Polizeibericht für BAB und Umgebung

Unfall an der A 72 - PM vom 06.12.2019

Zwischen Zedtlitz und Borna, Höhe Einmündung BAB 72, Borna-Süd

05.12.2019, gegen 07:45 Uhr

Ein Renault Megane (Fahrerin 62, Beifahrerin 17) fuhr die S51 von Zedtlitz in Richtung Borna. In Höhe Anschlussstelle BAB 72 (Borna-Süd) kam dem Renault ein LKW entgegen, welcher die Absicht hatte nach links in Richtung Anschlussstelle Borna-Süd abzubiegen. Beim Abbiegen beachtete er nicht den Vorfahrtsberechtigten Renault. Es kam zum Zusammenstoß. Die beiden Insassen des Pkw wurden leicht verletzt und ambulant durch das Rettungswesen behandelt und anschließend zu weiteren medizinischen Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 12.000 Euro beziffert. (Vo)

Autofahrer überschlug sich - PM vom 18.11.2019

Markkleeberg, BAB 38

17.11.2019, gegen 15:00 Uhr

Der Fahrer (32) eines Rover Mini befuhr die BAB 38 in Richtung Göttingen. Etwa einen Kilometer vor der Abfahrt Leipzig-Süd streifte er die Mittelleitplanke, geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer verletzte sich leicht und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Da die Beamten Alkoholgeruch wahrnahmen, wurde eine Blutentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt ? Ergebnis: 1,80 Promille. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, sein Fahrzeug abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 10.100 Euro. Der 32-Jährige hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

Sattelanhänger mehrfach geschlitzt - PM vom 15.11.2019

Grimma, BAB 14 in Richtung Magdeburg, TRA Muldental

14.11.2019, gegen 06:40 Uhr

Der polnische Fahrer (61) eines Scania-Sattelzuges hatte sein Gefährt am 13.11.2019, gegen 22:30 Uhr, auf der Tank- und Rastanlage Muldental Nord abgestellt und in der Nacht, gegen 02:00 Uhr, eine Ladungskontrolle durchgeführt. Am Donnerstag Früh musste er feststellen, dass die Plane des Sattelanhängers beschädigt war. Ein Unbekannter hatte wahrscheinlich nachts die Gelegenheit ausgenutzt und die Plane der Ladung aufgeschlitzt. Als er dann original verpackte Fernseher entdeckte, hatte er einen ?großen Schnitt? von ca. 1,00 m x 1,15 m gemacht. Er hatte die Schutzfolie aufgerissen und eine Originalverpackung mit einem LED-TV-Geräte LG im Wert von 999 Euro gestohlen. Allerdings fanden die Beamten den originalverpackten Fernseher auf der übernächsten Stellfläche hinter dem Anhänger eines Autotransporters. Womöglich war der Dieb gestört worden und hatte sein Diebesgut dort abgestellt. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Gesamtschadens wurde am ca. 2.000 Euro beziffert. (Hö)

Bei ?Rot? gefahren, zwei Schwerverletzte - PM vom 07.11.2019

Leipzig, B 87, Einmündung BAB 14 aus Richtung Dresden

07.11.2019, gegen 05:00 Uhr

Heute Früh ereignete sich ein Unfall zwischen zwei Pkw, bei denen zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Fahrerin (58) eines VW Golf befuhr die B 87 von Leipzig nach Taucha. An der Einmündung zur BAB 14 beachtete sie das Lichtzeichen ?Rot? nicht und stieß mit dem von rechts kommenden und bei ?Grün? fahrenden Ford C-MAX (Fahrer: 62) zusammen. Beide Autofahrer verletzten sich schwer und wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen. An den Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Die 58-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Tiertransporter verunglückt - PM vom 06.11.2019

Leipzig (Hartmannsdorf-Knautnaundorf), BAB 38, in Richtung Göttingen

05.11.2019, gegen 15:55 Uhr

Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein folgenschwerer Unfall auf der BAB 38 mit einem Mercedes Actros Sattelzug. Dieser war mit lebenden Tieren (54 Kühen) beladen. Etwa 200 Meter vor der Anschlussstelle Neue Harth kam der Fahrer (53) aus bisher noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Der Sattelzug kippte zur Seite neben einen Graben. Dabei verletzten sich der 53-Jährige schwer und seine gleichaltrige Beifahrerin leicht. Während der Mann stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, wurde die Frau ambulant behandelt. Von den 54 geladenen Kühen verstarben fünf noch an der Unfallstelle. Mehrere Kühe nutzten durch eine offene Ladeklappe den Weg in die Freiheit. Diese konnten durch Polizeibeamte und den schnellen Einsatz von Feuerwehrleuten wieder eingefangen werden. Dabei wurde niemand verletzt. Die Rinder wurden auf einem nahe gelegenen umzäunten Grundstück untergebracht und später mit ihren Artgenossen in einen anderen Transporter verladen. Die anderen Tiere wurden im Sattelauflieger eingeklemmt und durch Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Anleitung von Mitarbeitern des Veterinäramtes Leipzig und Leipziger Land sowie Tierärzten befreit. Letztendlich zogen sich die Bergungsmaßnahmen über Stunden hin und dauerten bis in die Nachtstunden des nächsten Tages. Aufgrund des Unfalls und der damit verbundenen Unfallaufnahme sowie der Bergungsmaßnahmen bildete sich ein kilometerlanger Stau. Die Rettungsgasse nutzten etliche unvernünftige und uneinsichtige Fahrzeugführer, um zu wenden und aus dem Stau rückwärts herauszufahren. Zudem liefen Fahrzeuginsassen im Bereich der Rettungsgasse umher, erschwerten so den Rettungskräften ihren Weg sowie das Herauslotsen von etwa 20 Fahrzeugen, in denen sich Insassen mit gesundheitlichen Problemen und Kleinstkinder befanden, die dringend versorgt werden mussten. Zudem gab es drei medizinische Einsätze im Stau, bei welchen Rettungswagen benötigt wurden. Aufgrund der lang andauernden Maßnahmen am Unfallort waren Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Landkreises Leipzig zur Betreuung der im Stau stehenden Fahrzeugführer und deren Insassen im Einsatz. Die BAB 38 war zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Neue Harth und Leipzig-Süd voll gesperrt. Gegen 04:30 Uhr wurden alle Fahrbahnen wieder freigegeben. Die Höhe des Gesamtschadens wurde mit etwa 150.000 Euro beziffert. Gegen den Fahrer des Tiertransporters wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Auto überschlug sich - PM vom 05.11.2019

Wiedemar (Rabutz), BAB 14, in Richtung Dresden

04.11.2019, gegen 17:00 Uhr

Am Montagnachmittag fuhr der Fahrer (25) eines Toyota Avensis im mittleren Fahrstreifen der BAB 14 von Halle in Richtung Leipzig. In Höhe Kilometer 99,0 geriet er wahrscheinlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und des Genusses alkoholischer Getränke ins Schleudern, touchierte den im mittleren Fahrstreifen fahrenden VW Passat (Fahrer: 57) und prallte anschließend gegen einen in der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzug Volvo. Danach kam der Toyota nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben. Beide Autofahrer wurden verletzt und mussten mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Beim 25-Jährigen nahmen Polizeibeamte Alkoholgeruch wahr. Der Vortest mit dem Atemalkoholgerät ergab einen Wert von 1,32 Promille. Deshalb wurde die Blutentnahme angeordnet und später im Krankenhaus durchgeführt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ungefähr 30.000 Euro. Der Toyota-Fahrer hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Von der Fahrbahn abgekommen und überschlagen - PM vom 04.11.2019

Großweitzschen, BAB 14, Richtung Dresden

03.11.2019, gegen 11:45 Uhr

Die Fahrerin (56) eines Mitsubishi war auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Aus noch nicht geklärter Ursache kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Grünstreifen und prallte gegen einen Wildzaun. Das Fahrzeug überschlug sich. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Am Mitsubishi entstand Totalschaden (ca. 3.000 Euro). (Hö)

Unfallflucht ? Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 04.11.2019

Naunhof, BAB 14, in Richtung Magdeburg

01.11.2019, gegen 23:50 Uhr

Der Fahrer (50) eines Chevrolets war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. In Höhe km 61,0 fuhr er wegen eines Überholvorganges auf dem linken von zwei Fahrstreifen. In diesem Moment näherte sich ihm ein Pkw mit sehr hoher Geschwindigkeit und fuhr dicht auf den Chevrolet auf. Als der 50-Jährige den Überholvorgang beendet hatte, wechselte er wieder auf den rechten Fahrstreifen. Der Fahrer des anderen Pkw befand sich nun auf gleicher Höhe und fuhr seitlich gegen den Chevrolet. Dessen Fahrer geriet aufgrund des Touchierens ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Danach konnte der 50-Jährige auf dem Standstreifen anhalten. Der andere Fahrzeugführer indes setzte seine Fahrt pflichtwidrig fort. Während der Autofahrer unverletzt blieb, wurden seine Beifahrerin (40) und seine Insassin (9) leicht verletzt. Am Pkw und der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 14.000 Euro. Drei weitere Autofahrer/-innen wurden Zeugen und verständigten die Polizei und das Rettungswesen. Zu diesem Unfall sucht die Polizei dringend Zeugen.

Gefährlicher Sekundenschlaf - PM vom 30.10.2019

Grimma, BAB 14, Richtung Magdeburg, km 49,5

29.10.2019, gegen 15:45 Uhr

Der Fahrer (35) eines Mazdas fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg. Aufgrund Sekundenschlafs kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Mittelleitplanke. Dabei ?wühlte? der Pkw auch den Grünbereich auf und ein Fahrzeugteil, welches sich gelöst hatte, beschädigte einen dahinter fahrenden Funkstreifenwagen VW Passat. Verletzt wurde niemand. An beiden Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.200 Euro. Gegen den 35-Jährigen wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. (Hö)

Zeugenaufruf m. d. B. u. V. (dringend!) - PM vom 17.10.2019

Naunhof, BAB 14, zwischen AS Klinga und Naunhof

16.10.2019, zwischen 09:40 Uhr und 09:50 Uhr

Am Mittwochvormittag befuhr der Fahrer (48) eines Opel Corsa die BAB 14 von Grimma in Richtung Leipzig. An der Anschlussstelle Klinga bremste er den Pkw ohne ersichtlichen Grund sehr stark ab, scherte vom linken in den rechten Fahrstreifen vor einem Lkw ein, so dass dessen Fahrer stark abbremsen musste. Danach fuhr der Autofahrer auf den Standstreifen, blieb dort stehen, fuhr dann rückwärts bis zur Abfahrt Klinga und verließ dort mit hoher Geschwindigkeit die Autobahn in Richtung S 45, wobei er mehrmals ins Schleudern geriet. Danach bog er nach rechts in Richtung Klinga ab. Dort fuhr er dann erneut auf die BAB 14 in Richtung Dresden. Am Anfang des Beschleunigungsstreifens wendete er und fuhr entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf. Dabei gefährdete der Autofahrer mehrfach andere Verkehrsteilnehmer sowie Polizeibeamte, welche zwischenzeitlich von Zeugen gerufen worden waren. Die Beamten folgten dem polizeibekannten ?Geisterfahrer?, der jedoch das Anhaltesignal ?Stopp Polizei? ignorierte, weiter beschleunigte und durch das Naherholungsgebiet Naunhof flüchten konnte. Dort fuhr er zunächst durch einen Graben und anschließend zwischen einer Warnbake und einem Verkehrszeichen hindurch. Dabei beschädigte er die Warnbake sowie den Pkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 800 Euro. Nur durch glückliche Umstände und aufgrund des besonnenen Verhaltens der anderen Verkehrsteilnehmer auf der BAB 14 ist es zu verdanken, dass es nicht zu folgenschweren Unfällen gekommen war. Gegenwärtig laufen weitere Ermittlungen zum Aufenthaltsort des ?Geisterfahrers?. Gegen den 48-Jährigen wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs (StGB § 315 c) ermittelt. Zu dieser Straftat sucht die Polizei

Autobahnpolizeirevier - PM vom 27.09.2019

BAB 9, Hermsdorfer Kreuz in Richtung Berlin

26.09.2019, gegen 14:30 Uhr

Der 53-jährige Fahrer eines VW Caddy näherte sich einem Stauende, welches sich infolge eines Verkehrsunfalls im Bereich Dessau gebildet hatte. Er fuhr auf einen langsam fahrenden Nissan (Fahrer: 76) auf und schob diesen gegen den links fahrenden VW Passat (Fahrer: 60). Aufgrund des Zusammenpralls wurde der Passatfahrer schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Beifahrerin (72) im Nissan erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt etwa 38.000 Euro. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

- PM vom 25.09.2019

Leipzig, BAB 14, km 84,0 in Richtung Dresden

24.09.2019, gegen 20:45 Uhr

Der Fahrer (37) eines Skoda war auf der rechten Fahrspur unterwegs. In Höhe km 84,0 fuhr er aus noch nicht bekannter Ursache auf den vor ihm fahrenden Kleintransporter Renault Master (Fahrer: 52) auf. In Folge dessen kam der Renault von der Fahrbahn ab, streifte die rechte Leitplanke und kippte auf dem rechten Fahr- sowie Standstreifen um. Die im mittleren Fahrstreifen fahrende Ford-Fahrerin (58) bremste und wich auf die linke Fahrspur aus. Der dort fahrende BMW (Fahrer: 38) konnte ein Auffahren auf den Ford nicht verhindern. Während der Skoda-Fahrer mit schweren Verletzungen stationär in ein Krankenhaus gebracht werden musste, wurde die Ford-Fahrerin leicht verletzt und ambulant behandelt. An den vier Fahrzeugen sowie der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von etwa 55.000 Euro. Gegen den 37-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Gefährlicher Sekundenschlaf - PM vom 20.09.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Dresden

19.09.2019, gegen 14:45 Uhr

Wahrscheinlich war Sekundenschlaf der Auslöser für einen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn. Dies hatte der Fahrer (73) eines Opel Astra gegenüber den Beamten angegeben. Der Autofahrer war auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dresden unterwegs, um eine Mercedes-Sattelzugmaschine (Fahrer: 30) zu überholen. Plötzlich driftete der Opel-Fahrer nach rechts ab und prallte gegen den dort fahrenden Sattelzug. Danach fuhr er wieder nach links, überholte den abbremsenden Lkw. Infolge der Schlingerbewegungen des 73-jährigen Fahrers touchierte er erneut seitlich den Sattelzug. Anschließend querte er vor dem Lkw den rechten Fahrstreifen, kollidierte mit der rechten Leitplanke und blieb dann auf dem Standstreifen stehen. Auch die Mercedes-Sattelzugmaschine kam dort zum Halten. Neben Polizeibeamten waren auch Kameraden der Feuerwehr und Mitarbeiter des Rettungswesens im Einsatz. Doch verletzt wurde niemand, so dass die Rettungskräfte den Unfallort wieder verlassen konnten. Am Opel jedoch entstand Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro; er musste abgeschleppt werden. Gegen den Autofahrer wurde ein Verwarngeld verhängt. (Hö)

Planenschlitzer schwer verletzt - PM vom 20.09.2019

Roßwein, BAB 14 km 10,5 in Richtung Magdeburg

19.09.2019, gegen 05:00 Uhr

Ort: Tank- und Rastanlage Muldental-Nord

Transporter fuhr gegen Sattelzug - PM vom 16.09.2019

BAB 14, Nossen, in Richtung Dresden

14.09.2019, gegen 08:30 Uhr

Ein 18-Jähriger war am Samstagvormittag mit einem Opel Vivaro auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. In Höhe Kilometer 2,541 fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug Renault auf. Dabei wurden er und sein Beifahrer (26) schwer verletzt. Beide wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen. Der Fahrer (49) des Sattelzuges blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die verletzten Männer mit einem gestohlenen Kleintransporter gefahren waren und der 18-Jährige vermutlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Opel Vivaro mit dem amtlichen Kennzeichen

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 05.09.2019

Großweitzschen, BAB 14, Parkplatz Mühlenberg (Fahrtrichtung Magdeburg)

04.09.2019, gegen 20:00 Uhr bis gegen 05.09.2019, gegen 03:00 Uhr

In der Nacht schlichen sich Unbekannte auf den Parkplatz Mühlenberg an der BAB 14 (Fahrtrichtung Magdeburg). Sie schlitzten bei zwei Sattelzügen die Plane auf und entwendeten von einem der Sattelauflieger eine Palette Alu-Felgen. 35 solche Felgen sollen auf der Palette gewesen sein. Offenbar waren vier bis fünf Personen nötig, die Ware umzuladen. Der Fahrer des dahinter stehenden Lkw, der in der Fahrerkabine schlief, war gegen 03:00 Uhr aufgewacht und hatte das Treiben festgestellt. Als er das Frontlicht einschaltete, setzten sich mehrere Personen in einen weißen Kleintransporter und fuhren davon. Er informierte den Fahrer des angegriffenen Fahrzeugs und die Polizei. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Die Diebe blieben unauffindbar. (Ber)

Gefährdung des Straßenverkehrs - PM vom 04.09.2019

Grimma (Mutzschen), BAB 14 und Parthenstein (Grethen), Leipziger Straße

03.09.2019, gegen 15:05 Uhr bis gegen 15:30 Uhr

Ein 65-jähriger Fahrzeugführer befuhr mit seinem VW Golf die Leipziger Straße in Grethen. Kurz darauf kam er, aufgrund von Sekundenschlaf, nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in einen Straßengraben. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde weiterhin bekannt, dass der Fahrer bereits auf der Bundesautobahn 14 in Höhe der Ausfahrt Grimma mit einer Schutzplanke kollidiert war. Auch bei diesem Unfall war Sekundenschlaf die Ursache. An dem Golf entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Der Schaden an der Schutzplanke beträgt 2.000 Euro. Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. (Jur)

Zweieinhalb Tonnen schwerer Abrisshammer entwendet - PM vom 03.09.2019

BAB 14, Baustelle in Höhe Radefeld

30.08.2019, gegen 15:00 Uhr bis 02.09.2019, gegen 10:15

Als die Bauarbeiter nach dem Wochenende am Montagmorgen zur Baustelle an der Autobahn zurückkehrten, stellten sie fest, dass ein Abrisshammer, der an einem Bagger montiert wird, fehlte. Das Gerät hatte einen vier-fünfstelligen Wert. Es war sicher nicht leicht, diesen zu entwenden. Er hat ein Gewicht von ca. Zweieinhalb Tonnen.

Unfall mit drei schwer verletzten Personen - PM vom 21.08.2019

Leisnig, BAB 14, in Richtung Dresden

20.08.2019, gegen 08:30 Uhr

Der Fahrer (42) einer Sattelzugmaschine mit Auflieger befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden und nutzte den rechten Fahrstreifen. In Höhe des km 28,5 platzte der vordere linke Reifen der Sattelzugmaschine. Deshalb kam er nach links von der Fahrbahn ab und stieß mit dem auf der linken Fahrspur fahrenden Transporter Renault Traffic (Fahrer: 35) seitlich zusammen. Aufgrund des Aufpralls geriet der Transporter ins Schleudern, überschlug sich und blieb rechts außerhalb der Fahrbahn liegen. Der Fahrer sowie seine beiden Insassen (alle Ukrainer; 34, 38) erlitten schwere Verletzungen und mussten mit Rettungswagen und Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht bzw. geflogen werden. Der Sattelzug streifte die Mittelleitplanke und blieb dann stehen. Dessen Fahrer blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen sowie den Leitplanken entstand ein Schaden in Höhe von ca. 46.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die BAB 14 voll gesperrt. Der 42-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Hochwertige Lautsprecher gestohlen - PM vom 19.08.2019

BAB 14 bei Kilometer 31,0 i.R. Magdeburg (Parkplatz "Mühlenberg")

16.08.2019, gegen 19:30 Uhr bis 17.08.2019, gegen 05:00 Uhr

In der Nacht, während der Fahrer (54) eines tschechischen Sattelzuges schlief, schlitzten Diebe die Plane seines Anhängers auf, um auf dessen Ladefläche zu schauen und den Wert der Ladung abzuschätzen. Hernach würden sie einen Entschluss fassen ? ob sich ein Diebstahl lohne oder nicht. In diesem Fall interessierten sich die Diebe für die geladene Ware, woraufhin sie die Plane mit einem weiteren Schlitz versahen und durch diesen hochwertige Elektronikartikel im Wert von mehr als 10.000 Euro von insgesamt zweieinhalb Paletten entnahmen. Nachdem sie die Diebesbeute in eigenen Transportfahrzeugen verstaut hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Nun ermittelt die Polizei wegen schweren Bandendiebstahl. (MB)

Auto gegen Lkw - PM vom 14.08.2019

Grimma, BAB 14, in Richtung Magdeburg

14.08.2019, gegen 00:50 Uhr

Der Fahrer (34) eines Skoda Fabia war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. Er nutzte den rechten Fahrstreifen. Vor ihm fuhr ein tschechischer Lkw. In Höhe Kilometer 50,4 kollidierte er mit diesem Fahrzeug. Vermutlich war Sekundenschlaf die Ursache des Unfalls. Der 34-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zum Sachschaden liegen derzeit noch keine Angaben vor. Am Unfallort waren neben Polizeibeamten noch fünf Feuerwehren, drei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. (Hö)

Wildschweine überquerten die Autobahn - PM vom 13.08.2019

Schkeuditz, BAB 9, in Richtung Berlin

12.08.2019, gegen 23:45 Uhr

Am Montagabend waren der Fahrer (41) eines Hyundai in der linken und die Fahrerin (31) eines Ford in der rechten Fahrspur auf der BAB 9 in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe des Kilometers 117 wechselte eine Rotte Wildschweine über die Fahrbahn. Sowohl der Hyundai-Fahrer als auch die Ford-Fahrerin konnten einen Zusammenstoß mit den Borstentieren nicht verhindern. Der 41-Jährige kam infolge dessen nach links ab, stieß gegen die Mittelleitplanke, fuhr wieder nach rechts und krachte gegen die dortige Schutzplanke. Beide Fahrer blieben unverletzt. An den Pkw sowie den Leitplanken entstand Schaden in Höhe von etwa 14.000 Euro. An der Unfallstelle verendeten drei Wildschweine. (Hö)

Von der Fahrbahn abgekommen und überschlagen - PM vom 12.08.2019

Nossen, BAB 14, Richtung Dresden

10.08.2019, gegen 17:45 Uhr

Zeugen riefen am gestrigen späten Nachmittag das Rettungswesen und die Polizei, weil der Fahrer eines VW Golf verunglückt war, und leisteten Erste Hilfe. Der 42-Jährige fuhr auf der BAB 14 in Richtung Dresden, stieß beim Kilometer 4,5 gegen die Schutzplanke und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er überschlug sich mehrfach, geriet auf den Feld und blieb dort nach etwa 140 Metern auf dem Dach liegen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Am Auto, an der Schutzplanke sowie einer Aufstelltafel entstand Schaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Zudem liefen Betriebsstoffe in das Erdreich. Im Einsatz waren neben Mitarbeitern des Rettungswesens und Polizeibeamten noch Kameraden der Feuerwehr sowie Mitarbeiter einer Abschleppfirma. (Hö)

Planenschlitzer schlugen zu - PM vom 08.08.2019

Leipzig, BAB 14, Parkplatz Birkenwald, in Ri. Dresden

07.08.2019, gegen 21:30 Uhr bis 08.08.2019, gegen 02:10 Uhr

Der slowakische Fahrer (55) eines Volvo-Sattelzuges stellte sein Fahrzeug am Mittwochabend gesichert ab. Nachts, kurz nach 02:00 Uhr, bemerkte er, dass Unbekannte die Plane vom Sattelanhänger aufgeschlitzt hatten. Bereits Schlimmes ahnend, ging der Mann um sein Fahrzeug und sah auch schon die gewaltsam geöffnete Planenverriegelung. Die Diebe, für welche die Ladung ?interessant? und lohnenswert war, stahlen etwa 120 Reifen einer bekannten Marke. Der Lkw-Fahrer rief die Polizei. Es entstand ein Stehlschaden in Höhe einer niedrigen fünfstelligen Summe und Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls aufgenommen. (Hö)

Pkw brennt ? Familie unverletzt - PM vom 30.07.2019

BAB 38, Richtung Göttinungen, Km 210,8

29.07.2019, gegen 11:45 Uhr

Montagmittag geriet ein Peugeot auf der A 38 in Richtung Göttingen aus bisher noch nicht geklärter Ursache in Brand. Die Insassen, eine junge Familie (m 22, w 19, m 5 Wochen), konnten noch rechtzeitig aussteigen, bevor das Fahrzeug komplett Feuer fing. Zivile Polizeibeamte erblickten den Brand auf der Fahrt auf der A 38 in die entgegengesetzte Richtung. Sie änderten sofort ihre Routenplanung und eilten der Familie zu Hilfe, um den Verkehr auf der A 38 vor dem brennenden Wagen zu stoppen. Zum Glück wurde niemand verletzt, der Peugeot brannte jedoch komplett aus. Der Schaden wird derzeit auf etwa 5.000 Euro geschätzt. (KG)

Lkw auf A 14 verunglückt - PM vom 23.07.2019

BAB 14, Richtung Magdeburg, Km 20

22.07.2019, gegen 15:20 Uhr

Am Montagnachmittag befuhr der Fahrer (51) eines Lkw Mercedes Atego die Bundesautobahn 14 in Richtung Magdeburg als er in Höhe Km 20 nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Lkw durchfuhr mehrere Büsche und kippte letztendlich im angrenzenden Grünstreifen nach links um. Der Fahrer konnte durch Ersthelfer aus dem Lkw befreit werden und wurde mit schweren Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist bisher noch nicht klar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. (KG)

Zwei Verletzte nach Unfall - PM vom 17.07.2019

Grimma, B 107/Abfahrt BAB 14 aus Richtung Dresden

16.07.2019, gegen 12:30 Uhr

Der Fahrer (52) eines Mercedes fuhr die B 107 über die Brücke der BAB 14 in Richtung Wurzen. Aus bisher noch nicht genau geklärter Ursache ? möglicherweise gesundheitliche Probleme - geriet er ins Schleudern, stieß links gegen eine Leitplanke, kam danach wieder auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte anschließend mit zwei entgegenkommenden Pkw, einem BMW (Fahrer: 56) und einem Hyundai (Fahrer: 70). Der Mercedes schleuderte daraufhin weiter nach links und blieb schließlich im Straßengraben stehen. Der 52-Jährige musste aufgrund seiner schweren Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der 56-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt; der 70-Jährige blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens liegt bei etwa 28.500 Euro. Die Autobahnausfahrt war von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr gesperrt. Gegen den Mercedes-Fahrer wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Milchlaster kam von der Fahrbahn ab - PM vom 15.07.2019

Trebsen, BAB 14, Richtung Magdeburg, in Höhe Rastplatz Muldental

14.07.2019, gegen 19:15 Uhr

Der Fahrer (52) eines Lkw MAN mit Sattelauflieger kam kurz vor dem Rastplatz Muldental aufgrund gesundheitlicher Probleme nach rechts von der Fahrbahn ab. Er kollidierte mit einem Vorwegweiser, einem Ausfahrtschild, einer Werbetafel sowie mehreren Bäumen. Danach blieb er auf einer Grünfläche stehen. Der 52-Jährige verletzte sich zudem beim Unfall und wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik geflogen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Ein Verantwortlicher der Firma brachte den Sattelzug in eine nahe gelegene Werkstatt. (Hö)

