26) morgens, als er losfahren wollte, bemerkt, dass sein Ersatzrad fehlte! Hierauf informierte er die Polizei, die dann wiederum feststellte, dass zwischen den noch parkenden Fahrzeugen auf dem Rastplatz mehrere offene Kisten herumstanden und lagen. Teilweise lagen noch Gegenstände in den Kisten, zuweilen fehlte sie aber auch. Hierdurch skeptisch geworden, suchten die Beamten weiter und stellten einen wiederum niederländischen Sattelzug fest, bei dem auffällige Schlitze in der Plane zu erkennen waren. Der - ebenfalls - polnische Fahrer (33) konnte leider nicht angeben, wieviel Ware der Lkw geladen hatte. Die Papiere besagten jedoch, dass es sich um Retour-Ware eines namenhaften Online-Versand-Händlers handelte. Noch in den Morgenstunden sicherte die Polizei Spuren. Zu den Tätern indes gibt es keine Hinweise. Die Ermittlungen wurden wegen des besonders schweren Diebstahls des Reserverades und wegen Bandendiebstahl der gestohlenen Ware aufgenommen. Ob die beiden Fälle im Zusammenhang stehen, kann bisher nicht gesagt werden. (KG)

Heiß gelaufen und ausgebrannt - PM vom 05.03.2019

BAB 14 in Richtung Dresden, bei km 50,5

05.03.2019, gegen 08:50 Uhr

Heute Vormittag brannte auf der Autobahn ein weißer BMW Kombi 530 D X Drive komplett aus. Die Fahrerin (30) konnte noch rechtzeitig auf den Standstreifen fahren und das Auto mit ihrer Begleitung verlassen, bevor beide hätten zu Schaden kommen können. Zwischenzeitlich zogen undurchdringbare Rauchschwaden über die Autobahn, so dass diese in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden musste. Die Grimmaer Feuerwehr, die von dem Brand unterrichtet worden war, kam unverzüglich zum Ort und begann mit den Löschmaßnahmen. Kurz nach 10:00 Uhr konnte daraufhin bereits die Autobahn in Fahrtrichtung Leipzig wieder freigegeben werden, in Richtung Dresden schon wenige 45 Minuten später. Zuvor war noch das Autowrack abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt worden. Erkenntnissen zufolge war das Feuer aufgrund eines technischen Defekts ausgebrochen und hatte sich zu einem Vollbrand entwickelt. (MB)

Zeugen nach Unfallflucht gesucht! - PM vom 05.03.2019

BAB 14, in Richtung Magdeburg, bei km 31,0

28.02.2019, 10:10 Uhr

Bereits letzten Donnerstagvormittag ereignete sich auf der Autobahn 14 ein Verkehrsunfall, zu welchem die Polizei nun dringend Zeugen sucht. Bei seinem Spurwechsel hatte der Fahrer eines weißen Kleinbusses den neben ihn im linken Fahrstreifen fahrenden Renault Megane gegen die linke Leitplanke gedrückt. Der Fahrer des Busses setzt anschließend seine Fahrt in Richtung Magdeburg fort, ohne sich namentlich bekannt zu machen. Am Renault entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Glücklicherweise blieben dessen Insassen aber unverletzt.

Dieseldiebe auf Autobahnparkplatz gestellt - PM vom 01.03.2019

BAB 14, Richtung Dresden, PP Hansens Holz

28.02.2019, gegen 23:00 Uhr bis 01.03.2019, gegen 01:00 Uhr

In der Nacht gingen zwei Dieseldiebe (42, 47) der Polizei ins Netz, welche auf dem Parkplatz Hansens Holz ihr Unwesen getrieben hatten. So war einer Polizeistreife während des Einfahrens auf den Parkplatz eine ?dunkle Gestalt? aufgefallen, die zwischen den parkenden Lkws herumschlich und bei Erkennen des Funkstreifenwagens im Dunkel verschwand. Daraufhin prüften die Gesetzeshüter die Parkreihen, fuhren von Lkw zu Lkw und sahen schließlich unter einem Sattelzug einen großen Kanister und wenige Meter weiter entfernt zwei weitere Kanister neben einem Iveco stehen. Also stiegen sie aus, prüften die Umgebung und entdeckten einen Mann, der davonzuschleichen versuchte. Dessen Identität war schnell geklärt, wobei sich herausstellte, dass es sich um einen 47-jährigen Osteuropäer handelte. Außerdem bemerkten die Polizisten, dass ein durchdringender Dieselgeruch dem 47-Jährigen anhaftete. Das weckte deren Verdacht, dass er etwas mit den kurz zuvor gesehenen und nun bereits größtenteils verschwundenen Kanistern zu tun haben könnte und die sie nun mit weiterer Verstärkung suchten. In der Tat fanden die Polizisten die 30-Liter-Kanister bereits gut gefüllt hinter einem Busch, was vermuten ließ, dass der 47-Jährige nicht allein Hand angelegt hatte. So suchten sie den Parkplatz großräumig ab, fanden aber lediglich den Transporter des Verschwundenen. Die Kanister stellten sie sicher und auch den, der unter einem Sattelzug versteckt war. Aus dem nebenan parkenden Sattelzug hatten die Dieseldiebe noch kurz zuvor Diesel gezogen, denn die Tankklappe stand offen und wies Schäden auf. Noch am Tatort erfolgte die kriminaltechnische Spurensicherung am Transporter des 47-Jährigen, einem Renault Master. Den Transporter des verschwundenen Komplizen aber stellten die Ermittler zur kriminaltechnischen Untersuchung sicher. Als jener das im Morgengrauen von der Ferne aus beobachtete, stellte er sich den Gesetzeshütern. Sie identifizieren ihn als 42-Jährigen und übergaben nach Abschluss der kriminaltechnischen Untersuchungen und sonstigen polizeilichen Maßnahmen wieder seinen Iveco, woraufhin er sich weiter auf den Heimweg begab. Die Ermittlungen gegen das Duo sind wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen. (MB)

Wolf auf A 14 getötet - PM vom 25.02.2019

BAB 14, in Höhe Döbeln

24.02.2019, gegen 10:50 Uhr

Zu einem ungewöhnlichen Wildunfall kam es am gestrigen Vormittag auf der Bundesautobahn 14 Richtung Magdeburg. In Höhe Döbeln kollidierte ein VW Passat mit einem die Autobahn querenden Wolf. Die Fahrerin (40) blieb unverletzt, das Tier wurde jedoch bei dem Zusammenstoß getötet. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Da das Tier aufgrund seiner Verletzungen vor Ort nicht zweifelsfrei als Wolf identifiziert werden konnte, wurde das ?Wolfsbüro? hinzugezogen. Dieses klassifizierte das Tier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Wolf ein. (Na)

Von der Autobahn abgekommen - PM vom 20.02.2019

BAB 14, in Höhe Flughafen Leipzig

19.02.2019, gegen 06:50 Uhr

Der 25-jährige Fahrer eines Peugeot Kleintransporters befuhr die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg, als er aus bislang unbekannter Ursache in Höhe des Flughafens Leipzig-Halle von der Fahrbahn abkam und in den danebengelegenen Graben fuhr. Er versuchte im weiteren Verlauf, circa 450 Meter weiter wieder auf die Autobahn zu fahren, was nicht gelang. Dabei beschädigte er mit seinem Fahrzeug mehrere Leitpfosten, die Leitplanke, eine Klapptafel zur Geschwindigkeitsbeschränkung sowie Büsche und Pflanzen. Der 40-jährige Beifahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und muss stationär behandelt werden. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in mittlerer vierstelliger Höhe. (Bal)

- PM vom 18.02.2019

Döbeln, BAB 14, Nähe Anschlussstelle Döbeln-Nord

18.02.2019, gegen 09:15 Uhr

Ein Lkw Volvo mit Sattelauflieger befuhr die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg. Auf Höhe der Anschlussstelle Döbeln-Nord übersah der Fahrer den Lkw MAN der Straßenmeisterei mit angehängtem Schilderwagen, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Wagen auf. Der 40?jährige polnische Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Lkw MAN wurde auf die linke Fahrspur geschoben. Zum Glück befand sich zur Unfallzeit niemand in dem Fahrzeug der Straßenmeisterei. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg voll gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei hat auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Am Lkw Volvo entstand großer Sachschaden, der Auflieger mit der Ladung blieb hingegen fast unbeschädigt. Eine genaue Angabe der Schadenshöhe ist aktuell noch nicht möglich. (Bal)

Unfallzeugen gesucht! - PM vom 11.02.2019

Grimma, BAB 14 km 55,7 i. R. Magdeburg

01.01.2019, gegen 05:30 Uhr

Bereits am Neujahrstag ereignete sich ein Unfall mit Unfallflucht auf der BAB 14, zu dem die Polizei dringend Zeugen sucht. Der Fahrer eines schwarzen Pkw Mazda 3 (

Zeugen gesucht: schwerer Unfall A 14 - PM vom 07.02.2019

Leipzig, BAB 14, in Höhe Anschlussstelle Mitte

06.02.2019, gegen 08:40 Uhr

Am Mittwochvormittag ereignete sich auf der Autobahn 14 ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer (23) eines VW Polo war an der Anschlussstelle Leipzig-Mitte in Fahrtrichtung Dresden auf die Autobahn aufgefahren. Danach kam es zu einer Kettenreaktion mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen, welche miteinander oder der Leitplanke zusammen stießen. Dabei wurden vier Personen im Alter zwischen 24 und 53 Jahren leicht und ein Pkw-Fahrer im Alter von 51 Jahren schwer verletzt. Ein Beteiligter des Unfalls ist trotz Kollision mit seinem Geländewagen weiter gefahren und hat sich somit unerlaubt entfernt. Den genauen Unfallhergang müssen die Ermittlungen ergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst kamen zum Einsatz, die Autobahn musste bis kurz nach 11:00 Uhr für über drei Stunden gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf eine Höhe im mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt. In der Folge der Sperrung und anschließendem Stau war es zu zwei weiteren Auffahrunfällen gekommen. Auch hierbei entstanden Sachschäden in unterer fünfstelliger Höhe.

Brummifahrer ausgeraubt - PM vom 31.01.2019

Leipzig, BAB 14, Parkplatz Birkenwald in Richtung Dresden

29.01.2019, gegen 20:30 Uhr bis 30.01.2019, gegen 09:00 Uhr

Am Dienstagabend hatte sich ein Lkw-Fahrer aus Holland auf dem Parkplatz Birkenwald in seiner Fahrerkabine zur Ruhe gelegt. Am Mittwochmorgen gegen 09:00 Uhr erwachte er ungewöhnlich spät. Außerdem hatte er Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Beifahrertür der Fahrerkabine war geöffnet. Aus seiner Geldbörse fehlte Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe. Auch sein Smartphone hing nicht mehr an der Ladestation. Vermutlich hatten ihn Unbekannte im Laufe der Nacht auf noch unbekannte Weise betäubt bzw. wurde er bewußtlos und dann bestohlen. Er musste im Krankenhaus medizinisch behandelt werden, setzte aber am gleichen Tag seine Fahrt noch fort. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerem Raub. (Ber)

Unfall auf Autobahn A 14 - PM vom 17.01.2019

Leipzig, BAB 14, Autobahnausfahrt Leipzig-Ost

17.01.2019, gegen 07:40 Uhr

Mehrere Fahrzeuge auf der BAB 14 in Richtung Dresden waren an einem Unfall unmittelbar an einer Autobahnbrücke in Richtung Kleinpösna/Parthenaue beteiligt. Grund war allerdings nicht ein Fehler eines der beteiligten Fahrzeugführer. Plötzlich und unerwartet sprang ein Mann in suizidaler Absicht von dieser Autobahnbrücke. Die Fahrzeuge mussten abbremsen, vier Fahrzeuge wichen dem Mann noch aus, wobei bei diesem Manöver zwei Fahrzeuge (BMW und ein Mercedes Vito) zusammenstießen. Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden. Verletzt wurde niemand. Lediglich eine Fahrzeugführerin musste medizinisch behandelt werden, da sie unter Schock stand. Das eintreffende Rettungswesen und der Notarzt kämpften um das Leben des 35-Jährigen, der allerdings auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb. Die Autobahn war in Richtung Kleinpösna/Parthenaue von 07:50 Uhr bis 10:30 Uhr voll gesperrt. (Vo)

Schwerer Unfall auf der Autobahn - PM vom 14.01.2019

BAB 14 (Großweitzschen), Richtung Dresden

12.01.2019, gegen 04:00 Uhr

Der Fahrer (28) eines blauen VW Golf fuhr im linken Fahrstreifen der BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe Kilometer 19,7 geriet er nach links gegen die Mittelleitplanke, drehte sich, schleuderte über die Fahrbahn und stieß mit dem in der rechten Fahrspur fahrenden schwarzen VW Golf (Fahrer: 27) zusammen. Dessen Auto rutschte in den Straßengraben. Der 28-jährige Fahrer musste mit schweren Verletzungen in eine Leipziger Klinik gebracht werden, während der 27-Jährige und seine gleichaltrige Beifahrerin mit leichten Verletzungen in einem nahe gelegenen Krankenhaus aufgenommen wurden. Beim Verursacher stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest, so dass eine Blutentnahme angeordnet und später im Klinikum durchgeführt wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt. An beiden Pkw und der Mittelleitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Gegen den Golf-Fahrer wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt. Im Auto des 27-Jährigen befand sich ein Hund, der von Polizisten in ein nahes Tierheim gebracht wurde. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt. (Hö)

Zu früh eingeschert - PM vom 10.01.2019

Taucha, BAB 14, Höhe Taucha i. R. Dresden

09.01.2019, gegen 10:40 Uhr

Am Mittwochvormittag fuhr der Fahrer eines Sattelzuges Scania auf der Bundesautobahn 14 in Richtung Dresden. In Höhe Taucha überholte er einen VW Golf, scherte dann aber offenbar zu früh wieder nach rechts ein. Dabei berührte er mit dem Sattelauflieger den Pkw, der daraufhin ins Schlingern kam. Die Golf-Fahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen die Mittelleitplanke. Als sie zum Stehen kam, fuhren ein Ford Focus und ein Skoda Fabia auf den VW auf. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden liegt weit im vierstelligen Bereich. (Ber)

Aufprall auf Winterdienstfahrzeug - PM vom 17.12.2018

BAB 14, zwischen AS Leisnig und AS Döbeln-Nord

17.12.2018, 06:11 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der 40-jährige Fahrer eines VW-Transporters im rechten Fahrstreifen auf ein fahrendes Streufahrzeug der Autobahnmeisterei auf. Dabei kam der Transporter quer zur Fahrbahn im linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und begab sich umgehend zwischen die Mittelleitplanken. Ein 25-jähriger Fahrer eines VW Opel, der mit seinem Fahrzeug im linken Fahrstreifen fuhr, stieß gegen den quer stehenden Transporter. Dadurch schleuderte der Transporter gegen die Mittelleitplanke. Der 40-Jährige wurde dabei schwer verletzt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Fahrer des Streufahrzeuges sowie der 25-jährige Fahrer des Opels wurden leicht verletzt und ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Die Autobahn in Richtung Nossen wurde komplett gesperrt und die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Gegen 08:10 Uhr wurde der Verkehr auf dem Standstreifen vorbeigeleitet. Es kam aber trotzdem zu einem erheblichen Verkehrstau. Um 11:00 Uhr war die Autobahn wieder komplett frei. (Vo)

Mehrere Fahrzeuge kollidierten - PM vom 04.12.2018

BAB 14 in Richtung Dresden

04.12.2018, gegen 05:30 Uhr

Der Fahrer (44) eines Lkw DAF befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Er nutzte den mittleren Fahrstreifen, da an der Anschlussstelle Leipzig-Nord mehrere Fahrzeuge auf die Autobahn auffuhren. Beim Fahrspurwechsel wieder nach rechts streifte er einen Opel Mokka (Fahrerin: 54). Dieser wurde nach links gegen die Mittelleitplanke geschleudert. Infolgedessen bremste der Fahrer (45) eines BMW, der auf der linken Fahrspur fuhr, stark ab, um eine Kollision mit dem Opel zu verhindern. Der nachfolgende Peugeot (Fahrer: 53) konnte jedoch einen Zusammenprall mit Opel auf dem linken Fahrstreifen nicht verhindern und fuhr dann noch auf den BMW auf. Der Opel schleuderte daraufhin von der Mittelleitplanke nach rechts und der Fahrer eines Lkw Mercedes samt Anhänger, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs war, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr gegen diesen Pkw. Beim Unfall wurden eine Person schwer und eine leicht verletzt. Beide wurden in Krankenhäusern stationär aufgenommen. Gegen den 44-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Die Höhe des Sachschadens liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. (Hö)

Von der Fahrbahn abgekommen - PM vom 04.12.2018

BAB 14 i. R. Dresden, Leisnig

03.12.2018, 12:30 Uhr

Ein 50-Jähriger, der mit einem Lkw Richtung Dresden unterwegs war, verlor aufgrund von Unwohlsein die Kontrolle über seinen Sattelzug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Erst im angrenzenden Feld blieb er stehen, nachdem er zuvor durch einen Wildzaun preschte und dabei nicht unerheblichen Sachschaden anrichtete (ca. 20.000 Euro). So musste der Sattelzug geborgen und der 50-Jährige in einer nahegelegenen Klinik medizinisch versorgt werden. (MB)