Ford überschlägt sich auf A 9 - PM vom 10.07.2019

BAB 9, km 121,3 Richtung München

09.07.2019, gegen 15:30 Uhr

Dienstagnachmittag befuhr der Fahrer (83) eines roten Ford Kuga die BAB 9 in Richtung München auf der mittleren Fahrspur. Da er sich einem vor ihm fahrenden Lkw zu schnell näherte, versuchte er, einer bevorstehenden Kollision durch ein Ausweichmanöver nach rechts zu entgehen. Hierbei behielt er jedoch den Verkehr auf der rechten Spur nicht im Auge und geriet ins Schleudern. Er touchierte einen Sprinter Mercedes in der rechten Fahrspur, woraufhin sich der Ford überschlug und im Seitenstreifen auf dem Dach liegen blieb. Der Fahrer (52) des Transporters konnte sein Fahrzeug in einiger Entfernung sicher anhalten und stand danach unter Schock. Der 83-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Für etwa 20 Minuten ? während der Landung des Hubschraubers ? war die A 9 in Richtung München komplett gesperrt. Danach wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Gegen 16:20 Uhr konnte die Autobahn wieder komplett freigegeben werden. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. (KG)

Reifen geplatzt - PM vom 02.07.2019

Markkleeberg, Abfahrt BAB 38, in Richtung Borna

01.07.2019, gegen 12:45 Uhr

Der Fahrer (54) eines Mercedes Sprinters kam nach einem Reifenplatzer auf der Beifahrerseite nach rechts von der Straße ab und stieß gegen die Leitplanke. Dabei wurden etwa 40 Meter Leitplanke, ein Leitpfosten sowie ein Hinweislicht in Höhe von ca. 5.000 Euro beschädigt. Am Transporter entstand ein Schaden in gleicher Höhe. Der Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt. (Hö)

Ohne erforderliche Fahrerlaubnis ? - PM vom 28.06.2019

BAB 9 KM 109,8 i.R. München

27.06.2019 09:09

? ist gestern Vormittag der Fahrer (39) eines kroatischen Sattelzuges auf der BAB 9 in Richtung München unterwegs gewesen und am Parkplatz Kapellenberg in die Kontrolle der BAG (Bundesamt für Güterverkehr) geraten. Dabei stellten die Kontrolleure fest, dass der 39-Jährige aufgrund seines abgelaufenen Führerscheins im März dieses Jahres nicht über die notwendige Führerscheinklasse verfügte. Demnach wird nun gegen ihn wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 26.06.2019

Leipzig (Seehausen), BAB 14 i. Ri. Dresden, PP Birkenwald

24.06.2019, gegen 21:00 Uhr bis 25.06.2019, gegen 05:00 Uhr

In der Nacht vom Montag zum Dienstag machten sich unbekannte Täter an zwei abgestellten Lkw zu schaffen. Sie schlitzten die Planen an mehreren Stellen auf, um zu sehen, was die Fahrzeuge geladen hatten. Die Ladung eines Lkw verschmähten sie, vom anderen stahlen sie drei Alufelgen im Wert von etwa 900 Euro. Damit konnten sie unerkannt verschwinden. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 300 Euro angegeben. Beide Fahrer hatten den Diebstahl und den Schaden am frühen Morgen bemerkt und die Polizei verständigt. Die Beamten ermitteln nun wegen des schweren Bandendiebstahls. (Hö)

Auffahrunfall mit zwei Verletzten - PM vom 24.06.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

23.06.2019, gegen 20:00 Uhr

Auf der BAB 14 ereignete sich gestern in einer Baustelle ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Im linken Fahrstreifen der Baustellenverschwenkung gab es einen Auffahrunfall. Die Fahrerin (40) eines Dacia fuhr auf einen BMW (Fahrerin: 53) auf. Dabei verletzte sich die Dacia-Fahrerin schwer und musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden, während die BMW-Fahrerin leicht verletzt und ambulant behandelt wurde. An beiden Autos entstand Schaden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Es stellte sich heraus, dass die 40-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand ? Vortest: 1,70 Promille. Nun ist die Frau ihren Führerschein erst einmal los. Gegen sie wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Lkw komplett ausgebrannt - PM vom 24.06.2019

BAB 14 bei km 32, in Richtung Dresden, Höhe Leisnig (Bockelwitz)

22.06.2019, gegen 13:10 Uhr bis 20:15 Uhr

Ein mit Textilfarbe beladener tschechischer Lkw war Samstagmittag in Brand geraten, woraufhin die Fahrbahn der BAB 14, aber auch die Auffahrt ?Leisnig? in Richtung Dresden voll gesperrt werden musste. Wahrscheinlich hatte die Zugmaschine aufgrund eines Motorschadens Öl verloren, welches sich anschließend während der Fahrt entzündete. Zu den genauen Gründen des Brandausbruchs dauern die Ermittlungen aber noch an. Dem Fahrer gelang es noch den Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen und Standstreifen zu stoppen und auszusteigen, bevor dieser komplett in Brand geriet. Die Kameraden der FFW Leisnig, Hartha, Döbeln, Schrebitz und Mockritz rückten mit insgesamt 52 Kameraden und 11 Fahrzeugen aus und löschten gemeinsam die komplett brennende Sattelzugmaschine samt Anhänger und die angrenzende Böschung. Es erfolgt eine Vollsperrung der Autobahn, im späteren Verlauf der rechten Spur durch die Autobahnmeisterei Döbeln. Zudem wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, welches die Bergung des Wracks und die Reinigung der Fahrbahn veranlasste. Der Schaden am Lkw und der angrenzenden Böschung ist derzeit mit ca. 120.000 Euro beziffert. Erst in den frühen Abendstunden konnte die komplette Fahrbahn wieder freigegeben werden. (MB)

Unfall verursacht und abgehauen ? Polizei sucht Zeugen - PM vom 14.06.2019

Leipzig, B 6 Höhe BAB 14

13.06.2019, gegen 17:30 Uhr

An der Abfahrt der BAB 14 kam es beim Einfahren auf die Bundesstraße 6 am Donnerstagabend zu einem Unfall mit Unfallflucht. Eine derzeit unbekannte Fahrerin eines weißen Pkw wollte von der Abfahrspur nach links in Richtung Leipzig einbiegen. Dabei beachtete sie einen vorfahrtberechtigten silbernen Peugeot 206 nicht, der in Richtung Borsdorf fuhr. Der Fahrer musste ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei kam der Peugeot ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte danach gegen die Schutzplanke und kam dort erst zum Stehen. Dabei wurde der 34-jährige Fahrer schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Das unfallbeteiligte Fahrzeug entfernte sich vom Unfallort, ohne dass die Fahrerin ihren Pflichten nachkam. Am Peugeot und der Schutzplanke entstand Sachschaden. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

Motorradfahrerin verunglückt - PM vom 28.05.2019

BAB 9, in Richtung München, zwischen den AS Brehna und Wiedemar

27.05.2019, gegen 14:30 Uhr

Der Fahrer (38) eines BMW befuhr die BAB 9 in Richtung München. Zwischen den Anschlussstellen Brehna und Wiedemar nutzte er den linken der drei Fahrstreifen. Beim Wechseln in den mittleren übersah er wahrscheinlich ein Motorrad und touchierte das Fahrzeug. Anschließend fuhr der Autofahrer auf einen vor dem Krad fahrenden Lkw auf. Die 43-jährige Yamaha-Fahrerin stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde in eine Klinik gebracht. Mehrere Zeugen verständigten das Rettungswesen und die Polizei, leisteten Erste Hilfe. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 11.000 Euro. Gegen den 38-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Aufgefahren - PM vom 27.05.2019

Schkeuditz, BAB 9, km 123,1, in Richtung Berlin

27.05.2019, gegen 07:35 Uhr

Heute Morgen war der Fahrer (52) eines Lkw auf der BAB 9 in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe km 123,1 standen ein defekter VW Sharan und ein ADAC-Pannenfahrzeug auf dem Standstreifen. Der Lkw-Fahrer geriet wahrscheinlich aus Unaufmerksamkeit auf den Standstreifen, touchierte die Leitplanke und riss sich dabei den rechten Tank auf. Aus diesem liefen dann etwa 100 Liter Diesel. Danach fuhr er auf die stehenden Fahrzeuge auf. Verletzt wurde zum Glück niemand. Aufgrund des auslaufenden Kraftstoffes kamen Kameraden der Feuerwehr zum Einsatz und die rechte Fahrspur musste gesperrt werden. Infolge des Unfalls bildete sich ein Stau. In diesem Zusammenhang musste nochmals die Feuerwehr ausrücken, da ein Fahrzeug aus technischer Ursache in Brand geriet. Nach den Löscharbeiten wurde es abgeschleppt. Die Bergung des Lkw dauerte noch bis gegen Mittag an. Dazu war die Autobahn in diesem Bereich teilweise voll gesperrt. Beim Lkw-Fahrer stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Der Vortest ergab einen Wert von 0,58 Promille. Seinen Führerschein ist der Mann vorerst los. Er hat sich strafrechtlich zu verantworten. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 100.000 Euro angegeben. (Hö)

Renault überschlug sich, Fahrer schwer verletzt - PM vom 27.05.2019

Leisnig, BAB 14, in Richtung Magdeburg, km 63,7

26.05.2019, gegen 18:45 Uhr

Der Fahrer (74) eines Renault Megane befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. Aus noch nicht geklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Autofahrer musste mit schweren Verletzungen in eine Leipziger Klinik geflogen werden. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden; an den Anlagen der Straßenbahnmeisterei entstand ebenfalls Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe wurde mit etwa 12.000 Euro angegeben. (Hö)

Auffahrunfall ? Fahrer schwer verletzt - PM vom 27.05.2019

Wiedemar (Doberstau), BAB 9, in Richtung Berlin, km 107,0

25.05.2019, gegen 02:45 Uhr

Der Fahrer (49) eines Mercedes-Sattelzuges war auf der BAB 9 in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe Kilometer 107,0 fuhr er aus noch nicht geklärter Ursache auf den vor ihm fahrenden Transporter Fiat Ducato (Fahrer: 65, Pole) auf. Beim Unfall wurde dieser schwer verletzt und musste in eine Klinik gebracht werden. Drei Ersthelfer riefen das Rettungswesen und die Polizei, leisteten Erste Hilfe. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe waren Kameraden der Feuerwehr im Einsatz. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Die Fahrtrichtung Berlin war für einen Zeitraum von etwa vier Stunden voll bzw. teilweise gesperrt. Gegen den 49-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Böse Überraschung! - PM vom 10.05.2019

Grimma (Mutzschen), BAB 14, Parkplatz

09.05.2019, gegen 23:45 Uhr

Am Donnerstagabend trafen sich gegen 21:15 Uhr zwei Freunde auf dem Pendler-Parkplatz. Beide einigten sich, mit einem Auto weiterzufahren, da sie einen gemeinsamen Bekannten in der Nähe besuchen wollten. So ließ der 30-Jährige seinen silberfarbenen Audi RS 4 Quattro ordnungsgemäß und gesichert stehen. Als beide gegen 23:45 Uhr zurückkamen, traute der Audi-Eigentümer seinen Augen kaum: Sein teures Fahrzeug stand aufgebockt auf Steinblöcken ? die Räder fehlten ebenso wie die Keramikbremsen vorn. Zudem waren die Bremsleitungen zerschnitten. Der geschockte 30-Jährige, dem ein Schaden von über 5.000 Euro entstand, rief sofort die Polizei. Die Beamten fertigten Lichtbilder. Eine durchgeführte Spurensuche verlief ohne Ergebnis. Polizeibeamte haben die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. (Hö)

Pkw brannte aus - PM vom 08.05.2019

Wiedemar (Werlitzsch), BAB 14, Schkeuditzer Kreuz

07.05.2019, gegen 22:30 Uhr

Die Polizei erhielt gestern Abend Kenntnis über einen brennenden Pkw auf der BAB 14 in Höhe Schkeuditzer Kreuz. Als die Beamten dort eintrafen, löschten die Kameraden bereits das Feuer, konnten jedoch nicht verhinderten, dass das Auto, ein BMW 730d, vollständig ausbrannte. Wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defektes hatte das Fahrzeug, welches auf dem Standstreifen stand, im Motorbereich Feuer gefangen. Zur Absicherung der Löscharbeiten, zu denen 12 Fahrzeuge der Feuerwehr Halle mit 51 Kameraden am Ereignisort waren, wurden zwei Fahrstreifen in Richtung Halle gesperrt. Verletzt wurde niemand. Gegen 23:45 Uhr war die Fahrbahn wieder frei. Der BMW des 73-jährigen Halters wurde abgeschleppt. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. (Hö)

Autofahrer schwer verletzt im Krankenhaus - PM vom 29.04.2019

BAB 14, Roßwein, Richtung Dresden

27.04.2019, gegen 18:45 Uhr

Der Fahrer (59) eines Porsches war am Samstagabend wahrscheinlich zu schnell unterwegs. Auf seiner Fahrt in Richtung Dresden kam er in Höhe Kilometer 10 nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Mittelleitplanke, rutschte dann quer über die Fahrstreifen und blieb schließlich im rechten Graben stehen. Der Pkw-Fahrer verletzte sich schwer und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Porsche sowie an der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von etwa 62.000 Euro. (Hö)

Gefahrguthavarie auf der BAB 14 - PM vom 17.04.2019

Leipzig, BAB 14

16.04.2019, gegen 19:50 Uhr

Der Fahrer (41) eines Mercedes-Lkw-Zuges befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. Kurz vor der Anschlussstelle Leipzig-Messe bemerkte er, dass von der Ladefläche Flüssigkeit tropfte. Geladen waren 16 Fässer à 280 Liter (als Gefahrgut klassifizierte ätzende Flüssigkeit) auf vier Paletten. Er verständigte Polizei und Feuerwehr. Nach Eintreffen der Spezialisten der Feuerwehr mit einem Gefahrgutzug wurde die Fahrtrichtung Magdeburg ab der Anschlussstelle Leipzig-Nordost gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Bei der Überprüfung des Gefahrgutes durch die Feuerwehrleute stellte sich heraus, dass aus einem defekten Fass eine größere Menge ausgelaufen war, die durch die Kameraden gebunden wurden. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Es erfolgte eine Information an den Verkehrswarndienst, da die BAB 14 von 21:22 Uhr bis zum 17.04.2019, 03:40 Uhr aufgrund von Umladen der Ladung und umfangreicher Reinigungsarbeiten gesperrt werden musste. Zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Angaben vor. (Hö)

Fahrerhaus vom Sattelzug brannte komplett aus - PM vom 10.04.2019

BAB 14 i. R. Magdeburg, bei km 49,1

09.04.2019, gegen 14:08 Uhr bis gegen 18:05 Uhr

Gestern Nachmittag geriet auf der BAB 14, Höhe Muldentalbrücke, aufgrund eines technischen Defektes das Fahrerhaus eines Sattelzuges in Brand. Der Fahrer (46) hielt umgehend auf dem Seitenstreifen und stieg unverletzt aus. Danach breitete sich das Feuer im kompletten Fahrerhaus aus, so dass dieses vollständig ausbrannte. Auch am Auflieger entstand Schaden, doch Ladegut, der Raps, blieb unversehrt; Gesamtschaden: ca. 50.000 Euro. Die Feuerwehr, der Verkehrswarndienst und die Autobahnmeisterei waren zügig informiert, die Fahrbahn von zufällig vorbeifahrenden Polizisten in Richtung Magdeburg gesperrt. Wenige Minuten später trafen die FW Grimma, Mutzschen und Zschoppach mit insgesamt fünf Einsatzfahrzeugen und 26 ?Mann? am Ereignisort ein und begannen mit den Löschmaßnahmen. Knapp eine Stunde später konnte bereits der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Löschmaßnahmen waren indes eineinhalb Stunden nach Feuerausbruch beendet. Da der Sattelzug aber mit einem Bergungskran gehoben werden musste, dauerte die Teilsperrung der BAB 14 in Richtung Magdeburg bis in die Nachtstunden an. Während dieser Zeit war Staubildung die Folge. Gegen 22:30 Uhr war die Fahrbahn wieder frei, der Sattelzug abtransportiert. (MB)

Von Feuerwehr aus Auto gerettet - PM vom 09.04.2019

BAB 38, Fahrtrichtung Dresden i. H. PP Pösgraben

08.04.2019, gegen 17:35 Uhr

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich gestern Abend auf der A 38 in Fahrtrichtung Dresden, als ein Peugeot-Fahrer (51) den in der rechten Spur fahrenden Mercedes E 200 CDI überholte. Aus bislang unbekannten Gründen verlor der 51-Jährige die Kontrolle über sein Auto just in dem Moment, als er auf gleicher Höhe zum Mercedes (Fahrer: 64) fuhr und kollidierte mit diesem. Daraufhin überschlug sich der Peugeot 308 mehrfach, so dass der 51-Jährige eingeklemmt am Fahrbahnrand zum Liegen kam und von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden musste. Hernach brachten ihn Rettungssanitäter ins Krankenhaus, wo er zur medizinischen Versorgung stationär aufgenommen wurde. An beiden Autos entstand Schaden ? Gesamtsumme: ca. 40.000 Euro. Der Peugeot war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. (MB)

Meisterin Klecks auf Touren - PM vom 09.04.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

05.04.2019, gegen 04:15 Uhr

Während ihrer Streifentätigkeit bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Leipzig im fließenden Verkehr vor sich eine Renault Clio. Sehr merkwürdig kam ihnen dabei die hintere Kennzeichentafel vor. Sie war sehr bunt mit entsprechenden ?Farbtupfern? versehen; eine Halterüberprüfung erfolgte. Erstaunt mussten die Beamten feststellen, dass dieses Leipziger Kennzeichen nicht vergeben war. Deshalb entschlossen sich die Polizisten, eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Auf dem Parkplatz Mühlberg wurde das Auto angehalten. Bei der Fahrerin handelte es sich um eine 60-jährige Frau aus Halle. Die Beamten sahen sich nun die Kennzeichen genauer an. Daran hatte sich jemand ?künstlerisch? ausgelassen und jeweils mittels eines grünen und eines orangefarbenen Kreises den Anschein von Zulassungs- sowie HU-Plakette erwecken wollen. Damit dies nicht so auffällt, wurde der Gültigkeitszeitraum der Saisonkennzeichen weiß übertüncht. Die Kennzeichen wurden sichergestellt und die Fahrt war beendet. Die 60-Jährige muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (Vo)

Stauende übersehen - PM vom 02.04.2019

BAB 9, km 112 (Hermsdorfer Kreuz), in Richtung Berlin

01.04.2019, gegen 15:30 Uhr

Der Fahrer (48) eines VW Golf und der Fahrer (36) eines VW Sharan standen nebeneinander am Stauende. Die Situation bemerkte der Fahrer (61) eines Chrysler wahrscheinlich zu spät. Er fuhr auf den Golf und schob diesen gegen den Sharan. Alle drei Autofahrer erlitten schwere Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 60.000 Euro angegeben. Gegen den 61-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Auto überschlug sich - PM vom 01.04.2019

Wiedemar (Klitschmar), BAB 9, i. R. München

30.03.2019, gegen 15:00 Uhr

Am Samstagnachmittag befuhr der Fahrer (53) eines Opel Vivaro die BAB 9 in Richtung München. Er nutzte den rechten Fahrstreifen. In Höhe km 110 kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Der Fahrer, seine Beifahrerin (38) sowie ein drei Wochen alter Säugling mussten mit schweren Verletzungen in eine Leipziger Klinik gebracht werden. Am Fahrzeug sowie an den Anlagen der Autobahn entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.300 Euro. (Hö)

Zeugen gesucht ? Diebstahl auf Autobahnparkplatz - PM vom 27.03.2019

BAB 9, Parkplatz Bachfurt-Ost

27.02.2019, gegen 18:30 Uhr bis 28.02.2019, gegen 03:30 Uhr

In den Abendstunden entwendeten bisher unbekannte Täter aus einem Lkw MAN mit Auflieger zwei Auffahrrampen aus Aluminium. Die Rampen befanden sich in einem verschlossenen Fach an dem Tieflader. Der Stehlschaden liegt im unteren vierstelligen Bereich.

Geplatzter Reifen mit Folgen - PM vom 21.03.2019

BAB 14, Fahrtrichtung Magdeburg

20.03.2019, gegen 17:00 Uhr

Der Fahrer eines Sattelzuges erlebte einen Schreckmoment auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg zwischen den Anschlussstellen Kleinpösna und Leipzig-Ost. Als ein Reifen platzte, brach das Gespann nach links aus, kam ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Verletzt wurde zum Glück niemand. Allerdings entstand ein Sachschaden in niedriger fünfstelliger Höhe. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg bis 17:45 Uhr voll gesperrt werden. (Bal)

Unfall auf BAB 38 - zwei Schwerverletzte - PM vom 18.03.2019

Markkleeberg (Gaschwitz), BAB 38

16.03.2019, gegen 22:00

Der 23-jährige Fahrer eines VW Passat war auf der BAB 38 in Richtung Leipzig unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Leipzig-Süd fuhr er aus noch ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden Mercedes Transporter auf, wobei sich das Fahrzeug drehte und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stehen kam. Bei dem Aufprall wurden der 54-jährige Fahrer des Mercedes und seine 50-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Beide wurden stationär im Krankenhaus aufgenommen. Der VW-Fahrer und seine drei Mitfahrer blieben ersten Angaben zufolge unverletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die Polizei prüft nun, ob der vermeintliche Unfallverursacher im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. (Bal)

Vier Unfälle auf einmal - Schwerpunkt BAB 9 - PM vom 15.03.2019

BAB 9, zwischen AS Großkugel und AS Leipzig-West

14.03.2019, gegen 13:50 Uhr ? 15:20 Uhr

Nachdem es bereits am Dienstag und Mittwoch zu teils schweren Unfällen mit Verletzten und Sperrungen der BAB 9 zwischen Anschlussstelle Großkugel und Leipzig-West gekommen war, ereigneten sich am Donnerstag erneut drei Unfälle im gleichen Abschnitt. Diesmal wurde glücklicherweise niemand verletzt. Auch die Sachschäden fielen geringer aus. Unfall 1: Gegen 13:50 Uhr fuhr der Fahrer eines Sattelzuges an der Anschlussstelle Leipzig-West in Richtung Berlin auf die BAB 9 auf. Beim Einfädeln auf die Hauptfahrbahn streifte er einen weiteren Sattelzug seitlich und entfernte sich von der Unfallstelle. Er konnte durch die Polizei Sachsen-Anhalt auf einem Autohof in Coswig festgestellt werden. Unfall 2: Gegen 14:40 Uhr fuhr der 66?jährige Fahrer eines Sattelzuges MAN in Fahrtrichtung München im stockenden Verkehr auf einen anderen Sattelzug auf. Unfall 3: Gegen 15:10 Uhr fuhr ein Fahrer eines Pkw mit Anhänger ebenfalls in Richtung München und übersah vermutlich beim Spurwechsel einen neben ihm fahrenden Sattelzug, als er zwei stehenden Lkw ausweichen wollte. Es kam zum Zusammenstoß. Unfall 4: Kurze Zeit später, gegen 15.20 Uhr fuhr der 67?jährige Fahrer eines Daimler-Benz in Fahrtrichtung Berlin im stockenden Verkehr auf einen VW Tiguan auf. Bei allen Unfällen entstand geringer Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Auf Grund der Unfallhäufung bestreift die Polizei den genannten Autobahnabschnitt mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften, um die Einhaltung von Höchstgeschwindigkeit und Sicherheitsabstand durchzusetzen. Weiterhin wurde in Absprache mit der Straßenmeisterei das Verkehrsmanagement mit Hinweistafeln ?Staugefahr? ab Hermsdorfer Kreuz in Richtung München geschaltet. Die zulässige Höchstgeschwindig-keit ist ab Anschlussstelle Großkugel auf 120 km/h herabgesetzt. Im Bereich der Fahrbahneinengung auf Grund einer Baustelle findet eine schrittweise Reduzierung auf 60 km/h statt. (Bal)

Zeugenaufruf m.d.B.u.V. - PM vom 15.03.2019

BAB 14, zwischen AS Mutzschen und AS Grimma

28.02.2019, gegen 10:10 Uhr

Ein Reisebus fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg auf der rechten Fahrspur. Zwischen den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma soll er von einem dunklen Pkw, welcher überholt hat, berührt worden sein. Weitere Angaben zum Fahrzeug sind nicht bekannt. Der Fahrer des Pkw hatte seine Fahrt fortgesetzt, ohne seine Daten bekanntzugeben. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Erneuter Unfall mit Sperrung BAB 9 - PM vom 14.03.2019

BAB 9, zwischen AS Großkugel und AS Leipzig-West

13.03.2019, gegen 17:15 Uhr

Auf der BAB 9 in Fahrtrichtung München kam es erneut zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Kurz nach 17:00 Uhr musste der Fahrer eines Sattelzuges auf Grund von stockendem Verkehr abbremsen. Der 42-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinter mit Anhänger konnte sein Fahrzeug nicht rechtzeitig verzögern und fuhr auf den rollenden Sattelzug auf. Der Transporterfahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er verletzte sich nach ersten Erkenntnissen leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn musste auf zwei Fahrstreifen von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr gesperrt werden. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Der Transporter mit Anhänger musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt im oberen vierstelligen Bereich. (Bal)

Vier LKW aufgeschoben - Sperrung BAB 9 - PM vom 12.03.2019

BAB 9, zwischen AS Großkugel und AS Leipzig-West

12.03.2019, gegen 13:00 Uhr

Ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Lkw hatte zu einer Vollsperrung der BAB 9 in Richtung München geführt. Der 49-jährige tschechische Fahrer eines Daimler-Benz fuhr in südliche Richtung, als er an einem Stauende zwischen der Anschlussstelle Großkugel und Leipzig-West nicht rechtzeitig zum Stehen kam und drei weitere Lkw ineinander schob. Dadurch wurden anfangs alle drei Fahrspuren blockiert. Der vermutliche Unfallverursacher sowie ein weiterer Lkw-Fahrer (40, deutsch) wurden schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die beiden anderen Lkw-Fahrer (39, deutsch; 54, polnisch) wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Einer der Fahrer musste durch die Feuerwehr aus dem Lkw befreit werden. Gegen 15:00 Uhr konnte die linke Fahrspur wieder freigegeben werden. Auf Grund der Bergungsarbeiten sind die weiteren Fahrstreifen noch nicht befahrbar. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen aktuell noch nicht vor. (Stand 12.03.2019, 16:15 Uhr; Bal)

Anhänger vom Wind erfasst - PM vom 11.03.2019

Leipzig, BAB 14

10.03.2019, gegen 20:45 Uhr

Der 41-jährige Fahrer eines PKW Hyundai befuhr mit seinem Anhänger die BAB 14 in Richtung Magdeburg, als eine Windböe den Anhänger erfasste. In der Folge verlor der Fahrer kurzzeitig die Kontrolle über das Gespann und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Mittelleitplanke. An Pkw, Anhänger und Mittelleitplanke entstand Sachschaden im insgesamt mittleren vierstelligen Bereich. (Bal)

Auto überschlug sich ? Fahrer schwer verletzt - PM vom 11.03.2019

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

09.03.2019, gegen 03:30 Uhr

Samstagnacht befand sich der Fahrer (45) eines BMW hinter einem Mazda (Fahrer: 57) auf dem rechten Fahrstreifen. In Höhe km 88,9 fuhr der BMW-Fahrer aus noch unbekannter Ursache auf den vor ihm Fahrenden auf. Dieser kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der 57-Jährige verletzte sich schwer und wurde in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. An beiden Fahrzeugen sowie den Autobahn-Anlagen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.500 Euro. Der BMW-Fahrer hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Plane geschlitzt ? Ladung gestohlen - PM vom 06.03.2019

Grimma, BAB 14, Richtung Magdeburg, Rastanlage Muldental-Nord

zwischen 04.03.2019, 22:30 Uhr und 05.03.2019, 03:30 Uhr

Eigentlich hatte sich die Polizei wegen des Diebstahls eines Reserverades von einem polnischen Sattelauflieger am Dienstagmorgen zur Raststätte Muldental-Nord begeben. Dort hatte der Fahrer (26) morgens, als er losfahren wollte, bemerkt, dass sein Ersatzrad fehlte! Hierauf informierte er die Polizei, die dann wiederum feststellte, dass zwischen den noch parkenden Fahrzeugen auf dem Rastplatz mehrere offene Kisten herumstanden und lagen. Teilweise lagen noch Gegenstände in den Kisten, zuweilen fehlte sie aber auch. Hierdurch skeptisch geworden, suchten die Beamten weiter und stellten einen wiederum niederländischen Sattelzug fest, bei dem auffällige Schlitze in der Plane zu erkennen waren. Der - ebenfalls - polnische Fahrer (33) konnte leider nicht angeben, wieviel Ware der Lkw geladen hatte. Die Papiere besagten jedoch, dass es sich um Retour-Ware eines namenhaften Online-Versand-Händlers handelte. Noch in den Morgenstunden sicherte die Polizei Spuren. Zu den Tätern indes gibt es keine Hinweise. Die Ermittlungen wurden wegen des besonders schweren Diebstahls des Reserverades und wegen Bandendiebstahl der gestohlenen Ware aufgenommen. Ob die beiden Fälle im Zusammenhang stehen, kann bisher nicht gesagt werden. (KG)

Heiß gelaufen und ausgebrannt - PM vom 05.03.2019

BAB 14 in Richtung Dresden, bei km 50,5

05.03.2019, gegen 08:50 Uhr

Heute Vormittag brannte auf der Autobahn ein weißer BMW Kombi 530 D X Drive komplett aus. Die Fahrerin (30) konnte noch rechtzeitig auf den Standstreifen fahren und das Auto mit ihrer Begleitung verlassen, bevor beide hätten zu Schaden kommen können. Zwischenzeitlich zogen undurchdringbare Rauchschwaden über die Autobahn, so dass diese in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden musste. Die Grimmaer Feuerwehr, die von dem Brand unterrichtet worden war, kam unverzüglich zum Ort und begann mit den Löschmaßnahmen. Kurz nach 10:00 Uhr konnte daraufhin bereits die Autobahn in Fahrtrichtung Leipzig wieder freigegeben werden, in Richtung Dresden schon wenige 45 Minuten später. Zuvor war noch das Autowrack abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt worden. Erkenntnissen zufolge war das Feuer aufgrund eines technischen Defekts ausgebrochen und hatte sich zu einem Vollbrand entwickelt. (MB)

Zeugen nach Unfallflucht gesucht! - PM vom 05.03.2019

BAB 14, in Richtung Magdeburg, bei km 31,0

28.02.2019, 10:10 Uhr

Bereits letzten Donnerstagvormittag ereignete sich auf der Autobahn 14 ein Verkehrsunfall, zu welchem die Polizei nun dringend Zeugen sucht. Bei seinem Spurwechsel hatte der Fahrer eines weißen Kleinbusses den neben ihn im linken Fahrstreifen fahrenden Renault Megane gegen die linke Leitplanke gedrückt. Der Fahrer des Busses setzt anschließend seine Fahrt in Richtung Magdeburg fort, ohne sich namentlich bekannt zu machen. Am Renault entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Glücklicherweise blieben dessen Insassen aber unverletzt.

Dieseldiebe auf Autobahnparkplatz gestellt - PM vom 01.03.2019

BAB 14, Richtung Dresden, PP Hansens Holz

28.02.2019, gegen 23:00 Uhr bis 01.03.2019, gegen 01:00 Uhr

In der Nacht gingen zwei Dieseldiebe (42, 47) der Polizei ins Netz, welche auf dem Parkplatz Hansens Holz ihr Unwesen getrieben hatten. So war einer Polizeistreife während des Einfahrens auf den Parkplatz eine ?dunkle Gestalt? aufgefallen, die zwischen den parkenden Lkws herumschlich und bei Erkennen des Funkstreifenwagens im Dunkel verschwand. Daraufhin prüften die Gesetzeshüter die Parkreihen, fuhren von Lkw zu Lkw und sahen schließlich unter einem Sattelzug einen großen Kanister und wenige Meter weiter entfernt zwei weitere Kanister neben einem Iveco stehen. Also stiegen sie aus, prüften die Umgebung und entdeckten einen Mann, der davonzuschleichen versuchte. Dessen Identität war schnell geklärt, wobei sich herausstellte, dass es sich um einen 47-jährigen Osteuropäer handelte. Außerdem bemerkten die Polizisten, dass ein durchdringender Dieselgeruch dem 47-Jährigen anhaftete. Das weckte deren Verdacht, dass er etwas mit den kurz zuvor gesehenen und nun bereits größtenteils verschwundenen Kanistern zu tun haben könnte und die sie nun mit weiterer Verstärkung suchten. In der Tat fanden die Polizisten die 30-Liter-Kanister bereits gut gefüllt hinter einem Busch, was vermuten ließ, dass der 47-Jährige nicht allein Hand angelegt hatte. So suchten sie den Parkplatz großräumig ab, fanden aber lediglich den Transporter des Verschwundenen. Die Kanister stellten sie sicher und auch den, der unter einem Sattelzug versteckt war. Aus dem nebenan parkenden Sattelzug hatten die Dieseldiebe noch kurz zuvor Diesel gezogen, denn die Tankklappe stand offen und wies Schäden auf. Noch am Tatort erfolgte die kriminaltechnische Spurensicherung am Transporter des 47-Jährigen, einem Renault Master. Den Transporter des verschwundenen Komplizen aber stellten die Ermittler zur kriminaltechnischen Untersuchung sicher. Als jener das im Morgengrauen von der Ferne aus beobachtete, stellte er sich den Gesetzeshütern. Sie identifizieren ihn als 42-Jährigen und übergaben nach Abschluss der kriminaltechnischen Untersuchungen und sonstigen polizeilichen Maßnahmen wieder seinen Iveco, woraufhin er sich weiter auf den Heimweg begab. Die Ermittlungen gegen das Duo sind wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen. (MB)

Wolf auf A 14 getötet - PM vom 25.02.2019

BAB 14, in Höhe Döbeln

24.02.2019, gegen 10:50 Uhr

Zu einem ungewöhnlichen Wildunfall kam es am gestrigen Vormittag auf der Bundesautobahn 14 Richtung Magdeburg. In Höhe Döbeln kollidierte ein VW Passat mit einem die Autobahn querenden Wolf. Die Fahrerin (40) blieb unverletzt, das Tier wurde jedoch bei dem Zusammenstoß getötet. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Da das Tier aufgrund seiner Verletzungen vor Ort nicht zweifelsfrei als Wolf identifiziert werden konnte, wurde das ?Wolfsbüro? hinzugezogen. Dieses klassifizierte das Tier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Wolf ein. (Na)

Von der Autobahn abgekommen - PM vom 20.02.2019

BAB 14, in Höhe Flughafen Leipzig

19.02.2019, gegen 06:50 Uhr

Der 25-jährige Fahrer eines Peugeot Kleintransporters befuhr die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg, als er aus bislang unbekannter Ursache in Höhe des Flughafens Leipzig-Halle von der Fahrbahn abkam und in den danebengelegenen Graben fuhr. Er versuchte im weiteren Verlauf, circa 450 Meter weiter wieder auf die Autobahn zu fahren, was nicht gelang. Dabei beschädigte er mit seinem Fahrzeug mehrere Leitpfosten, die Leitplanke, eine Klapptafel zur Geschwindigkeitsbeschränkung sowie Büsche und Pflanzen. Der 40-jährige Beifahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und muss stationär behandelt werden. Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in mittlerer vierstelliger Höhe. (Bal)

- PM vom 18.02.2019

Döbeln, BAB 14, Nähe Anschlussstelle Döbeln-Nord

18.02.2019, gegen 09:15 Uhr

Ein Lkw Volvo mit Sattelauflieger befuhr die Autobahn 14 in Richtung Magdeburg. Auf Höhe der Anschlussstelle Döbeln-Nord übersah der Fahrer den Lkw MAN der Straßenmeisterei mit angehängtem Schilderwagen, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Wagen auf. Der 40?jährige polnische Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Lkw MAN wurde auf die linke Fahrspur geschoben. Zum Glück befand sich zur Unfallzeit niemand in dem Fahrzeug der Straßenmeisterei. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Magdeburg voll gesperrt werden. Die Autobahnmeisterei hat auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Am Lkw Volvo entstand großer Sachschaden, der Auflieger mit der Ladung blieb hingegen fast unbeschädigt. Eine genaue Angabe der Schadenshöhe ist aktuell noch nicht möglich. (Bal)

Unfallzeugen gesucht! - PM vom 11.02.2019

Grimma, BAB 14 km 55,7 i. R. Magdeburg

01.01.2019, gegen 05:30 Uhr

Bereits am Neujahrstag ereignete sich ein Unfall mit Unfallflucht auf der BAB 14, zu dem die Polizei dringend Zeugen sucht. Der Fahrer eines schwarzen Pkw Mazda 3 (

Auffahrunfall ? Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 08.02.2019

BAB 38, Markkleeberg, in Richtung Dresden

07.02.2019, gegen 13:30 Uhr

Der Fahrer (70) eines Hyundai war auf der BAB 38 unterwegs mit der Absicht, diese an der Anschlussstelle Leipzig-Süd zu verlassen. Vor ihm befand sich noch ein Fahrzeug. Aufgrund eines Transporters mit Havarie musste dieser Fahrzeugführer abbremsen, was der Hyundai-Fahrer offenbar zu spät bemerkte und auffuhr. Er kam zum Stehen. Der vor ihm Fahrende allerdings, bei dessen Fahrzeug es sich um einen dunklen Pkw handeln soll, fuhr pflichtwidrig weiter. Am Hyundai entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.

Zeugen gesucht: schwerer Unfall A 14 - PM vom 07.02.2019

Leipzig, BAB 14, in Höhe Anschlussstelle Mitte

06.02.2019, gegen 08:40 Uhr

Am Mittwochvormittag ereignete sich auf der Autobahn 14 ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer (23) eines VW Polo war an der Anschlussstelle Leipzig-Mitte in Fahrtrichtung Dresden auf die Autobahn aufgefahren. Danach kam es zu einer Kettenreaktion mit insgesamt fünf beteiligten Fahrzeugen, welche miteinander oder der Leitplanke zusammen stießen. Dabei wurden vier Personen im Alter zwischen 24 und 53 Jahren leicht und ein Pkw-Fahrer im Alter von 51 Jahren schwer verletzt. Ein Beteiligter des Unfalls ist trotz Kollision mit seinem Geländewagen weiter gefahren und hat sich somit unerlaubt entfernt. Den genauen Unfallhergang müssen die Ermittlungen ergeben. Feuerwehr und Rettungsdienst kamen zum Einsatz, die Autobahn musste bis kurz nach 11:00 Uhr für über drei Stunden gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf eine Höhe im mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt. In der Folge der Sperrung und anschließendem Stau war es zu zwei weiteren Auffahrunfällen gekommen. Auch hierbei entstanden Sachschäden in unterer fünfstelliger Höhe.

Brummifahrer ausgeraubt - PM vom 31.01.2019

Leipzig, BAB 14, Parkplatz Birkenwald in Richtung Dresden

29.01.2019, gegen 20:30 Uhr bis 30.01.2019, gegen 09:00 Uhr

Am Dienstagabend hatte sich ein Lkw-Fahrer aus Holland auf dem Parkplatz Birkenwald in seiner Fahrerkabine zur Ruhe gelegt. Am Mittwochmorgen gegen 09:00 Uhr erwachte er ungewöhnlich spät. Außerdem hatte er Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Beifahrertür der Fahrerkabine war geöffnet. Aus seiner Geldbörse fehlte Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe. Auch sein Smartphone hing nicht mehr an der Ladestation. Vermutlich hatten ihn Unbekannte im Laufe der Nacht auf noch unbekannte Weise betäubt bzw. wurde er bewußtlos und dann bestohlen. Er musste im Krankenhaus medizinisch behandelt werden, setzte aber am gleichen Tag seine Fahrt noch fort. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schwerem Raub. (Ber)

Auf Autobahn schwer verletzt (Pressemitteilung vom 25.01.2019) - PM vom 29.01.2019

BAB 9, bei km 120,5 i. R. Berlin

24.01.2019, gegen 19:50 Uhr

Der Fahrer eines Reisebusses, der gestern Abend vom mittleren Fahrstreifen auf den linken wechselte, achtete dabei nicht auf den nachfolgenden Verkehr. So zog dieser zügig in den linken Fahrstreifen, woraufhin ein Kia-Fahrer (57) nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte, ohne mit dem Bus zu kollidieren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kia mehrmals in die Leitschutzplanken geschleudert, woraufhin der Fahrer schwere Verletzungen erlitt. Mit Verdacht einer Wirbelfraktur wurde er ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Am Kia entstand Totalschaden, geschätzt von 10.000 Euro, am Bus ebenso in Höhe von 10.000 Euro. (MB)

Auf Autobahn schwer verletzt - PM vom 25.01.2019

BAB 9, bei km 120,5 i. R. Berlin

24.01.2019, gegen 19:50 Uhr

Der Fahrer eines Reisebusses, der gestern Abend vom mittleren Fahrstreifen auf den linken wechselte, achtete dabei nicht auf den nachfolgenden Verkehr. So zog dieser zügig in den linken Fahrstreifen, woraufhin ein Kia-Fahrer (57) nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte, ohne mit dem Bus zu kollidieren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kia mehrmals in die Leitschutzplanken geschleudert, woraufhin der Fahrer schwere Verletzungen erlitt. Mit Verdacht einer Wirbelfraktur wurde er ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Am Kia entstand Totalschaden, geschätzt von 10.000 Euro, am Bus ebenso in Höhe von 10.000 Euro. (MB)

Auffahrunfall auf der Autobahn - zwei Verletzte - PM vom 18.01.2019

BAB 9, km 106,30, in Richtung München

17.01.2019, gegen 06:15 Uhr

Der Fahrer (50) eines Sattelschleppers war in Richtung München unterwegs. Er überholte einen Lkw und befuhr deshalb die mittlere Fahrspur. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr der Fahrer (20) eines mit neun Personen besetzten Kleinbusses Ford Tourneo ungebremst auf den vorausfahrenden Sattelschlepper auf. Nach dem Aufprall kam der Kleinbus nach rechts von der Fahrbahn ab, krachte gegen die Schutzplanke und blieb auf dem Seitenstreifen stehen. Etwa 200 Meter weiter blieb auch der Sattelschlepper auf dem Standstreifen stehen. Im Kleinbus verletzten sich sowohl der Fahrer als auch eine Insassin, die hinter dem 20-Jährigen saß, schwer. Beide wurden stationär in einer Klinik aufgenommen. Der Kleinbus war nicht mehr fahrbereit, musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen sowie der Schutzplanke entstand ein Schaden in Höhe von etwa 37.000 Euro. Neben Polizeibeamten waren auch Mitarbeiter des Rettungswesens und Kameraden der Feuerwehr im Einsatz. Gegen den 20-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Durchs Fenster ins Büro - PM vom 17.01.2019

Wiedemar (Zwochau), An der Babe

15.01.2019, gegen 19:00 Uhr bis 16.01.2019, gegen 07:00 Uhr

Der Einbrecher öffnete gewaltsam ein Fenster zum Bürogebäude, riss dabei mehrere Blumentöpfe herunter und trat anschließend eine Tür zu einem Büro auf. In diesem Raum brach er noch mehrere Schränke auf und stahl eine vierstellige Summe im unteren Bereich. Damit konnte er unerkannt verschwinden und hinterließ zudem einen Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Ein Angestellter hatte zum Dienstbeginn sogleich den Einbruch festgestellt und die Polizei gerufen. Kripobeamte ermitteln wegen des besonders schweren Diebstahls. (Hö)

Unfall auf Autobahn A 14 - PM vom 17.01.2019

Leipzig, BAB 14, Autobahnausfahrt Leipzig-Ost

17.01.2019, gegen 07:40 Uhr

Mehrere Fahrzeuge auf der BAB 14 in Richtung Dresden waren an einem Unfall unmittelbar an einer Autobahnbrücke in Richtung Kleinpösna/Parthenaue beteiligt. Grund war allerdings nicht ein Fehler eines der beteiligten Fahrzeugführer. Plötzlich und unerwartet sprang ein Mann in suizidaler Absicht von dieser Autobahnbrücke. Die Fahrzeuge mussten abbremsen, vier Fahrzeuge wichen dem Mann noch aus, wobei bei diesem Manöver zwei Fahrzeuge (BMW und ein Mercedes Vito) zusammenstießen. Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden. Verletzt wurde niemand. Lediglich eine Fahrzeugführerin musste medizinisch behandelt werden, da sie unter Schock stand. Das eintreffende Rettungswesen und der Notarzt kämpften um das Leben des 35-Jährigen, der allerdings auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb. Die Autobahn war in Richtung Kleinpösna/Parthenaue von 07:50 Uhr bis 10:30 Uhr voll gesperrt. (Vo)

Nicht aufgepasst ? - PM vom 17.01.2019

Großpösna (Güldengossa), BAB 38

16.01.2019, gegen 19:45 Uhr

? hatte gestern Abend eine Frau beim Auffahren auf die Autobahn. Die Fahrerin (33) eines Nissan fuhr an der Anschlussstelle Leipzig-Südost auf die BAB 38 in Richtung Dresden auf, wechselte sofort in die linke Fahrspur, ohne auf den dort fahrenden Skoda (Fahrer: 57) zu achten. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte jener einen Zusammenstoß nicht verhindern. Beim Unfall wurden beide Fahrer verletzt; die 33-Jährige schwer und der 57-Jährige leicht. Während die Frau stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, konnte der Mann ambulant behandelt werden. An beiden Pkw entstand ein Schaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Gegen die Nissan-Fahrerin wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Mercedes stieß mit Lkw zusammen - PM vom 15.01.2019

Wiedemar, BAB 9, Richtung München, kurz nach Parkplatz Kapellenberg

14.01.2019, gegen 15:15 Uhr

Die Fahrerin (27) eines Mercedes befuhr die BAB 9 im mittleren Fahrstreifen. Sie überholte dann einen Lkw DAF (Fahrer: 46). Nachdem sie diesen passiert hatte, geriet sie aufgrund einer Windboe ins Schleudern und kollidierte mit dem Lkw. Beide Fahrzeuge schleuderten über die Autobahn und blieben auf der linken Fahrbahn stehen ? der Pkw entgegen der Fahrtrichtung, der Lkw in Fahrtrichtung. Dieser hatte allerdings die Schutzplanke durchbrochen, so dass die linke Fahrzeugseite in die Richtungsfahrbahn Berlin ragte. Die BAB 9 in Richtung München wurde voll gesperrt; der linke Fahrstreifen in Richtung Berlin ebenfalls. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden zunächst in Rettungswagen behandelt, bevor sie dann in ein Krankenhaus nach Halle gebracht wurden. Danach wurde die rechte Fahrspur in Richtung München wieder freigegeben. Nach der Bergung beider Fahrzeuge waren alle Fahrspuren in beiden Richtungen wieder befahrbar. An den beteiligten Fahrzeugen sowie an der Anlage der Autobahnmeisterei entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Gegen die Autofahrerin wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Schwerer Unfall auf der Autobahn - PM vom 14.01.2019

BAB 14 (Großweitzschen), Richtung Dresden

12.01.2019, gegen 04:00 Uhr

Der Fahrer (28) eines blauen VW Golf fuhr im linken Fahrstreifen der BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe Kilometer 19,7 geriet er nach links gegen die Mittelleitplanke, drehte sich, schleuderte über die Fahrbahn und stieß mit dem in der rechten Fahrspur fahrenden schwarzen VW Golf (Fahrer: 27) zusammen. Dessen Auto rutschte in den Straßengraben. Der 28-jährige Fahrer musste mit schweren Verletzungen in eine Leipziger Klinik gebracht werden, während der 27-Jährige und seine gleichaltrige Beifahrerin mit leichten Verletzungen in einem nahe gelegenen Krankenhaus aufgenommen wurden. Beim Verursacher stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft fest, so dass eine Blutentnahme angeordnet und später im Klinikum durchgeführt wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt. An beiden Pkw und der Mittelleitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Gegen den Golf-Fahrer wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt. Im Auto des 27-Jährigen befand sich ein Hund, der von Polizisten in ein nahes Tierheim gebracht wurde. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt. (Hö)

Zu früh eingeschert - PM vom 10.01.2019

Taucha, BAB 14, Höhe Taucha i. R. Dresden

09.01.2019, gegen 10:40 Uhr

Am Mittwochvormittag fuhr der Fahrer eines Sattelzuges Scania auf der Bundesautobahn 14 in Richtung Dresden. In Höhe Taucha überholte er einen VW Golf, scherte dann aber offenbar zu früh wieder nach rechts ein. Dabei berührte er mit dem Sattelauflieger den Pkw, der daraufhin ins Schlingern kam. Die Golf-Fahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen die Mittelleitplanke. Als sie zum Stehen kam, fuhren ein Ford Focus und ein Skoda Fabia auf den VW auf. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Der Sachschaden liegt weit im vierstelligen Bereich. (Ber)

Aufprall auf Winterdienstfahrzeug - PM vom 17.12.2018

BAB 14, zwischen AS Leisnig und AS Döbeln-Nord

17.12.2018, 06:11 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der 40-jährige Fahrer eines VW-Transporters im rechten Fahrstreifen auf ein fahrendes Streufahrzeug der Autobahnmeisterei auf. Dabei kam der Transporter quer zur Fahrbahn im linken Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und begab sich umgehend zwischen die Mittelleitplanken. Ein 25-jähriger Fahrer eines VW Opel, der mit seinem Fahrzeug im linken Fahrstreifen fuhr, stieß gegen den quer stehenden Transporter. Dadurch schleuderte der Transporter gegen die Mittelleitplanke. Der 40-Jährige wurde dabei schwer verletzt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Der 28-jährige Fahrer des Streufahrzeuges sowie der 25-jährige Fahrer des Opels wurden leicht verletzt und ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Die Autobahn in Richtung Nossen wurde komplett gesperrt und die Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Gegen 08:10 Uhr wurde der Verkehr auf dem Standstreifen vorbeigeleitet. Es kam aber trotzdem zu einem erheblichen Verkehrstau. Um 11:00 Uhr war die Autobahn wieder komplett frei. (Vo)

2. Fall: Motorradfahrer prallte auf Jeep - PM vom 05.12.2018

B 95 in Richtung Borna/Anschlussstelle Borna Nord/BAB 72

29.11.2018, gegen 07:05 Uhr

Der Fahrer (57) eines Jeeps, der auf der B 95 Richtung Borna fuhr und an der Autobahnzufahrt Borna Nord/BAB 72 verbotswidrig wendete, verursachte daraufhin einen Verkehrsunfall. Er hatte sich offensichtlich verfahren und wollte nun so wieder auf den richtigen Weg kommen. Ein Motorradfahrer (55), der hinter dem schwarzen Mitsubishi L 200 hergefahren war, prallte auf diesen und stürzte. Dabei zog er sich Verletzungen zu, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderte. Nun werden Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben. Insbesondere ist die Frage von Interesse: In welchem Fahrstreifen fuhren die unfallbeteiligten Fahrzeuge vor dem Zusammenstoß?