Zeugen dringend gesucht! - PM vom 27.11.2018

Naunhof (Albrechtshain), BAB 14, in Richtung Magdeburg

10.11.2018, gegen 16:15 Uhr

Am 13.11.2018, um 14:06 Uhr, erstattete ein 77-Jähriger Anzeige bei der Polizei wegen Nötigung im Straßenverkehr. Er gab an, am 10.11.2018 vom Fahrer eines Seat bis zum Stillstand ausgebremst und anschließend von diesem verbal bedroht worden zu sein. Dieser war mit seinem Auto vor ihm in die linke Fahrspur gewechselt ? in den Sicherheitsabstand ? und legte dann eine Notbremsung ein, so dass der 77-jährige Audi-Fahrer und alle hinter ihm fahrenden Fahrzeuge ebenfalls eine Notbremsung machen mussten und dann stehenblieben. Der Seat-Fahrer stieg dann aus, ging zum Audi-Fahrer, riss an dessen Fahrertür, die jedoch gesichert war, und bedrohte ihn mit Worten. Doch jener blieb ruhig sitzen, zeigte keine Reaktion. Danach ging der Seat-Fahrer zu dem dahinter stehenden Fahrzeug, dessen zwei Insassen Warnwesten trugen. Offensichtlich hatten sie ihn aufgefordert, die Autobahn nicht weiter zu blockieren, denn er rannte sofort zu seinem Pkw und fuhr weiter. Die Polizei ermittelt wegen Nötigung im Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Autofahrer überschlug sich - schwer verletzt - PM vom 19.11.2018

BAB 14, Richtung Dresden

18.11.2018, 20:40 Uhr

Am Sonntagabend befuhr der Fahrer (27) eines Mercedes die BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe Kilometer 33,5 kam er wohl aufgrund unangepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Dabei verletzte sich der junge Mann schwer und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. (Hö)

Autofahrer überschlug sich ? schwer verletzt - PM vom 14.11.2018

Leipzig (Wiederitzsch), BAB 14, Richtung Dresden

13.11.2018, 04:20 Uhr

Der Fahrer (38) eines Alfa Romeo befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Aus noch nicht geklärter Ursache verlor er im Bereich einer Baustelle, kurz nach der Anschlussstelle Nord, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er überschlug sich, verletzte sich dabei schwer. Sowohl am Pkw als auch an der Baustelleneinrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (Hö)

Radbolzen durchschlug Windschutzscheibe - PM vom 12.11.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, bei Kilometer 81,5

11.11.2018, gegen 11:15 Uhr

Gestern Vormittag ereignete sich auf der BAB 14 ein Verkehrsunfall sonderbarer Art. Ein polnischer Transporter, der auf Höhe der Ausfahrt Leipzig-Mitte parkte, hatte sein linkes Vorderrad verloren, nachdem sämtliche Radbolzen aufgrund ihres Zustandes und der Belastung abgeschert waren. Einen dieser Bolzen fanden die Gesetzeshüter neben dem Transporter, ein anderer indes durchschlug die Fahrerscheibe eines Ford Kuga, welcher im äußerst linken Fahrstreifen des Gegenverkehrs fuhr. Der Bolzen traf die Beifahrerin (68) des Fords und verletzte sie leicht. Dennoch bedurfte es einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Ihr Mann (75) indes blieb unverletzt. Bei der Durchsicht des Fords fanden die Gesetzeshüter den Bolzen auf dem Beifahrersitz. Dieser wurde sichergestellt, zudem laufen die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

Lkw prallte gegen Pkw - PM vom 24.10.2018

BAB 14, km 87,4; in Richtung Magdeburg

24.10.2018, gegen 01:15 Uhr

Der niederländische Fahrer (36) eines Lkw DAF mit Sattelauflieger war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. In einem Baustellenbereich kam er offenbar aufgrund von Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte gegen und prallte links gegen die mobile Mittelleitwand. Diese verschob sich auf die Gegenfahrbahn und traf dort einen Ford Ranger (Fahrer: 41). Verletzt wurde niemand. Allerdings entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Während die Richtungsfahrbahn Dresden für den Zeitraum der Unfallaufnahme voll gesperrt werden musste, war die Autobahn in Richtung Magdeburg einspurig befahrbar. Um 04:05 Uhr stand für den Verkehr in Richtung Dresden wieder eine Fahrspur zu Verfügung. Polizeibeamte stellten beim Lkw-Fahrer 0,76 Promille fest, so dass die Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Eine Firma wurde mit der Reparatur der Mittelleitwand beauftragt. Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden geborgen und abgeschleppt. Die Polizei ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. (Hö)

Autofahrer überschlug sich - PM vom 22.10.2018

Leipzig (Lützschena-Stahmeln), Radefelder Allee, BAB 14

21.10.2018, 22:25 Uhr

Der Fahrer (24) eines VW Polo befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Zwischen den Anschlussstellen Schkeuditz und Leipzig-Nord fuhr er aus noch nicht geklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden VW Polo auf. Dessen Fahrer (34) verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Mit schweren Verletzungen musste er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. An den Pkw, die beide abgeschleppt werden mussten, entstand ein Schaden von etwa 8.000 Euro. Gegen den 24-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Unfall am Stauende - PM vom 18.10.2018

BAB 14 bei km 94 i. R. Dresden

17.10.2018, gegen 20:00 Uhr

Der Fahrer (39) eines Mercedes Sprinter 316 CDI KA fuhr gestern Abend aus bislang unbekannten Gründen ungebremst auf einen im Stauende stehenden Sattelzug aus Polen auf. Dabei wurde er eingeklemmt und schwer verletzt. In einer Leipziger Klinik wird er derzeit medizinisch betreut. Der Sprinter selbst war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrer (33) des polnischen Sattelzuges indes blieb unverletzt. (MB)

Fuchs war Schuld - PM vom 16.10.2018

Leipzig, BAB 14, in Richtung Dresden

16.10.2018, 05:20 Uhr

Der Fahrer eines VW Golf war auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Er nutzte den linken Fahrstreifen. In Höhe der Anschlussstelle Kleinpösna wechselte ein Fuchs von rechts nach links die Fahrbahn. Der Autofahrer konnte weder bremsen noch ausweichen und kollidierte mit dem Tier. Während der Pkw-Fahrer unverletzt blieb, verendete der Fuchs an der Unfallstelle. Der Geschädigte verständigte die Polizei. Zur Höhe des Sachschadens liegen bisher noch keine Angaben vor. (Hö)

Anhänger löste sich vom Fahrzeug ? Gespann verunglückt - PM vom 12.10.2018

Döbeln, BAB 14 (in Richtung Dresden)

10.10.2018, gegen 17:15 Uhr

Der Führer (56) eines Gespanns ? Toyota Landcruiser nebst Anhänger ? befuhr die BAB 14 zwischen Döbeln-Nord und Döbeln-Ost. Offenbar aufgrund zu hoher Geschwindigkeit schaukelte sich das Gespann auf und der Fahrer verlor die Kontrolle. Während sich der Toyota überschlug, löste sich der Anhänger, kippte auf die Seite und blieb liegen. In ähnlicher Position kam auch das Zugfahrzeug zum Stillstand. Es traten Betriebsstoffe aus, die später gebunden wurden. Der Fahrer blieb unverletzt. Polizeibeamte stellten fest, dass er nicht im Besitz der gültigen Fahrerlaubnisklasse war, um das Gespann führen zu können. Es entstand Schaden am Toyota und am Anhänger sowie den Anlagen der Autobahn. Die Höhe ist derzeit noch unklar. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen gab es bis 19:50 Uhr eine Vollsperrung im Bereich der Unfallortes. Der Fahrverkehr wurde über dem Standstreifen vorbeigeleitet. (Hö)

Zwei Verletzte nach Unfall ? hoher Sachschaden - PM vom 12.10.2018

Schkeuditz, BAB 14 (in Richtung Magdeburg)

11.10.2018, gegen 07:10 Uhr

Der Fahrer (59) eines VW Golf fuhr, von der Auffahrt der BAB 9 aus Richtung München kommend, auf die BAB 14 in Richtung Magdeburg auf und geradewegs auf den linken Fahrstreifen. Auf diesem war ein Skoda Octavia (Fahrer: 37) unterwegs, der nicht mehr bremsen konnte und auf den Golf auffuhr. Der Fahrer (45) eines weiteren Skoda, der sich hinter dem anderen befand, versuchte auszuweichen, kollidierte dabei allerdings mit der Leitplanke. Sowohl der 59- als auch der 37-Jährige erlitten leichte Verletzungen und mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. An den drei Autos, der Golf musste abgeschleppt werden, und der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 26.000 Euro. Der 59-Jährige hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

Auto und Lkw kollidierten - Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 10.10.2018

Kleinpösna, BAB 14 (in Richtung Dresden)

09.10.2018, gegen 06:25 Uhr

Der Fahrer (22) eines weißen VW Golf fuhr an der Anschlussstelle Kleinpösna auf die BAB 14 in Richtung Dresden auf. Gleich darauf kam es zur Kollision mit einem gelben Lkw Mercedes Actros mit Anhänger (40-Tonner mit Wechselbrücke und rotem Firmenlogo eines bekannten Post-/Paketunternehmens). Der VW Golf drehte sich mehrfach und blieb schließlich entgegen der Fahrtrichtung im rechten Fahrstreifen stehen. Sowohl der Autofahrer als auch der Lkw-Fahrer (44) blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jedoch ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers nahmen den Unfall auf. Allerdings ist der Unfallhergang noch unklar; beide Fahrzeugführer machen widersprüchliche Angaben.

Autobahnpolizei sucht dringend Zeugen! - PM vom 24.09.2018

Leipzig, BAB 14 (Fahrtrichtung in Richtung Dresden)

23.09.2018, gegen 03:20 Uhr

Zwei Beamte des Autobahnpolizeireviers wurden während ihrer Streifenfahrt und in Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Nordost durch einen grauen Audi A 6 überholt. Durch Funkabfrage des Kennzeichens wurden dessen fehlende Haftpflichtversicherung und die Ausschreibung zur Zwangsentstempelung offenbar. Zudem wurde auch der Halter des Fahrzeugs per Haftbefehl gesucht. Deshalb setzten sich die Beamten wieder vor den Audi und ließen ?Bitte Folgen? aufleuchten. An der nächsten Ausfahrt (Kleinpösna) erweckte der Audi-Fahrer zunächst den Eindruck, dem Streifenwagen zu folgen, zog im letzten Moment aber wieder auf die BAB 14 und beschleunigte rasant. Daraufhin machten sich die Beamten unter der Nutzung des Sondersignals an die Verfolgung und informierten ihre Kollegen über Funk. Der Audi-Fahrer nutzte hernach die Anschlussstelle Naunhof, um seinen Pkw in der Abfahrt zu wenden und dann entgegen der Fahrtrichtung ? als ?Geisterfahrer? ? nach Norden zu rasen. Hierbei nutzte der Fahrer beide Fahr- und den Seitenstreifen, um Fahrzeugen auszuweichen. Glücklicherweise resultierte hieraus kein Unfall. Am Autobahndreieck Parthenaue bog er dann wieder in die richtige Fahrtrichtung (Göttingen) ein, wendete in Höhe des Parkplatzes Pösgraben aber neuerlich und fuhr abermals entgegen der Fahrtrichtung weiter. Nachdem ihm wiederum mehrere Fahrzeuge ? unfallfrei ? ausgewichen waren, wendete er erneut und raste in der vorgeschriebenen Fahrtrichtung weiter. An der Anschlussstelle Leipzig-Südost verließ er schließlich die Autobahn. Während er Fahrer dann eine Kreuzung (ausgeschaltete Ampel) in vollem Tempo passiert, musste der verfolgende Funkstreifenwagen die Geschwindigkeit drosseln, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Dadurch verloren die Beamten den Audi aus den Augen. Doch ihre Kollegen waren unterdessen nicht untätig geblieben. So trafen andere Polizeibeamte den Fahrzeughalter (29) wenig später in der Nähe seiner Wohnanschrift in Paunsdorf als Fußgänger an. In ihm erkannten die beiden Polizisten der Autobahnpolizei den Fahrer wieder, der ihnen mehrfach beim Wenden des Audis als Fahrzeugführer aufgefallen war. Bei seiner anschließenden Durchsuchung fanden sich betäubungsmittelverdächtige Substanzen, was seinen Fahrstil und seine Flucht wohl ein Stück weit erklären mag. Da er zum Abstellort des Audis keine Angaben machte, kam ein Fährtenhund zum Einsatz. Der Vierbeiner lief einige hundert Meter bis zur Straßenbahnhaltestelle, wo sich die Spur verlor. Vielleicht fällt dem Mann der Ort im Zuge seiner Ersatzfreiheitsstrafe wieder ein. Da er die zur Vermeidung erforderliche Geldsumme nicht begleichen konnte, erfolgte seine Überstellung in die Justizvollzugsanstalt. Nunmehr laufen Ermittlungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs und zum Verbleib des grauen Audi A6 (amtl. Kennzeichen:

Mercedes stieß mit Reh auf BAB 14 zusammen - PM vom 20.09.2018

BAB 14, Fahrtrichtung Dresden

19.09.2018, gegen 21:35 Uhr

Der Fahrer (48) eines Mercedes war auf der Autobahn in Richtung Dresden unterwegs, als plötzlich ein Reh von links auf die Fahrbahn lief und auf dem mittleren Fahrstreifen stehen blieb. Genau dort fuhr jedoch der Autofahrer und konnte nicht ausweichen. Sein Fahrzeug kollidierte mit dem Wild, das verendete. Durch den Crash fiel das Lichtsystem des Wagens aus, weshalb er unbeleuchtet liegen blieb. Der 48-Jährige verließ das Auto sofort und versuchte, nachfolgende Fahrzeuge zu warnen. Dies erreichte den Fahrer (53) eines VW jedoch nicht mehr rechtzeitig. Er erkannte die Gefahr zu spät, wollte ihr noch nach links auszuweichen, kollidierte aber mit dem Mercedes. Dadurch geriet er ins Schleudern und blieb entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen. Der Mann verletzte sich leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen sowie an der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 77.500 Euro. Zeugen riefen Polizei und Rettungswesen. Auch Kameraden der Feuerwehr waren im Einsatz. Die BAB 14 musste für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. (Hö)

Unfall am Stauende - PM vom 27.08.2018

BAB 14, Nossen (Starbach) in Richtung Dresden

26.08.2018, gegen 19:03 Uhr

Zwei Mercedesfahrer (40, 62), die auf der A 14 in Richtung Dresden im rechten Fahrstreifen fuhren, entdeckten ca. 300 Meter vor der Ausfahrt Nossen-Nord das Stauende, verursacht durch einen Verkehrsunfall, der sich kurz zuvor ereignete. Sie bremsten. Ein Audifahrer indes, der auf dem linken Fahrstreifen fuhr, erkannte die auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteile zu spät und zog, um diesen auszuweichen, auf die rechte Fahrspur. Dort aber rauschte er geradewegs auf einen der Mercedes auf, der wiederum auf den zweiten Mercedes davor aufgeschoben wurde. An den drei Autos entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit. Sowohl die Fahrer des Audi und des Mercedes A 180, als auch die in den Fahrzeugen jeweilig mitfahrenden Kinder (2, 8) wurden verletzt und mussten im Leisniger und Meißner Krankenhaus behandelt werden. Beim Verkehrsunfall, der diesem vorausgegangen war, waren zwei Autos beteiligt. Einer der Fahrer hatte einen Fehler beim Fahrstreifenwechsel begangen und so den Unfall verursacht. Letztlich musste die A 14 in Richtung Dresden zwischenzeitlich voll gesperrt werden. (MB)

Unter Alkohol am Steuer ? - PM vom 23.08.2018

BAB 14, Anschlussstelle Leipzig-Messe, Fahrtrichtung Dresden

22.08.2018, gegen 20:00 Uhr

? saß gestern Abend ein 64-jähriger Autofahrer. Der Mann befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden im mittleren Fahrstreifen, so ein Zeuge. In der Höhe der Anschlussstelle zog er plötzlich kurz nach links, um gleich darauf wieder nach rechts zu fahren. Danach kam er von der Fahrbahn ab, stieß nahezu frontal in den Böschungsbereich und blieb dann entgegengesetzt der Fahrrichtung stehen. Der Zeuge (39) verständigte Polizei und Rettungswesen. Als die Beamten eintrafen, wurde der Verunglückte aufgrund seiner leichten Verletzungen bereits im Rettungswagen behandelt. Polizeibeamte nahmen sofort Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes wahr. Der Vortest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus durchgeführt. Seinen Führerschein ist der Mittsechziger erst einmal los; er hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. An seinem Skoda Fabia und den Autobahnanlagen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 5.800 Euro. (Hö)

Einfach ?rausgezogen? ? - PM vom 23.08.2018

BAB 14, Höhe Ortslage Grimma, Fahrtrichtung Dresden

22.08.2018, gegen 18:00 Uhr

? war der Fahrer (30) eines Mercedes-Sattelzuges, nachdem er vom Parkplatz der Tank- und Rastanlage Muldental-Süd wieder auf die BAB 14 auffuhr. Er wechselte vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur, ohne auf die Vorfahrt des dort verkehrenden BMW (Fahrer: 32) zu achten. Beide Fahrzeuge kollidierten. Beim Unfall verletzte sich der Autofahrer leicht und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht werden. Ein Zeuge, der hinter ihm fahrende Pkw-Fahrer, hatte Polizei und Rettungswesen in Kenntnis gesetzt. Am BMW entstand Schaden in Höhe von ungefähr 8.000 Euro und er war nicht mehr fahrbereit. Am Sattelzug wurde ein Schaden von etwa 2.000 Euro festgestellt. Gegen den Lkw-Fahrer ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über den Beschleunigungsstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (Hö)