Mehrere Fahrzeuge kollidierten - PM vom 04.12.2018

BAB 14 in Richtung Dresden

04.12.2018, gegen 05:30 Uhr

Der Fahrer (44) eines Lkw DAF befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Er nutzte den mittleren Fahrstreifen, da an der Anschlussstelle Leipzig-Nord mehrere Fahrzeuge auf die Autobahn auffuhren. Beim Fahrspurwechsel wieder nach rechts streifte er einen Opel Mokka (Fahrerin: 54). Dieser wurde nach links gegen die Mittelleitplanke geschleudert. Infolgedessen bremste der Fahrer (45) eines BMW, der auf der linken Fahrspur fuhr, stark ab, um eine Kollision mit dem Opel zu verhindern. Der nachfolgende Peugeot (Fahrer: 53) konnte jedoch einen Zusammenprall mit Opel auf dem linken Fahrstreifen nicht verhindern und fuhr dann noch auf den BMW auf. Der Opel schleuderte daraufhin von der Mittelleitplanke nach rechts und der Fahrer eines Lkw Mercedes samt Anhänger, der auf der mittleren Fahrspur unterwegs war, konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr gegen diesen Pkw. Beim Unfall wurden eine Person schwer und eine leicht verletzt. Beide wurden in Krankenhäusern stationär aufgenommen. Gegen den 44-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Die Höhe des Sachschadens liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. (Hö)

Von der Fahrbahn abgekommen - PM vom 04.12.2018

BAB 14 i. R. Dresden, Leisnig

03.12.2018, 12:30 Uhr

Ein 50-Jähriger, der mit einem Lkw Richtung Dresden unterwegs war, verlor aufgrund von Unwohlsein die Kontrolle über seinen Sattelzug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Erst im angrenzenden Feld blieb er stehen, nachdem er zuvor durch einen Wildzaun preschte und dabei nicht unerheblichen Sachschaden anrichtete (ca. 20.000 Euro). So musste der Sattelzug geborgen und der 50-Jährige in einer nahegelegenen Klinik medizinisch versorgt werden. (MB)

Minibagger von Anhänger verloren - PM vom 27.11.2018

Schkeuditz, B 181, ca. 900 Meter nach der BAB 9

26.11.2018, gegen 23:00 Uhr

Der Fahrer (40) eines VW Crafter mit Anhänger befuhr die B 181 in Richtung Dölzig. Auf dem Anhänger befand sich ein Minibagger ?Yanmar?. Aus noch nicht geklärter Ursache geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam nach rechts von der Straße ab. Die Ladung schleuderte auf die Fahrbahn und der kleine Bagger blieb dort stehen. Ein vor dem VW Crafter fahrender Ford-Fahrer (28) wurde Zeuge des Unfalls und verständigte die Polizei. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, wurde deswegen in einem Krankenhaus ambulant behandelt. An seinem Fahrzeug und dem Minibagger entstand Schaden in Höhe von ungefähr 43.000 Euro. (Hö)

Zeugen dringend gesucht! - PM vom 27.11.2018

Naunhof (Albrechtshain), BAB 14, in Richtung Magdeburg

10.11.2018, gegen 16:15 Uhr

Am 13.11.2018, um 14:06 Uhr, erstattete ein 77-Jähriger Anzeige bei der Polizei wegen Nötigung im Straßenverkehr. Er gab an, am 10.11.2018 vom Fahrer eines Seat bis zum Stillstand ausgebremst und anschließend von diesem verbal bedroht worden zu sein. Dieser war mit seinem Auto vor ihm in die linke Fahrspur gewechselt ? in den Sicherheitsabstand ? und legte dann eine Notbremsung ein, so dass der 77-jährige Audi-Fahrer und alle hinter ihm fahrenden Fahrzeuge ebenfalls eine Notbremsung machen mussten und dann stehenblieben. Der Seat-Fahrer stieg dann aus, ging zum Audi-Fahrer, riss an dessen Fahrertür, die jedoch gesichert war, und bedrohte ihn mit Worten. Doch jener blieb ruhig sitzen, zeigte keine Reaktion. Danach ging der Seat-Fahrer zu dem dahinter stehenden Fahrzeug, dessen zwei Insassen Warnwesten trugen. Offensichtlich hatten sie ihn aufgefordert, die Autobahn nicht weiter zu blockieren, denn er rannte sofort zu seinem Pkw und fuhr weiter. Die Polizei ermittelt wegen Nötigung im Straßenverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Autofahrer überschlug sich - schwer verletzt - PM vom 19.11.2018

BAB 14, Richtung Dresden

18.11.2018, 20:40 Uhr

Am Sonntagabend befuhr der Fahrer (27) eines Mercedes die BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe Kilometer 33,5 kam er wohl aufgrund unangepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Dabei verletzte sich der junge Mann schwer und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor. (Hö)

Autofahrer überschlug sich ? schwer verletzt - PM vom 14.11.2018

Leipzig (Wiederitzsch), BAB 14, Richtung Dresden

13.11.2018, 04:20 Uhr

Der Fahrer (38) eines Alfa Romeo befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Aus noch nicht geklärter Ursache verlor er im Bereich einer Baustelle, kurz nach der Anschlussstelle Nord, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er überschlug sich, verletzte sich dabei schwer. Sowohl am Pkw als auch an der Baustelleneinrichtung entstand erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (Hö)

Radbolzen durchschlug Windschutzscheibe - PM vom 12.11.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, bei Kilometer 81,5

11.11.2018, gegen 11:15 Uhr

Gestern Vormittag ereignete sich auf der BAB 14 ein Verkehrsunfall sonderbarer Art. Ein polnischer Transporter, der auf Höhe der Ausfahrt Leipzig-Mitte parkte, hatte sein linkes Vorderrad verloren, nachdem sämtliche Radbolzen aufgrund ihres Zustandes und der Belastung abgeschert waren. Einen dieser Bolzen fanden die Gesetzeshüter neben dem Transporter, ein anderer indes durchschlug die Fahrerscheibe eines Ford Kuga, welcher im äußerst linken Fahrstreifen des Gegenverkehrs fuhr. Der Bolzen traf die Beifahrerin (68) des Fords und verletzte sie leicht. Dennoch bedurfte es einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus. Ihr Mann (75) indes blieb unverletzt. Bei der Durchsicht des Fords fanden die Gesetzeshüter den Bolzen auf dem Beifahrersitz. Dieser wurde sichergestellt, zudem laufen die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

Mehrere Fahrzeuge beschädigt - PM vom 07.11.2018

BAB 38, in Richtung Dreieck Parthenaue

06.11.2018, gegen 17:00 Uhr

Der Fahrer (45) eines Lkw MAN mit Anhänger befuhr die BAB 38 in Richtung Dreieck Parthenaue. In Höhe km 198,0 gab es am Anhänger hinten links einen Reifenschaden, wobei der Reifen sowie verschiedene Fahrzeugteile beschädigt und auf der gesamten Fahrbahn verstreut wurden. Nachfolgende neun Fahrzeuge, wie Ford, VW, Skoda und Mitsubishi, konnten nicht mehr bremsen oder ausweichen und fuhren darüber. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro an allen zehn Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. (Hö)

Fall 1 - PM vom 05.11.2018

Großpösna, BAB 38, in Richtung Dresden, Parkplatz Pösgraben

02.11.2018, 20:00 Uhr bis 03.11.2018, 06:00 Uhr

Unbekannte Täter waren wieder einmal in Aktion: Im Schutze der Dunkelheit schlugen sie zu und schlitzten die Planen zweier tschechischer Lkw auf. Deren Fahrer hatten die Polizei gerufen. Von einem Lastzug waren an der Plane des Lkw drei und an der Plane des Anhängers vier Einschnitte. Der Fahrer (54) gab an, dass zwei Paletten mit Waren, bei denen es sich um Computerzubehör einer Firma handelte, gestohlen wurden. Am anderen Fahrzeug, bestehend aus Zugmaschine und Sattelauflieger, wurden sechs Einschnitte festgestellt. Zwei Kartons waren aufgeschnitten; aus einem fehlte eine Verpackung mit Haartönung. Dies gab der Fahrer (34) dieses Lkw an. Die Gesamtschadenshöhe ist noch unklar.

Fall 2 - PM vom 05.11.2018

Markranstädt (Altranstädt), BAB 9, in Richtung Berlin, Parkplatz Bachfurt

03.11.2018, 18:30 Uhr bis 04.11.2018, 04:00 Uhr

Einen geparkten italienischen MAN-Sattelzug hatten Unbekannte im Visier. Nachdem sie offenbar vergeblich an der Tür gehebelt hatten, schlitzten sie kurzerhand die Plane an zwei Stellen auf und stahlen etwa 100 hochwertige Reifen, bestimmt für einen bekannten Pkw-Hersteller. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 45.000 Euro angegeben; der Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro. Der Lkw-Fahrer (29) informierte die Polizei. Kripobeamte haben in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Tödlicher Verkehrsunfall - PM vom 01.11.2018

BAB 9 (in Richtung Berlin)

01.11.2018, gegen 09:40 Uhr

Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr ein Peugeot in der Nähe der Anschlussstelle Wiedemar (Fahrtrichtung Berlin) auf einen verkehrsbedingt langsam fahrenden Lkw, der an einem Stauende angekommen war, auf. Der Aufprall war so heftig, dass der Peugeot bis zur B-Säule unter dem Lkw rutschte. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahme und der Anforderung eines Rettungshubschraubers mit einem Notarzt kam für den Peugeot-Fahrer leider jede Hilfe zu spät. Die Autobahn war kurzzeitig voll gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls laufen noch. Auch die Identität des Toten ist gegenwärtig noch nicht geklärt. (Vo)

Motorradfahrer verunglückt - PM vom 29.10.2018

BAB 38

28.10.2018, gegen 18:10 Uhr

Der Fahrer (30) einer BMW befuhr die BAB 38 in Richtung Göttingen. Aufgrund regennasser Fahrbahn geriet er ins Schleudern und stürzte. Der 30-Jährige erlitt schwere Verletzungen, musste in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Ein Zeuge (49) hatte das Rettungswesen sowie die Polizei in Kenntnis gesetzt und Erste Hilfe geleistet. Am Krad entstand ein Schaden in Höhe von ca. 500 Euro. Es wurde zur Eigentumssicherung durch einen Abschleppdienst geborgen. (Hö)

Auf der BAB 9 beworfen - PM vom 26.10.2018

BAB 9, Richtung Berlin, vor Brücke B 6

25.10.2018, 23:40 Uhr

In der vergangenen Nacht fuhr der Fahrer (44) eines blauen Opel Insignia auf der A 9 in Richtung Berlin, als er einen Schlag an seinem Fahrzeug registrierte. Zuerst war ihm gar nicht bewusst, was passiert war, sodass er zu einem in der Nähe wohnenden Bekannten fuhr und sich dort seinen Wagen genauer betrachtete. Dabei fiel ihm ein Einschlagsloch (ca. 1 x 1,5 cm) auf der Motorhaube auf. Gemeinsam mit der Polizei rekonstruierte er, dass er wohl von der Brücke der B 6, die über die BAB 9 führt, beworfen worden sein musste. Womit der Opel jedoch unter Beschuss genommen wurde, ist bisher noch unklar. Eine Absuche im erwähnten Bereich verlief erfolglos. Auch lassen das kleine Loch und der Abdruck auf der Motorhaube keinen Rückschluss auf die Art und Beschaffenheit des Gegenstandes zu, der auf den Opel geworfen oder fallen gelassen wurde. Während der Suche im Bereich der A 9/B 6 trafen die Beamten auf einen alkoholisierten Mann (31), der erklärte, er müsse zu Fuß vom Fußballspiel nach Hause laufen. Von einem Bewurf auf einen Pkw wollte er nichts wissen. Ob es sich bei dem 31-Jährigen um den Täter handelt oder er tatsächlich nur zufällig an der Brücke der B 6 stand, wird nun Gegenstand der Ermittlungen sein. Nichts desto trotz hat die Polizei die Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr aufgenommen. Der Sachschaden am Pkw wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. (KG)

Schwerer Verkehrsunfall auf der A 38 fordert Todesopfer - PM vom 26.10.2018

BAB 38, Göttingen in Richtung Leipzig, kurz vor Anschlussstelle ?Neue Harth?

26.10.2018, 06:00 Uhr

Noch zu nächtlicher Dunkelheit ereignete sich am Freitagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 38 von Göttingen in Richtung Leipzig. Hierbei befuhr der Fahrer eines Motorrades Honda die linke von zwei Spuren und näherte sich einem Lkw, der vor ihm einen anderen Lkw überholte. Der Überholvorgang des Lkws war beinah beendet, als der Motorradfahrer (32) aus bisher noch ungeklärter Ursache auf den vorausfahrenden Lkw auffuhr. Der 32-Jährige verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, woraufhin es nach links in die Leitplanke schleuderte und der Fahrer abgeworfen wurde. Die Honda wurde durch die Wucht des Aufpralls danach nach rechts geschleudert, während der 32-Jährige von einem nachfolgenden Pkw überrollt wurde. Ersthelfer vor Ort versuchten augenblicklich lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen und den Motorradfahrer zu. Ersten Erkenntnissen zufolge war das Überfahren des Mannes nicht todesursächlich, sondern der vorausgegangene Sturz selbst. Nach dem Unfall war die Autobahn in Richtung Dresden komplett gesperrt und konnte gegen 10:50 Uhr wieder freigegeben werden. (KG)

Lkw prallte gegen Pkw - PM vom 24.10.2018

BAB 14, km 87,4; in Richtung Magdeburg

24.10.2018, gegen 01:15 Uhr

Der niederländische Fahrer (36) eines Lkw DAF mit Sattelauflieger war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. In einem Baustellenbereich kam er offenbar aufgrund von Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte gegen und prallte links gegen die mobile Mittelleitwand. Diese verschob sich auf die Gegenfahrbahn und traf dort einen Ford Ranger (Fahrer: 41). Verletzt wurde niemand. Allerdings entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Während die Richtungsfahrbahn Dresden für den Zeitraum der Unfallaufnahme voll gesperrt werden musste, war die Autobahn in Richtung Magdeburg einspurig befahrbar. Um 04:05 Uhr stand für den Verkehr in Richtung Dresden wieder eine Fahrspur zu Verfügung. Polizeibeamte stellten beim Lkw-Fahrer 0,76 Promille fest, so dass die Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Eine Firma wurde mit der Reparatur der Mittelleitwand beauftragt. Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden geborgen und abgeschleppt. Die Polizei ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. (Hö)

Unfall auf der A 9 fordert Todesopfer - PM vom 23.10.2018

BAB 9, Richtung München, km 114,8 (Höhe Glesien)

23.10.2018, 02:25 Uhr

In den frühen Morgenstunden des 23. Oktobers 2018 ereignete sich auf der BAB 9, in Richtung München ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Im Bereich Schkeuditz, Höhe Glesien fuhr ein Ford Transit mit drei Insassen (26, 26, 29) in der mittleren von drei Fahrspuren. Aus bisher noch ungeklärter Ursache fuhr der Ford einem vorausfahrenden Lkw DAF auf den Anhänger auf. Hierauf verlor der Fahrer (26) die Kontrolle über den Wagen, zog das Fahrzeug nach links und landete in der Mittelleitplanke. Ein direkt dahinter fahrender grauer VW Passat wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt. Die Fahrerin (23) im Passat blieb jedoch unverletzt und konnte später ihre Fahrt fortsetzen. Der Fahrer (42) im Lkw wurde ebenfalls nicht verletzt. Durch den Aufprall mit der Leitplanke wurde der Ford Transit derart deformiert, dass der Beifahrer eingeklemmt und alle drei Insassen schwerste Verletzungen erlitten. Noch vor Ort wurden der 26-jährige Beifahrer und der 29-jährige Insasse reanimiert. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen verstarb der 26-Jährige noch am Unfallort. Sowohl der Fahrer als auch der 29-jährige Mann wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Zustand des 29-Jährigen wird derzeit als kritisch angesehen. Die A 9 wurde aufgrund des Unfalles bis 09:00 Uhr in Richtung München komplett gesperrt. Erst nachdem die Bergungsarbeiten beendet worden waren (Transporter und Lkw-Anhänger abgeschleppt, Unfallaufnahme abgeschlossen), konnte die Fahrbahn auch wieder freigegeben werden. Ein weitreichender Stau und lange Wartezeiten waren hiernach unausweichlich. Der Gesamtsachschaden wird aktuell auf 32.000 Euro geschätzt. (KG)

Autofahrer überschlug sich - PM vom 22.10.2018

Leipzig (Lützschena-Stahmeln), Radefelder Allee, BAB 14

21.10.2018, 22:25 Uhr

Der Fahrer (24) eines VW Polo befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. Zwischen den Anschlussstellen Schkeuditz und Leipzig-Nord fuhr er aus noch nicht geklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden VW Polo auf. Dessen Fahrer (34) verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Mit schweren Verletzungen musste er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. An den Pkw, die beide abgeschleppt werden mussten, entstand ein Schaden von etwa 8.000 Euro. Gegen den 24-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Unfall am Stauende - PM vom 18.10.2018

BAB 14 bei km 94 i. R. Dresden

17.10.2018, gegen 20:00 Uhr

Der Fahrer (39) eines Mercedes Sprinter 316 CDI KA fuhr gestern Abend aus bislang unbekannten Gründen ungebremst auf einen im Stauende stehenden Sattelzug aus Polen auf. Dabei wurde er eingeklemmt und schwer verletzt. In einer Leipziger Klinik wird er derzeit medizinisch betreut. Der Sprinter selbst war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrer (33) des polnischen Sattelzuges indes blieb unverletzt. (MB)

Legendäre Spielfiguren aus Sattelzug gestohlen - PM vom 17.10.2018

BAB 9 i. R. Berlin, Parkplatz Bachfurt

15.10.2018, 22:00 Uhr - 16.10.2018, 02:30 Uhr

Insgesamt drei Sattelzüge, zwei aus Deutschland und einer aus Rumänien, waren in der Nacht zum Dienstag Ziel von Langfingern geworden. Diese hatten die Planen der Auflieger aufgeschlitzt, um den Inhalt der Ladung zu ergründen. Wein, Stahlblechrollen und Kinderspielzeug waren geladen und die Diebe entschieden sich. Sie nahmen eine Vielzahl der Palletten, die mit den allseits beliebten Spielfiguren eines namhaften Herstellers bestückt waren, mit. Dazu zerschnitten sie großflächig die Plane, löschten die halbe Ladung im Wert von ca. 25.000 Euro und verschwanden. Der Fahrer, der zu der Zeit im Fahrerhaus schlief, bemerkte die Aktion der Diebe nicht. Erst am nächsten Morgen stellte er den verlustreichen Besuch fest und informierte die Polizei. Diese ermittelt auch in diesem Fall wegen des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Fuchs war Schuld - PM vom 16.10.2018

Leipzig, BAB 14, in Richtung Dresden

16.10.2018, 05:20 Uhr

Der Fahrer eines VW Golf war auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Er nutzte den linken Fahrstreifen. In Höhe der Anschlussstelle Kleinpösna wechselte ein Fuchs von rechts nach links die Fahrbahn. Der Autofahrer konnte weder bremsen noch ausweichen und kollidierte mit dem Tier. Während der Pkw-Fahrer unverletzt blieb, verendete der Fuchs an der Unfallstelle. Der Geschädigte verständigte die Polizei. Zur Höhe des Sachschadens liegen bisher noch keine Angaben vor. (Hö)

Anhänger löste sich vom Fahrzeug ? Gespann verunglückt - PM vom 12.10.2018

Döbeln, BAB 14 (in Richtung Dresden)

10.10.2018, gegen 17:15 Uhr

Der Führer (56) eines Gespanns ? Toyota Landcruiser nebst Anhänger ? befuhr die BAB 14 zwischen Döbeln-Nord und Döbeln-Ost. Offenbar aufgrund zu hoher Geschwindigkeit schaukelte sich das Gespann auf und der Fahrer verlor die Kontrolle. Während sich der Toyota überschlug, löste sich der Anhänger, kippte auf die Seite und blieb liegen. In ähnlicher Position kam auch das Zugfahrzeug zum Stillstand. Es traten Betriebsstoffe aus, die später gebunden wurden. Der Fahrer blieb unverletzt. Polizeibeamte stellten fest, dass er nicht im Besitz der gültigen Fahrerlaubnisklasse war, um das Gespann führen zu können. Es entstand Schaden am Toyota und am Anhänger sowie den Anlagen der Autobahn. Die Höhe ist derzeit noch unklar. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen gab es bis 19:50 Uhr eine Vollsperrung im Bereich der Unfallortes. Der Fahrverkehr wurde über dem Standstreifen vorbeigeleitet. (Hö)

Zwei Verletzte nach Unfall ? hoher Sachschaden - PM vom 12.10.2018

Schkeuditz, BAB 14 (in Richtung Magdeburg)

11.10.2018, gegen 07:10 Uhr

Der Fahrer (59) eines VW Golf fuhr, von der Auffahrt der BAB 9 aus Richtung München kommend, auf die BAB 14 in Richtung Magdeburg auf und geradewegs auf den linken Fahrstreifen. Auf diesem war ein Skoda Octavia (Fahrer: 37) unterwegs, der nicht mehr bremsen konnte und auf den Golf auffuhr. Der Fahrer (45) eines weiteren Skoda, der sich hinter dem anderen befand, versuchte auszuweichen, kollidierte dabei allerdings mit der Leitplanke. Sowohl der 59- als auch der 37-Jährige erlitten leichte Verletzungen und mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. An den drei Autos, der Golf musste abgeschleppt werden, und der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 26.000 Euro. Der 59-Jährige hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

Auto und Lkw kollidierten - Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 10.10.2018

Kleinpösna, BAB 14 (in Richtung Dresden)

09.10.2018, gegen 06:25 Uhr

Der Fahrer (22) eines weißen VW Golf fuhr an der Anschlussstelle Kleinpösna auf die BAB 14 in Richtung Dresden auf. Gleich darauf kam es zur Kollision mit einem gelben Lkw Mercedes Actros mit Anhänger (40-Tonner mit Wechselbrücke und rotem Firmenlogo eines bekannten Post-/Paketunternehmens). Der VW Golf drehte sich mehrfach und blieb schließlich entgegen der Fahrtrichtung im rechten Fahrstreifen stehen. Sowohl der Autofahrer als auch der Lkw-Fahrer (44) blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jedoch ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers nahmen den Unfall auf. Allerdings ist der Unfallhergang noch unklar; beide Fahrzeugführer machen widersprüchliche Angaben.

Schwerlasttransporter steckt auf A9 fest - PM vom 04.10.2018

Schkeuditz, BAB 9 (in Richtung Berlin)

03.10.2018, gegen 23:00 Uhr

Am Mittwochmorgen fuhr ein Schwerlasttransporter bei der Überfahrt von der BAB 9 (aus Richtung München) auf die BAB 14 in Richtung Magdeburg auf die rechte Seitenleitplanke auf und blieb dort mitsamt der Ladung stecken. Um das Fahrzeug zu bergen, musste die Leitplanke durch die Feuerwehr abgetrennt werden. An Fahrzeug, Ladung und Straßeneinrichtung entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro. (AS)

Autobahnpolizei sucht dringend Zeugen! - PM vom 24.09.2018

Leipzig, BAB 14 (Fahrtrichtung in Richtung Dresden)

23.09.2018, gegen 03:20 Uhr

Zwei Beamte des Autobahnpolizeireviers wurden während ihrer Streifenfahrt und in Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Nordost durch einen grauen Audi A 6 überholt. Durch Funkabfrage des Kennzeichens wurden dessen fehlende Haftpflichtversicherung und die Ausschreibung zur Zwangsentstempelung offenbar. Zudem wurde auch der Halter des Fahrzeugs per Haftbefehl gesucht. Deshalb setzten sich die Beamten wieder vor den Audi und ließen ?Bitte Folgen? aufleuchten. An der nächsten Ausfahrt (Kleinpösna) erweckte der Audi-Fahrer zunächst den Eindruck, dem Streifenwagen zu folgen, zog im letzten Moment aber wieder auf die BAB 14 und beschleunigte rasant. Daraufhin machten sich die Beamten unter der Nutzung des Sondersignals an die Verfolgung und informierten ihre Kollegen über Funk. Der Audi-Fahrer nutzte hernach die Anschlussstelle Naunhof, um seinen Pkw in der Abfahrt zu wenden und dann entgegen der Fahrtrichtung ? als ?Geisterfahrer? ? nach Norden zu rasen. Hierbei nutzte der Fahrer beide Fahr- und den Seitenstreifen, um Fahrzeugen auszuweichen. Glücklicherweise resultierte hieraus kein Unfall. Am Autobahndreieck Parthenaue bog er dann wieder in die richtige Fahrtrichtung (Göttingen) ein, wendete in Höhe des Parkplatzes Pösgraben aber neuerlich und fuhr abermals entgegen der Fahrtrichtung weiter. Nachdem ihm wiederum mehrere Fahrzeuge ? unfallfrei ? ausgewichen waren, wendete er erneut und raste in der vorgeschriebenen Fahrtrichtung weiter. An der Anschlussstelle Leipzig-Südost verließ er schließlich die Autobahn. Während er Fahrer dann eine Kreuzung (ausgeschaltete Ampel) in vollem Tempo passiert, musste der verfolgende Funkstreifenwagen die Geschwindigkeit drosseln, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Dadurch verloren die Beamten den Audi aus den Augen. Doch ihre Kollegen waren unterdessen nicht untätig geblieben. So trafen andere Polizeibeamte den Fahrzeughalter (29) wenig später in der Nähe seiner Wohnanschrift in Paunsdorf als Fußgänger an. In ihm erkannten die beiden Polizisten der Autobahnpolizei den Fahrer wieder, der ihnen mehrfach beim Wenden des Audis als Fahrzeugführer aufgefallen war. Bei seiner anschließenden Durchsuchung fanden sich betäubungsmittelverdächtige Substanzen, was seinen Fahrstil und seine Flucht wohl ein Stück weit erklären mag. Da er zum Abstellort des Audis keine Angaben machte, kam ein Fährtenhund zum Einsatz. Der Vierbeiner lief einige hundert Meter bis zur Straßenbahnhaltestelle, wo sich die Spur verlor. Vielleicht fällt dem Mann der Ort im Zuge seiner Ersatzfreiheitsstrafe wieder ein. Da er die zur Vermeidung erforderliche Geldsumme nicht begleichen konnte, erfolgte seine Überstellung in die Justizvollzugsanstalt. Nunmehr laufen Ermittlungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs und zum Verbleib des grauen Audi A6 (amtl. Kennzeichen:

Mercedes stieß mit Reh auf BAB 14 zusammen - PM vom 20.09.2018

BAB 14, Fahrtrichtung Dresden

19.09.2018, gegen 21:35 Uhr

Der Fahrer (48) eines Mercedes war auf der Autobahn in Richtung Dresden unterwegs, als plötzlich ein Reh von links auf die Fahrbahn lief und auf dem mittleren Fahrstreifen stehen blieb. Genau dort fuhr jedoch der Autofahrer und konnte nicht ausweichen. Sein Fahrzeug kollidierte mit dem Wild, das verendete. Durch den Crash fiel das Lichtsystem des Wagens aus, weshalb er unbeleuchtet liegen blieb. Der 48-Jährige verließ das Auto sofort und versuchte, nachfolgende Fahrzeuge zu warnen. Dies erreichte den Fahrer (53) eines VW jedoch nicht mehr rechtzeitig. Er erkannte die Gefahr zu spät, wollte ihr noch nach links auszuweichen, kollidierte aber mit dem Mercedes. Dadurch geriet er ins Schleudern und blieb entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen. Der Mann verletzte sich leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen sowie an der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 77.500 Euro. Zeugen riefen Polizei und Rettungswesen. Auch Kameraden der Feuerwehr waren im Einsatz. Die BAB 14 musste für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. (Hö)

Zeugenaufruf der Autobahnpolizei - PM vom 11.09.2018

BAB 38, Anschlussstelle Neue Harth (in Richtung Dresden)

06.09.2018, gegen 22:10 Uhr

Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Autobahn 38 in Richtung Dresden, imBereich der Anschlussstelle Neue Harth, ein Verkehrsunfall. Ein vermutlich schwarzer VW Kombi überholte andere Fahrzeuge bei stockenden Verkehrsverhältnissen auf dem Standstreifen und drängte beim Wiedereinscheren auf den rechten Fahrstreifen einen blauen Skoda Fabia in die linke Fahrspur. Dadurch stieß dieser seitlich mit einem dort fahrenden weißen VW Passat zusammen. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Verletzte gab es keine. Der Unfallverursacher fuhr dann, ohne anzuhalten, weiter und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Sieben Verletzte bei Unfall auf der BAB 9 - PM vom 30.08.2018

BAB 9 in Fahrtrichtung Berlin/Höhe Kursdorf

29.08.2018, gegen 15:40 Uhr

Der 42-jährige Fahrer eines Mercedes Actros missachtete beim Spurwechsel den seitlich in gleicher Richtung fahrenden Renault eines 62-Jährigen. Es kam zur Kollision, in deren Folge der Renault mit der Mittelleitplanke kollidierte. Der 59-jährige Beifahrer im Lkw und der Fahrer des Renaults wurden leicht verletzt. Nachfolgend fuhren ein Hyundai, ein Mazda, ein Ford und ein Mercedes in die Unfallstelle. Bei diesen Kollisionen wurden die Fahrerin (21) und ein Insasse (18) im Hyundai, der Fahrer (52) und eine Insassin (53) im Mazda und der Fahrer (35) des Fords jeweils leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 28.000 Euro. (MF)