Auffahrunfall - PM vom 17.08.2018

Leipzig, BAB 14 (Fahrtrichtung Magdeburg)

16.08.2018, gegen 09:00 Uhr

Im Baustellenbereich der BAB 14 musste der Fahrer (28) eines VW Golf verkehrsbedingt bremsen. Während zwei hinter ihm fahrende Fahrzeuge ebenfalls abbremsten, bemerkte dies die Fahrerin (22) eines Chevrolet offenbar zu spät: Sie fuhr auf einen VW Polo (Fahrer: 37) auf, der gegen einen VW Passat (Fahrer: 58) geschoben wurde. Der Passat wiederum fuhr auf den Golf auf. Beim Domino-Crash wurde der 58-Jährige leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die 22-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Zu schnell unterwegs? - PM vom 13.08.2018

Parthenstein, BAB 14

12.08.2018, gegen 14:20 Uhr

Ein 52-jähriger Fahrer eines Hyundai befuhr die Autobahn in Richtung Magdeburg und hatte die Absicht, sie an der Anschlussstelle Klinga zu verlassen. Während der Abfahrt kam das Fahrzeug in der beginnenden Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr die Schutzplanke, überschlug sich und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Der Fahrer blieb ? bis auf Kratzer ? fast unverletzt. Am Fahrzeug und an den Begrenzungsanlagen entstand jedoch nicht unerheblicher Schaden, der sich noch nicht beziffern lässt. Nun gilt es, die konkrete Unfallursache zu klären. (Vo)

Drei Verletzte nach Unfall auf der BAB 14 - PM vom 06.08.2018

BAB 14 in Richtung Magdeburg in Höhe Grimma (OT Beiersdorf)

04.08.2018, gegen 11:10 Uhr

Auf der Autobahn kam es verkehrsbedingt in Höhe des Kilometers 54,5 zum Stau, was der Fahrer (79) eines Opel Astra, im rechten Fahrstreifen unterwegs, zu spät bemerkte. Er wollte zwar noch nach links ausweichen, fuhr aber auf einen Peugeot (Fahrerin: 38) auf und streifte auch einen Toyota (Fahrerin: 72). Aufgrund des Zusammenpralls geriet der Opel in Brand. Zum Glück erlitt der Unfallverursacher nur leichte Verletzungen ? ebenso ein Mädchen (9) und ein Jugendlicher (16), welche sich im Peugeot befunden hatten. Allen reichte eine ambulante Behandlung aus. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 15.200 Euro angegeben. Der 79-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. In der Gegenrichtung kam es etwas später aufgrund der ?Schaulust? diverser Gaffer zu einem Auffahrunfall zwischen mehreren Fahrzeugen, weshalb die Autobahn zeitweilig in beide Richtungen voll gesperrt werden musste. (Hö)

Fahrzeug kollidierte Leitplanke - PM vom 03.08.2018

BAB 14, in Fahrtrichtung Magdeburg

02.08.2018, gegen 12:00 Uhr

Der Fahrer (63) eines Audi A 4 kam kurz vor der Anschlussstelle Leipzig-Ost aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Während der 63-Jährige unverletzt blieb, trugen 14 Elemente, Pfosten und der Pkw deutliche Beulen davon. Die Schadenssumme wird auf ca. 12.500 Euro taxiert. (Hö)

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn - PM vom 26.07.2018

BAB 14, Schkeuditzer Kreuz (Fahrtrichtung Magdeburg)

26.07.2018, gegen 00:30 Uhr

Ein Schwerlasttransporter musste wegen eines technischen Defekts auf dem Standstreifen der Autobahn stoppen. Offenbar war eine Achse heiß gelaufen, weshalb der Fahrer (36) den Lkw verließ und sich den Schaden näher betrachten wollte. Das zugehörige Begleitfahrzeug stellte sich deshalb mit laufender Warnbeleuchtung etwas versetzt auf die rechte Fahrspur. Zudem stellte dessen Fahrer (61) dahinter noch drei Blitzleuchten auf die Fahrbahn. Dies nahm der Führer (44) eines Sattelzuges offensichtlich nicht wahr, denn er rammte das Begleitfahrzeug und schob es gegen den davor stehenden Schwerlasttransporter. Hierbei wurde der 36-Jährige erfasst und schwer verletzt. Sein Kollege kam hingegen ?nur? mit einem Schock davon. Zum Zwecke der Unfallaufnahme und zum Zwecke der mehrere Stunden beanspruchenden Beräumung der Unfallstelle musste die Autobahn zeitweise komplett gesperrt werden und konnte erst gegen 09:00 Uhr wieder völlig freigegeben werden. (Vo) Der Kontrolle entzogen ? Unfall verursacht! Ort: Doberschütz (OT Mörtitz), Stadtweg

Verfolgungsfahrt endete für Flüchtigen auf der Wiese - PM vom 16.07.2018

BAB 14, Leipzig Richtung Dresden, km 52,4/B 107

15.07.2018, gegen 00:15 Uhr

Kurz nach Mitternacht am Sonntag wollte eine Streife des Autobahnpolizeireviers einen grauen Audi A 4 kontrollieren. Die Beamten fuhren dabei direkt hinter dem Audi und schalteten das Anhaltesignal ?Stopp Polizei? ein. Als der Fahrer im Audi der anstehenden Kontrolle gewahr wurde, reagierte er nicht etwa besonnen und fuhr zur Seite, nein er gab unvermittelt Gas. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und folgten dem Audi, der sich nun wie folgt versuchte, der Kontrolle zu entziehen: Er bog nach rechts auf die Ausfahrt Grimma ab und fuhr in Richtung der B 107. Dort machte er eine scharfe Kurve nach links, in Richtung Wurzen, um 180 Grad, um somit sofort wieder auf die Autobahn aufzufahren. Nach knapp 20 Metern könnte er die Kontrolle verloren haben, lenkte nach links ein und fuhr direkt in die Böschung am Straßenrand. Dort verkeilte sich der Wagen und blieb stehen. Der Fahrer riss seine Tür auf und rannte in der Dunkelheit davon. Zurück ließ er eine 19-jährige Beifahrerin, die vom Geschehen vollkommen geschockt und aufgelöst war. Kurz nach dem Fahrer sprang auch noch ein Hund aus dem Wagen, der der 19-Jährigen gehörte. Durch den Unfall wurde die 19-Jährige leicht verletzt, sodass die Beamten einen Krankenwagen riefen, der sie zur medizinisch-ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus brachte. Zusätzlich informierten die Beamten auch die Feuerwehr, da der Audi stark qualmte und scheinbar Betriebsflüssigkeiten verlor.Schnell stellte sich heraus, dass der Wagen wegen einer fehlenden Haftpflichtversicherung zur Fahndung ausgeschrieben war und eigentlich gar nicht im Verkehr hätte fahren dürfen. Trotz des Versuchs der Beamten, den Mann zu verfolgen, verloren sie seine Spur im Dunkeln, woraufhin ein Fährtensuchhund noch in der Nacht zum Einsatz kam, um den Fahrer zu finden. Der Hund konnte der Spur des Mannes noch bis zu einem Holzhandel folgen ? leider führte dies nicht zur Ergreifung des flüchtigen Fahrers. Die 19-jährige Beifahrerin, die eigentlich aus Dresden stammte, erklärte den Polizisten, dass sie den Mann erst seit kurzem kenne und ihn in Leipzig besucht hatte. Als er plötzlich aufs Gas trat und wie ein Irrer losfuhr, hätte sie geschrien und nicht verstanden, was los war. Anhand ihrer Aussage können die Polizisten einen 41-jährigen Mann ihrer Beschreibung zuordnen, der keinen Führerschein besitzen dürfte und vor allem der Dresdner Polizei ansonsten nicht unbekannt ist. Dort ist er in Bezug auf diverse Straftaten kein unbeschriebenes Blatt. Gegen ihn wird nun wegen Fahrerflucht, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zusätzlich führt die Polizei noch Ermittlungen gegen den eigentlichen Halter (28) des Audis wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.Bekannt ist derzeit, dass der acht Monate alte Blue line stafford der 19-Jährigen fluchtartig den Audi verlassen hatte, nachdem das Fahrzeug verunfallt war. Der Welpe ist grau-braun gescheckt, hört auf den Namen ?Leni? und sei weder aggressiv noch menschenscheu. Nach dem Unfall verschwand die Hundedame auf dem Feld neben der BAB 14 und wird seitdem noch immer gesucht! Die Pressestelle der Polizeidirektion Leipzig steht in Kontakt zu der 19-jährigen Halterin und veröffentlicht mit ihrem Einverständnis ein Foto der Hündin, die im Übrigen auch gechippt ist. Wer hat Leni seit der Nacht am Wochenende gesehen? Hat sie jemand aufgenommen, versorgt und vielleicht ins Tierheim gebracht? Zeugen werden gebeten, sich bei der VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 ? 2910 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)

Auffahrunfall mit langwierigen Folgen - PM vom 12.07.2018

BAB 14 km 7,7 i.R. Dresden, Nossen

12.07.2018 07:20

Den langen Stau auf der BAB 14, Richtung Dresden verursachte heute Morgen neben den sonstigen Gründen zudem ein Verkehrsunfall, in welchem zwei Transporter und ein Sattelzug involviert waren. Der Fahrer (34) eines polnischen Mercedes Sprinter hatte in der linken von zwei Fahrspuren verkehrsbedingt bremsen müssen, was der ihm nachfolgende polnische VW-Fahrer (42) zu spät erkannte und deshalb auffuhr. Dabei kippte der T 5 zur Seite und geradezu gegen einen in der rechten Spur rollenden ungarischen Sattelzug. Glücklicherweise verletzte sich niemand. Dennoch blieb der rechte Fahrstreifen längere Zeit gesperrt, zudem musste der linke zum Bergen des T 5 immer wieder kurzzeitig geschlossen werden. So entwickelte sich ein längerer Stau, der sich erst langsam wieder auflöste. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. (MB)

Autoteile gestohlen - PM vom 04.07.2018

BAB 14 Fahrtrichtung Magdeburg, Raststätte Muldental

04.07.2018, 16:23 Uhr - 02:45 Uhr

Diebe schlitzten von einem ungarischen Lkw die Plane in der Nacht zum Mittwoch auf, um anschließend die darin verladenen Pakete zu öffnen und den Inhalt der Ladung zu prüfen. Als sie entschieden hatten, dass die Ware für sie brauchbar ist, lösten sie die Plombe an den Ladetüren und entnahmen einzelne Autoteile. Ersten Angaben zu Folge beläuft sich der Stehlschaden auf ca. 1.000 Euro. Der Lkw-Fahrer (37) stellte den Diebstahl gegen 2:45 Uhr fest und informierte die Polizei. Diese wiederum sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls auf. (MB)

Ladung vom Lkw gestohlen - PM vom 19.06.2018

BAB 14, Höhe Tank- und Rastanlage Muldental in Richtung Dresden

17.06.2018, 22:00 Uhr - 18.06.2018, 03:00 Uhr

Aus einem polnischen Sattelzug stahlen Diebe einen Teil der Ladung. Der Fahrer des Lkw hatte am Abend auf dem Rastplatz geparkt und sich zur Ruhe gelegt. Als er morgens wieder starten wollte, entdeckte er die aufgeschlitzte Plane und das zerschnittene Drahtseil, welches ein Aufspringen des Öffnungshebels für die Ladetüren verhindern sollte. Zudem fehlte ein Teil seiner Ladung. Er informierte die Polizei, die nun die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahl aufgenommen hat. (MB)

Dacia gegen Kran ? Fahrer schwer verletzt - PM vom 11.06.2018

Leipzig-Seehausen, BAB 14

10.06.2018, gegen 14:00 Uhr

Der Fahrer (79) eines Dacia befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. In Höhe der Baustelleneinfahrt am km 81,8 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte gegen einen auf der Baustelle abgestellten Kran. Der 79-Jährige wurde eingeklemmt und musste mit schwerer Technik freigeschnitten werden. Mit schweren Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen ? am Dacia entstand Totalschaden ? sowie an den Einrichtungen der Baustellentechnik und der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 22.000 Euro. (Hö)

Sekundenschlaf - PM vom 04.06.2018

BAB 14, km 89,8, i. R. Magdeburg

04.06.2018, 06:45 Uhr

Der Fahrer eines Kleintransporters fuhr heute Morgen auf einen vorausfahrenden Iveco auf. Sekundenschlaf hatte ihn übermannt. Durch den Aufprall wurde er wieder geweckt, so dass er reagieren und noch schlimmere Folgen, als die Beschädigung beider Lkw, verhindern konnte. Glücklicherweise blieben alle Unbeteiligten unverletzt. (MB)

Polizei sucht Zeugen! - PM vom 23.05.2018

BAB 14

22.05.2018, 15:30 Uhr

Am Dienstagnachmitttag kam es auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Dresden nach der Anschlussstelle Grimma zu einem Verkehrsunfall zwischen einem grauen Ford Focus und einem blauen VW Passat. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge wurden sowohl der 34-jährige Fahrer des Ford Focus, als auch die Beifahrerin (31) und deren Säugling als Insassen des VW Passat leicht verletzt. Bei der polizeilichen Befragung zum Unfallhergang machten beide Fahrzeugführer zum Unfallhergang unterschiedliche Angaben.

- PM vom 12.04.2018

BAB 14 km i.R. Dresden, Tank- und Rastanlage Muldental

11.04.2018, 15:00 Uhr - 23:30 Uhr

Am gestrigen Tag rief der Fahrer (40) eines tschechischen Sattelzuges die Polizei kurz vor Mitternacht. Diebe hätten in den Abendstunden die Werksplombe seines Sattelaufliegers entfernt und eine Palette Aluminiumröhren im Wert von ca. 1.100 Euro gestohlen, so der 40-Jährige. Bei der Prüfung vor Ort bestätigte sich das von dem Fahrer beschriebene Bild, zudem entdeckten die Gesetzeshüter bei der Prüfung der restlichen auf dem Parkplatz stehenden Lkw sieben weitere Sattelzüge, an deren Aufliegern die Planen geschlitzt worden waren. Bei jenen Schlitzen handelte es sich um die üblichen, ca. 15 bis 20 Zentimeter langen, sichelförmigen Einschnitte, teils linksseitig und teils rechtsseitig des Anhängers. Die Fahrer dieser Sattelzüge aus der Slowakei, Tschechien und Polen wurden daraufhin geweckt und um Prüfung ihrer Ladung gebeten. Diese gaben bekannt, dass nichts fehlte. An einer Anzeigenaufnahme war allerdings keiner der Kraftfahrer interessiert. So erfolgte diese von Amtswegen, so dass die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls und Sachbeschädigung laufen. (MB)

Fall 1 - PM vom 11.04.2018

BAB 14, Parkplatz Mühlenberg in Fahrtrichtung Dresden

10.04.2018, 21:30 Uhr - 11.04.2018, 02:30 Uhr

Morgens gegen halb drei informierte ein 54?Jähriger die Polizei, dass Langfinger an seinem slowakischen Lkw die Plane vom Anhänger aufgeschlitzt und eine Palette mit Kunststoffteilen im Wert von ca. 2.000 Euro entwendet hatten. Zudem stahlen die Diebe aus einem tschechischen Sattelzug eine Palette Kaffeeweißer im Wert von 100 Euro. Die Leipziger Kripo ermittelt wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Fall 2 - PM vom 11.04.2018

BAB 14 km i. R. Dresden, Parkplatz Muldental-Süd

10.04.2018, 18:00 Uhr - 11.04.2018, 04:00 Uhr

Auch auf der Tank- und Rastanlage Muldental-Süd trieben Langfinger ihr Unwesen. Sie schlitzten von einem polnischen Sattelauflieger die Plane und entfernten die Werksplombe von den Ladetüren. Doch offenbar hatten sie für die Ladung, die aus Tupperware bestand, keine Verwendung. So zogen sie ohne Beute von dannen. Auch in diesem Fall ermittelt die Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Fall - PM vom 28.03.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Raststätte Muldental-Süd

26.03.2018, 19:00 Uhr - 27.03.2018, 07:40 Uhr

Von einem ungarischen Sattelzug entfernten unbekannte Langfinger die beiden Zollplomben, mit denen die Türen am Container versiegelt waren. Von der Ladung fehlte allerdings nichts, so dass die Polizei in dem Fall nun wegen des versuchten gewerbsmäßigen Bandendiebstahls ermittelt. (MB)