Unfall am Stauende - PM vom 27.08.2018

BAB 14, Nossen (Starbach) in Richtung Dresden

26.08.2018, gegen 19:03 Uhr

Zwei Mercedesfahrer (40, 62), die auf der A 14 in Richtung Dresden im rechten Fahrstreifen fuhren, entdeckten ca. 300 Meter vor der Ausfahrt Nossen-Nord das Stauende, verursacht durch einen Verkehrsunfall, der sich kurz zuvor ereignete. Sie bremsten. Ein Audifahrer indes, der auf dem linken Fahrstreifen fuhr, erkannte die auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteile zu spät und zog, um diesen auszuweichen, auf die rechte Fahrspur. Dort aber rauschte er geradewegs auf einen der Mercedes auf, der wiederum auf den zweiten Mercedes davor aufgeschoben wurde. An den drei Autos entstand erheblicher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit. Sowohl die Fahrer des Audi und des Mercedes A 180, als auch die in den Fahrzeugen jeweilig mitfahrenden Kinder (2, 8) wurden verletzt und mussten im Leisniger und Meißner Krankenhaus behandelt werden. Beim Verkehrsunfall, der diesem vorausgegangen war, waren zwei Autos beteiligt. Einer der Fahrer hatte einen Fehler beim Fahrstreifenwechsel begangen und so den Unfall verursacht. Letztlich musste die A 14 in Richtung Dresden zwischenzeitlich voll gesperrt werden. (MB)

Unter Alkohol am Steuer ? - PM vom 23.08.2018

BAB 14, Anschlussstelle Leipzig-Messe, Fahrtrichtung Dresden

22.08.2018, gegen 20:00 Uhr

? saß gestern Abend ein 64-jähriger Autofahrer. Der Mann befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden im mittleren Fahrstreifen, so ein Zeuge. In der Höhe der Anschlussstelle zog er plötzlich kurz nach links, um gleich darauf wieder nach rechts zu fahren. Danach kam er von der Fahrbahn ab, stieß nahezu frontal in den Böschungsbereich und blieb dann entgegengesetzt der Fahrrichtung stehen. Der Zeuge (39) verständigte Polizei und Rettungswesen. Als die Beamten eintrafen, wurde der Verunglückte aufgrund seiner leichten Verletzungen bereits im Rettungswagen behandelt. Polizeibeamte nahmen sofort Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes wahr. Der Vortest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus durchgeführt. Seinen Führerschein ist der Mittsechziger erst einmal los; er hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. An seinem Skoda Fabia und den Autobahnanlagen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 5.800 Euro. (Hö)

Einfach ?rausgezogen? ? - PM vom 23.08.2018

BAB 14, Höhe Ortslage Grimma, Fahrtrichtung Dresden

22.08.2018, gegen 18:00 Uhr

? war der Fahrer (30) eines Mercedes-Sattelzuges, nachdem er vom Parkplatz der Tank- und Rastanlage Muldental-Süd wieder auf die BAB 14 auffuhr. Er wechselte vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur, ohne auf die Vorfahrt des dort verkehrenden BMW (Fahrer: 32) zu achten. Beide Fahrzeuge kollidierten. Beim Unfall verletzte sich der Autofahrer leicht und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht werden. Ein Zeuge, der hinter ihm fahrende Pkw-Fahrer, hatte Polizei und Rettungswesen in Kenntnis gesetzt. Am BMW entstand Schaden in Höhe von ungefähr 8.000 Euro und er war nicht mehr fahrbereit. Am Sattelzug wurde ein Schaden von etwa 2.000 Euro festgestellt. Gegen den Lkw-Fahrer ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über den Beschleunigungsstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (Hö)

Auffahrunfall - PM vom 17.08.2018

Leipzig, BAB 14 (Fahrtrichtung Magdeburg)

16.08.2018, gegen 09:00 Uhr

Im Baustellenbereich der BAB 14 musste der Fahrer (28) eines VW Golf verkehrsbedingt bremsen. Während zwei hinter ihm fahrende Fahrzeuge ebenfalls abbremsten, bemerkte dies die Fahrerin (22) eines Chevrolet offenbar zu spät: Sie fuhr auf einen VW Polo (Fahrer: 37) auf, der gegen einen VW Passat (Fahrer: 58) geschoben wurde. Der Passat wiederum fuhr auf den Golf auf. Beim Domino-Crash wurde der 58-Jährige leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die 22-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Zu schnell unterwegs? - PM vom 13.08.2018

Parthenstein, BAB 14

12.08.2018, gegen 14:20 Uhr

Ein 52-jähriger Fahrer eines Hyundai befuhr die Autobahn in Richtung Magdeburg und hatte die Absicht, sie an der Anschlussstelle Klinga zu verlassen. Während der Abfahrt kam das Fahrzeug in der beginnenden Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr die Schutzplanke, überschlug sich und kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Der Fahrer blieb ? bis auf Kratzer ? fast unverletzt. Am Fahrzeug und an den Begrenzungsanlagen entstand jedoch nicht unerheblicher Schaden, der sich noch nicht beziffern lässt. Nun gilt es, die konkrete Unfallursache zu klären. (Vo)

Planenschlitzer unterwegs! - PM vom 10.08.2018

BAB 9, Fahrtrichtung (Rastplatz Bachfurth)

08.08.2018, 22:00 Uhr bis 09.08.2018, 04:30 Uhr

Die Täter schlugen wohl während der Nachtstunden vom Mittwoch zum Donnerstag zu: Nachdem sie die Plane vom Sattelanhänger eines polnischen Lkw aufgeschlitzt hatten, entwendeten sie fünf Paletten mit Laptops und verschwanden unerkannt. Der Fahrer (44) hatte den Diebstahl am frühen Morgen entdeckt und die Polizei gerufen. Während die Höhe des Stehlschadens mit einer mittleren fünfstelligen Summe beziffert wurde, beträgt der Sachschaden etwa 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Drei Verletzte nach Unfall auf der BAB 14 - PM vom 06.08.2018

BAB 14 in Richtung Magdeburg in Höhe Grimma (OT Beiersdorf)

04.08.2018, gegen 11:10 Uhr

Auf der Autobahn kam es verkehrsbedingt in Höhe des Kilometers 54,5 zum Stau, was der Fahrer (79) eines Opel Astra, im rechten Fahrstreifen unterwegs, zu spät bemerkte. Er wollte zwar noch nach links ausweichen, fuhr aber auf einen Peugeot (Fahrerin: 38) auf und streifte auch einen Toyota (Fahrerin: 72). Aufgrund des Zusammenpralls geriet der Opel in Brand. Zum Glück erlitt der Unfallverursacher nur leichte Verletzungen ? ebenso ein Mädchen (9) und ein Jugendlicher (16), welche sich im Peugeot befunden hatten. Allen reichte eine ambulante Behandlung aus. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 15.200 Euro angegeben. Der 79-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. In der Gegenrichtung kam es etwas später aufgrund der ?Schaulust? diverser Gaffer zu einem Auffahrunfall zwischen mehreren Fahrzeugen, weshalb die Autobahn zeitweilig in beide Richtungen voll gesperrt werden musste. (Hö)

Fahrzeug kollidierte Leitplanke - PM vom 03.08.2018

BAB 14, in Fahrtrichtung Magdeburg

02.08.2018, gegen 12:00 Uhr

Der Fahrer (63) eines Audi A 4 kam kurz vor der Anschlussstelle Leipzig-Ost aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Während der 63-Jährige unverletzt blieb, trugen 14 Elemente, Pfosten und der Pkw deutliche Beulen davon. Die Schadenssumme wird auf ca. 12.500 Euro taxiert. (Hö)

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn - PM vom 26.07.2018

BAB 14, Schkeuditzer Kreuz (Fahrtrichtung Magdeburg)

26.07.2018, gegen 00:30 Uhr

Ein Schwerlasttransporter musste wegen eines technischen Defekts auf dem Standstreifen der Autobahn stoppen. Offenbar war eine Achse heiß gelaufen, weshalb der Fahrer (36) den Lkw verließ und sich den Schaden näher betrachten wollte. Das zugehörige Begleitfahrzeug stellte sich deshalb mit laufender Warnbeleuchtung etwas versetzt auf die rechte Fahrspur. Zudem stellte dessen Fahrer (61) dahinter noch drei Blitzleuchten auf die Fahrbahn. Dies nahm der Führer (44) eines Sattelzuges offensichtlich nicht wahr, denn er rammte das Begleitfahrzeug und schob es gegen den davor stehenden Schwerlasttransporter. Hierbei wurde der 36-Jährige erfasst und schwer verletzt. Sein Kollege kam hingegen ?nur? mit einem Schock davon. Zum Zwecke der Unfallaufnahme und zum Zwecke der mehrere Stunden beanspruchenden Beräumung der Unfallstelle musste die Autobahn zeitweise komplett gesperrt werden und konnte erst gegen 09:00 Uhr wieder völlig freigegeben werden. (Vo) Der Kontrolle entzogen ? Unfall verursacht! Ort: Doberschütz (OT Mörtitz), Stadtweg

Verfolgungsfahrt endete für Flüchtigen auf der Wiese - PM vom 16.07.2018

BAB 14, Leipzig Richtung Dresden, km 52,4/B 107

15.07.2018, gegen 00:15 Uhr

Kurz nach Mitternacht am Sonntag wollte eine Streife des Autobahnpolizeireviers einen grauen Audi A 4 kontrollieren. Die Beamten fuhren dabei direkt hinter dem Audi und schalteten das Anhaltesignal ?Stopp Polizei? ein. Als der Fahrer im Audi der anstehenden Kontrolle gewahr wurde, reagierte er nicht etwa besonnen und fuhr zur Seite, nein er gab unvermittelt Gas. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und folgten dem Audi, der sich nun wie folgt versuchte, der Kontrolle zu entziehen: Er bog nach rechts auf die Ausfahrt Grimma ab und fuhr in Richtung der B 107. Dort machte er eine scharfe Kurve nach links, in Richtung Wurzen, um 180 Grad, um somit sofort wieder auf die Autobahn aufzufahren. Nach knapp 20 Metern könnte er die Kontrolle verloren haben, lenkte nach links ein und fuhr direkt in die Böschung am Straßenrand. Dort verkeilte sich der Wagen und blieb stehen. Der Fahrer riss seine Tür auf und rannte in der Dunkelheit davon. Zurück ließ er eine 19-jährige Beifahrerin, die vom Geschehen vollkommen geschockt und aufgelöst war. Kurz nach dem Fahrer sprang auch noch ein Hund aus dem Wagen, der der 19-Jährigen gehörte. Durch den Unfall wurde die 19-Jährige leicht verletzt, sodass die Beamten einen Krankenwagen riefen, der sie zur medizinisch-ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus brachte. Zusätzlich informierten die Beamten auch die Feuerwehr, da der Audi stark qualmte und scheinbar Betriebsflüssigkeiten verlor.Schnell stellte sich heraus, dass der Wagen wegen einer fehlenden Haftpflichtversicherung zur Fahndung ausgeschrieben war und eigentlich gar nicht im Verkehr hätte fahren dürfen. Trotz des Versuchs der Beamten, den Mann zu verfolgen, verloren sie seine Spur im Dunkeln, woraufhin ein Fährtensuchhund noch in der Nacht zum Einsatz kam, um den Fahrer zu finden. Der Hund konnte der Spur des Mannes noch bis zu einem Holzhandel folgen ? leider führte dies nicht zur Ergreifung des flüchtigen Fahrers. Die 19-jährige Beifahrerin, die eigentlich aus Dresden stammte, erklärte den Polizisten, dass sie den Mann erst seit kurzem kenne und ihn in Leipzig besucht hatte. Als er plötzlich aufs Gas trat und wie ein Irrer losfuhr, hätte sie geschrien und nicht verstanden, was los war. Anhand ihrer Aussage können die Polizisten einen 41-jährigen Mann ihrer Beschreibung zuordnen, der keinen Führerschein besitzen dürfte und vor allem der Dresdner Polizei ansonsten nicht unbekannt ist. Dort ist er in Bezug auf diverse Straftaten kein unbeschriebenes Blatt. Gegen ihn wird nun wegen Fahrerflucht, fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Zusätzlich führt die Polizei noch Ermittlungen gegen den eigentlichen Halter (28) des Audis wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.Bekannt ist derzeit, dass der acht Monate alte Blue line stafford der 19-Jährigen fluchtartig den Audi verlassen hatte, nachdem das Fahrzeug verunfallt war. Der Welpe ist grau-braun gescheckt, hört auf den Namen ?Leni? und sei weder aggressiv noch menschenscheu. Nach dem Unfall verschwand die Hundedame auf dem Feld neben der BAB 14 und wird seitdem noch immer gesucht! Die Pressestelle der Polizeidirektion Leipzig steht in Kontakt zu der 19-jährigen Halterin und veröffentlicht mit ihrem Einverständnis ein Foto der Hündin, die im Übrigen auch gechippt ist. Wer hat Leni seit der Nacht am Wochenende gesehen? Hat sie jemand aufgenommen, versorgt und vielleicht ins Tierheim gebracht? Zeugen werden gebeten, sich bei der VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 ? 2910 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (KG)

Auffahrunfall mit langwierigen Folgen - PM vom 12.07.2018

BAB 14 km 7,7 i.R. Dresden, Nossen

12.07.2018 07:20

Den langen Stau auf der BAB 14, Richtung Dresden verursachte heute Morgen neben den sonstigen Gründen zudem ein Verkehrsunfall, in welchem zwei Transporter und ein Sattelzug involviert waren. Der Fahrer (34) eines polnischen Mercedes Sprinter hatte in der linken von zwei Fahrspuren verkehrsbedingt bremsen müssen, was der ihm nachfolgende polnische VW-Fahrer (42) zu spät erkannte und deshalb auffuhr. Dabei kippte der T 5 zur Seite und geradezu gegen einen in der rechten Spur rollenden ungarischen Sattelzug. Glücklicherweise verletzte sich niemand. Dennoch blieb der rechte Fahrstreifen längere Zeit gesperrt, zudem musste der linke zum Bergen des T 5 immer wieder kurzzeitig geschlossen werden. So entwickelte sich ein längerer Stau, der sich erst langsam wieder auflöste. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. (MB)

Autoteile gestohlen - PM vom 04.07.2018

BAB 14 Fahrtrichtung Magdeburg, Raststätte Muldental

04.07.2018, 16:23 Uhr - 02:45 Uhr

Diebe schlitzten von einem ungarischen Lkw die Plane in der Nacht zum Mittwoch auf, um anschließend die darin verladenen Pakete zu öffnen und den Inhalt der Ladung zu prüfen. Als sie entschieden hatten, dass die Ware für sie brauchbar ist, lösten sie die Plombe an den Ladetüren und entnahmen einzelne Autoteile. Ersten Angaben zu Folge beläuft sich der Stehlschaden auf ca. 1.000 Euro. Der Lkw-Fahrer (37) stellte den Diebstahl gegen 2:45 Uhr fest und informierte die Polizei. Diese wiederum sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls auf. (MB)

Lkw in Brand geraten - PM vom 03.07.2018

Markkleeberg, BAB 38, Anschlussstelle Leipzig Süd/B 2 i. R. Borna

02.07.2018, 11:15 Uhr

Auf Grund eines technischen Defekts geriet der Motor eines Lkw in Brand, so dass die Feuerwehr zum Löschen hinzu gerufen werden musste. Während der Löscharbeiten machte sich eine Vollsperrung erforderlich. Personenschäden waren nicht zu beklagen. (MF)

Ladung vom Lkw gestohlen - PM vom 19.06.2018

BAB 14, Höhe Tank- und Rastanlage Muldental in Richtung Dresden

17.06.2018, 22:00 Uhr - 18.06.2018, 03:00 Uhr

Aus einem polnischen Sattelzug stahlen Diebe einen Teil der Ladung. Der Fahrer des Lkw hatte am Abend auf dem Rastplatz geparkt und sich zur Ruhe gelegt. Als er morgens wieder starten wollte, entdeckte er die aufgeschlitzte Plane und das zerschnittene Drahtseil, welches ein Aufspringen des Öffnungshebels für die Ladetüren verhindern sollte. Zudem fehlte ein Teil seiner Ladung. Er informierte die Polizei, die nun die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahl aufgenommen hat. (MB)

Zwei Lkw und ein Stau - PM vom 19.06.2018

BAB 9 km bei Kilometer 103,5 i. R. Berlin, Anschlussstelle B 100 (Halle/Saale)

19.06.2018, 09:30 Uhr

Der Fahrer (54) eines Sattelzuges, der die BAB 9 in Richtung Berlin fuhr und in der Absicht, diese zu verlassen, die Abfahrt B 100 nutzte, verursachte dabei einen Unfall. Der 54-Jährige hatte beim Fahrbahnwechsel einen Lkw MAN übersehen, der sich bereits auf der Abfahrt im Verzögerungsstreifen befand und touchierte ihn. So entstand an beiden Lkws Sachschaden. Die rechte und mittlere Fahrspur auf der BAB 9 musste daraufhin gesperrt und der Fahrer des MAN, der sich beim Unfall leicht verletzte ambulant behandelt werden. (MB)

Dacia gegen Kran ? Fahrer schwer verletzt - PM vom 11.06.2018

Leipzig-Seehausen, BAB 14

10.06.2018, gegen 14:00 Uhr

Der Fahrer (79) eines Dacia befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. In Höhe der Baustelleneinfahrt am km 81,8 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte gegen einen auf der Baustelle abgestellten Kran. Der 79-Jährige wurde eingeklemmt und musste mit schwerer Technik freigeschnitten werden. Mit schweren Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen ? am Dacia entstand Totalschaden ? sowie an den Einrichtungen der Baustellentechnik und der Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 22.000 Euro. (Hö)

Tragischer Verkehrsunfall - PM vom 10.06.2018

BAB 9, zwischen Anschlussstellen Großkugel und Schkeuditzer Kreuz

10.06.2018, 08:55 Uhr

Der Fahrer (74) eines Peugeot befuhr die Autobahn A 9 in Richtung Berlin. Er benutzte den mittleren Fahrstreifen. Nach dem Kilometer 119,5 fuhr er auf den vor ihm besonders langsam fahrenden Dacia auf. Aufgrund des Zusammenpralls geriet der Dacia in Brand und nach links in die Schutzplanke. Der Peugeot stieß gegen die rechte Leitplanke und blieb dann stehen. Der Dacia brannte vollkommen aus; eine Person verbrannte im Auto. Sie wurde in die Rechtsmedizin gebracht. Im Peugeot wurden sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin (68) schwer verletzt und mussten in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. An beiden Pkw und den Leitplanken entstand ein Schaden in Höhe von ca. 16.000 Euro. Die BAB 9 ist aufgrund der Unfallaufnahme seit 09:00 Uhr in Richtung Berlin voll gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizeibeamten und Rettungskräften auch die Kameraden der Feuerwehr, der Dekra und der Rechtsmedizin. (Hö)

Sekundenschlaf - PM vom 04.06.2018

BAB 14, km 89,8, i. R. Magdeburg

04.06.2018, 06:45 Uhr

Der Fahrer eines Kleintransporters fuhr heute Morgen auf einen vorausfahrenden Iveco auf. Sekundenschlaf hatte ihn übermannt. Durch den Aufprall wurde er wieder geweckt, so dass er reagieren und noch schlimmere Folgen, als die Beschädigung beider Lkw, verhindern konnte. Glücklicherweise blieben alle Unbeteiligten unverletzt. (MB)

Polizei sucht Zeugen! - PM vom 23.05.2018

BAB 14

22.05.2018, 15:30 Uhr

Am Dienstagnachmitttag kam es auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Dresden nach der Anschlussstelle Grimma zu einem Verkehrsunfall zwischen einem grauen Ford Focus und einem blauen VW Passat. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge wurden sowohl der 34-jährige Fahrer des Ford Focus, als auch die Beifahrerin (31) und deren Säugling als Insassen des VW Passat leicht verletzt. Bei der polizeilichen Befragung zum Unfallhergang machten beide Fahrzeugführer zum Unfallhergang unterschiedliche Angaben.

Schwerer Unfall auf der BAB 9 - PM vom 22.05.2018

BAB 9, Fahrtrichtung München, kurz vor Anschlussstelle Wiedemar

21.05.2018 16:30 Uhr

Die Fahrerin (49) eines Hondas und die Fahrerin eines Ford Galaxy (55) befuhren die BAB 9 in Fahrtrichtung München. Kurz vor der Anschlussstelle Wiedemar wollte die Fahrerin des Ford vom rechten in den mittleren Fahrstreifen wechseln. Zeitgleich wechselte die Fahrerin des Hondas vom linken in den mittleren Fahrstreifen. Daraufhin kollidierten beide Fahrzeuge und der Honda überschlug sich. Dabei wurden eine Person schwer und zwei Personen leicht verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf 7.000 Euro beziffert. (MF)

Zwei Autos stießen zusammen - PM vom 14.05.2018

Wiedemar, BAB 9 in Richtung München (km 116,7)

13.05.2018, gegen 13:30 Uhr

BAB 9, Richtung München: Ein Audi A 4 fuhr auf dem linken und ein Mercedes Vito auf dem mittleren Fahrstreifen. Am km 116,7 kam der Audi nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen Betonelemente. Dadurch schleuderte er zurück auf die Autobahn und stieß mit dem Mercedes Vito zusammen. Zu möglichen verletzten Personen und zur Höhe des Gesamtsachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. (Hö)

- PM vom 12.04.2018

BAB 14 km i.R. Dresden, Tank- und Rastanlage Muldental

11.04.2018, 15:00 Uhr - 23:30 Uhr

Am gestrigen Tag rief der Fahrer (40) eines tschechischen Sattelzuges die Polizei kurz vor Mitternacht. Diebe hätten in den Abendstunden die Werksplombe seines Sattelaufliegers entfernt und eine Palette Aluminiumröhren im Wert von ca. 1.100 Euro gestohlen, so der 40-Jährige. Bei der Prüfung vor Ort bestätigte sich das von dem Fahrer beschriebene Bild, zudem entdeckten die Gesetzeshüter bei der Prüfung der restlichen auf dem Parkplatz stehenden Lkw sieben weitere Sattelzüge, an deren Aufliegern die Planen geschlitzt worden waren. Bei jenen Schlitzen handelte es sich um die üblichen, ca. 15 bis 20 Zentimeter langen, sichelförmigen Einschnitte, teils linksseitig und teils rechtsseitig des Anhängers. Die Fahrer dieser Sattelzüge aus der Slowakei, Tschechien und Polen wurden daraufhin geweckt und um Prüfung ihrer Ladung gebeten. Diese gaben bekannt, dass nichts fehlte. An einer Anzeigenaufnahme war allerdings keiner der Kraftfahrer interessiert. So erfolgte diese von Amtswegen, so dass die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls und Sachbeschädigung laufen. (MB)

Fall 1 - PM vom 11.04.2018

BAB 14, Parkplatz Mühlenberg in Fahrtrichtung Dresden

10.04.2018, 21:30 Uhr - 11.04.2018, 02:30 Uhr

Morgens gegen halb drei informierte ein 54?Jähriger die Polizei, dass Langfinger an seinem slowakischen Lkw die Plane vom Anhänger aufgeschlitzt und eine Palette mit Kunststoffteilen im Wert von ca. 2.000 Euro entwendet hatten. Zudem stahlen die Diebe aus einem tschechischen Sattelzug eine Palette Kaffeeweißer im Wert von 100 Euro. Die Leipziger Kripo ermittelt wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Fall 2 - PM vom 11.04.2018

BAB 14 km i. R. Dresden, Parkplatz Muldental-Süd

10.04.2018, 18:00 Uhr - 11.04.2018, 04:00 Uhr

Auch auf der Tank- und Rastanlage Muldental-Süd trieben Langfinger ihr Unwesen. Sie schlitzten von einem polnischen Sattelauflieger die Plane und entfernten die Werksplombe von den Ladetüren. Doch offenbar hatten sie für die Ladung, die aus Tupperware bestand, keine Verwendung. So zogen sie ohne Beute von dannen. Auch in diesem Fall ermittelt die Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Vorsicht! Planenschlitzer aktiv - PM vom 06.04.2018

BAB 9, Richtung Berlin, Parkplatz Bachfurt

polizeibekannt: 06.04.2018, 06:28 Uhr

Heute Früh erhielt die Polizei Kenntnis über Sachbeschädigungen an vier Sattelzügen. Es wurden die Planen aufgeschlitzt. Von zwei Fahrzeugen wurden Teile der Ladung entwendet, u. a. etwa 250 Reifen. Die Ermittlungen dauern noch an. (Hö)

Wieder nächtlicher Besuch - PM vom 29.03.2018

BAB 9 bei km 109,60 i. R. Berlin, Parkplatz Kapellenberg

27.03.2018, 19:10 Uhr - 28.03.2018, 04:30 Uhr

Halb fünf Morgens teilte der Fahrer (27) eines polnischen Sattelzuges über Notruf der Polizei mit, dass von seinem Auflieger die Plane aufgeschlitzt worden war und nun ein Teil der Ladung verschwunden ist. Er hatte am Vorabend seit 19:10 Uhr auf dem Parkplatz geparkt und seine Nachtruhe in der Fahrerkabine verbracht. Als er morgens weiterrollen wollte, stellte er bei einer zuvor durchgeführten Kontrolle den Schlitz in der Plane und die geöffneten Hecktüren am Auflieger fest. Ein Karton mit 8 FlaschenReiniger war geöffnet, fünf davon fehlten, eine fand sich unterm Lkw an. Noch während die hinzugerufenen Gesetzeshüter die Anzeige aufnahmen, meldete sich der Fahrer eines Sattelzuges aus Weißrussland. Auch bei ihm hatten Unbekannte die Plane des Sattelaufliegers zerschnitten und einen Karton von der Ladung durch den Schlitz geöffnet. Ob und welche Ladung fehlte, konnte der Fahrer (27) nicht benennen. Diese allerdings bestand aus einer Vielzahl an Paletten mit diversen medizinischen Geräten und Instrumenten. In beiden Fällen hat die Leipziger Kripo die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl aufgenommen. (MB) Verk

Fall - PM vom 28.03.2018

BAB 38 in Richtung Dresden, Parkplatz Fuchsaue

26.03.2018, 21:00 Uhr - 27.03.2018, 06:30 Uhr

An einem polnischen Sattelzug und einem deutschen Lkw schlitzten Unbekannte die Planen auf und prüften den Inhalt der Ladung. Offenbar entsprach es nicht den Erwartungen der Diebe, so dass die Ladung verschont blieb. Den Sachschaden bezifferten die Fahrer (58 und 34) mit je 500 Euro. (MB)

Fall - PM vom 28.03.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Raststätte Muldental-Süd

26.03.2018, 19:00 Uhr - 27.03.2018, 07:40 Uhr

Von einem ungarischen Sattelzug entfernten unbekannte Langfinger die beiden Zollplomben, mit denen die Türen am Container versiegelt waren. Von der Ladung fehlte allerdings nichts, so dass die Polizei in dem Fall nun wegen des versuchten gewerbsmäßigen Bandendiebstahls ermittelt. (MB)

Schwer verletzt ins Krankenhaus - PM vom 28.03.2018

BAB 9 km 125,5 i. R. Berlin

27.03.2018, 16:20 Uhr

Der Fahrer (56) eines Sattelzuges, der den mittleren Fahrstreifen der Autobahn 9 in Richtung Berlin befuhr, verursachte, auf Höhe des Kilometers 125,5 einen schweren Verkehrsunfall. Der 56-Jährige, der in den rechten Fahrstreifen wechseln wollte, übersah offenbar einen dort fahrenden Suzuki und fuhr deshalb beim Einscheren auf diesen auf. Daraufhin schleuderte der Kompaktwagen vorerst gegen eine Mittelleitplanke, anschließend aber auf den mittleren Fahrstreifen zurück. Dort kollidierte der Suzuki mit einem BMW und zwei VW Golf, die in die Unfallstelle hineingefahren waren und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnten. Ein Toyota Aygo indes, der in der linken Fahrspur unterwegs war, wurde durch umherfliegende Autoteile erheblich beschädigt. Der Fahrer des Suzuki (m: 66) und dessen Beifahrerin (w: 36) mussten ebenso wie ein 11 Monate altes Kleinstkind mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus zur stationären Behandlung transportiert werden. Die Autobahn 9 war aufgrund des Unfalls für mehr als eine Stunde in Richtung Berlin voll gesperrt.

Es könnte ja etwas Schönes geladen sein! - PM vom 22.03.2018

BAB 9 i. R. Berlin, Rastplatz Kapellenberg

20.03.2018, 16:15 Uhr bis 21.03.2018, 05:50 Uhr

An zwei Sattelzügen, unter anderem auch dem einer deutschen Spedition, schlitzten Diebe die Planen sichelförmig auf, um einen Blick auf die Ladung zu erhaschen. Doch offensichtlich konnten sie weder von dem einen noch von dem anderen Lkw die Ladung zur gewinnbringenden Weiterveräußerung gebrauchen und tasteten diese deshalb nicht an. Als einer der Fahrer (45) schließlich morgens den Schlitz in der Plane entdeckte, rief er die Polizei, die nun auch in diesen beiden Fällen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl ermittelt. Den Sachschaden bezifferten die betroffenen Fahrer mit ca. je 500 Euro. (MB)

Grüner Transporter überfährt Absicherungstechnik der Polizei - PM vom 22.03.2018

BAB

21.03.2018, 07:50 Uhr

Im Rahmen eines Verkehrsunfalls wurde am Mittwochmorgen durch Polizeikräfte auf der A 9 in Richtung Berlin Absicherungstechnik auf der Fahrbahn aufgebaut. Diese Absicherung galt anscheinend nicht für den Fahrer eines grünen Transporters, denn dieser überfuhr nicht nur drei Faltkegel der Absperrung, sondern auch zwei Blitzlampen. Der Unfallverursacher schien sich jedoch keiner Schuld bewusst gewesen zu sein, denn er verließ unverrichteter Dinge und sehr zügig wieder die Unfallstelle. (St)

Mit einem Schnitt zum Überblick - PM vom 21.03.2018

BAB 14 i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental Nord

20.03.2018, 16:00 Uhr - 21.03.2018, 02:10 Uhr

In der Nacht zum Mittwoch suchten Langfinger zwei ungarische Sattelschlepper heim, die auf der Tank- und Rastanlage Muldental Nord parkten. Von einem der Kolosse schlitzten sie mit drei sichelförmigen Schnitten die Plane des Sattelanhängers auf, um sich die Ladung genauer anzusehen. Als sie erkannten, dass Autoreifen geladen waren, öffneten sie die Plomben an der Ladetür und die Rechte der beiden. Dann entnahmen sie einen Großteil der Ladung. In den frühen Morgenstunden bemerkte der Fahrer (61) des Sattelzuges den Diebstahl und ließ über eine Mitarbeiterin der Rastanlage die Polizei informieren. Nach der Anzahl der gestohlenen Reifen gefragt, konnte der 61-Jährige diese allerdings nicht genau beziffern. So ist auch noch nicht die Höhe des Stehlschadens bezifferbar. Zudem entdeckten die Gesetzeshüter, dass der Sattelzug, der direkt neben dem betroffenen stand, ebenfalls sichelförmige Schlitze in der Anhängerplane aufwies. Aus diesem fehlte laut Fahrer allerdings von der Ladung nichts. Die Leipziger Kripo ermittelt in dem Fall wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl. (MB)

Wieder Planenschlitzer am Werk - PM vom 19.03.2018

BAB 9 km i. R. Berlin, Parkplatz Bachfurt

17.03.2018, 07:40 Uhr - 19.03.2018, 01:25 Uhr

Von insgesamt sechs Sattelzugmaschinen, überwiegend aus Polen und Rumänien, schlitzten Langfinger die Planen der Anhänger sichelförmig auf. Sie prüften, so ist es zumindest naheliegend, den Inhalt der Ladung. Diese schien allerdings nicht deren Vorstellung zu entsprechen, denn von keinem der Sattelzugmaschinen fehlte Ware. Dennoch entstand nicht unerheblicher Sachschaden, denn dieser beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf 3.000 Euro. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 15.03.2018

Leipzig, BAB 14, Ri. Magdeburg, PP Birkenwald

13.03.2018, 17:15 Uhr bis 14.03.2018, 07:00 Uhr

Gestern Früh rief der Fahrer (40) eines polnischen Sattelzuges mit Auflieger die Polizei und teilte mit, dass die Plane des Aufliegers aufgeschlitzt worden war. Unbekannte hatten dann die Ladefläche betreten und zwei Kartons mit Autoersatzteilen für Hyundai und Kia mit einem scharfen Gegenstand aufgeschnitten. Augenscheinlich fehlte jedoch nichts. Der Sachschaden wurde mit ca. 200 Euro angegeben. Kripobeamte waren im Einsatz; die Ermittlungen laufen. (Hö)

Unfall mit hohem Sachschaden ? Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 12.03.2018

Leipzig, BAB 14, in Richtung Magdeburg

11.03.2018, 19:40 Uhr

Zwei Autos befuhren hintereinander die Auffahrt der Anschlussstelle Leipzig-Nord in Fahrtrichtung Magdeburg. Der erste fuhr diagonal vom Einfädel- auf den mittleren Fahrstreifen auf, beachtete jedoch den dort fahrenden Mercedes (Fahrer: 43) nicht. Dieser wich aus, um eine Kollision zu vermeiden. In der Folge kam es allerdings zum Zusammenstoß mit einem Opel Insignia (Fahrer: 35) im rechten Fahrstreifen. Dadurch gerieten beide Fahrzeuge in den Straßengraben, wobei sich der Mercedes überschlug. Ungeachtet dessen war der Verursacher pflichtwidrig weitergefahren. Am Mercedes entstand Totalschaden (ca. 25.000 Euro); am Opel waren etwa 15.000 Euro Schaden zu verzeichnen und an den Anlagen der Autobahn ungefähr 500 Euro. Beide Autofahrer wurden in ein Krankenhaus gebracht, bei ihnen jedoch keine unfallbedingten Verletzungen diagnostiziert. Nun ermitteln die Beamten des Verkehrsunfalldienstes wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Fall - PM vom 09.03.2018

BAB 9, Höhe Wiedemar; OT Klitschmar in Richtung Berlin

07.03.2018, 22:00 Uhr - 08.03.2018, 07:30 Uhr

Potenzielle Diebe hatten in der Nacht auf dem Parkplatz Kapellenberg wieder einmal ihr Unwesen getrieben und an zwei Sattelzügen die Lkw-Planen vom jeweiligen Auflieger aufgeschlitzt, um deren Ladung zu prüfen. Beide, sowohl der tschechische Lkw- (41) als auch der deutsche Lkw-Fahrer (27) hatten ihre Lastzüge am Abend auf dem Parkplatz Kapellenberg abgestellt und am Morgen die beschädigten Planen entdeckt. Nach Aussagen der Polizei ist wohl nichts gestohlen worden, doch immerhin entstand ein Sachschaden von stattlichen 500 Euro. (MB)

Fall - PM vom 09.03.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Parkplatz Muldental Süd

08.03.2018, 20:00 Uhr - 09.03.2018, 00:20 Uhr

In derselben Nacht suchten die Planenschlitzer einen slowakischen Lkw an der BAB 14 heim. Auch an dessen Anhänger öffneten sie die Plane mit einem sichelförmigen Schnitt, um nach dem Inhalt der Ladung zu schauen. Dann öffneten sie die doppelflüglige Ladetür, rissen einen Karton auf und verschwanden, nachdem sie erkannten, dass darin Shampoo verpackt war. Nachdem der Fahrer (57) die Heimsuchung bemerkt hatte, rief er die Polizei und erklärte, dass nichts fehle, aber ein Schaden von ca. 500 Euro entstanden sei. In beiden Fällen ermittelt die Kripo wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahl. (MB)

?Goldgräber? erbeuteten Beinkleider - PM vom 26.02.2018

Markranstädt, BAB 9 in Richtung Berlin, Parkplatz Bachfurt

24.02.2018, 17:50 Uhr - 25.02.2018, 07:00 Uhr

In der Nacht zum Sonntag rückte wieder einmal ein Lkw ins Visier von Dieben. Sie stahlen von der Ladefläche eines polnischen Sattelzuges nicht nur eine, zwei oder drei; nein, auf die komplette Charge eines der legendärsten Kleidungsstücke hatten es die Langfinger abgesehen. Sie schlitzen an vier Stellen die Plane des Aufliegers großzügig auf, um zum einen dessen Inhalt prüfen und zum anderen die begehrte Ware ? Jeanshosen im Wert von 45.000 Euro - stehlen zu können. Der Fahrer (46), der die Schnitte entdeckte, löste nun selbst die Verplombung der Ladetür, um das Dilemma genauer unter die Lupe nehmen zu können. Anschließend rief er die Polizei. Diese ermittelt nun wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 23.02.2018

BAB 9, PP Kapellenberg, in Richtung Berlin

22.02.2018, 22:30 Uhr bis 23.02.2018, 02:00 Uhr

Während der Tatzeit machten sich Unbekannte an einem polnischen Sattelzug zu schaffen. Sie zerschnitten vom Auflieger, der mit 27 Paletten Küchengeräten beladen war, eine Plane. Die Täter stahlen dann acht Paletten mit insgesamt 48 Einbauherden im Wert von ca. 60.000 Euro. Der Sachschaden beträgt etwa 200 Euro. Der Fahrer (58) hatte nachts den Diebstahl bemerkt und sofort die Polizei gerufen. Die Ermittlungen laufen. (Hö)

Autoreifen aus Lkw gestohlen - PM vom 21.02.2018

BAB 14 i.R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

19.02.2018, 16:00 Uhr zum 20.02.2018, 07:00 Uhr

Nach althergebrachter Art öffneten Langfinger die Plane eines ungarischen Sattelzuges, um den Ladungsbestand zu prüfen. Als sie entschieden, dass diese für sie durchaus brauchbar war, öffneten sie die Plombe an der Heckklappe und entnahmen einige hundert Autoreifen, die für einen renommierten Autohersteller bestimmt gewesen waren. Diese verluden sie auf eigene Autos und verschwanden. Der Fahrer (52) des Sattelzuges bemerkte erst am nächsten Morgen den Diebstahl des 2/3 seiner Ladung und informierte die Polizei. Den Schaden bezifferte er mit einem mittleren fünfstelligen Betrag. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl laufen. (MB)

Autoreifen aus Lkw gestohlen - PM vom 21.02.2018

BAB 14 i.R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

19.02.2018, 16:00 Uhr zum 20.02.2018, 07:00 Uhr

Nach althergebrachter Art öffneten Langfinger die Plane eines ungarischen Sattelzuges, um den Ladungsbestand zu prüfen. Als sie entschieden, dass diese für sie durchaus brauchbar war, öffneten sie die Plombe an der Heckklappe und entnahmen einige hundert Autoreifen, die für einen renommierten Autohersteller bestimmt gewesen waren. Diese verluden sie auf eigene Autos und verschwanden. Der Fahrer (52) des Sattelzuges bemerkte erst am nächsten Morgen den Diebstahl des 2/3 seiner Ladung und informierte die Polizei. Den Schaden bezifferte er mit einem mittleren fünfstelligen Betrag. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl laufen. (MB)

Autofahrerinnen schleuderten gegen die Leitplanken - PM vom 19.02.2018

BAB 9, Wiedemar, Richtung München

17.02.2018, 09:45 Uhr

Die Fahrerin (58) eines Ford Focus fuhr auf der BAB 9 in der linken Fahrspur. Zwischen den Abfahrten Wiedemar und Schkeuditzer Kreuz geriet sie aus noch nicht geklärter Ursache ins Schleudern und auf die Mittelfahrspur. Die Fahrerin (60) eines Toyota Corolla wich dem Ford aus und verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Beide Pkw kollidierten in der Folge mit der Mittelleitplanke. Die Fahrerinnen wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens an Autos und Leitplanken wurde mit etwa 12.000 Euro angegeben. Die Ford-Fahrerin hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Autobahn Autoreifen hoch im Kurs - PM vom 09.02.2018

BAB 14 i. R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

07.02.2018, 15:25 Uhr - 08.02.2018, 07:26 Uhr

Tatort Parkplatz Birkenwald: Wieder einmal waren Langfinger am Werk und suchten hochwertige Ladung, um diese ungenehmigt zu löschen. Dieses Mal fiel die Wahl auf einen ungarischen Sattelschlepper, dessen Fahrer (30) zur Ruhe gegangen war. Dieser hatte seinen Koloss nachmittags auf dem Parkplatz abgestellt. Nun trug es sich zu, dass in der Nacht die Langfinger kamen und die Plane vom Sattelauflieger gleich an vier Stellen aufschlitzten, um den Inhalt zu prüfen. Als ihnen gefiel, was sie sahen, lösten sie von den Hecktüren die Plomben und luden ca. 400 Autoreifen in ihren fahrbaren Untersatz um. Damit löschten sie fast die Hälfte der Ladung und richteten einen Schaden von ca. 30.000 Euro an. Dann verschwanden die Langfinger samt Beute in der Dunkelheit der Nacht. Der Fahrer selbst bemerkte erst am nächsten Vormittag die Heimsuchung und informierte die Polizei. So ermittelt nun die Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl. (MB)

Damenrock war sehr gefragt - PM vom 01.02.2018

BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg, Rastplatz Muldental Nord

30.01.2018, 22:00 Uhr - 31.01.2018, 05:30 Uhr

Damenröcke in Hülle und Fülle von jedweder Couleur erbeuteten Langfinger aus einem mazedonischen Sattelzug, dessen Fahrer (58) am Abend auf dem Rastplatz Muldental-Nord parkte, um sich zur Ruhe zu betten. Erst am zeitigen Morgen bemerkte er den niederträchtigen Besuch, den er unbemerkt in der Nacht erhielt. Die beiden Plomben an der hinteren Ladetür seines Trailers fehlten. Als er daraufhin die Ladung prüfte, sah er, dass sämtliche Kartons mit der Kleidung verschwunden waren. Die Diebe hatten Stück für Stück die handlichen Kartons entladen und waren mit der Ware im Wert von ca. 40.000 Euro spurlos verschwunden, so der 58-Jährige gegenüber den Polizisten, die er angesichts des Desasters zum Tatort gerufen hatte. Schnell verbreitete sich die Kunde vom Röcke-Diebstahl auf dem Parkplatz, woraufhin weitere Fahrer aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern (Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn, Polen) an die Polizisten herantraten. Allesamt erklärten sie, dass auch an ihren Lastzügen die Planen aufgeschnitten worden waren. Zum Glück fehlte bei ihnen nach vorliegenden Erkenntnissen nichts. Die Leipziger Kripo ermittelt nun auch in diesem Fall wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahl. (MB)

Dieses Mal fiel die Entscheidung auf Heimwerkerwerkzeug - PM vom 31.01.2018

BAB 14 i.R. Dresden, Raststätte Muldental Süd

29.01.2018, 20:00 Uhr - 30.01.2018, 05:20 Uhr

Der Fahrer (37) eines Sattelzuges, der für eine Speditions- und Logistikfirma durch Deutschland fuhr, parkte in den Nachtstunden auf dem Rastplatz Muldental und erhielt dort unerwarteten Besuch mit klebrigen Fingern. Am nächsten Morgen, als der 37-Jährige seinen Sattelzug auf ?Motor und Reifenluft? prüfte, entdeckte er zwei sichelförmige Schnitte, die ca. einen Meter vom Heck entfernt, in Höhe von 1,70 m und 1,95 m auf der rechten und linken Fahrzeugseite angebracht waren. Die auf der Ladefläche verstauten Europaletten waren größtenteils leer, nur die Folie der Verpackung mit Aufklebern war noch vorhanden.Vormals lagerte dort eine Vielzahl an Akku-Bohrmaschinen eines namhaften Werkzeugherstellers. Zudem entdeckte der 37-Jährige die geöffneten Ladetüren, die die Diebe mit hoher Wahrscheinlichkeit geöffnet hatten, um große Teile der Ladung zu ?löschen?. Jedenfalls informierte der Mann die Polizei, die nun Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls aufgenommen hat. Den Sachschaden an den Planen bezifferte die Firma mit ca. 6.000 Euro, den Stehlschaden gab sie mit mehreren Tausend Euro an. (MB)

Transporter-Fahrer schwer verletzt - PM vom 29.01.2018

Leipzig-Engelsdorf, BAB 14, in Richtung Dresden, 600 m vor Abfahrt Leipzig-Ost

27.01.2018, gegen 20:00 Uhr

Am Samstagabend fuhr der Fahrer (44) eines Reisebusses auf den unbeleuchteten Anhänger eines vorausfahrenden weißen Transporters Mercedes auf. Infolgedessen löste sich der einachsige Anhänger vom Fahrzeug und die Ladung Feuerholz kippte auf die Fahrbahn. Der Transporter-Fahrer (59) steuerte auf den Standstreifen, stieg aus und lief auf die Fahrbahn. Hier wurde der Mann von einem Opel (Fahrerin: 60) erfasst und schwer verletzt. Er wurde in eine Klinik gebracht. Die Autofahrerin erlitt einen Schock und wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Der Busfahrer und seine 22 Insassen blieben unverletzt.

Planenschlitzer agierten ?international? - PM vom 26.01.2018

BAB 9, in Richtung Berlin, Parkplatz Kapellenberg

24.01.2018, 18:00 Uhr - 25.01.2018, 03:20 Uhr

In der Nacht zum Donnerstag schlug eine Diebesbande auf dem Parkplatz Kapellenberg an der Autobahn 9 im großen Stil zu. Von insgesamt 15 Lkw bzw. Sattelzügen schlitzten sie die Planen. Ihre Opfer kamen aus den verschiedensten Ländern Europas, so waren beschädigte Auflieger aus Polen, Tschechien, Dänemark, Bulgarien, Litauen und Rumänien, aber auch aus Deutschland betroffen. Letztlich stahlen die Langfinger von der Ladefläche eines deutschen Sattelzuges verschiedene Haushaltsgeräte. Zur Anzahl der verschwundenen Geräte und damit auch zur Schadenshöhe konnte der Fahrer (52) bis zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Aussagen treffen. Nun ermittelt die Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl. (MB)

Beim Linksabbiegen nicht aufgepasst, ? - PM vom 25.01.2018

Grimma, S 38/BAB 14 in Richtung Leipzig

24.01.2018, gegen 07:45 Uhr

? hatte gestern Früh die Fahrerin (21) eines Ford Fiesta. Sie war auf der S 38 unterwegs und bog nach links auf die BAB 14 ab. Dabei stieß sie mit einem entgegenkommenden Citroen (Fahrerin: 43) zusammen. Aufgrund des Zusammenpralls schleuderte der Citroen gegen ein Verkehrsschild. Beide Fahrerinnen mussten mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Autos und dem Mast des Verkehrsschildes entstand ein Schaden von etwa 20.400 Euro. Die Ford-Fahrerin hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Fall - PM vom 22.01.2018

BAB 14 in Richtung Dresden, Rastplatz Muldental-Süd

19.01.2018, 19:00 Uhr - 20.01.2018, 04:45 Uhr

Gleich drei Schlitze schnitten Langfinger in die Plane eines tschechischen Sattelzuges, um an die wertvolle Fracht zu gelangen. Geradewegs durch die zerschnittene Plane lancierten sie von der Ladefläche Laptops und eine Vielzahl an Magnet-Kassetten, die in Kartons auf Euro-Paletten verstaut waren. Der Lkw-Fahrer (68), der zu jener Zeit im Fahrerhaus des Sattelzuges schlief, stellte erst morgens den Diebstahl fest. Sofort informierte er die Polizei und erklärte, dass der Stehlschaden im niedrigen sechsstelligen Bereich anzusiedeln sei. Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandendiebstahl aufgenommen und u. a. Kriminaltechniker zur Spurensicherung hinzugezogen. (MB)

Fall - PM vom 22.01.2018

BAB 9 in Richtung Berlin, Rastplatz Bachfurt

20.01.2018, 23:00 Uhr - 21.01.2018, 08:30 Uhr

Anderenorts schnitten dreiste Langfinger die Planen von gleich vier Lkws auf, zum einem um zu prüfen was die jeweiligen ?Kolosse? transportierten, zum anderen um von einem einen Teil der Ladung zu löschen. So musste der Fahrer (49) eines rumänischen Sattelaufliegers nach seiner Nachtruhe feststellen, dass knapp zwei Dutzend Riemenscheiben von der Ladefläche verschwunden waren. Diese waren für einen renommierten Autohersteller bestimmt. Er informierte sofort die Polizei, die umgehend die Ermittlungen aufnahm und ebenso Kriminaltechniker zur Tatortarbeit hinzuzogen. Den Stehlschaden schätzte der 49-Jährige auf knapp 5.000 Euro. Noch während der Anzeigenaufnahme meldeten sich drei weitere Lkw-Fahrer, der eines polnischen Sattelzuges, eines polnischen Lkws und polnischen Transporters. Auch die Planen ihrer Fahrzeuge waren beschädigt, die Ladung allerdings noch komplett und intakt. Auch an diesen Lkws wurden Spuren gesichert. Die Ermittlungen der Leipziger Kripo wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahls sind auch in diesem Fall aufgenommen. (MB)

Pkw auf Abwegen - PM vom 22.01.2018

BAB 14, in Richtung Magdeburg

21.01.2018, gegen 16:30 Uhr

Der Fahrer (55) eines VW Sharan befuhr die BAB 14, aus Richtung Leisnig kommend, in Richtung Magdeburg. In Höhe km 39,8 geriet er auf die Standspur und im weiteren Verlauf fuhr er den Abhang hinunter. Der Wildzaun ?führte? ihn ca. 70 m entlang, bevor der Pkw den Zaun durchbrach. Danach touchierte das Fahrzeug mehrere Bäume, wobei einige zerstört wurden. Nach weiteren 40 m blieb der VW auf der rechten Seite liegen. Alle Airbags wurden ausgelöst. Der Fahrer und sein Beifahrer (44) konnten sich verletzt aus dem Fahrzeug retten. Aufgrund ihrer Verletzungen mussten beide in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Am Fahrzeug, am Zaun und den Bäumen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Der 55-Jährige hat sich wegen fahrlässiger Körperverletzung zu verantworten. (Hö)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 16.01.2018

BAB 9, PP Bachfurt in Richtung München

16.01.2018, 03:45 Uhr

Heute Nacht prüften Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers Weißenfels den Parkplatz Bachfurt in Richtung München. Sie stellten fest, dass von neun Sattelzügen die Planen aufgeschlitzt worden waren. Vom Auflieger eines russischen MAN-Sattelzuges (Fahrer: 52) wurden 15 Paletten (720 Stück) Winkelschleifer im Wert von mindestens 180.000 Euro entwendet. 13 leere Paletten fanden Kripobeamte, die zwecks Spurensicherung im Einsatz waren, im Auflieger und zwei leere unter einem daneben stehenden Lkw. Die Höhe des Gesamtsachschadens ist noch unklar. Die Ermittlungen wegen schweren Bandesdiebstahls in Tateinheit mit Sachbeschädigung wurden aufgenommen. (Hö)

Autofahrerin schwer verletzt - PM vom 16.01.2018

BAB 9, km 125, in Richtung München

16.01.2018, 09:27 Uhr

Ein VW T 5 einer Baufirma stand heute Vormittag auf dem Standstreifen, um die Beschilderung zu richten. Der heranfahrende Lkw Volvo bemerkte dies offenbar zu spät, streifte im Vorbeifahren den VW. Der Fahrer bremste daraufhin sein Fahrzeug ab und hinter ihm kam ein Nissan Micra (Fahrerin: 55) zum Stehen. Der nachfolgende Lkw Mercedes Actros fuhr auf den Nissan auf und schob diesen gegen den Volvo. Die Frau musste aufgrund ihrer schweren Verletzung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Höhe des Sachschadens an den beteiligten Fahrzeugen ist noch unklar. Aufgrund der Landung des Hubschraubers war die Autobahn voll gesperrt. Um 10:20 Uhr wurden zwei Fahrstreifen wieder freigegeben. (Hö)

Tatort: Parkplatz an der BAB 9 - PM vom 15.01.2018

Markranstädt, OT Quesitz, BAB 9, Parkplatz Bachfurt in Richtung Berlin

12.01.2018, 22:00 Uhr bis 13.01.2018, 04:00 Uhr

Wieder einmal waren Planenschlitzer unterwegs und trieben diesmal ihr Unwesen auf dem Parkplatz Bachfurt. Von fünf Lkw schlitzten sie die Planen auf. Bei vier der angegriffenen Sattelzüge mit Auflieger aus Polen bzw. Rumänien waren jeweils die Planen auf der linken Seite aufgeschlitzt. Der Sachschaden beträgt insgesamt ca. 1.000 Euro. Aus den Ladungen fehlte nichts. Vom fünften Lkw, dessen polnischer Fahrer (49) die Polizei rief, waren vom Auflieger mehrere Kartons mit diverser Sportbekleidung gestohlen worden. In diesem Fall wurde der Sachschaden mit ca. 3.000 Euro angegeben, während der Stehlschaden noch unklar ist. Kripobeamte ermitteln. (Hö)

Autofahrer schwer verletzt - PM vom 15.01.2018

Naunhof, OT Ammelshain, BAB 14, Richtung Magdeburg

14.01.2018, 20:40 Uhr

Der Fahrer (62) eines Ford Focus missachtete beim Fahrstreifenwechsel nach links den Nachfolgeverkehr. Es kam zur Kollision mit einem Opel Mocca. Daraufhin verlor der Fordfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen die Leitplanke. Mit schweren Verletzungen musste der 62-Jährige in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Der Opelfahrer blieb unverletzt. Die Höhe des Sachschadens an beiden Fahrzeugen sowie der Leitplanke konnte noch nicht beziffert werden. (Hö)

Unfall auf der A 14 - PM vom 27.12.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, bei Großweitzschen

26.12.2017, 15:00 Uhr

Gestern Nachmittag ereignete sich auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg, in Höhe des Kilometers 24,5, ein schwerer Verkehrsunfall. Beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang verlor der Fahrer (31) die Kontrolle über seinen Seat Alhambra, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb letzten Endes auf dem Dach liegen. Der Fahrer und seine Familie, die sich im Wagen befand (Beifahrerin: 24, zwei-jähriges Mädchen und ein fünf Monate alter Säugling) kamen alle vier mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. (KG)