Mit einem Schnitt zum Überblick - PM vom 21.03.2018

BAB 14 i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental Nord

20.03.2018, 16:00 Uhr - 21.03.2018, 02:10 Uhr

In der Nacht zum Mittwoch suchten Langfinger zwei ungarische Sattelschlepper heim, die auf der Tank- und Rastanlage Muldental Nord parkten. Von einem der Kolosse schlitzten sie mit drei sichelförmigen Schnitten die Plane des Sattelanhängers auf, um sich die Ladung genauer anzusehen. Als sie erkannten, dass Autoreifen geladen waren, öffneten sie die Plomben an der Ladetür und die Rechte der beiden. Dann entnahmen sie einen Großteil der Ladung. In den frühen Morgenstunden bemerkte der Fahrer (61) des Sattelzuges den Diebstahl und ließ über eine Mitarbeiterin der Rastanlage die Polizei informieren. Nach der Anzahl der gestohlenen Reifen gefragt, konnte der 61-Jährige diese allerdings nicht genau beziffern. So ist auch noch nicht die Höhe des Stehlschadens bezifferbar. Zudem entdeckten die Gesetzeshüter, dass der Sattelzug, der direkt neben dem betroffenen stand, ebenfalls sichelförmige Schlitze in der Anhängerplane aufwies. Aus diesem fehlte laut Fahrer allerdings von der Ladung nichts. Die Leipziger Kripo ermittelt in dem Fall wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 15.03.2018

Leipzig, BAB 14, Ri. Magdeburg, PP Birkenwald

13.03.2018, 17:15 Uhr bis 14.03.2018, 07:00 Uhr

Gestern Früh rief der Fahrer (40) eines polnischen Sattelzuges mit Auflieger die Polizei und teilte mit, dass die Plane des Aufliegers aufgeschlitzt worden war. Unbekannte hatten dann die Ladefläche betreten und zwei Kartons mit Autoersatzteilen für Hyundai und Kia mit einem scharfen Gegenstand aufgeschnitten. Augenscheinlich fehlte jedoch nichts. Der Sachschaden wurde mit ca. 200 Euro angegeben. Kripobeamte waren im Einsatz; die Ermittlungen laufen. (Hö)

Unfall mit hohem Sachschaden ? Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 12.03.2018

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

11.03.2018, 19:40 Uhr

Zwei Autos befuhren hintereinander die Auffahrt der Anschlussstelle Leipzig-Nord in Fahrtrichtung Magdeburg. Der erste fuhr diagonal vom Einfädel- auf den mittleren Fahrstreifen auf, beachtete jedoch den dort fahrenden Mercedes (Fahrer: 43) nicht. Dieser wich aus, um eine Kollision zu vermeiden. In der Folge kam es allerdings zum Zusammenstoß mit einem Opel Insignia (Fahrer: 35) im rechten Fahrstreifen. Dadurch gerieten beide Fahrzeuge in den Straßengraben, wobei sich der Mercedes überschlug. Ungeachtet dessen war der Verursacher pflichtwidrig weitergefahren. Am Mercedes entstand Totalschaden (ca. 25.000 Euro); am Opel waren etwa 15.000 Euro Schaden zu verzeichnen und an den Anlagen der Autobahn ungefähr 500 Euro. Beide Autofahrer wurden in ein Krankenhaus gebracht, bei ihnen jedoch keine unfallbedingten Verletzungen diagnostiziert. Nun ermitteln die Beamten des Verkehrsunfalldienstes wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Fall - PM vom 09.03.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Parkplatz Muldental Süd

08.03.2018, 20:00 Uhr - 09.03.2018, 00:20 Uhr

In derselben Nacht suchten die Planenschlitzer einen slowakischen Lkw an der BAB 14 heim. Auch an dessen Anhänger öffneten sie die Plane mit einem sichelförmigen Schnitt, um nach dem Inhalt der Ladung zu schauen. Dann öffneten sie die doppelflüglige Ladetür, rissen einen Karton auf und verschwanden, nachdem sie erkannten, dass darin Shampoo verpackt war. Nachdem der Fahrer (57) die Heimsuchung bemerkt hatte, rief er die Polizei und erklärte, dass nichts fehle, aber ein Schaden von ca. 500 Euro entstanden sei. In beiden Fällen ermittelt die Kripo wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahl. (MB)

Autoreifen aus Lkw gestohlen - PM vom 21.02.2018

BAB 14 i.R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

19.02.2018, 16:00 Uhr zum 20.02.2018, 07:00 Uhr

Nach althergebrachter Art öffneten Langfinger die Plane eines ungarischen Sattelzuges, um den Ladungsbestand zu prüfen. Als sie entschieden, dass diese für sie durchaus brauchbar war, öffneten sie die Plombe an der Heckklappe und entnahmen einige hundert Autoreifen, die für einen renommierten Autohersteller bestimmt gewesen waren. Diese verluden sie auf eigene Autos und verschwanden. Der Fahrer (52) des Sattelzuges bemerkte erst am nächsten Morgen den Diebstahl des 2/3 seiner Ladung und informierte die Polizei. Den Schaden bezifferte er mit einem mittleren fünfstelligen Betrag. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl laufen. (MB)

Autoreifen aus Lkw gestohlen - PM vom 21.02.2018

BAB 14 i.R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

19.02.2018, 16:00 Uhr zum 20.02.2018, 07:00 Uhr

Nach althergebrachter Art öffneten Langfinger die Plane eines ungarischen Sattelzuges, um den Ladungsbestand zu prüfen. Als sie entschieden, dass diese für sie durchaus brauchbar war, öffneten sie die Plombe an der Heckklappe und entnahmen einige hundert Autoreifen, die für einen renommierten Autohersteller bestimmt gewesen waren. Diese verluden sie auf eigene Autos und verschwanden. Der Fahrer (52) des Sattelzuges bemerkte erst am nächsten Morgen den Diebstahl des 2/3 seiner Ladung und informierte die Polizei. Den Schaden bezifferte er mit einem mittleren fünfstelligen Betrag. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl laufen. (MB)

Autobahn Autoreifen hoch im Kurs - PM vom 09.02.2018

BAB 14 i. R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

07.02.2018, 15:25 Uhr - 08.02.2018, 07:26 Uhr

Tatort Parkplatz Birkenwald: Wieder einmal waren Langfinger am Werk und suchten hochwertige Ladung, um diese ungenehmigt zu löschen. Dieses Mal fiel die Wahl auf einen ungarischen Sattelschlepper, dessen Fahrer (30) zur Ruhe gegangen war. Dieser hatte seinen Koloss nachmittags auf dem Parkplatz abgestellt. Nun trug es sich zu, dass in der Nacht die Langfinger kamen und die Plane vom Sattelauflieger gleich an vier Stellen aufschlitzten, um den Inhalt zu prüfen. Als ihnen gefiel, was sie sahen, lösten sie von den Hecktüren die Plomben und luden ca. 400 Autoreifen in ihren fahrbaren Untersatz um. Damit löschten sie fast die Hälfte der Ladung und richteten einen Schaden von ca. 30.000 Euro an. Dann verschwanden die Langfinger samt Beute in der Dunkelheit der Nacht. Der Fahrer selbst bemerkte erst am nächsten Vormittag die Heimsuchung und informierte die Polizei. So ermittelt nun die Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl. (MB)

Damenrock war sehr gefragt - PM vom 01.02.2018

BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg, Rastplatz Muldental Nord

30.01.2018, 22:00 Uhr - 31.01.2018, 05:30 Uhr

Damenröcke in Hülle und Fülle von jedweder Couleur erbeuteten Langfinger aus einem mazedonischen Sattelzug, dessen Fahrer (58) am Abend auf dem Rastplatz Muldental-Nord parkte, um sich zur Ruhe zu betten. Erst am zeitigen Morgen bemerkte er den niederträchtigen Besuch, den er unbemerkt in der Nacht erhielt. Die beiden Plomben an der hinteren Ladetür seines Trailers fehlten. Als er daraufhin die Ladung prüfte, sah er, dass sämtliche Kartons mit der Kleidung verschwunden waren. Die Diebe hatten Stück für Stück die handlichen Kartons entladen und waren mit der Ware im Wert von ca. 40.000 Euro spurlos verschwunden, so der 58-Jährige gegenüber den Polizisten, die er angesichts des Desasters zum Tatort gerufen hatte. Schnell verbreitete sich die Kunde vom Röcke-Diebstahl auf dem Parkplatz, woraufhin weitere Fahrer aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern (Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn, Polen) an die Polizisten herantraten. Allesamt erklärten sie, dass auch an ihren Lastzügen die Planen aufgeschnitten worden waren. Zum Glück fehlte bei ihnen nach vorliegenden Erkenntnissen nichts. Die Leipziger Kripo ermittelt nun auch in diesem Fall wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahl. (MB)

Dieses Mal fiel die Entscheidung auf Heimwerkerwerkzeug - PM vom 31.01.2018

BAB 14 i.R. Dresden, Raststätte Muldental Süd

29.01.2018, 20:00 Uhr - 30.01.2018, 05:20 Uhr

Der Fahrer (37) eines Sattelzuges, der für eine Speditions- und Logistikfirma durch Deutschland fuhr, parkte in den Nachtstunden auf dem Rastplatz Muldental und erhielt dort unerwarteten Besuch mit klebrigen Fingern. Am nächsten Morgen, als der 37-Jährige seinen Sattelzug auf ?Motor und Reifenluft? prüfte, entdeckte er zwei sichelförmige Schnitte, die ca. einen Meter vom Heck entfernt, in Höhe von 1,70 m und 1,95 m auf der rechten und linken Fahrzeugseite angebracht waren. Die auf der Ladefläche verstauten Europaletten waren größtenteils leer, nur die Folie der Verpackung mit Aufklebern war noch vorhanden.Vormals lagerte dort eine Vielzahl an Akku-Bohrmaschinen eines namhaften Werkzeugherstellers. Zudem entdeckte der 37-Jährige die geöffneten Ladetüren, die die Diebe mit hoher Wahrscheinlichkeit geöffnet hatten, um große Teile der Ladung zu ?löschen?. Jedenfalls informierte der Mann die Polizei, die nun Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls aufgenommen hat. Den Sachschaden an den Planen bezifferte die Firma mit ca. 6.000 Euro, den Stehlschaden gab sie mit mehreren Tausend Euro an. (MB)

Transporter-Fahrer schwer verletzt - PM vom 29.01.2018

Leipzig-Engelsdorf, BAB 14, in Richtung Dresden, 600 m vor Abfahrt Leipzig-Ost

27.01.2018, gegen 20:00 Uhr

Am Samstagabend fuhr der Fahrer (44) eines Reisebusses auf den unbeleuchteten Anhänger eines vorausfahrenden weißen Transporters Mercedes auf. Infolgedessen löste sich der einachsige Anhänger vom Fahrzeug und die Ladung Feuerholz kippte auf die Fahrbahn. Der Transporter-Fahrer (59) steuerte auf den Standstreifen, stieg aus und lief auf die Fahrbahn. Hier wurde der Mann von einem Opel (Fahrerin: 60) erfasst und schwer verletzt. Er wurde in eine Klinik gebracht. Die Autofahrerin erlitt einen Schock und wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Der Busfahrer und seine 22 Insassen blieben unverletzt.

Beim Linksabbiegen nicht aufgepasst, ? - PM vom 25.01.2018

Grimma, S 38/BAB 14 in Richtung Leipzig

24.01.2018, gegen 07:45 Uhr

? hatte gestern Früh die Fahrerin (21) eines Ford Fiesta. Sie war auf der S 38 unterwegs und bog nach links auf die BAB 14 ab. Dabei stieß sie mit einem entgegenkommenden Citroen (Fahrerin: 43) zusammen. Aufgrund des Zusammenpralls schleuderte der Citroen gegen ein Verkehrsschild. Beide Fahrerinnen mussten mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Autos und dem Mast des Verkehrsschildes entstand ein Schaden von etwa 20.400 Euro. Die Ford-Fahrerin hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Fall - PM vom 22.01.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Rastplatz Muldental-Süd

19.01.2018, 19:00 Uhr - 20.01.2018, 04:45 Uhr

Gleich drei Schlitze schnitten Langfinger in die Plane eines tschechischen Sattelzuges, um an die wertvolle Fracht zu gelangen. Geradewegs durch die zerschnittene Plane lancierten sie von der Ladefläche Laptops und eine Vielzahl an Magnet-Kassetten, die in Kartons auf Euro-Paletten verstaut waren. Der Lkw-Fahrer (68), der zu jener Zeit im Fahrerhaus des Sattelzuges schlief, stellte erst morgens den Diebstahl fest. Sofort informierte er die Polizei und erklärte, dass der Stehlschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich anzusiedeln sei. Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl aufgenommen und u. a. Kriminaltechniker zur Spurensicherung hinzugezogen. (MB)

Pkw auf Abwegen - PM vom 22.01.2018

BAB 14, in Richtung Magdeburg

21.01.2018, gegen 16:30 Uhr

Der Fahrer (55) eines VW Sharan befuhr die BAB 14, aus Richtung Leisnig kommend, in Richtung Magdeburg. In Höhe km 39,8 geriet er auf die Standspur und im weiteren Verlauf fuhr er den Abhang hinunter. Der Wildzaun ?führte? ihn ca. 70 m entlang, bevor der Pkw den Zaun durchbrach. Danach touchierte das Fahrzeug mehrere Bäume, wobei einige zerstört wurden. Nach weiteren 40 m blieb der VW auf der rechten Seite liegen. Alle Airbags wurden ausgelöst. Der Fahrer und sein Beifahrer (44) konnten sich verletzt aus dem Fahrzeug retten. Aufgrund ihrer Verletzungen mussten beide in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Am Fahrzeug, am Zaun und den Bäumen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Der 55-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Autofahrer schwer verletzt - PM vom 15.01.2018

Naunhof, OT Ammelshain, BAB 14, Richtung Magdeburg

14.01.2018, 20:40 Uhr

Der Fahrer (62) eines Ford Focus missachtete beim Fahrstreifenwechsel nach links den Nachfolgeverkehr. Es kam zur Kollision mit einem Opel Mocca. Daraufhin verlor der Fordfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen die Leitplanke. Mit schweren Verletzungen musste der 62-Jährige in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Der Opelfahrer blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens an beiden Fahrzeugen sowie der Leitplanke konnte noch nicht beziffert werden. (Hö)

Unfall auf der A 14 - PM vom 27.12.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, bei Großweitzschen

26.12.2017, 15:00 Uhr

Gestern Nachmittag ereignete sich auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg, in Höhe des Kilometers 24,5, ein schwerer Verkehrsunfall. Beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang verlor der Fahrer (31) die Kontrolle über seinen Seat Alhambra, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb letzten Endes auf dem Dach liegen. Der Fahrer und seine Familie, die sich im Wagen befand (Beifahrerin: 24, zwei-jähriges Mädchen und ein fünf Monate alter Säugling) kamen alle vier mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. (KG)

Bei ?Rot? bleibe stehen, bei ?Grün? darfst Du fahren! - PM vom 21.12.2017

B 6/Abzweig BAB 14 in Richtung Dresden

20.12.2017, 19:45 Uhr

Nachdem der Fahrer (38) eines Dacia Logan von der Bundesautobahn 14 abgefahren war, wollte er nach links auf die B 6 in Richtung Leipzig abbiegen. Allerdings beachtete er dabei das bereits aufleuchtende ?Rot? der Ampel nicht und stieß deshalb mit einem Ford Focus zusammen. Dessen Fahrer (53) wiederum war auf der B 6 in Richtung Wurzen gefahren und wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Infolge des Zusammenstoßes entstand an beiden Autos erheblicher Sachschaden (Gesamthöhe: 14.000 Euro). Der Focus war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. (MB)

Vier Verletzte nach Unfall auf der BAB 14 - PM vom 18.12.2017

Grimma, BAB 14 in Richtung Leipzig, AS Mutzschen

16.12.2017, 16:23 Uhr

Der Fahrer (62) eines Ford Focus befuhr die BAB 14 in Richtung Leipzig. Nach der Anschlussstelle Mutzschen fuhren die vor ihm fahrenden Fahrzeuge aufgrund zäh fließenden Verkehrs langsamer. Der 62-Jährige erkannte dies offenbar zu spät, geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß sowohl gegen die Leitplanke als auch gegen eine Notrufsäule. Der hinter ihm fahrende Fahrer (30) eines polnischen Mercedes Sprinter wich abrupt nach links aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei geriet auch er ins Schleudern und krachte ebenfalls gegen eine Schutzplanke. Beim Unfall verletzten sich eine Insassin (57) im Ford schwer sowie der Fordfahrer, seine Beifahrerin (55) und auch der Transporterfahrer leicht. Während die 57-Jährige stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, wurden die Leichtverletzten ambulant behandelt. An den Fahrzeugen sowie den Leitplanken entstand ein Schaden von ungefähr 18.000 Euro. Der Fordfahrer hat sich strafrechtlich zu verantworten. (Hö)

Nächtliche Heimsuchung an der Autobahn - PM vom 14.12.2017

BAB 14 km Richtung Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

13.12.2017, 18:00 Uhr - 14.12.2017, 01:00 Uhr

Ein deutscher Lkw-Fahrer (45) erzählte gegenüber den Polizisten, die in der Nacht zum Parkplatz Birkenwald an der A 14 gerufen worden waren, dass er durch die lauten Schreie eines rumänischen Kraftfahrers geweckt worden war. Also stieg er aus seinem Fahrerhaus aus und sah vor dem nicht weit von ihm entfernt stehenden rumänischen Sattelauflieger Teile der Ladung liegen. Zudem standen die Türen des rumänischen Aufliegers geöffnet, die vormals wie gewöhnlich mit einer Plombe versiegelt gewesen waren. Daraufhin prüfte der 45-Jährige seinen eigenen Sattelzug und entdeckte in der Plane einen Schlitz. Da er allerdings nichts geladen hatte, widmeten sich die Diebe ganz offensichtlich lukrativeren Opfern. So schlitzten sie auch die Plane des bereits erwähnten rumänischen Sattelzuges auf, um den Inhalt der Ladung zu ?checken?. Da dieser hochwertige Reifen eines namhaften Herstellers geladen hatte, öffneten sie die Aufliegertüren und entnahmen Reifen im Wert von fast 70.000 Euro und damit etwa die Hälfte der Ladung. Der rumänische Sattelauflieger war auf der Durchreise, ebenso wie der tschechische Sattelzug, der ebenfalls ins Visier von Langfinger gerückt war. Aus diesem ließen die Diebe zur selben Zeit und am gleichen Ort mehrere Autoteile im Wert von einigen tausend Euro mitgehen, die für einen renommierten deutschen Autohersteller bestimmt gewesen waren. Dem tschechischen Fahrer (?) war ebenso wie dem rumänischen die aufgeschlitzte Plane aufgefallen, woraufhin sie die Polizei informierten. Diese hat die Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmäßigem Diebstahl aufgenommen und dauern an. (MB)

- PM vom 01.12.2017

BAB 14 km i.R. Magdeburg, AS Leipzig-Mitte

01.12.2017, 06:15 Uhr

Heute Morgen, zur Zeit des dichtesten Berufsverkehrs veranlasste ein schwerer Verkehrsunfall eine Vollsperrung auf der Autobahn 14 in Richtung Magdeburg, Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Mitte. Zeugenaussagen zufolge soll sich Folgendes zugetragen haben: Der Fahrer (derzeit unbekannt) eines Lkw, der im rechten Fahrstreifen fuhr, wechselte Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Mitte in den mittleren Fahrstreifen. Dabei beachtete er den dort fahrenden Mitsubishi Colt nicht, dessen Fahrer (21) sofort reagierte und mit seinem Auto nach links auszuweichen versuchte. Dabei allerdings geriet dieser ins Schleudern, touchierte die linke Schutzplanke und wurde zurückgeschleudert, bis auf den Auffahrtsstreifen der Autobahn. Just zu dem Zeitpunkt beabsichtigte allerdings ein BMW auf die Autobahn aufzufahren. Dieser wurde nun von dem Mitsubishi erfasst und gegen die rechte Schutzplanke geschleudert. Der Mitsubishi indes rutschte wieder zurück gegen die linke Leitplanke. Zwischenzeitlich war der Lkw verschwunden. Dessen Fahrer hatte ohne Anzuhalten die Fahrt fortgesetzt. An beiden Autos und an den Verkehrsleiteinrichtungen entstand erheblicher Sachschaden in Gesamthöhe von ca. 20.000 Euro. Beide Fahrer, sowohl der Mitsubishi-Fahrer (21) als auch der BMW-Fahrer (50) erlitten leichte Verletzungen und wurden zur ambulanten Behandlung in eine Leipziger Klinik gebracht. Erst nachdem die Fahrbahn von dem ausufernden Splitterfeld gereinigt und die nicht mehr fahrbereiten Autos abgeschleppt worden waren, konnte die Autobahn in Richtung Magdeburg gegen 08:30 Uhr wieder komplett freigegeben werden. (MB)

Jaguar auf BAB 14 verunglückt - PM vom 30.11.2017

BAB 14, Kilometer 52,65 Richtungsfahrbahn Magdeburg, Höhe Grimma

29.11.2017, 20:55 Uhr

Der Fahrer (51) eines Jaguars, der gestern Abend auf dem linken Fahrstreifen der BAB 14 in Richtung Magdeburg fuhr, überholte dabei mehrere Autos. Allerdings bemerkte er dabei einen Transporter zu spät, der ebenfalls in dem linken Streifen unterwegs war. Beim Versuch noch auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern, geriet der Jaguar prompt ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Schließlich blieb er erst um 180 Grad gedreht im linken Fahrstreifen stehen. Just zu der Zeit überholte ein Sattelzug einen anderen, natürlich ebenfalls im linken Fahrstreifen. Nun bemerkte auch dessen Fahrer (39) den verunglückten Jaguar, doch zu spät. Er leitete zwar noch eine Gefahrenbremsung ein, touchierte aber trotzdem das verunglückte Auto und schob dieses gegen den 51-Jährigen, der bereits ausgestiegen war und hinter dem Jaguar stand. Beide Fahrer aber hatten Glück im Unglück. Der Jaguar-Fahrer wurde nur leicht verletzt, der Sattelzugfahrer kam ohne Schrammen davon. Dafür war allerdings der Flitzer des 51-Jährigen nicht mehr brauchbar ? Totalschaden. Auch der Sattelzug und die Verkehrsleiteinrichtungen wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Unfall indes wirkte sich auch für den allgemeinen Straßenverkehr erheblich aus. Über knapp vier Stunden musste die BAB 14 in Richtung Magdeburg komplett gesperrt werden. Solange bis die Unfallfahrzeuge geborgen und auslaufende Betriebsstoffe und Autoteile beseitigt waren. Knapp eine Stunde nach Mitternacht konnte der Straßenverkehr wieder ungehindert rollen. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 29.11.2017

Großweitzschen, Parkplatz Mühlenberg, BAB 14, i. R. Magdeburg

27.11.2017, 21:30 Uhr ? 28.11.2017, 07:20 Uhr

Während der Nachtstunden entfernten unbekannte Täter zum einen die Firmenplombe am polnischen Sattelauflieger und schlitzten zum anderen die Plane viermal auf. Sie stahlen 176 Alufelgen im Wert von je 800 Euro. Die Höhe des Stehlschadens musste somit mit 140.800 Euro angegeben werden. Der Sachschaden beträgt etwa 250 Euro. Der polnische Fahrer entdeckte morgens den Diebstahl und setzte den Notruf ab. Kripobeamte ermitteln wegen besonders schweren Diebstahls. (Hö)

Schuhe für 5.000 Euro gestohlen - PM vom 10.11.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental Nord

10.11.2017, 03:00 Uhr

Der Fahrer (65) eines rumänischen Mercedes-Lkw parkte am 09.11.2017, gegen 17:00 Uhr, auf dem Tank-und Rasthof Muldental Nord. Als er seine Fahrt gegen 03:00 Uhr fortsetzen wollte, bemerkte er das Fehlen der Plombe am Container und des Vorhängeschlosses. Unbekannte waren nachts am Fahrzeug und hatten nach Aufbrechen von Werkplombe und Schloss mehrere Paletten mit Schuhen im Wert von ca. 5.000 Euro gestohlen. Der Sachschaden wurde mit etwa 50 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Auto prallte gegen Leitplanken - PM vom 30.10.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg

29.10.2017, gegen 17:30 Uhr

Der Fahrer (34) eines Renault war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. In Höhe km 47,5 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanke und schleuderte dann nach links, wo er ebenfalls gegen die Leitplanke stieß. Entgegengesetzt der Fahrbahn blieb er dann stehen. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit (Totalschaden). Der 34-Jährige wurde durch Kameraden der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug gerettet. Er musste schwer verletzt in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Wie sich bei der Unfallaufnahme herausstellte, hatte der Mann 2,2 Promille intus. Die Blutentnahme wurde durchgeführt. Zudem ist der Autofahrer jetzt seinen Führerschein los. Am Renault und an den Leitplanken entstand ein Schaden in Höhe von ca. 4.500 Euro. Der 34-Jährige hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

Planenschlitzer schlugen erneut zu - PM vom 13.10.2017

BAB 14, i. R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

12.10.2017, zwischen 01:15 Uhr und 06:30 Uhr

Wiederholt waren Planenschlitzer unterwegs. Diesmal stahlen sie 15 Paletten mit Kinderspielzeug, nachdem sie die Seitenplane vom Auflieger eines tschechischen Sattelzuges aufgeschnitten hatten. Dessen Fahrer (31) hatte auf dem Parkplatz Birkenwald Halt gemacht und sich zum Schlafen gelegt. Auf seiner Weiterfahrt am Morgen bemerkte er dann die flatternde Plane und hielt auf dem Parkplatz Kapellenberg an. Dort stellte er die aufgeschlitzte Plane und den Diebstahl fest. Er rief sogleich die Polizei. Während die Höhe des Sachschadens mit ca. 1.000 Euro angegeben wurde, ist die Höhe des Stehlschadens noch unklar. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. (Hö)

Fall 1 - PM vom 06.10.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg

05.10.2017, zwischen 00:00 Uhr und 06:15 Uhr

Im Schutze der Dunkelheit verschwanden vom Auflieger eines Lkw ca. 400 Reifen im Wert von etwa 5.000 Euro. Unbekannte Täter hatten die Plane aufgeschlitzt und ein Teil der Ladung wechselte den Besitzer. Der rumänische Fahrer (32) des DAF-Sattelzuges hatte dies am Morgen bemerkt und Anzeige erstattet. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Gebraucht wird alles ? ganz egal, was es geladen hat! - PM vom 14.09.2017

BAB 14 in Richtung Dresden, Parkplatz Mühlenberg

12.09.2017, 18:00 Uhr - 13.09.2017, 05:40 Uhr

Diese bittere Erfahrung musste gestern wieder einmal ein Lkw-Fahrer (39) machen, der mit seinem tschechischen Sattelzug von Bremerhaven kommend in Richtung Heimat unterwegs war. Der 39-Jährige hatte sich auf dem Parkplatz Mühlenberg ?ein Mützel Schlaf? gegönnt und dazu auf dem Rastplatz gehalten. Nach gut 12 Stunden Aufenthalt und einem prüfenden Rundgang entdeckte er, dass die Zollplombe an dem auf seinem Auflieger verankerten Kühlcontainer fehlte. Außerdem war ein Teil der Ladung verschwunden - ca. 25 kg Geflügel-Schlachtnebenerzeugnisse, die laut Frachtpapiere aus Brasilien stammten und für den Export nach Tschechien bestimmt waren. Der Wert der gestohlenen Ware, so ein Sachverständiger, soll relativ gering gewesen sein. Die genaue Bezifferung war aber noch nicht möglich. Die Polizei ermittelt nun wegen bandenmäßigen Diebstahls. (MB)

Gefährliche Wildnis! - PM vom 13.09.2017

Abfahrt von der BAB 14, AS Messegelände in Richtung BMW-Werk

12.09.2017, 21:05 Uhr

Auch im ?Speckgürtel? von Leipzig lauert die gefährliche Wildnis, insbesondere auf jenen Straßen, die von weitläufigen Feldern, Wiesen und Brachflächen gesäumt werden. Diese bittere Erfahrung musste gestern der Fahrer eines Audi A 3 machen, dessen Weg ein Wildschwein querte. Der 46-Jährige fuhr zu dem Zeitpunkt an der Anschlussstelle Messegelände von der BAB 14 in Richtung BMW-Werk ab. An Ausweichen war nicht mehr zu denken. So erfasste er das Wildtier, der Aufprall war heftig. Immerhin waren Stoßstange, Kotflügel und Scheinwerfer vorne links erheblich in Mitleidenschaft gezogen, doch das Auto glücklicherweise noch fahrbereit. Auch der Fahrer blieb unverletzt. Das Wildschwein hingegen ließ in seinem Fall ?Borsten? zurück, vom Rest des Tieres war nicht viel mehr zu sehen. (MB)

Auf Lkw-Ladung abgesehen - PM vom 06.09.2017

BAB 14 i. R. Magdeburg, Park- und Rastplatz Mühlenberg

05.09.2017, 23:40 Uhr - 06.09.2017, 02:00 Uhr

Für eine Mütze voll Schlaf parkte ein 33-Jähriger mit seinem Kleinlaster Fiat Ducato auf dem Park- und Rastplatz Mühlenberg. Nach gut zwei Stunden setzte er sich wieder hinter das Steuer und setzte seine Fahrt fort. Doch eigenwillige Geräusche der Plane weckten seine Aufmerksamkeit und bewegten ihn dazu, bei der nächstbesten Gelegenheit nach der Ursache zu schauen. Dabei entdeckte er die aufgebrochene Plombe an der Plane. Sofort war sich der rumänische Fahrer gewiss, hier waren Langfinger am Werk gewesen. Sie hatten die Ladung durchwühlt und Autoteile im Wert von mindestens 5.000 Euro mitgehen lassen. Sofort informierte er die Polizei, die nun die Ermittlungen wegen bandenmäßigem Diebstahl aufnimmt. (MB)

Wer verlor die Radnabe mit Lager? Zeugen gesucht! - PM vom 22.08.2017

BAB 14 bei km 84 i. R. Magdeburg

21.08.2017, 09:55 Uhr

Gestern Vormittag ereignete sich auf der A 14 in Richtung Magdeburg, kurz vor dem Parkplatz Birkenwald ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Golf-Fahrer (40) rollte mit seinem rechten Vorderrad über ein Metallteil, welches im rechten Fahrstreifen lag. Er hatte es einen Wimpernschlag zuvor erblickt, konnte deshalb nicht mehr ausweichen. Dann schleuderte dieses Metallteil, eine Radnabe, geradewegs in die Windschutzscheibe eines hinter ihm fahrenden VW Golfs und durchschlug diese. Mit entsprechender Wucht rastete die Radnabe letztlich in der Schulter des 27-jährigen Fahrers ein und verletzte ihn schwer. Eine Schulterfraktur bedurfte der stationären Behandlung in einem Leipziger Krankenhaus. Zuvor jedoch schleuderte der Golf des Verletzten mit unverminderter Geschwindigkeit gegen den VW Golf des 40-Jährigen und beschädigte ihn erheblich. Erst auf dem Standstreifen blieb er schließlich stehen. An beiden Autos entstand hoher Sachschaden, beide waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Von der Autobahn abgekommen - PM vom 11.08.2017

BAB 14 km 53,1 i. R. Dresden, Höhe Grimma

11.08.2017, 00:50 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache kam der Fahrer eines Hyundai mit seinem Pkw auf der BAB 14 ins Schleudern und geriet dann von der Fahrbahn ab. Zehn Meter neben der Fahrbahn kam das Fahrzeug zum Stehen. Der 37-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Außer dem Pkw wurde noch die Leitplanke stark beschädigt. (Ber)

Frau verfolgte Autofahrer - PM vom 02.08.2017

BAB 14/AS Althen/Machern

01.08.2017, 13:36 Uhr

Einer Pkw-Fahrerin fiel gestern Nachmittag ein Autofahrer auf, der zunächst über sämtliche Fahrspuren der BAB 14 fuhr und anschließend unsicher die Anschlussstelle Althen passierte. Danach fuhr der Dacia-Fahrer weiter in Richtung Borsdorf. Die aufmerksame Frau informierte die Polizei über den Fahrstil des Mannes und das amtliche Kennzeichen seines Autos, da sie vermutete, der Verkehrsteilnehmer habe Alkohol getrunken. Polizeibeamte konnten den Pkw-Fahrer schließlich kurz vor seiner Wohnanschrift stoppen. Doch der Mann stieg schnell aus und wollte flüchten, was die Gesetzeshüter jedoch zu verhindern wussten. Daraufhin leistete er erheblichen Widerstand, doch ohne Erfolg ? die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Der Verdacht der Zeugin, der Autofahrer habe zu ?tief ins Glas? geschaut, bestätigte sich: Ihnen wehte eine ?blaue Fahne? entgegen; der Vortest mit dem Alkomat ergab einen Wert von 2,62 Promille. Die Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt; der Führerschein sichergestellt. Der 58-Jährige hat sich wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte zu verantworten. (Hö)

Reifen geplatzt - PM vom 02.08.2017

BAB 14, Höhe Parthenstein

01.08.2017, 11:15 Uhr

Der Fahrer eines Dacia Logan fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg, als ihm in Höhe Parthenstein plötzlich der Reifen platzte. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das nach rechts von der Fahrbahn abzukommen drohte. Er lenkte dagegen, geriet dann aber in die Mittelleitplanke. Von dort wurde er wieder auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit einem VW Passat zusammen. Der 57-Jährige verletzte sich dabei und musste im Krankenhaus behandelt werden. (Ber)

Mitteleitplanke stoppt stark alkoholisierten Autofahrer - PM vom 10.07.2017

BAB 14, Richtung Dresden

09.07.2017, 20:38 Uhr

Am Sonntagabend befuhr ein 53-jähriger mit seinem weißen Peugeot die BAB 14 in Richtung Dresden. Dabei kam er zwischen der Anschlussstelle Klinga und der Rastanlage Muldental nach links von der Fahrbahn ab. Er stieß mit seinem Peugeot gegen die Mitteleitplanke, wo er dann nachfolgend auch zum Stehen kam. Der Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Auch andere Verkehrsteilnehmer kamen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden. Nachdem die Polizeibeamten an der Unfallstelle eintrafen, die Zeugen nach dem Unfallhergang befragten und folglich auch mit dem Unfallverursacher Rücksprache nahmen, bemerkten sie einen intensiven Alkoholgeruch bei dem 53-Jährigen. Nachdem dieser in Begleitung der Beamten zu seinem Pkw lief, um seine Dokumente zu holen, stellten die Beamten auch noch mehrere leere Bierflaschen im Inneren seines Pkw fest. In der weiteren Folge wurde mit dem Peugeotfahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,96 Promille ergab. Folglich musste der Beschuldigte mit auf das Autobahnpolizeirevier, dort erwartete ihn nicht nur eine Blutentnahme, sondern er musste auch seinen Führerschein abgeben. Der durch den 53-Jährigen verursachte Gesamtsachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 6.000 Euro. (stsu)

Nach Verkehrsunfall dringend Zeugen gesucht! - PM vom 20.06.2017

BAB 14 km 45,0 in Richtung Dresden zwischen der AS Grimma und ASMutzschen

15.06.2017, 15:19 Uhr

Der Fahrer eines gelben VW Transporters (Baustellenfahrzeug einer Firma für Abbrucharbeiten) und der Fahrer (69) eines britischen VW Passat, in der Farbe schwarz und neueren Modells fuhren auf der BAB 14 in Richtung Dresden. Bei Kilometer 45,0 kam es zwischen beiden zu einem Verkehrsunfall, indem beide bei einem Fahrstreifenwechsel seitlich miteinander kollidierten. Im Vorfeld des Verkehrsunfalls sollen sich beide Autofahrer mehrfach überholt haben. Zu der Zeit herrschte stockender Verkehrsfluss auf beiden Fahrstreifen. Da beide Fahrer unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang machten, sucht nun die Polizei dringend Zeugen.