Bei ?Rot? bleibe stehen, bei ?Grün? darfst Du fahren! - PM vom 21.12.2017

B 6/Abzweig BAB 14 in Richtung Dresden

20.12.2017, 19:45 Uhr

Nachdem der Fahrer (38) eines Dacia Logan von der Bundesautobahn 14 abgefahren war, wollte er nach links auf die B 6 in Richtung Leipzig abbiegen. Allerdings beachtete er dabei das bereits aufleuchtende ?Rot? der Ampel nicht und stieß deshalb mit einem Ford Focus zusammen. Dessen Fahrer (53) wiederum war auf der B 6 in Richtung Wurzen gefahren und wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Infolge des Zusammenstoßes entstand an beiden Autos erheblicher Sachschaden (Gesamthöhe: 14.000 Euro). Der Focus war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. (MB)

Vier Verletzte nach Unfall auf der BAB 14 - PM vom 18.12.2017

Grimma, BAB 14 in Richtung Leipzig, AS Mutzschen

16.12.2017, 16:23 Uhr

Der Fahrer (62) eines Ford Focus befuhr die BAB 14 in Richtung Leipzig. Nach der Anschlussstelle Mutzschen fuhren die vor ihm fahrenden Fahrzeuge aufgrund zäh fließenden Verkehrs langsamer. Der 62-Jährige erkannte dies offenbar zu spät, geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß sowohl gegen die Leitplanke als auch gegen eine Notrufsäule. Der hinter ihm fahrende Fahrer (30) eines polnischen Mercedes Sprinter wich abrupt nach links aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei geriet auch er ins Schleudern und krachte ebenfalls gegen eine Schutzplanke. Beim Unfall verletzten sich eine Insassin (57) im Ford schwer sowie der Fordfahrer, seine Beifahrerin (55) und auch der Transporterfahrer leicht. Während die 57-Jährige stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste, wurden die Leichtverletzten ambulant behandelt. An den Fahrzeugen sowie den Leitplanken entstand ein Schaden von ungefähr 18.000 Euro. Der Fordfahrer hat sich strafrechtlich zu verantworten. (Hö)

Nächtliche Heimsuchung an der Autobahn - PM vom 14.12.2017

BAB 14 km Richtung Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

13.12.2017, 18:00 Uhr - 14.12.2017, 01:00 Uhr

Ein deutscher Lkw-Fahrer (45) erzählte gegenüber den Polizisten, die in der Nacht zum Parkplatz Birkenwald an der A 14 gerufen worden waren, dass er durch die lauten Schreie eines rumänischen Kraftfahrers geweckt worden war. Also stieg er aus seinem Fahrerhaus aus und sah vor dem nicht weit von ihm entfernt stehenden rumänischen Sattelauflieger Teile der Ladung liegen. Zudem standen die Türen des rumänischen Aufliegers geöffnet, die vormals wie gewöhnlich mit einer Plombe versiegelt gewesen waren. Daraufhin prüfte der 45-Jährige seinen eigenen Sattelzug und entdeckte in der Plane einen Schlitz. Da er allerdings nichts geladen hatte, widmeten sich die Diebe ganz offensichtlich lukrativeren Opfern. So schlitzten sie auch die Plane des bereits erwähnten rumänischen Sattelzuges auf, um den Inhalt der Ladung zu ?checken?. Da dieser hochwertige Reifen eines namhaften Herstellers geladen hatte, öffneten sie die Aufliegertüren und entnahmen Reifen im Wert von fast 70.000 Euro und damit etwa die Hälfte der Ladung. Der rumänische Sattelauflieger war auf der Durchreise, ebenso wie der tschechische Sattelzug, der ebenfalls ins Visier von Langfinger gerückt war. Aus diesem ließen die Diebe zur selben Zeit und am gleichen Ort mehrere Autoteile im Wert von einigen tausend Euro mitgehen, die für einen renommierten deutschen Autohersteller bestimmt gewesen waren. Dem tschechischen Fahrer (?) war ebenso wie dem rumänischen die aufgeschlitzte Plane aufgefallen, woraufhin sie die Polizei informierten. Diese hat die Ermittlungen wegen banden- und gewerbsmäßigem Diebstahl aufgenommen und dauern an. (MB)

Planenschlitzer immer wieder aktiv - PM vom 01.12.2017

BAB 9, Richtung Berlin, PP Kapellenberg

29.11.2017, 23:00 Uhr bis 30.11.2017, 05:30 Uhr

In einer Nacht wurden gleich von sieben Lkw die Planen aufgeschlitzt. Von einem dieser Fahrzeuge fehlten Batterien. Der Fahrer (31) rief die Polizei. Der Stehlschaden beträgt etwa 100 Euro. Bei den anderen Lkw handelte es sich um Sattelzüge aus Deutschland, Polen, Litauen und Finnland. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 1.000 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

- PM vom 01.12.2017

BAB 14 km i.R. Magdeburg, AS Leipzig-Mitte

01.12.2017, 06:15 Uhr

Heute Morgen, zur Zeit des dichtesten Berufsverkehrs veranlasste ein schwerer Verkehrsunfall eine Vollsperrung auf der Autobahn 14 in Richtung Magdeburg, Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Mitte. Zeugenaussagen zufolge soll sich Folgendes zugetragen haben: Der Fahrer (derzeit unbekannt) eines Lkw, der im rechten Fahrstreifen fuhr, wechselte Höhe der Anschlussstelle Leipzig-Mitte in den mittleren Fahrstreifen. Dabei beachtete er den dort fahrenden Mitsubishi Colt nicht, dessen Fahrer (21) sofort reagierte und mit seinem Auto nach links auszuweichen versuchte. Dabei allerdings geriet dieser ins Schleudern, touchierte die linke Schutzplanke und wurde zurückgeschleudert, bis auf den Auffahrtsstreifen der Autobahn. Just zu dem Zeitpunkt beabsichtigte allerdings ein BMW auf die Autobahn aufzufahren. Dieser wurde nun von dem Mitsubishi erfasst und gegen die rechte Schutzplanke geschleudert. Der Mitsubishi indes rutschte wieder zurück gegen die linke Leitplanke. Zwischenzeitlich war der Lkw verschwunden. Dessen Fahrer hatte ohne Anzuhalten die Fahrt fortgesetzt. An beiden Autos und an den Verkehrsleiteinrichtungen entstand erheblicher Sachschaden in Gesamthöhe von ca. 20.000 Euro. Beide Fahrer, sowohl der Mitsubishi-Fahrer (21) als auch der BMW-Fahrer (50) erlitten leichte Verletzungen und wurden zur ambulanten Behandlung in eine Leipziger Klinik gebracht. Erst nachdem die Fahrbahn von dem ausufernden Splitterfeld gereinigt und die nicht mehr fahrbereiten Autos abgeschleppt worden waren, konnte die Autobahn in Richtung Magdeburg gegen 08:30 Uhr wieder komplett freigegeben werden. (MB)

Jaguar auf BAB 14 verunglückt - PM vom 30.11.2017

BAB 14, Kilometer 52,65 Richtungsfahrbahn Magdeburg, Höhe Grimma

29.11.2017, 20:55 Uhr

Der Fahrer (51) eines Jaguars, der gestern Abend auf dem linken Fahrstreifen der BAB 14 in Richtung Magdeburg fuhr, überholte dabei mehrere Autos. Allerdings bemerkte er dabei einen Transporter zu spät, der ebenfalls in dem linken Streifen unterwegs war. Beim Versuch noch auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern, geriet der Jaguar prompt ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Schließlich blieb er erst um 180 Grad gedreht im linken Fahrstreifen stehen. Just zu der Zeit überholte ein Sattelzug einen anderen, natürlich ebenfalls im linken Fahrstreifen. Nun bemerkte auch dessen Fahrer (39) den verunglückten Jaguar, doch zu spät. Er leitete zwar noch eine Gefahrenbremsung ein, touchierte aber trotzdem das verunglückte Auto und schob dieses gegen den 51-Jährigen, der bereits ausgestiegen war und hinter dem Jaguar stand. Beide Fahrer aber hatten Glück im Unglück. Der Jaguar-Fahrer wurde nur leicht verletzt, der Sattelzugfahrer kam ohne Schrammen davon. Dafür war allerdings der Flitzer des 51-Jährigen nicht mehr brauchbar ? Totalschaden. Auch der Sattelzug und die Verkehrsleiteinrichtungen wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Unfall indes wirkte sich auch für den allgemeinen Straßenverkehr erheblich aus. Über knapp vier Stunden musste die BAB 14 in Richtung Magdeburg komplett gesperrt werden. Solange bis die Unfallfahrzeuge geborgen und auslaufende Betriebsstoffe und Autoteile beseitigt waren. Knapp eine Stunde nach Mitternacht konnte der Straßenverkehr wieder ungehindert rollen. (MB)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 29.11.2017

Großweitzschen, Parkplatz Mühlenberg, BAB 14, i. R. Magdeburg

27.11.2017, 21:30 Uhr ? 28.11.2017, 07:20 Uhr

Während der Nachtstunden entfernten unbekannte Täter zum einen die Firmenplombe am polnischen Sattelauflieger und schlitzten zum anderen die Plane viermal auf. Sie stahlen 176 Alufelgen im Wert von je 800 Euro. Die Höhe des Stehlschadens musste somit mit 140.800 Euro angegeben werden. Der Sachschaden beträgt etwa 250 Euro. Der polnische Fahrer entdeckte morgens den Diebstahl und setzte den Notruf ab. Kripobeamte ermitteln wegen besonders schweren Diebstahls. (Hö)

Unfall auf der BAB 38 - PM vom 21.11.2017

BAB 38 in Richtung Dresden

20.11.2017, gegen 10:00 Uhr

Der Fahrer (38) eines Volvo mit Anhänger befuhr die BAB 38 in Richtung Dresden. In Höhe Kilometer 206,0 verlor er vermutlich durch Überladung des Anhängers beim Fahrspurwechsel die Kontrolle über das Gespann. In der Folge drehten sich Fahrzeug und Anhänger, nachdem beide mit der Leitplanke kollidiert waren. Das Gespann blieb schließlich quer über der gesamten Fahrbahn stehen. Beim Versuch des Unfallverursachers, die Fahrbahn in entgegengesetzter Richtung zu beräumen, stießen der im rechten Fahrstreifen fahrende VW Golf (Fahrer: 33) und der im linken Fahrstreifen fahrende BMW (Fahrer: 42) zusammen, als sie ausweichen wollten. Verletzt wurde niemand. An den drei Pkw sowie der Leitplanke entstand Schaden in noch unbekannter Höhe. Gegen den Volvo-Fahrer wird strafrechtlich ermittelt, nachdem sich die Überladung des Anhängers bestätigt hatte und er zudem ohne Führerschein unterwegs war. (Hö)

Schuhe für 5.000 Euro gestohlen - PM vom 10.11.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental Nord

10.11.2017, 03:00 Uhr

Der Fahrer (65) eines rumänischen Mercedes-Lkw parkte am 09.11.2017, gegen 17:00 Uhr, auf dem Tank-und Rasthof Muldental Nord. Als er seine Fahrt gegen 03:00 Uhr fortsetzen wollte, bemerkte er das Fehlen der Plombe am Container und des Vorhängeschlosses. Unbekannte waren nachts am Fahrzeug und hatten nach Aufbrechen von Werkplombe und Schloss mehrere Paletten mit Schuhen im Wert von ca. 5.000 Euro gestohlen. Der Sachschaden wurde mit etwa 50 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Planenschlitzer unterwegs - PM vom 10.11.2017

BAB 9, km 110,00 i. R. München, PP Kapellenberg

08.11.2017, 19:30 Uhr bis 09.11.2017, 04:30 Uhr

Auf die Ladung zweier Lkw hatten es in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag unbekannte Diebe abgesehen. Als die Fahrer schliefen, schlugen sie zu: Aus einem Auflieger einer polnischen Sattelzugmaschine Mercedes stahlen sie 12 Pkw-Reifen der Marke Dunlop im Wert von ca. 600 Euro, nachdem sie die Plane mehrfach aufgeschlitzt hatten. Um 00:30 Uhr, als der Fahrer (59) die Toilette aufsuchen wollte, bemerkte er die zerstörte Plane und das Fehlen einer Werkplombe, die am Tatort nicht aufgefunden werden konnte. Der Fahrer informierte die Polizei. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 2.000 Euro angegeben. Auch der Fahrer (41) eines anderen polnischen Lkw musste morgens um 04:30 Uhr feststellen, dass sich Unbekannte am Anhänger zu schaffen gemacht hatten. Das Vorhängeschloss sowie die Werkplombe fehlten. Letztere lag einige Meter daneben. Das Schloss jedoch war nicht mehr aufzufinden. Der 41-Jährige rief die Polizei. Nach erster Überprüfung durch die Beamten konnte kein Diebstahl aus der Ladung, die aus Retour-Paketen bestand, festgestellt werden. Der Sachschaden ist mit ca. zehn Euro gering. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Planen geschlitzt, 120 Leichtmetallfelgen entwendet - PM vom 30.10.2017

BAB 9, i. R. Berlin, Parkplatz Kapellenberg

28.10.2017, 17:10 - 29.10.2017, 05:30 Uhr

Am Sonntagvormittag mussten zwei Lkw-Fahrer auf dem Parkplatz Kapellenberg feststellen, dass die Planen ihrer Sattelzüge (MAN mit Krone-Auflieger) zerschlitzt waren. Aus einem waren 120 Leichtmetallfelgen entwendet. Aus dem anderen fehlten keine Gegenstände. (Ber)

Auto prallte gegen Leitplanken - PM vom 30.10.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg

29.10.2017, gegen 17:30 Uhr

Der Fahrer (34) eines Renault war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. In Höhe km 47,5 kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanke und schleuderte dann nach links, wo er ebenfalls gegen die Leitplanke stieß. Entgegengesetzt der Fahrbahn blieb er dann stehen. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit (Totalschaden). Der 34-Jährige wurde durch Kameraden der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug gerettet. Er musste schwer verletzt in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Wie sich bei der Unfallaufnahme herausstellte, hatte der Mann 2,2 Promille intus. Die Blutentnahme wurde durchgeführt. Zudem ist der Autofahrer jetzt seinen Führerschein los. Am Renault und an den Leitplanken entstand ein Schaden in Höhe von ca. 4.500 Euro. Der 34-Jährige hat sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu verantworten. (Hö)

(Mazda) - PM vom 24.10.2017

BAB 4, Dresden - Görlitz, Rastanlage Oberlausitz-Süd

24.10.2017, 01:45 Uhr

In der Nacht zu Dienstag haben Diebe in Leipzig einen Toyota und einen Mazda gestohlen. Die Täter und ihre Komplizen kamen nicht weit. Dank der engen Zusammenarbeit der sächsischen Polizei, Bundespolizei und polnischen Polizei war bei Salzenforst sowie kurz hinter der polnischen Grenze ihre Flucht zu Ende. Drei Tatverdächtige im Alter von 21, 26 und 36 Jahren, allesamt polnische Staatsbürger, hat die Polizei vorläufig festgenommen. Gegen 01:45 Uhr fiel einer Streife der gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen am Burkauer Berg ein Toyota Yaris und ein Mazda 2 auf. Die beiden Autos mit Leipziger Kennzeichen fuhren zusammen in Richtung Görlitz. Die Zivilfahnder der Kriminalpolizei und Bundespolizeiinspektion Ebersbach stoppten den Toyota unweit der Rastanlage Oberlausitz-Süd auf dem Standstreifen. Der 21-jährige Fahrer leistete keinen Widerstand. Er war nicht im Besitz des Zündschlüssels, das Auto war anderweitig gestartet worden. Schnell war klar, dass der Toyota gestohlen worden war. Die Polizisten nahmen den jungen Mann vorläufig fest. Der rote Mazda 2 fuhr mit hoher Geschwindigkeit weiter. Die Zivilfahnder informierten umgehend die anderen Polizeistreifen in der Umgebung. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf versuchten, den rasenden Kleinwagen hinter dem Autobahntunnel Königshainer Berge auf der BAB 4 zu stoppen. Das misslang, weil der unbekannte Fahrer des Mazda waghalsig und ohne Rücksicht auf Verluste fuhr. Das Auto flüchtete mit hoher Geschwindigkeit bei Ludwigsdorf über die Staatsgrenze auf polnisches Hoheitsgebiet. Die Streifen der Bundespolizei eilten ihm hinterher, auch Streifen der zwischenzeitlich alarmierten polnischen Polizei griffen in das Geschehen ein. Auf einem unbeleuchteten Streckenabschnitt sprang der Fahrer des bremsenden Mazda aus dem fahrenden Auto und rannte über die Mittelleitplanke in die Dunkelheit davon. Der führerlose Wagen fuhr weiter. Eine Streife der Bundespolizei setzte sich vor den Kleinwagen, ließ in auffahren und bremste ihn bis zum Stillstand ab. Die polnischen Beamten dokumentierten den Verkehrsunfall anschließend und stellten den Mazda sicher. Von seinem Fahrer fehlt trotz intensiver Suche bislang jede Spur. Gegen 03:00 Uhr kontrollierte eine weitere Streife der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen auf dem Autobahnparkplatz Am Wacheberg bei Weißenberg einen in Polen zugelassenen Hyundai. Die beiden 26 und 36 Jahre alten Insassen waren im Besitz mehrerer elektronischer Einbruchswerkzeuge, um auch ohne Zündschlüssel Autos öffnen und starten zu können. Die Zivilfahnder der Kriminalpolizei und Bundespolizeiinspektion Ebersbach nahmen die beiden Tatverdächtigen ebenfalls vorläufig fest und stellten den Hyundai sowie die Tatwerkzeuge sicher. Offenbar handelte es sich bei den beiden Männern um Komplizen. Die Soko Kfz der Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen. (tk)

Pkw kollidierte mit Sattelzug - PM vom 20.10.2017

BAB 9, i. R. Berlin

19.10.2017, 14:40 Uhr

Der Fahrer (61) eines Ford war auf der BAB 9 in Richtung Berlin unterwegs. Er überholte einen Sattelzug Mercedes. Beim Vorbeifahren geriet der Pkw nach rechts und stieß mit dem Sattelzug zusammen. Das Auto kam ins Schleudern und überschlug sich. Es blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zum Unfall dauern noch an. Aufgrund der Unfallaufnahme und umfangreicher Bergungsmaßnahmen war die Richtungsfahrbahn bis gegen 17:30 Uhr voll gesperrt. (Hö)

Planenschlitzer schlugen erneut zu - PM vom 13.10.2017

BAB 14, i. R. Magdeburg, Parkplatz Birkenwald

12.10.2017, zwischen 01:15 Uhr und 06:30 Uhr

Wiederholt waren Planenschlitzer unterwegs. Diesmal stahlen sie 15 Paletten mit Kinderspielzeug, nachdem sie die Seitenplane vom Auflieger eines tschechischen Sattelzuges aufgeschnitten hatten. Dessen Fahrer (31) hatte auf dem Parkplatz Birkenwald Halt gemacht und sich zum Schlafen gelegt. Auf seiner Weiterfahrt am Morgen bemerkte er dann die flatternde Plane und hielt auf dem Parkplatz Kapellenberg an. Dort stellte er die aufgeschlitzte Plane und den Diebstahl fest. Er rief sogleich die Polizei. Während die Höhe des Sachschadens mit ca. 1.000 Euro angegeben wurde, ist die Höhe des Stehlschadens noch unklar. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. (Hö)

Planenschlitzer erbeuteten Strumpfhosen - PM vom 12.10.2017

Wiedemar, OT Zwochau, BAB 9, i. R. Berlin, PP Kapellenberg

10.10.2017, 16:40 Uhr bis 11.10.2017, 05:45 Uhr

Der Fahrer (50) eines litauischen Sattelzuges teilte der Polizei mit, dass von seinem Auflieger Ladung entwendet worden war. Er hatte gesehen, dass die Plane einen Schlitz hatte und sogleich bemerkt, dass Diebe am Werke waren. Es fehlte eine größere Anzahl Kartons mit Damen-Feinstrumpfhosen im Wert von ca. 17.000 Euro. Die Ladung sollte laut Frachtpapiere von Italien nach Schweden gebracht werden. Nun hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen. (Hö)

Verkehrsunfall auf BAB 38 - Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 10.10.2017

BAB 38 i. R. Göttingen

09.10.2017, 13:35 Uhr

Am 09.10.2017 ereignete sich auf der BAB 38 ,um 13:35 Uhr, an der Anschlussstelle Leipzig-Südost ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach Angaben der unfallbeteiligten Fahrerin (46) eines Ford Ka fuhr ein heller Pkw in Richtung Göttingen. Nach der Abfahrt der Anschlussstelle Leipzig-Südost bremste der Fahrer/die Fahrerin ohne ersichtlichen Grund stark ab. Infolgedessen mussten mehrere Fahrzeuge im Nachfolgeverkehr ebenfalls stark bremsen und ausweichen. Die 46-jährige Ford-Ka-Fahrerin kam infolge des Ausweichmanövers nach links von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen die linke Schutzplanke. Durch den Aufprall wurde die Frau leicht verletzt. Am Auto und der Leitplanke entstand erheblicher Sachschaden. Der helle Pkw fuhr unterdessen auf den Seitenstreifen, dann dort rückwärts und verschwand pflichtwidrig von der Unfallstelle, indem er an der Anschlussstelle Leipzig-Südost abfuhr. Aufgrund der Unfallaufnahme, von auslaufenden Betriebsstoffen und der verunreinigten Fahrbahn war eine Vollsperrung der BAB 38 in Richtung Göttingen von einer Dreiviertelstunde notwendig. Gegen den/die unbekannte(n) Fahrer/-in des hellen Pkw wird wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung ermittelt.

Fall 1 - PM vom 06.10.2017

Grimma, BAB 14, i. R. Magdeburg

05.10.2017, zwischen 00:00 Uhr und 06:15 Uhr

Im Schutze der Dunkelheit verschwanden vom Auflieger eines Lkw ca. 400 Reifen im Wert von etwa 5.000 Euro. Unbekannte Täter hatten die Plane aufgeschlitzt und ein Teil der Ladung wechselte den Besitzer. Der rumänische Fahrer (32) des DAF-Sattelzuges hatte dies am Morgen bemerkt und Anzeige erstattet. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Fall 2 (Autobahnpolizeirevier) - PM vom 06.10.2017

BAB 9, Parkplatz Kapellenberg i. R. Berlin

04.10.2017, 17:00 Uhr bis 05.10.2017, 04:30 Uhr

Der ukrainische Fahrer (46) eines Lkw meldete sich gestern Früh bei der Polizei und teilte mit, dass ein Unbekannter wahrscheinlich während der Nachtstunden die Plane am Sattelauflieger der polnischen Sattelzugmaschine aufgeschlitzt hatte und danach mit mehreren Paletten Kaffeekapseln im Wert von 6.000 Euro geflüchtet war. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Die Ermittlungen durch Kripobeamte laufen. (Hö)

Reifenschaden mit Folgen - PM vom 18.09.2017

Schkeuditz, BAB 9, in Richtung München

17.09.2017, gegen 16:00 Uhr

Die Fahrerin (57) war mit einem VW Caddy und einem Gespann auf der BAB 14 in Richtung München unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Wiedemar und dem Schkeuditzer Kreuz kam es am Zugfahrzeug hinten links zu einem Reifenschaden. In dessen Folge schaukelte sich das Gespann auf und war nicht mehr zu halten; es kollidierte mit der Mittelleitplanke und blieb dann quer zur Fahrtrichtung stehen. Am Gespann und den Anlagen der Autobahn entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. (Hö)

Gebraucht wird alles ? ganz egal, was es geladen hat! - PM vom 14.09.2017

BAB 14 in Richtung Dresden, Parkplatz Mühlenberg

12.09.2017, 18:00 Uhr - 13.09.2017, 05:40 Uhr

Diese bittere Erfahrung musste gestern wieder einmal ein Lkw-Fahrer (39) machen, der mit seinem tschechischen Sattelzug von Bremerhaven kommend in Richtung Heimat unterwegs war. Der 39-Jährige hatte sich auf dem Parkplatz Mühlenberg ?ein Mützel Schlaf? gegönnt und dazu auf dem Rastplatz gehalten. Nach gut 12 Stunden Aufenthalt und einem prüfenden Rundgang entdeckte er, dass die Zollplombe an dem auf seinem Auflieger verankerten Kühlcontainer fehlte. Außerdem war ein Teil der Ladung verschwunden - ca. 25 kg Geflügel-Schlachtnebenerzeugnisse, die laut Frachtpapiere aus Brasilien stammten und für den Export nach Tschechien bestimmt waren. Der Wert der gestohlenen Ware, so ein Sachverständiger, soll relativ gering gewesen sein. Die genaue Bezifferung war aber noch nicht möglich. Die Polizei ermittelt nun wegen bandenmäßigen Diebstahls. (MB)

Gefährliche Wildnis! - PM vom 13.09.2017

Abfahrt von der BAB 14, AS Messegelände in Richtung BMW-Werk

12.09.2017, 21:05 Uhr

Auch im ?Speckgürtel? von Leipzig lauert die gefährliche Wildnis, insbesondere auf jenen Straßen, die von weitläufigen Feldern, Wiesen und Brachflächen gesäumt werden. Diese bittere Erfahrung musste gestern der Fahrer eines Audi A 3 machen, dessen Weg ein Wildschwein querte. Der 46-Jährige fuhr zu dem Zeitpunkt an der Anschlussstelle Messegelände von der BAB 14 in Richtung BMW-Werk ab. An Ausweichen war nicht mehr zu denken. So erfasste er das Wildtier, der Aufprall war heftig. Immerhin waren Stoßstange, Kotflügel und Scheinwerfer vorne links erheblich in Mitleidenschaft gezogen, doch das Auto glücklicherweise noch fahrbereit. Auch der Fahrer blieb unverletzt. Das Wildschwein hingegen ließ in seinem Fall ?Borsten? zurück, vom Rest des Tieres war nicht viel mehr zu sehen. (MB)

Auf Lkw-Ladung abgesehen - PM vom 06.09.2017

BAB 14 i. R. Magdeburg, Park- und Rastplatz Mühlenberg

05.09.2017, 23:40 Uhr - 06.09.2017, 02:00 Uhr

Für eine Mütze voll Schlaf parkte ein 33-Jähriger mit seinem Kleinlaster Fiat Ducato auf dem Park- und Rastplatz Mühlenberg. Nach gut zwei Stunden setzte er sich wieder hinter das Steuer und setzte seine Fahrt fort. Doch eigenwillige Geräusche der Plane weckten seine Aufmerksamkeit und bewegten ihn dazu, bei der nächstbesten Gelegenheit nach der Ursache zu schauen. Dabei entdeckte er die aufgebrochene Plombe an der Plane. Sofort war sich der rumänische Fahrer gewiss, hier waren Langfinger am Werk gewesen. Sie hatten die Ladung durchwühlt und Autoteile im Wert von mindestens 5.000 Euro mitgehen lassen. Sofort informierte er die Polizei, die nun die Ermittlungen wegen bandenmäßigem Diebstahl aufnimmt. (MB)