Vom Sattelauflieger eingeklemmt - PM vom 16.06.2017

BAB 14 AS Schkeuditz/S 8 i. R. Flughafen

15.06.2017, 13:30 Uhr

Der Fahrer (63) eines Sattelzuges und der eines Honda (Fahrer 27) fuhren auf der BAB 14 in Richtung Dresden und verließen beide an der Anschlussstelle Schkeuditz die Autobahn. An der Kreuzung zur S 8 ordneten sie sich als Rechtsabbieger in der dafür vorgesehenen Fahrspur ein. Der Honda-Fahrer, der vor dem Sattelzug fuhr, wartete verkehrsbedingt aufgrund des Verkehrszeichens 206 ?Halt! Vorfahrt gewähren!?. In diesem Moment fuhr der Sattelzugfahrer neben das Auto in die Linksabbiegespur und bog zeitgleich mit dem Honda-Fahrer nach rechts in Richtung Flughafen ab. Dabei streifte er das Auto des 27-Jährigen und klemmte dieses dadurch zwischen seinem Auflieger und der Seitenleitplanke ein. An dem Honda entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro, an dem Sattelzug von ca. 6.000 Euro. Der 27-Jährige selbst musste schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden. Nun ermittelt die Polizei gegen den 63-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

Schlechte Entscheidung - PM vom 12.06.2017

Leipzig; OT Seehausen, Maximilianallee/BAB 14 Auffahrt i. R. Magdeburg

12.06.2017, 00:30 Uhr

?Welchen Weg nehme ich denn nun??, fragte sich wohl der Fahrer eines VW Passat auf der BAB 14 an der Ausfahrt zur B 2 im Leipziger Norden. Er entschied sich für den Mittelweg. Eine schlechte Entscheidung, wie sich herausstellte, denn dort verlief eine Leitplanke. Auf diese fuhr er hoch und kam auf der Planke zum Stehen. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, Teile gerieten auf die Fahrbahn. Ein anderer VW Passat fuhr über ein Teil und wurde dadurch beschädigt. Schlecht war zuvor auch die Entscheidung des Unfallfahrers, sich überhaupt ans Steuer zu setzen, ergab doch ein Atemalkoholtest bei ihm 2,4 Promille. Seinen Führerschein musste der 25?Jährige sofort abgeben, anschließend zur Blutentnahme. Ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. (Ber)

Autofahrerin landete in Obstplantage - PM vom 12.06.2017

Leisnig, BAB 14, in Richtung Magdeburg, km 27,1

11.06.2017, gegen 07:30 Uhr

Offenbar zu schnell unterwegs war gestern früh eine Frau (42) mit einem Mitsubishi. Sie fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem sie einen Straßengraben durchfahren und Wildschutzzaun durchbrochen hatte, landete sie in einer Obstplantage und blieb dort stehen. Die 42-Jährige musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine hinter ihr fahrende Autofahrerin (45) hatte den Unfall gesehen und Rettungswesen sowie Polizei verständigt. An Pkw und Zaun entstand Schaden in Höhe von ca. 16.000 Euro. Gegen die 42-Jährige wurde ein Verwarngeld in Höhe von 35 Euro verhängt. (Hö)

Aus Lkw Ladung entwendet - PM vom 09.06.2017

Grimma, BAB 14

07.06.2017, 20:00 Uhr ? 08.06.2017, 05:15 Uhr

Unbekannte Täter hebelten die Ladebordwand des auf einem Parkplatz an der Raststätte ?Muldental Süd? in Fahrtrichtung von Magdeburg nach Nossen abgestellten Sattelaufliegers auf und entwendeten daraus einen Karton mit elektronischem Zubehör in einem Wert von ca. 700 Euro. Der Sachschaden steht noch aus. (Vo)

Zwillingsräder lösten sich ? Ladung verloren - PM vom 08.06.2017

Leisnig, BAB 14, i. R. Magdeburg

07.06.2017, gegen 14:30 Uhr

Der Fahrer (52) eines Lkw Iveco befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. In Höhe km 38,5 löste sich das rechte Zwillingsrad und der Lkw kollidierte mit der rechten Leitplanke. Der Fahrer bremste stark und verlor daraufhin noch das linke Zwillingsrad. Nun touchierte er die Mittelleitplanke und verlor Teile seiner Ladung, die sich auf beiden Richtungsfahrbahnen verteilte. Es entstand ein Sachschaden am Iveco und an den Leitplanken in Höhe von etwa 3.000 Euro. Die Höhe konnte noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Alle Maßnahmen wurden eingeleitet; die Ladung von der Fahrbahn geräumt. (Hö)

Planenschlitzer erneut in Aktion 1. Fall - PM vom 01.06.2017

BAB 14 km 30,6 i. R. Magdeburg, Parkplatz Mühlenberg

01.06.2017, 01:55 Uhr

Heute Morgen wurde der Fahrer (32) eines bulgarischen Sattelzuges (Volvo) auf dem Parkplatz Mühlenberg an der BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg durch zwei Männer bedroht. Was war geschehen? Der 32-Jährige hatte auf dem Parkplatz eine Pause gemacht, war eingeschlafen. Als er nach Mitternacht wieder aufwachte, merkte er, dass die Elektronik vom Lkw nicht funktionierte. Deshalb entschloss er sich auszusteigen. Doch zuvor warf er noch einen Blick in den Rückspiegel. Dabei sah er einen maskierten Mann, von einem zweiten nur die Beine. Sofort kletterte daraufhin der 32-Jährige aus dem Fahrerhaus und wollte nachsehen, was nun genau los sei. Doch sogleich stürzte sich einer der maskierten Männer mit Taschenlampe und erhobenen Arm auf ihn, so dass sich der Sattelzugfahrer bedroht fühlte und wieder in den Lkw einstieg. Er startete den Motor und fuhr den Lkw ein ganzes Stück nach vorn, so dass er die Ausfahrt blockierte. Doch schon kurz darauf sah er die Täter in einen anderen Lkw einsteigen und rückwärts vom Parkplatz flüchten. Umgehend ließ der 32-Jährige die Polizei rufen und prüfte anschließend die Ladung seines Lkw. Dabei sah er, dass die Männer den Auflieger geöffnet und knapp 120 Kartons mit hochwertiger Outdoorbekleidung gestohlen hatten. Den Wert der gestohlenen Ware konnte der Lkw-Fahrer noch nicht genau beziffern. Nun laufen die Ermittlungen wegen Bandendiebstahl. (MB) 2. Fall Ort: BAB 14 km 30,6 i. R. Magdeburg, Parkplatz Mühlenberg

Zeugenaufruf - PM vom 01.06.2017

BAB 14/Kreuzung S 1/Ausfahrt BAB 14 - AS Leipzig-Nord

28.05.2017, 15:15 Uhr

Der 48-jährige Fahrer eines roten AudiTTCoupe verließ an der Autobahnanschlussstelle Leipzig-Nord die BAB 14. Er hatte die Absicht, nach links auf die S 1 in Richtung Delitzsch abzubiegen. Der Kreuzungsbereich S 1/AS Leipzig- NordBAB 14 ist durch eineAmpel geregelt. Die 64-jährige Fahrerin eines silbernen VW Polo befuhr zur gleichen Zeit die S 1 aus Richtung Delitzsch kommend in Richtung Leipzig. Sie hatte die Absicht, die Kreuzung geradeaus zu überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Der VW Polo fuhr frontal gegen die hintere linkeFahrzeugseite des Audi TT. DieAmpel war zu diesem Zeitpunkt in Betrieb. Beide Fahrzeugführergaben an,dass die Ampel für sie "Grün" anzeigte. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro. Es werden insbesondere solche Zeugen gesucht, die Hinweise zur Ampelschaltung im genannten Zeitraum und zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 - 2910. (Vo)

Luftballon - PM vom 30.05.2017

BAB 14, Richtung Dresden bei km 78,2, zwischen Anschlussstelle

29.05.2017, 18:10 Uhr

Als der Luftballon aufgrund von Durchzug wegzufliegen drohte, griff eine 36-Jährige nach dem bunten Ball und hielt ihn fest. Dabei allerdings verriss sie das Lenkrad ihres Ford Galaxy und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Daraufhin drehte sich der Ford um die eigene Achse und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen. Die Fahrerin verletzte sich dabei leicht. Der Ford wurde so sehr beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war. Auch an der Schutzplanke entstand Sachschaden. (Gesamtschaden: 10.000 Euro) (MB)

Zeugenaufruf zu einem Verkehrsunfall - PM vom 26.05.2017

BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg, Abfahrt Leipzig/Messegelände/BMW-Werk

19.05.2017, 17:Uhr

Ein 35-jähriger Fahrer eines Renault Megane befuhr den rechten Fahrstreifen. In Höhe der Abfahrt Messegelände fuhr im mittleren Fahrstreifen ein grauer Pkw Mercedes-Benz (Limousine). Dieser wechselte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen, ohne auf den Renault Megane zu achten. Um einen Zusammenstoß beider Fahrzeuge zu vermeiden, wich der Renault-Fahrer nach rechts auf den Standstreifen aus, wo es zur seitlichen Berührung mit der Leitplanke kam. In weiterer Folge geriet der Renault zurück auf die Fahrbahn und kam dort ins Schleudern. Der Renault drehte sich und kam wieder zurück auf den Standstreifen in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Stehen. Zur Berührung beider Fahrzeuge kam es nicht. Der Fahrer des Mercedes Benz setzte seine Fahrt fort. Verletzt wurde niemand.

Schwerer Unfall auf der BAB 14 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, zwischen Döbeln-Ost und Nossen-Nord

24.05.2017, 17:50 Uhr

Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern ereignete sich am Mittwochnachmittag zwischen den Anschlussstellen Döbeln-Ost und Nossen-Nord. Ein Kradfahrer hatte beim Bremsen hinter einem Lkw die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, stürzte und prallte dabei gegen den anderen Motorradfahrer. Dieser stürzte ebenfalls. Beide verletzten sich schwer und wurden in Krankenhäusern stationär aufgenommen. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt. (Hö)

Fall 1 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, Raststätte ?Hansens Holz?

24.05.2017, 21:15 Uhr bis 25.05.2017, 04:00 Uhr

Unbekannte Täter machten sich im Schutze der Dunkelheit an insgesamt 12 Lkw zu schaffen, indem sie zunächst die Planen aufschlitzten. Aus einem polnischen Lkw-Zug stahlen sie Autoreifen in bislang unbekannter Menge. Der Fahrer (41) rief die Polizei. Während die Höhe des Stehlschadens noch unklar ist, konnte der Sachschaden mit ca. 1.500 Euro beziffert werden. Außerdem waren noch weitere Sattelzüge aus Polen sowie aus Litauen und Tschechien betroffen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Drei Tatverdächtige konnten mit einem Kleintransporter mit slowakischem Kennzeichen fliehen. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls sind noch nicht abgeschlossen. (Hö)

Fall 2 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, Raststätte Muldental-Nord

24.05.2017, 22:00 Uhr bis 25.05.2017, 08:40 Uhr

In diesem Fall hatten Unbekannte ein Vorhängeschloss und eine Werkplombe vom Container (Anhänger) entfernt und anschließend die Ladefläche betreten. Der Fahrer des polnischen Lkw hatte dies während seiner Kontrolle bemerkt und die Polizei verständigt. Wie sich herausstellte, hatten die zwei Paletten mit Schuhkartons eines bekannten Online-Versandhändlers geöffnet. Ob etwas entwendet wurde, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Bei den Beamten meldete sich noch der Fahrer (45) einer tschechischen Sattelzugmaschine und teilte mit, dass die Plane aufgeschlitzt worden war, jedoch nichts gestohlen wurde. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 550 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Planenschlitzer-Bande gestellt! - PM vom 24.05.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Dresden, Tank- und Rastanlage Muldental-Süd

23.05.2017, 22:30 Uhr - 22:34 Uhr

Ganz zufällig beobachtete ein Lkw-Fahrer (35) zwei Männer hinter seinem Lastzug, die ganz offensichtlich eine halbmondförmige Handbewegung an dem quer hinter ihm parkenden Auflieger vornahmen. Aus der Vergangenheit wusste er genau, was diese Geste zu bedeuten hatte. Sofort ging er der Sache auf den Grund und sah, dass die Plane des Aufliegers aufgeschlitzt war. Als die beiden ?Schnitter? merkten, dass sie aufgeflogen sind, sprangen sie in einen bereitstehenden Transporter Mercedes-Benz und flüchteten auf der BAB 14 Richtung Dresden. Dabei konnte der 35-Jährige noch einen Blick auf das amtliche Kennzeichen erhaschen, welches er auch umgehend den Gesetzeshütern mitteilte. Diese nahmen mit vereinten Kräften der Autobahnpolizei und verschiedener Polizeireviere die Verfolgung auf der BAB 14 in der angegebenen Richtung auf. Sie richteten einen Kontrollpunkt ein, an welchem wenig später der Transporter samt aller Langfinger vorbeirauschte. Sofort setzte eine Polizeistreife nach. Obwohl der Fahrer noch zu entkommen versuchte, konnte das Fluchtauto an der Autobahnausfahrt Leisnig gestoppt und die fünf Insassen vorläufig festgenommen werden. Der Transporter war aufgrund fehlender Haftpflichtversicherung zur Fahndung zwecks Zwangsentstempelung ausgeschrieben. Später prüften die Gesetzeshüter gemeinsam mit mehreren Lkw-Fahrern den Parkplatz. Dabei entdeckten sie an neun weiteren Lkw zerschnittene Planen. Inwieweit aus diesen bereits Waren gestohlen worden waren, ist Bestandteil der nachfolgenden Prüfungen. Noch heute sollen die fünf dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an. (MB)

Zivile Fahnder ?verderben? Langfingern die Tour - PM vom 17.05.2017

BAB 14, in Fahrtrichtung Halle/Magdeburg, AS Leipzig Mitte/B2 und Engelsdorf

16.05.2017, 15:31 Uhr

Am Nachmittag kontrollierte eine zivile Polizeistreife den Renault Twingo, der ca. 300 m vor der AS Leipzig in Richtung Halle fuhr, über die Auskunftssysteme der Polizei. Dabei kam der Fakt ans Licht, dass der Halter des Autos bereits mehrfach der Manipulation an Spielautomaten verdächtig ist. So folgten die Gesetzeshüter dem kleinen Flitzer und kontrollierten dessen Fahrer (42) und das Auto auf dem Parkplatz Birkenwald an der BAB 14. Dabei fanden sie eine Plastetüte mit einer Vielzahl an 2-Euro-Münzen unter dem Fahrersitz. Der 42-Jährige erklärte, den dreistelligen Geldbetrag in einer Engelsdorfer Spielothek gewonnen zu haben. Doch das nahmen die Gesetzeshüter nicht für bare Münze, zumal sie auf dem Rücksitz zwei neue Taschen fanden, an denen noch die Originalpreisschilder befestigt waren. Auf Nachfragen, woher sie diese hätten, erklärten der Fahrer und dessen Beifahrer, dass sie diese in der Spielhalle von einer 56-Jährigen zu dem unschlagbar günstigen Preis von je 20 Euro erworben hätten. Das mutete nun aber doch so seltsam an, denn die Preisschilder wiesen einen Kaufbetrag von 120 ? 160 Euro aus; die Gesetzeshüter nahmen weitere Prüfungen vor. Dabei erfuhren sie, dass doch tatsächlich erst am Vormittag zwei dieser Taschen aus einem Einkaufcenter in der Leipziger Innenstadt verschwunden waren. Zu guter Letzt fand sich im Kofferraum noch ein Draht zur Manipulation von Spielautomaten an. Geld, Draht und Tasche wurden umgehend beschlagnahmt und die beiden Männer aufgrund des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall vorläufig festgenommen.Weitere Ermittlungen ergaben schließlich, dass aus zwei Automaten eines Engelsdorfer Spielcasinos 2-Euro-Münzen im Wert von insgesamt 3.000 Euro von Langfingern gestohlen worden waren. Das Fehlen stellte der Betreiber nur anhand eines Auslesevorganges fest, denn augenscheinlich waren keine Einbruchspuren erkennbar. Nach diesen Erkenntnissen wurde gegen beide Männer, die keine unbeschriebenen Blätter und auch durchaus wegen Diebstahl aus und Manipulation von Spielautomaten, räuberischer Erpressung und ähnlicher Delikte den Gesetzeshütern bekannt sind, ein Ermittlungsverfahren eröffnet. (MB)

Lkw-Anhänger verlor Ladung - PM vom 17.05.2017

Leipzig-Thekla, BAB 14 in Richtung Dresden

17.05.2017, 06:32 Uhr

Der Fahrer (43) eines Fiat war heute Morgen auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Messe und Leipzig-Nordost wechselte er vom linken in den mittleren Fahrstreifen. Aufgrund eines technischen Defektes geriet er ins Schleudern und stieß gegen den Anhänger eines Iveco-Lastwagens, dessen Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Nach dem Zusammenprall schleuderte der Fiat nach links und kollidierte mit einem Peugeot. Beide Autos stießen gegen die Mittelleitplanke und blieben stehen. Aufgrund der Kollision verlor der Anhänger eine größere Ladung Kies, die sich auf den Fahrbahnen verteilte. Beim Unfall wurde der Fiatfahrer schwer verletzt und in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Beifahrer im Peugeot erlitt leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Die BAB 14 war zwischen den Anschlussstellen von 06:45 Uhr bis 07:40 Uhr voll gesperrt. Danach wurde der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben, der Stau löste sich allmählich auf. Um 09:45 Uhr war die Autobahn wieder frei. Die Höhe des Gesamtschadens wurde derzeit auf ca. 24.000 Euro beziffert. (Hö)

Zivile Fahnder ?verderben? Langfingern die Tour - PM vom 17.05.2017

BAB 14, in Fahrtrichtung Halle/Magdeburg, AS Leipzig Mitte/B2 und Engelsdorf

16.05.2017, 15:31 Uhr

Am Nachmittag kontrollierte eine zivile Polizeistreife den Renault Twingo, der ca. 300 m vor der AS Leipzig in Richtung Halle fuhr, über die Auskunftssysteme der Polizei. Dabei kam der Fakt ans Licht, dass der Halter des Autos bereits mehrfach der Manipulation an Spielautomaten verdächtig ist. So folgten die Gesetzeshüter dem kleinen Flitzer und kontrollierten dessen Fahrer (42) und das Auto auf dem Parkplatz Birkenwald an der BAB 14. Dabei fanden sie eine Plastetüte mit einer Vielzahl an 2-Euro-Münzen unter dem Fahrersitz. Der 42-Jährige erklärte, den dreistelligen Geldbetrag in einer Engelsdorfer Spielothek gewonnen zu haben. Doch das nahmen die Gesetzeshüter nicht für bare Münze, zumal sie auf dem Rücksitz zwei neue Taschen fanden, an denen noch die Originalpreisschilder befestigt waren. Auf Nachfragen, woher sie diese hätten, erklärten der Fahrer und dessen Beifahrer, dass sie diese in der Spielhalle von einer 56-Jährigen zu dem unschlagbar günstigen Preis von je 20 Euro erworben hätten. Das mutete nun aber doch so seltsam an, denn die Preisschilder wiesen einen Kaufbetrag von 120 ? 160 Euro aus; die Gesetzeshüter nahmen weitere Prüfungen vor. Dabei erfuhren sie, dass doch tatsächlich erst am Vormittag zwei dieser Taschen aus einem Einkaufcenter in der Leipziger Innenstadt verschwunden waren. Zu guter Letzt fand sich im Kofferraum noch ein Draht zur Manipulation von Spielautomaten an. Geld, Draht und Tasche wurden umgehend beschlagnahmt und die beiden Männer aufgrund des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben schließlich, dass aus zwei Automaten eines Engelsdorfer Spielcasinos 2-Euro-Münzen im Wert von insgesamt 3.000 Euro von Langfingern gestohlen worden waren. Das Fehlen stellte der Betreiber nur anhand eines Auslesevorganges fest, denn augenscheinlich waren keine Einbruchspuren erkennbar. Nach diesen Erkenntnissen wurde gegen beide Männer, die keine unbeschriebenen Blätter und auch durchaus wegen Diebstahl aus und Manipulation von Spielautomaten, räuberischer Erpressung und ähnlicher Delikte den Gesetzeshütern bekannt sind, ein Ermittlungsverfahren eröffnet. (MB)

Lkw-Anhänger verlor Ladung - PM vom 17.05.2017

Leipzig-Thekla, BAB 14 in Richtung Dresden

17.05.2017, 06:32 Uhr

Der Fahrer (43) eines Fiat war heute Morgen auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Messe und Leipzig-Nordost wechselte er vom linken in den mittleren Fahrstreifen. Aufgrund eines technischen Defektes geriet er ins Schleudern und stieß gegen den Anhänger eines Iveco-Lastwagens, dessen Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Nach dem Zusammenprall schleuderte der Fiat nach links und kollidierte mit einem Peugeot. Beide Autos stießen gegen die Mittelleitplanke und blieben stehen. Aufgrund der Kollision verlor der Anhänger eine größere Ladung Kies, die sich auf den Fahrbahnen verteilte. Beim Unfall wurde der Fiatfahrer schwer verletzt und in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Beifahrer im Peugeot erlitt leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Die BAB 14 war zwischen den Anschlussstellen von 06:45 Uhr bis 07:40 Uhr voll gesperrt. Danach wurde der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben, der Stau löste sich allmählich auf. Um 09:45 Uhr war die Autobahn wieder frei. Die Höhe des Gesamtschadens wurde derzeit auf ca. 24.000 Euro beziffert. (Hö)

Planenschlitzer wieder am Werk - PM vom 12.05.2017

BAB 14, km 54,3, i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental-Nord

11.05.2017, 08:17 Uhr

Dieses Mal traf es den rumänischen Sattelzug, dessen Fahrer (32) den Diebstahl mehrerer Reifen am Morgen nach seiner Nachtruhe feststellte. Er informierte die Polizei. Daraufhin fuhren die Gesetzeshüter umgehend zum Tatort, schauten sich an, was die Langfinger fabriziert hatten. Wie gewöhnlich üblich stand der Sattelzug in einer der Stellflächen, auf der linken Seite prangte in der Plane ein großer Schlitz. Außerdem war die Werksplombe am Heck beschädigt und die Türen zur Ladefläche leicht geöffnet. Weiterhin zeigte sich, dass von der Ladung ? laut Frachtpapiere sollte es sich dabei um 866 Reifen eines renommierten Herstellers handeln ? ca. die Hälfte fehlte. Nur auf einem Drittel der Ladefläche waren noch Autoreifen der Größe 235 x 55 x R19 zu sehen. Da aufgrund der ?gebrezelten? Verladeform die genaue Anzahl der abhanden gekommenen Reifen nicht gleich vor Ort feststellbar war, wurde der mögliche Stehlschaden auf ca. 43.000 Euro geschätzt. Den Sachschaden bezifferte der 32-Jährige mit ca. 500 Euro. Die Kripo Leipzig ermittelt nun wegen Bandendiebstahl. (MB)

Unfall 5 - PM vom 24.04.2017

Leipzig, BAB 14, zwischen Klinga und Naunhof

23.04.2017, gegen 05:15 Uhr

Zwischen den Anschlussstellen Klinga und Naunhof auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Leipzig stieß der Fahrer (59) eines VW Golf mit einem Dachs zusammen. Der Vierbeiner war von links nach rechts über die Fahrbahn gerannt. Der Dachs starb noch an der Unfallstelle. Am Auto entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Unklarer Unfall auf der BAB 14 - PM vom 20.04.2017

Leipzig, BAB 14, Km 80,7 Richtung Dresden, Anschlussstelle Leipzig-Messegelände

19.04.2017, gegen 23:25 Uhr

Gestern Nacht ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A 14 in Richtung Dresden. Gegen 23:25 Uhr befand sich ein Transporterfahrer (30) auf dem rechten Fahrstreifen, als ihm, nach eigenen Angaben, plötzlich schwarz vor Augen wurde. In diesem Zusammenhang fuhr er einem vorausfahrenden Lkw Scania hinten auf. Der Transporter schleuderte daraufhin nach links gegen die Leitplanke und auch der Lkw geriet ins Schlingern. Letzten Endes kamen beide Fahrzeuge auf dem Standstreifen zum Stillstand. Der 30-jährige Transporterfahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Lkw-Fahrerin (43) blieb unverletzt. Der rechte Fahrstreifen musste bis etwa gegen 01:00 Uhr Nachts für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Sachschaden am Transporter, dem Lkw und der Leitplanke wird insgesamt auf 21.000 Euro geschätzt. (KG)

Wieder Planenschlitzer unterwegs - PM vom 06.04.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Dresden, Raststätte Muldental-Süd

04.04.2017, 18:10 Uhr - 05.04.2017, 06:00 Uhr

Transportgewerbe ist ein hartes Geschäft; für Unternehmer sowie für Fahrer. Letzte haben oft Mühe, auf den überfüllten Rastplätzen Stellplätze für ihre Brummis zu finden. Die Nacht nach anstrengenden, durchgefahrenen Arbeitstagen verbringen sie meist in ihren Schlafkabinen. Dies ruft oft Diebe auf den Plan. Sie haben leichtes Spiel ? fahren an die Sattelzüge heran, schlitzen mit einem Messer die Plane auf und nehmen mit, was gerade da ist. Oft lassen die Verpackungen den Inhalt nicht erkennen. Die Diebe, die in der Nacht zum Mittwoch auf dem Rastplatz Muldental-Süd zuschlugen, hatten es sicher nicht auf Glühlampen für Autoscheinwerfer abgesehen. Dies war ihre Beute, nachdem sie erst einen Sattel schlitzten, die Kisten aber stehen ließen und sich dann einen zweiten vornahmen und dort drei Kartons mit besagten Glühlampen entwendeten. Ob sie damit etwas anfangen konnten, bleibt fraglich. Sie richteten aber einen Schaden im vierstelligen Bereich an. (Ber)

Reifenplatzer auf der A 14 - PM vom 04.04.2017

Leipzig, BAB 14, Richtung Magdeburg, Ausfahrt 25

03.04.2017, gegen 15:40 Uhr

Am gestrigen Nachmittag ereignete sich auf der A 14 ein unglücklicher Unfall, wobei dem Fahrer (46) eines weißen Audi A 5 der hintere linke Reifen platzte. Der 46-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Audi überfuhr einen Leitpfosten und ein weiteres Verkehrszeichen, schlug in den angrenzenden Hang und schleuderte zurück auf die Fahrbahn, wo er liegen blieb. Dank eines Schutzengels sollte der Fahrer nur leicht verletzt werden und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi, mit einem geschätzten Schaden von ca. 8.500 Euro, musste abgeschleppt werden. Bis gegen 17:40 Uhr war der rechte Fahrstreifen auf der BAB gesperrt und musste darüber hinaus gesäubert werden. (KG)

Betrunken auf der Autobahn - PM vom 22.03.2017

Tatort, BAB 14 Abfahrt Leipzig-Nordost, Richtung Dresden

21.03.2017, 14:35 Uhr

Auf der BAB 14 fiel der Polizei am Dienstagnachmittag ein in Schlängellinien fahrenden Chevrolet auf. Die Beamten stoppten das Fahrzeug dann an der Abfahrt Leipzig-Nord. Der Fahrer hatte beim Aussteigen deutlich Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Ein Alkoholtest beim Fahrer ergab über zwei Promille. Den Führerschein musste er sofort abgeben. Ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. (Ber)

Schwerer Unfall am Dreieck Parthenaue - PM vom 22.03.2017

Naunhof; OT Albrechtshain, BAB 14 km 66,1, Richtung Dresden

21.03.2017, 15:27 Uhr

Gestern Nachmittag ereignete sich am Dreieck Parthenaue ein schwerer Unfall. Eine Audi-Fahrerin (50) wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik geflogen werden musste. Was war geschehen? Während der Fahrer (34) eines Sattelzuges am Dreieck Parthenaue die Autobahnen wechselte ? er kam von der A 38 und fuhr auf die A 14 in Richtung Dresden ? geriet seine Zugmaschine aus bislang unbekannten Gründen ins Schlingern. Er rutschte in die linke Fahrspur und schleuderte mit dem Auflieger gegen einen in der linken Spur fahrenden Audi A 4. Dadurch wurde dieser in die Mittelleitplanke gedrückt und dessen Fahrerin (50) eingeklemmt. Nur mit Hilfe von Spezialgeräten konnte sie aus dem Auto geschnitten und später schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen werden. Zu der Zeit waren beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt. Nach Abschluss der Rettungsaktion gegen 16:10 Uhr wurde die Vollsperrung Richtung Magdeburg wieder aufgehoben. Währenddessen dauerte jene in Richtung Dresden noch an. Nach der Teilberäumung der Unfallstelle konnte der Fahrverkehr für diese Richtung auf dem Standstreifen vorbeigeführt werden. Nach Abtransport des Sattelaufliegers und des komplett beschädigten A 4 (Schaden: 30.000) wurde auch diese Richtungsfahrbahn wieder freigegeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Polizei prüft auch wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

A.R. 300 - PM vom 16.03.2017

BAB 14 i.R. Magdeburg (Parkplatz Birkenwald )

14.03.2017, 22:00 Uhr - 15.03.2017, 06:30 Uhr

Aus einem ungarischen Sattelzug mit Auflieger Schmitz verschwanden über Nacht mindestens 300 Autoreifen. Der Fahrer (49) ruhte währenddessen, bemerkte den Diebstahl nicht. Erst am nächsten Morgen, als er wieder auf Tour gehen wollte, entdeckte er die beiden Schlitze in der Anhängerplane und sah, dass dessen hintere Klappentür offen stand. Sofort wandte er sich an einen Kollegen und bat mit den sinngemäßen Worten: "Polizei rufen, zappzarapp." die Gesetzeshüter zu informieren. Dann gingen beide zur hinteren Klapptür und schauten sich das Dilemma an. Die Hälfte der Ladung, die ca. 300 Autoreifen, fehlte. Die Polizei ermittelt wegen Bandendiebstahl. (MB)

Planenschlitzer ? über 40.000 Euro Schaden - PM vom 03.03.2017

BAB 14, km 85,1 i. R. Magdeburg, PP Birkenwald

01.03.2017, 19:15 Uhr bis 02.03.2017, 06:00 Uhr

In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag waren unbekannte Täter in Aktion: Die Planenschlitzer machten sich an einem ungarischen Mercedes-Sattelzug zu schaffen, indem sie die Aufliegerplane vom Anhänger an mehreren Stellen aufschlitzten. Sie stahlen neun Paletten mit Klimakompressoren im Wert von über 40.000 Euro und hinterließen Sachschaden an der Plane in Höhe von etwa 1.000 Euro. Der Fahrer (Ungar, 32) rief die Polizei. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen Bandendiebstahls aufgenommen. (Hö)

Autofahrerin krachte gegen Leitplanke - PM vom 02.03.2017

Mutzschen, BAB 14, km 45,5 in Richtung Dresden

01.03.2017, gegen 16:30 Uhr

Die Fahrerin (48) eines VW Touran war auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. In Höhe Kilometer 45,5 kam sie nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die mittlere Schutzplanke. Trotz des Unfalls fuhr sie noch ein Stück weiter und hielt dann auf dem Seitenstreifen. Im Auto sitzend, trank sie Wein aus einer Flasche. Mehrere Zeugen riefen die Polizei. Die Beamten nahmen Alkoholgeruch bei der 48-Jährigen wahr. Ein freiwilliger Atemalkoholtest scheiterte zweimal. Aufgrund richterlicher Anordnung wurden zwei Blutentnahmen angeordnet; beide wurden in einem Krankenhaus durchgeführt. Ihren Führerschein ist die Frau erst einmal los. An Pkw und Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.200 Euro. Gegen die 48-Jährige wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. (Hö)

1. Fall - PM vom 24.02.2017

BAB 14 km 31,0 i.R. Dresden, Großweitzschen; Parkplatz Mühlenberg

23.02.2017, 02:27 Uhr

Weit offen stand die Ladeluke des polnischen Sattelzuges, wie der Fahrer nach seiner Nachtruhe feststellen musste und ihm war sofort bewusst, dass er ungeliebten Besuch hatte. Die Langfinger jedenfalls hatten die Werksplombe aufgebrochen, dann die Ladeluke hochgeschoben und einen Teil der Ladung (verschiedene Elektroartikel) ?gelöscht?. Schwarze Mehrwegkisten standen auf Paletten, anders gestapelt als gewohnt. Außerdem lag ein Teil der Ladung in unmittelbarer Nähe zum Lkw und wurde aufgrund des starken Regens ?geduscht? und damit unbrauchbar. Angaben zum entstanden Schaden konnte der Mann noch nicht machen. (MB)

Tatort: Rastplatz Muldental-Süd - PM vom 22.02.2017

BAB 14, km 54 i. R. Dresden, Raststätte Muldental-Süd

21.02.2017, 20:25 Uhr - 21:25 Uhr

Während der Fahrer eines tschechischen Lkws zu Abend speiste, machten sich Unbekannte an seinem Fahrzeug zu schaffen. Sie lösten die Zollplombe, öffneten die Ladetür und entnahmen Kosmetikartikel, deren Wert der Fahrer in der Tat mit einigen Euro bezifferte. Dann verschwanden die Diebe. Nach Rückkehr vom ?Abendmahl? stellte der Fahrer den dreisten Diebstahl fest. Er informierte die Polizei und bezifferte den entstandenen Schaden mit ca. 100 Euro. Nun wird wegen Bandendiebstahl ermittelt. (MB)

Gefahrgut-Transporter umgekippt - PM vom 17.02.2017

BAB 14, km 86,8 in Richtung Dresden

16.02.2017, gegen 22:15 Uhr

Der 22-jährige rumänische Fahrer eines 40-Tonnen-Lastzuges fuhr offenbar auf Grund von Unachtsamkeit, Regen und schlechter Sicht auf einen vorausfahrenden bulgarischen Mercedes-Bus (Fahrer: 35) auf. Er verriss das Lenkrad, durchbrach die Mittelleitplanke, geriet in einen Graben, kippte um und blieb auf der Seite liegen (Sachschaden: ca. 20.000 Euro). Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Das Gefahrgut (Reinigungsmittel) trat nicht aus. Der bulgarische Fahrer wurde nicht verletzt. Am Bus entstand jedoch ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Insgesamt beträgt der Sachschaden etwa 40.000 Euro. Im Einsatz waren neben Polizeibeamten auch Kameraden der Feuerwehr sowie Mitarbeiter des Rettungswesens. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen gab es im Bereich des Unfallortes eine Vollsperrung und demzufolge einen hohen Rückstau. (Hö)

Schwerer Verkehrsunfall - PM vom 17.02.2017

Nossen, BAB 14, in Richtung Magdeburg

17.02.2017, 09:05 Uhr

Der Fahrer (46) eines Audi Q 3 befuhr die BAB 14 im rechten Fahrstreifen. Vor der Abfahrt Nossen-Ost musste er eine Gefahrenbremsung einleiten, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Er kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit der rechten Fahrzeugseite in das Heck eines Funkstreifenwagens, welcher in einer abgesicherten Unfallstelle auf dem Beschleunigungsstreifen stand. Danach schleuderte der Audi Q 3 wieder auf die Hauptfahrbahn, wo er einen vorbeifahrenden Lkw DAF-Sattelschlepper streifte und am rechten Fahrbahnrand zum Halten kam. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurden die beiden Insassen des Einsatzfahrzeuges der Polizei sowie zwei Insassen im Audi (39, 40) verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht bzw. am Unfallort ambulant behandelt. (Vo)

Ladung ?gelöscht? - PM vom 01.02.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Magdeburg, PP Muldental-Nord

31.01.2017, 17:00 Uhr - 01.02.2017, 04:00 Uhr

Während der Fahrer (61) eines deutschen Sattelzuges auf dem Parkplatz Muldental-Nord ruhte, wurde sein Sattelanhänger von dreisten Dieben heimgesucht. Die Langfinger hatten die Zollplombe und das Vorhängeschloss von der Hecktür gelöst und diese anschließend geöffnet. Dann entnahmen sie einen Teil der Ladung ? Jeanshosen eines altehrwürdigen Konfektionsherstellers für Herren ? und verschwanden unbemerkt. Am nächsten Morgen bei seiner Kontrollrunde entdeckte der 61-Jährige den verlustreichen Besuch, informierte die Polizei und erstattete Anzeige. Diese ermittelt nun wegen Bandendiebstahl. (MB)

Vollsperrung auf der Autobahn nach schwerem Unfall - PM vom 27.01.2017

BAB 14 in Richtung Dresden, zwischen AS Dreieck Parthenaue und Naunhof, Autobahnkilometer: 64.300

26.01.2017, 21:25 Uhr

Aus noch unbekannten Gründen fuhr gestern in den späten Abendstunden ein BMW-Fahrer (29) in den Anhänger eines polnischen Lkw-Zuges. Der Fahrer (24) des Iveco war im rechten Fahrstreifen Richtung Dresden unterwegs und hatte in seinem Anhänger medizinische Glasgeräte geladen. Durch den Aufprall löste sich jedoch der Anhänger von der Kupplung. Er rutschte samt Ladung in den linken Fahrstreifen und wurde dort von einem herannahenden Audi-Fahrer (46) erfasst. Er kollidierte mit dem Anhänger und schob jenen gegen die Mittelleitplanke, so dass aus diesem ein Großteil der Ladung verloren ging und zum Teil auch auf die Gegenfahrbahn stürzte.Sofort wurde die Unfallstelle gesperrt, selbst der linke Fahrstreifen auf der Gegenfahrbahn blieb zeitweilig davor nicht verschont; Rettungsdienst und Abschlepp-dienst vor Ort gerufen. Noch am Unfallort erfolgte die medizinische Erstversorgung der BMW- und Audi-Fahrer, die letztlich zur weiteren Behandlung nach Grimma ins Krankenhaus gebracht wurden. Sowohl Ladung als auch die nicht mehr fahrbereiten Autos wurden geborgen und abtransportiert.Erst gegen 02:00 Uhr waren alle Spuren des Unfalls beseitigt und der Straßenverkehr konnte wieder rollen. Bilanz des Unfalls: zwei leicht verletzte Fahrer und erheblich beschädigte Fahrzeuge; am BMW wurde der gesamte Frontbereich beschädigt - Schadenssumme: 12.000 Euro. Am Iveco entstand ein Schaden von ca. 15.000 Euro, der Audi erlitt Totalschaden (Dach, Motorhaube, Frontscheibe, Front-Motor-Bereich und Stoßfänger erheblich zerstört) - Schadenssumme 10.000 Euro. (MB)

Bestellliste: Solarpanel - PM vom 26.01.2017

BAB 14, Parkplatz "Hansens Holz" i. R. DD

24.01.2017, 17:35 Uhr - 25.01.2017, 06:00 Uhr

Während der Fahrer (43) eines polnischen Sattelzuges schlief, machten sich dreiste Diebe ans Werk und erleichterten dessen Anhänger um einen Teil seiner Ladung. In der Nacht schlitzten sie die Plane des Sattelanhängers auf, um den Inhalt der Ladung zu prüfen und beschlossen, doch einen Teil davon verwenden zu können. Dann öffneten sie ganz offensichtlich die Hecktür und löschten eineinhalb Paletten Solarpanel, wobei jedes Element eine Größe von ca. 150 cm x 100 cm aufwies. Kurzerhand war die Ware im Wert von ca. 5.000 Euro in ein Transportauto verladen und die Langfinger mit diesem in der Dunkelheit spurlos verschwunden. Erst am nächsten Morgen entdeckte der 43-Jährige das Werk der Diebe. Er rief sofort die Polizei und erstattete Anzeige ? die Leipziger Kripo ermittelt nun wegen Diebstahl im besonders schweren Fall. (MB)

Zugmaschine und Sattelauflieger nach Unfall getrennt - PM vom 17.01.2017

BAB 14, Großweitzschen, in Richtung Dresden

16.01.2017, gegen 07:15 Uhr

Der Fahrer einer Sattelzugmaschine befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe km 25,9 geriet der Sattelauflieger ins Schleudern, brach nach rechts und links aus. Danach kam die Fahrzeugkombination nach rechts von der Fahrbahn ab, wobei sich der Sattelauflieger von der Zugmaschine löste. Diese blieb im Graben stehen. Dabei wurden sowohl der rechte Fahrstreifen als auch der Standstreifen blockiert. Im Bereich der Unfallstelle gab es bis etwa 10:30 Uhr eine Vollsperrung aufgrund der Bergungsmaßnahmen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. (Hö)

Einfach abgehauen - PM vom 17.01.2017

Nossen,BAB 14 KM 3,1 i.R. Dresden

16.01.2017, 20:40 Uhr

Auf der Autobahn 14, kurz vor der Anschlussstelle Nossen fuhr ein Mitsubishi Colt auf einen verkehrsbedingt halten Sattel-Lkw auf. Dabei verletzte sich die Beifahrerin schwer. Da die Unfallstelle einige Zeit nicht passierbar war, hielten weitere Fahrzeuge dahinter. Insassen kümmerten sich um die verletzte Frau. Ganz im Gegensatz zum Fahrer des Unfallwagens. Der war noch vor Eintreffen der Polizei verschwunden. Er könnte mit einem vorbeifahrenden Lkw mitgefahren sein. Die verletzte 36-jährige Beifahrerin kannte den Fahrer, eigenen Aussagen nach, nur flüchtig. Sie musste ins Krankenhaus und dort stationär behandelt werden. Im Fahrzeug fanden die Beamten Zahlreiche Tüten mit Babynahrung und ähnlichen Gütern. Derzeit wird geprüft, ob es sich dabei um Diebesgut handelt. (Ber)

Auffahrunfall auf der BAB 14 mit Personenschaden - PM vom 12.01.2017

BAB 14 in Richtung Magdeburg, zwischen AS Nordost und AS Messegelände

11.01.2017, gegen 20:45 Uhr

Der Fahrer (33) eines BMW war auf der BAB 14 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Magdeburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Nordost und Messegelände übersah er einen vor ihm fahrenden Mercedes (Fahrerin: 61). Trotz sofort eingeleiteter Bremsung fuhr er auf den Pkw auf. Dieser kam ins Schleudern, touchierte die Mittelleitplanke und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Dabei verletzte sich die darin befindliche Fahrerin leicht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden an den beiden Fahrzeugen und den Autobahnanlagen in Höhe von ca. 20.500 Euro. (Ra)

Folgeunfall auf der BAB 14 - PM vom 05.01.2017

BAB 14, Grimma FR Dresden, Höhe Colditz

04.01.2017, 23:05 Uhr

Auf der Autobahn 14 fuhr gegen 23:00 Uhr ein Renault Magnum sehr langsam in Richtung Dresden. Die Fahrerin befürchte, durch die Glätte ins Rutschen zu kommen. Dies ging einem dahinter fahrenden Lkw-Fahrer nicht schnell genug. So gab er Gas und überholte mit seinem Sattelzug den Pkw im Bewusstsein, dies riskieren zu können. Weit gefehlt, wie er umgehend feststellen musste. Noch beim Überholvorgang kam er ins Schlingern und streifte den Renault. Schließlich kam das Fahrerhaus nach rechts von der Fahrbahn ab, der Sattelanhänger stand quer auf der Fahrbahn. Ein weiterer Lkw-Fahrer sah dies zu spät, konnte seinen Sattelzug nicht mehr zum Stehen bringen und fuhr in den querstehenden Anhänger. Der Fahrer wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Die Bergungsarbeiten dauerten fast die ganze Nacht. Die Autobahn war über Stunden hinweg nur teilweise befahrbar. (Ber)

Auffahrunfall auf der BAB 14 - PM vom 03.01.2017

Grimma, OT Großbothen, BAB 14, in Richtung Magdeburg

02.01.2017, gegen 11:15 Uhr

Aufgrund starken Schneefalls kam es auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg zum verkehrsbedingten Stau. Der Fahrer (Brite, 28) eines Honda Civic erkannte die Situation offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr einen haltenden VW Passat (Fahrer: 34) auf. Sowohl dieser als auch seine Beifahrerin (36) erlitten leichte Verletzungen und mussten ambulant behandelt werden. An den Autos entstand ein Schaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Gegen den 28-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Autofahrerin verunglückt - PM vom 30.11.2016

Grimma, OT Schmorditz, BAB 14

29.11.2016, 23:35 Uhr

Die Fahrerin (Polin, 24) eines Skoda Fabia war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. Kurz vor dem Kilometer 48,0 kam sie laut Zeugenaussagen in einer Rechtskurve vom linken Fahrstreifen nach rechts ab und überschlug sich mehrfach. Dabei wurden zwei Leitpfosten herausgerissen und die Leitplanke beschädigt. Die Fahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen. Nach ersten Behandlungen in einem nahe gelegenen Krankenhaus musste sie in eine Leipziger Klinik verlegt werden. Das Auto wurde als Beweismittel sichergestellt. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. (Hö)

Unter Alkohol- und Drogeneinfluss ? - PM vom 28.11.2016

BAB 14, zwischen AS Mutzschen und AS Leisnig, Richtung Dresden

26.11.2016, 23:55 Uhr

? war Samstagabend ein polnischer Autofahrer mit einem Ford Mondeo unterwegs. Er fuhr auf der BAB 14 in Richtung Dresden, als er mehrere Unfälle verursachte. Er kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke, fuhr dann weiter, kam wieder nach rechts ab und stieß gegen einen Leitpfosten und eine Markierungstafel. Er setzte seine Fahrt fort und kam etwa 100 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Dort fanden ihn Polizeibeamte, die von Zeugen informiert worden waren. Der Fahrer befand sich im Auto. Als er ausstieg, torkelte er in Richtung Fahrbahn. Die Beamten hatten bereits vorsorglich einen Rettungswagen gerufen. Der Autofahrer wurde in das Fahrzeug gebracht und war dann nicht mehr ansprechbar. Ein Notarzt wurde angefordert, der Verletzte ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht. Zudem hatten sowohl die Beamten als auch der Arzt bereits Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes (37) festgestellt. Ein Schnelltest reagierte positiv auf Amphetamine und es wurden 4,4 Promille festgestellt. Sein Führerschein wurde ihm entzogen. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt. Die Ermittlungen dauern noch an. (Hö)

Planenschlitzer in Aktion - PM vom 24.11.2016

BAB 14, PP Birkenwald, in Richtung Magdeburg

22.11.2016, 23:00 Uhr bis 23.11.2016, 06:30 Uhr

Der Fahrer (Ungar, 35) stellte Dienstagabend sein Fahrzeug, eine DAF-Sattelzugmaschine mit Anhänger, auf dem Parkplatz ab. Als der Fahrer schlief, schlugen unbekannte Täter zu: Sie schlitzten die Plane auf, öffneten die Verplombung der Ladetür und dann wechselte ein großer Teil der Ladung, etwa 350 Reifen eines bekannten Herstellers, unbemerkt den Besitzer. Die Höhe des Gesamtschadens wurde auf etwa 25.000 Euro beziffert. Der Fahrer machte morgens einen Rundgang um das Fahrzeug, stellte zunächst mehrere Schlitze in der Plane fest, dann die Beschädigung an der Firmenplombe und danach den Diebstahl der Reifen. Der 35-Jährige informierte sofort die Polizei. Der Sachschaden wurde mit etwa 800 Euro angegeben. Die Ermittlungen durch Kripobeamte wurden aufgenommen. (Hö)

2. Fall - PM vom 17.11.2016

BAB 14, km 31,000 i. R. Dresden, Parkplatz Mühlenberg

15.11.2016, 21:00 Uhr - 16.11.2016, 06:30 Uhr

Insgesamt acht Schlitze zählte der Fahrer (63) eines slowakischen Lkw in der Plane seines Sattelaufliegers. An einer der Stellen fehlten Schuhe aus einem Pappkarton. Die genaue Anzahl konnte der 63-Jährige nicht nennen, doch den entstandenen Sachschaden schätzte er auf 1.000 Euro. In beiden Fällen hat die Leipziger Kripo die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen. (MB)

Verkehrsunfall - Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 07.11.2016

BAB 14, zwischen AS Leipzig-Mitte und AS-Leipzig-Messegelände, Ri. Dresden

04.11.2016, 14:55 Uhr

Der Fahrer eines dunkelblauen Mercedes Sprinters nutzte den rechten Fahrstreifen, während der Fahrer (27) eines roten VW Caddy die mittlere Spur befuhr und die Fahrerin (50) eines Audi A 4 Avant auf dem linken Fahrstreifen fuhr. Plötzlich, ohne es anzuzeigen, wechselte der Mercedes-Fahrer von der rechten in die mittlere Fahrspur, um einen Lkw zu überholen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der VW-Fahrer seitlich versetzt neben dem Mercedes und wich, um eine Kollision zu vermeiden, nach links aus. Hierbei kam es jedoch zum seitlichen Touchieren mit dem Audi A 4. Die Fahrer des VW Caddy und des Audi A 4 hielten auf dem Standstreifen, während der Fahrer des Mercedes Sprinter seine Fahrt pflichtwidrig fortsetzte. Verletzt wurde niemand. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Beim Mercedes Sprinter soll es sich um ein Baufahrzeug mit langem Radstand der Farbe dunkelblau mit am Heck angebrachten Reflektorstreifen handeln.Die Polizei bittet Zeugen, die den genauen Unfallhergang beobachtet haben und Hinweise zum Fahrer und/oder des Fahrzeuges geben können, sich bitte an das Autobahnpolizeirevier Leipzig, Schongauerstraße 13, Telefon 0341/255-2910 zu wenden. (Hö)

Drei Wildschweine überfahren - PM vom 03.11.2016

Nossen, BAB 14, in Richtung Dresden

02.11.2016, 21:20 Uhr

Der Fahrer (60) einer Mercedes-Sattelzugmaschine samt Anhänger sowie die Fahrerin (34) eines Skoda Oktavia fuhren im rechten und der Fahrer (50) eines Audi A 4 im linken Fahrstreifen. Plötzlich stand eine Rotte Wildschweine auf der Straße und wurde von der Sattelzugmaschine erfasst. Vier Borstentiere wurden nach links geschleudert und drei Schweine überfahren. Die toten Tiere verteilten sich auf einer Länge von ca. 550 Metern. Sowohl die Skodafahrerin als auch der Audifahrer konnten nicht mehr ausweichen und fuhren ebenfalls über die auf der Fahrbahn liegenden Tierkadaver. Für ca. eine Stunde musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Nossen-Nord und Nossen-Ost voll gesperrt werden. Danach war die linke Fahrspur wieder befahrbar. Die Höhe des Sachschadens an allen drei Fahrzeugen ist noch unklar. (Hö)


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