Wer verlor die Radnabe mit Lager? Zeugen gesucht! - PM vom 22.08.2017

BAB 14 bei km 84 i. R. Magdeburg

21.08.2017, 09:55 Uhr

Gestern Vormittag ereignete sich auf der A 14 in Richtung Magdeburg, kurz vor dem Parkplatz Birkenwald ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Golf-Fahrer (40) rollte mit seinem rechten Vorderrad über ein Metallteil, welches im rechten Fahrstreifen lag. Er hatte es einen Wimpernschlag zuvor erblickt, konnte deshalb nicht mehr ausweichen. Dann schleuderte dieses Metallteil, eine Radnabe, geradewegs in die Windschutzscheibe eines hinter ihm fahrenden VW Golfs und durchschlug diese. Mit entsprechender Wucht rastete die Radnabe letztlich in der Schulter des 27-jährigen Fahrers ein und verletzte ihn schwer. Eine Schulterfraktur bedurfte der stationären Behandlung in einem Leipziger Krankenhaus. Zuvor jedoch schleuderte der Golf des Verletzten mit unverminderter Geschwindigkeit gegen den VW Golf des 40-Jährigen und beschädigte ihn erheblich. Erst auf dem Standstreifen blieb er schließlich stehen. An beiden Autos entstand hoher Sachschaden, beide waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Von der Autobahn abgekommen - PM vom 11.08.2017

BAB 14 km 53,1 i. R. Dresden, Höhe Grimma

11.08.2017, 00:50 Uhr

Aus bisher unbekannter Ursache kam der Fahrer eines Hyundai mit seinem Pkw auf der BAB 14 ins Schleudern und geriet dann von der Fahrbahn ab. Zehn Meter neben der Fahrbahn kam das Fahrzeug zum Stehen. Der 37-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Außer dem Pkw wurde noch die Leitplanke stark beschädigt. (Ber)

Ladung verloren - PM vom 04.08.2017

BAB 38 i.R. Dresden, nach AS Südost

03.08.2017, 12:05 Uhr

Ein bisher unbekanntes Fahrzeug verlor am Donnerstagmittag auf der BAB 38, kurz nach der Anschlussstelle Südost eine Holzplatte. Ein nachfolgender VW Caddy konnte nicht mehr bremsen oder ausweichen und wurde durch die Platte im Frontbereich beschädigt. Der Fahrer des Verursacherfahrzeuges setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Offensichtlich war die Ladung nicht ausreichend gesichert. Die Polizei ermittelt wegen Verkehrsverstößen und Unfallflucht. (Ber)

Frau verfolgte Autofahrer - PM vom 02.08.2017

BAB 14/AS Althen/Machern

01.08.2017, 13:36 Uhr

Einer Pkw-Fahrerin fiel gestern Nachmittag ein Autofahrer auf, der zunächst über sämtliche Fahrspuren der BAB 14 fuhr und anschließend unsicher die Anschlussstelle Althen passierte. Danach fuhr der Dacia-Fahrer weiter in Richtung Borsdorf. Die aufmerksame Frau informierte die Polizei über den Fahrstil des Mannes und das amtliche Kennzeichen seines Autos, da sie vermutete, der Verkehrsteilnehmer habe Alkohol getrunken. Polizeibeamte konnten den Pkw-Fahrer schließlich kurz vor seiner Wohnanschrift stoppen. Doch der Mann stieg schnell aus und wollte flüchten, was die Gesetzeshüter jedoch zu verhindern wussten. Daraufhin leistete er erheblichen Widerstand, doch ohne Erfolg ? die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Der Verdacht der Zeugin, der Autofahrer habe zu ?tief ins Glas? geschaut, bestätigte sich: Ihnen wehte eine ?blaue Fahne? entgegen; der Vortest mit dem Alkomat ergab einen Wert von 2,62 Promille. Die Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt; der Führerschein sichergestellt. Der 58-Jährige hat sich wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte zu verantworten. (Hö)

Reifen geplatzt - PM vom 02.08.2017

BAB 14, Höhe Parthenstein

01.08.2017, 11:15 Uhr

Der Fahrer eines Dacia Logan fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg, als ihm in Höhe Parthenstein plötzlich der Reifen platzte. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das nach rechts von der Fahrbahn abzukommen drohte. Er lenkte dagegen, geriet dann aber in die Mittelleitplanke. Von dort wurde er wieder auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit einem VW Passat zusammen. Der 57-Jährige verletzte sich dabei und musste im Krankenhaus behandelt werden. (Ber)

Ohne Rücksicht auf Verluste ? Weißer Transporter fuhr nach Unfall einfach weiter? - PM vom 20.07.2017

Schkeuditz, BAB 9, Ri. Berlin

18.07.2017, ca. 15:30 Uhr

Ein 26-Jähriger fuhr am Dienstagnachmittag mit seinem weißen Skoda Fabia auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn 9 in Richtung Berlin. Zwischen der Anschlussstelle Leipzig-West und der Anschlussstelle Großkugel wechselte plötzlich ein weißer Transporter (mehr ist nicht bekannt) vom mittleren in den linken Fahrstreifen, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen und auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Der 26-Jährige konnte trotz scharfer Bremsung einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern. In der Folge wechselte der 26-Jährige mit seinem beschädigten Skoda auf den Strandstreifen. Der weiße Transporter hingegen fuhr, ohne anzuhalten, einfach weiter. Der entstandene Schaden im Frontbereich des Skoda wird auf einen mittleren zweistelligen Wert geschätzt. Durch die Polizeikräfte des Autobahnpolizeireviers konnte trotz sofortiger eingeleiteter Suche,der betreffende Transporter nicht mehr festgestellt werden.

Mitteleitplanke stoppt stark alkoholisierten Autofahrer - PM vom 10.07.2017

BAB 14, Richtung Dresden

09.07.2017, 20:38 Uhr

Am Sonntagabend befuhr ein 53-jähriger mit seinem weißen Peugeot die BAB 14 in Richtung Dresden. Dabei kam er zwischen der Anschlussstelle Klinga und der Rastanlage Muldental nach links von der Fahrbahn ab. Er stieß mit seinem Peugeot gegen die Mitteleitplanke, wo er dann nachfolgend auch zum Stehen kam. Der Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Auch andere Verkehrsteilnehmer kamen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden. Nachdem die Polizeibeamten an der Unfallstelle eintrafen, die Zeugen nach dem Unfallhergang befragten und folglich auch mit dem Unfallverursacher Rücksprache nahmen, bemerkten sie einen intensiven Alkoholgeruch bei dem 53-Jährigen. Nachdem dieser in Begleitung der Beamten zu seinem Pkw lief, um seine Dokumente zu holen, stellten die Beamten auch noch mehrere leere Bierflaschen im Inneren seines Pkw fest. In der weiteren Folge wurde mit dem Peugeotfahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,96 Promille ergab. Folglich musste der Beschuldigte mit auf das Autobahnpolizeirevier, dort erwartete ihn nicht nur eine Blutentnahme, sondern er musste auch seinen Führerschein abgeben. Der durch den 53-Jährigen verursachte Gesamtsachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 6.000 Euro. (stsu)

Schwerer Lkw-Unfall an Autobahn-Rastanlage - PM vom 23.06.2017

Roßwein, BAB14, FR Dresden, Einfahrt Rastplatz Hansens-Holz

23.06.2017, 00:40 Uhr

In der Nacht zum Freitag fuhr ein Lkw Mercedes mit Anhänger auf der Bundesautobahn 14. Beim Einfahren in die Rastanlage Hansens-Holz fuhr er ungebremst auf einen am linken Fahrbahnrand stehenden Sattelauflieger eines Lkw MAN auf. Dabei wurde der Fahrer des Mercedes schwerst verletzt. Da er im Fahrerhaus eingeklemmt war, musste er durch die Feuerwehr mit Spezialgerät geborgen werden. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Dort konnte der 33-jährige Pole durch intensiv medizinische Betreuung soweit stabilisiert werden, dass momentan keine Lebensgefahr mehr besteht. Zur Unfallursache laufen derzeit noch die Ermittlungen. Das Fahrzeug wird derzeit auf technische Mängel untersucht. Auch wird noch geprüft, ob der Fahrer seine Lenk- und Ruhezeiten eingehalten hatte. (Ber)

Nach Verkehrsunfall dringend Zeugen gesucht! - PM vom 20.06.2017

BAB 14 km 45,0 in Richtung Dresden zwischen der AS Grimma und ASMutzschen

15.06.2017, 15:19 Uhr

Der Fahrer eines gelben VW Transporters (Baustellenfahrzeug einer Firma für Abbrucharbeiten) und der Fahrer (69) eines britischen VW Passat, in der Farbe schwarz und neueren Modells fuhren auf der BAB 14 in Richtung Dresden. Bei Kilometer 45,0 kam es zwischen beiden zu einem Verkehrsunfall, indem beide bei einem Fahrstreifenwechsel seitlich miteinander kollidierten. Im Vorfeld des Verkehrsunfalls sollen sich beide Autofahrer mehrfach überholt haben. Zu der Zeit herrschte stockender Verkehrsfluss auf beiden Fahrstreifen. Da beide Fahrer unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang machten, sucht nun die Polizei dringend Zeugen.

Vom Sattelauflieger eingeklemmt - PM vom 16.06.2017

BAB 14 AS Schkeuditz/S 8 i. R. Flughafen

15.06.2017, 13:30 Uhr

Der Fahrer (63) eines Sattelzuges und der eines Honda (Fahrer 27) fuhren auf der BAB 14 in Richtung Dresden und verließen beide an der Anschlussstelle Schkeuditz die Autobahn. An der Kreuzung zur S 8 ordneten sie sich als Rechtsabbieger in der dafür vorgesehenen Fahrspur ein. Der Honda-Fahrer, der vor dem Sattelzug fuhr, wartete verkehrsbedingt aufgrund des Verkehrszeichens 206 ?Halt! Vorfahrt gewähren!?. In diesem Moment fuhr der Sattelzugfahrer neben das Auto in die Linksabbiegespur und bog zeitgleich mit dem Honda-Fahrer nach rechts in Richtung Flughafen ab. Dabei streifte er das Auto des 27-Jährigen und klemmte dieses dadurch zwischen seinem Auflieger und der Seitenleitplanke ein. An dem Honda entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro, an dem Sattelzug von ca. 6.000 Euro. Der 27-Jährige selbst musste schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden. Nun ermittelt die Polizei gegen den 63-Jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

Unfallzeugen gesucht! - PM vom 13.06.2017

BAB 38, Anschlussstelle Südost

12.06.2017, 06:10 Uhr

Am 12.06.2017, gegen 06:10 Uhr, ereignete sich auf der BAB 38 ein Verkehrsunfall mit Unfallflucht. Der Fahrer eines Crysler PT Cruiser (m/44Jahre) hatte die Absicht, an der Anschlussstelle Leipzig-Südost auf die BAB 38 in Richtung Göttingen aufzufahren. Als er sich auf dem Einfädelstreifen befand, kam es zum seitlichen Zusammenstoß mit einem Lkw, der nach rechts von der Hauptfahrbahn abkam. In der weiteren Folge kam der Fahrer des Crysler nach rechts von der Fahrbahn ab und im unbefestigten Randstreifen zum Stehen. Der unbekannte Lkw setzte seine Fahrt pflichtwidrig fort, ohne sich bekannt zu machen.

Schlechte Entscheidung - PM vom 12.06.2017

Leipzig; OT Seehausen, Maximilianallee/BAB 14 Auffahrt i. R. Magdeburg

12.06.2017, 00:30 Uhr

?Welchen Weg nehme ich denn nun??, fragte sich wohl der Fahrer eines VW Passat auf der BAB 14 an der Ausfahrt zur B 2 im Leipziger Norden. Er entschied sich für den Mittelweg. Eine schlechte Entscheidung, wie sich herausstellte, denn dort verlief eine Leitplanke. Auf diese fuhr er hoch und kam auf der Planke zum Stehen. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt, Teile gerieten auf die Fahrbahn. Ein anderer VW Passat fuhr über ein Teil und wurde dadurch beschädigt. Schlecht war zuvor auch die Entscheidung des Unfallfahrers, sich überhaupt ans Steuer zu setzen, ergab doch ein Atemalkoholtest bei ihm 2,4 Promille. Seinen Führerschein musste der 25?Jährige sofort abgeben, anschließend zur Blutentnahme. Ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. (Ber)

Autofahrerin landete in Obstplantage - PM vom 12.06.2017

Leisnig, BAB 14, in Richtung Magdeburg, km 27,1

11.06.2017, gegen 07:30 Uhr

Offenbar zu schnell unterwegs war gestern früh eine Frau (42) mit einem Mitsubishi. Sie fuhr auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem sie einen Straßengraben durchfahren und Wildschutzzaun durchbrochen hatte, landete sie in einer Obstplantage und blieb dort stehen. Die 42-Jährige musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine hinter ihr fahrende Autofahrerin (45) hatte den Unfall gesehen und Rettungswesen sowie Polizei verständigt. An Pkw und Zaun entstand Schaden in Höhe von ca. 16.000 Euro. Gegen die 42-Jährige wurde ein Verwarngeld in Höhe von 35 Euro verhängt. (Hö)

Aus Lkw Ladung entwendet - PM vom 09.06.2017

Grimma, BAB 14

07.06.2017, 20:00 Uhr ? 08.06.2017, 05:15 Uhr

Unbekannte Täter hebelten die Ladebordwand des auf einem Parkplatz an der Raststätte ?Muldental Süd? in Fahrtrichtung von Magdeburg nach Nossen abgestellten Sattelaufliegers auf und entwendeten daraus einen Karton mit elektronischem Zubehör in einem Wert von ca. 700 Euro. Der Sachschaden steht noch aus. (Vo)

Zwillingsräder lösten sich ? Ladung verloren - PM vom 08.06.2017

Leisnig, BAB 14, i. R. Magdeburg

07.06.2017, gegen 14:30 Uhr

Der Fahrer (52) eines Lkw Iveco befuhr die BAB 14 in Richtung Magdeburg. In Höhe km 38,5 löste sich das rechte Zwillingsrad und der Lkw kollidierte mit der rechten Leitplanke. Der Fahrer bremste stark und verlor daraufhin noch das linke Zwillingsrad. Nun touchierte er die Mittelleitplanke und verlor Teile seiner Ladung, die sich auf beiden Richtungsfahrbahnen verteilte. Es entstand ein Sachschaden am Iveco und an den Leitplanken in Höhe von etwa 3.000 Euro. Die Höhe konnte noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Alle Maßnahmen wurden eingeleitet; die Ladung von der Fahrbahn geräumt. (Hö)

Planenschlitzer erneut in Aktion 1. Fall - PM vom 01.06.2017

BAB 14 km 30,6 i. R. Magdeburg, Parkplatz Mühlenberg

01.06.2017, 01:55 Uhr

Heute Morgen wurde der Fahrer (32) eines bulgarischen Sattelzuges (Volvo) auf dem Parkplatz Mühlenberg an der BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg durch zwei Männer bedroht. Was war geschehen? Der 32-Jährige hatte auf dem Parkplatz eine Pause gemacht, war eingeschlafen. Als er nach Mitternacht wieder aufwachte, merkte er, dass die Elektronik vom Lkw nicht funktionierte. Deshalb entschloss er sich auszusteigen. Doch zuvor warf er noch einen Blick in den Rückspiegel. Dabei sah er einen maskierten Mann, von einem zweiten nur die Beine. Sofort kletterte daraufhin der 32-Jährige aus dem Fahrerhaus und wollte nachsehen, was nun genau los sei. Doch sogleich stürzte sich einer der maskierten Männer mit Taschenlampe und erhobenen Arm auf ihn, so dass sich der Sattelzugfahrer bedroht fühlte und wieder in den Lkw einstieg. Er startete den Motor und fuhr den Lkw ein ganzes Stück nach vorn, so dass er die Ausfahrt blockierte. Doch schon kurz darauf sah er die Täter in einen anderen Lkw einsteigen und rückwärts vom Parkplatz flüchten. Umgehend ließ der 32-Jährige die Polizei rufen und prüfte anschließend die Ladung seines Lkw. Dabei sah er, dass die Männer den Auflieger geöffnet und knapp 120 Kartons mit hochwertiger Outdoorbekleidung gestohlen hatten. Den Wert der gestohlenen Ware konnte der Lkw-Fahrer noch nicht genau beziffern. Nun laufen die Ermittlungen wegen Bandendiebstahl. (MB) 2. Fall Ort: BAB 14 km 30,6 i. R. Magdeburg, Parkplatz Mühlenberg

Zeugenaufruf - PM vom 01.06.2017

BAB 14/Kreuzung S 1/Ausfahrt BAB 14 - AS Leipzig-Nord

28.05.2017, 15:15 Uhr

Der 48-jährige Fahrer eines roten AudiTTCoupe verließ an der Autobahnanschlussstelle Leipzig-Nord die BAB 14. Er hatte die Absicht, nach links auf die S 1 in Richtung Delitzsch abzubiegen. Der Kreuzungsbereich S 1/AS Leipzig- NordBAB 14 ist durch eineAmpel geregelt. Die 64-jährige Fahrerin eines silbernen VW Polo befuhr zur gleichen Zeit die S 1 aus Richtung Delitzsch kommend in Richtung Leipzig. Sie hatte die Absicht, die Kreuzung geradeaus zu überqueren. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Der VW Polo fuhr frontal gegen die hintere linkeFahrzeugseite des Audi TT. DieAmpel war zu diesem Zeitpunkt in Betrieb. Beide Fahrzeugführergaben an,dass die Ampel für sie "Grün" anzeigte. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro. Es werden insbesondere solche Zeugen gesucht, die Hinweise zur Ampelschaltung im genannten Zeitraum und zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 - 2851 (tagsüber) sonst 255 - 2910. (Vo)

Fehler beim Linksabbiegen - PM vom 31.05.2017

Parthenstein; OT Klinga, S 45 Einmündung BAB A14, Richtung Leipzig

30.05.2017, 13:10 Uhr

Der Fahrer eines Mazdas CX 5 beachtete beim Linksabbiegen den entgegenkommenden Skoda Fabia nicht und erfasste ihn an der Einmündung zur BAB 14. Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer des Fabia leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 16.000 Euro. (MB)

Luftballon - PM vom 30.05.2017

BAB 14, Richtung Dresden bei km 78,2, zwischen Anschlussstelle

29.05.2017, 18:10 Uhr

Als der Luftballon aufgrund von Durchzug wegzufliegen drohte, griff eine 36-Jährige nach dem bunten Ball und hielt ihn fest. Dabei allerdings verriss sie das Lenkrad ihres Ford Galaxy und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Daraufhin drehte sich der Ford um die eigene Achse und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen. Die Fahrerin verletzte sich dabei leicht. Der Ford wurde so sehr beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war. Auch an der Schutzplanke entstand Sachschaden. (Gesamtschaden: 10.000 Euro) (MB)

Zeugenaufruf zu einem Verkehrsunfall - PM vom 26.05.2017

BAB 14 in Fahrtrichtung Magdeburg, Abfahrt Leipzig/Messegelände/BMW-Werk

19.05.2017, 17:Uhr

Ein 35-jähriger Fahrer eines Renault Megane befuhr den rechten Fahrstreifen. In Höhe der Abfahrt Messegelände fuhr im mittleren Fahrstreifen ein grauer Pkw Mercedes-Benz (Limousine). Dieser wechselte vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen, ohne auf den Renault Megane zu achten. Um einen Zusammenstoß beider Fahrzeuge zu vermeiden, wich der Renault-Fahrer nach rechts auf den Standstreifen aus, wo es zur seitlichen Berührung mit der Leitplanke kam. In weiterer Folge geriet der Renault zurück auf die Fahrbahn und kam dort ins Schleudern. Der Renault drehte sich und kam wieder zurück auf den Standstreifen in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Stehen. Zur Berührung beider Fahrzeuge kam es nicht. Der Fahrer des Mercedes Benz setzte seine Fahrt fort. Verletzt wurde niemand.

Schwerer Unfall auf der BAB 14 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, zwischen Döbeln-Ost und Nossen-Nord

24.05.2017, 17:50 Uhr

Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern ereignete sich am Mittwochnachmittag zwischen den Anschlussstellen Döbeln-Ost und Nossen-Nord. Ein Kradfahrer hatte beim Bremsen hinter einem Lkw die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, stürzte und prallte dabei gegen den anderen Motorradfahrer. Dieser stürzte ebenfalls. Beide verletzten sich schwer und wurden in Krankenhäusern stationär aufgenommen. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt. (Hö)

Fall 1 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, Raststätte ?Hansens Holz?

24.05.2017, 21:15 Uhr bis 25.05.2017, 04:00 Uhr

Unbekannte Täter machten sich im Schutze der Dunkelheit an insgesamt 12 Lkw zu schaffen, indem sie zunächst die Planen aufschlitzten. Aus einem polnischen Lkw-Zug stahlen sie Autoreifen in bislang unbekannter Menge. Der Fahrer (41) rief die Polizei. Während die Höhe des Stehlschadens noch unklar ist, konnte der Sachschaden mit ca. 1.500 Euro beziffert werden. Außerdem waren noch weitere Sattelzüge aus Polen sowie aus Litauen und Tschechien betroffen. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Drei Tatverdächtige konnten mit einem Kleintransporter mit slowakischem Kennzeichen fliehen. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls sind noch nicht abgeschlossen. (Hö)

Fall 2 - PM vom 26.05.2017

BAB 14, Richtung Magdeburg, Raststätte Muldental-Nord

24.05.2017, 22:00 Uhr bis 25.05.2017, 08:40 Uhr

In diesem Fall hatten Unbekannte ein Vorhängeschloss und eine Werkplombe vom Container (Anhänger) entfernt und anschließend die Ladefläche betreten. Der Fahrer des polnischen Lkw hatte dies während seiner Kontrolle bemerkt und die Polizei verständigt. Wie sich herausstellte, hatten die zwei Paletten mit Schuhkartons eines bekannten Online-Versandhändlers geöffnet. Ob etwas entwendet wurde, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Bei den Beamten meldete sich noch der Fahrer (45) einer tschechischen Sattelzugmaschine und teilte mit, dass die Plane aufgeschlitzt worden war, jedoch nichts gestohlen wurde. Die Höhe des Sachschadens wurde mit ca. 550 Euro angegeben. Kripobeamte haben die Ermittlungen aufgenommen. (Hö)

Planenschlitzer-Bande gestellt! - PM vom 24.05.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Dresden, Tank- und Rastanlage Muldental-Süd

23.05.2017, 22:30 Uhr - 22:34 Uhr

Ganz zufällig beobachtete ein Lkw-Fahrer (35) zwei Männer hinter seinem Lastzug, die ganz offensichtlich eine halbmondförmige Handbewegung an dem quer hinter ihm parkenden Auflieger vornahmen. Aus der Vergangenheit wusste er genau, was diese Geste zu bedeuten hatte. Sofort ging er der Sache auf den Grund und sah, dass die Plane des Aufliegers aufgeschlitzt war. Als die beiden ?Schnitter? merkten, dass sie aufgeflogen sind, sprangen sie in einen bereitstehenden Transporter Mercedes-Benz und flüchteten auf der BAB 14 Richtung Dresden. Dabei konnte der 35-Jährige noch einen Blick auf das amtliche Kennzeichen erhaschen, welches er auch umgehend den Gesetzeshütern mitteilte. Diese nahmen mit vereinten Kräften der Autobahnpolizei und verschiedener Polizeireviere die Verfolgung auf der BAB 14 in der angegebenen Richtung auf. Sie richteten einen Kontrollpunkt ein, an welchem wenig später der Transporter samt aller Langfinger vorbeirauschte. Sofort setzte eine Polizeistreife nach. Obwohl der Fahrer noch zu entkommen versuchte, konnte das Fluchtauto an der Autobahnausfahrt Leisnig gestoppt und die fünf Insassen vorläufig festgenommen werden. Der Transporter war aufgrund fehlender Haftpflichtversicherung zur Fahndung zwecks Zwangsentstempelung ausgeschrieben. Später prüften die Gesetzeshüter gemeinsam mit mehreren Lkw-Fahrern den Parkplatz. Dabei entdeckten sie an neun weiteren Lkw zerschnittene Planen. Inwieweit aus diesen bereits Waren gestohlen worden waren, ist Bestandteil der nachfolgenden Prüfungen. Noch heute sollen die fünf dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an. (MB)

Zivile Fahnder ?verderben? Langfingern die Tour - PM vom 17.05.2017

BAB 14, in Fahrtrichtung Halle/Magdeburg, AS Leipzig Mitte/B2 und Engelsdorf

16.05.2017, 15:31 Uhr

Am Nachmittag kontrollierte eine zivile Polizeistreife den Renault Twingo, der ca. 300 m vor der AS Leipzig in Richtung Halle fuhr, über die Auskunftssysteme der Polizei. Dabei kam der Fakt ans Licht, dass der Halter des Autos bereits mehrfach der Manipulation an Spielautomaten verdächtig ist. So folgten die Gesetzeshüter dem kleinen Flitzer und kontrollierten dessen Fahrer (42) und das Auto auf dem Parkplatz Birkenwald an der BAB 14. Dabei fanden sie eine Plastetüte mit einer Vielzahl an 2-Euro-Münzen unter dem Fahrersitz. Der 42-Jährige erklärte, den dreistelligen Geldbetrag in einer Engelsdorfer Spielothek gewonnen zu haben. Doch das nahmen die Gesetzeshüter nicht für bare Münze, zumal sie auf dem Rücksitz zwei neue Taschen fanden, an denen noch die Originalpreisschilder befestigt waren. Auf Nachfragen, woher sie diese hätten, erklärten der Fahrer und dessen Beifahrer, dass sie diese in der Spielhalle von einer 56-Jährigen zu dem unschlagbar günstigen Preis von je 20 Euro erworben hätten. Das mutete nun aber doch so seltsam an, denn die Preisschilder wiesen einen Kaufbetrag von 120 ? 160 Euro aus; die Gesetzeshüter nahmen weitere Prüfungen vor. Dabei erfuhren sie, dass doch tatsächlich erst am Vormittag zwei dieser Taschen aus einem Einkaufcenter in der Leipziger Innenstadt verschwunden waren. Zu guter Letzt fand sich im Kofferraum noch ein Draht zur Manipulation von Spielautomaten an. Geld, Draht und Tasche wurden umgehend beschlagnahmt und die beiden Männer aufgrund des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall vorläufig festgenommen.Weitere Ermittlungen ergaben schließlich, dass aus zwei Automaten eines Engelsdorfer Spielcasinos 2-Euro-Münzen im Wert von insgesamt 3.000 Euro von Langfingern gestohlen worden waren. Das Fehlen stellte der Betreiber nur anhand eines Auslesevorganges fest, denn augenscheinlich waren keine Einbruchspuren erkennbar. Nach diesen Erkenntnissen wurde gegen beide Männer, die keine unbeschriebenen Blätter und auch durchaus wegen Diebstahl aus und Manipulation von Spielautomaten, räuberischer Erpressung und ähnlicher Delikte den Gesetzeshütern bekannt sind, ein Ermittlungsverfahren eröffnet. (MB)

Lkw-Anhänger verlor Ladung - PM vom 17.05.2017

Leipzig-Thekla, BAB 14 in Richtung Dresden

17.05.2017, 06:32 Uhr

Der Fahrer (43) eines Fiat war heute Morgen auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Messe und Leipzig-Nordost wechselte er vom linken in den mittleren Fahrstreifen. Aufgrund eines technischen Defektes geriet er ins Schleudern und stieß gegen den Anhänger eines Iveco-Lastwagens, dessen Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Nach dem Zusammenprall schleuderte der Fiat nach links und kollidierte mit einem Peugeot. Beide Autos stießen gegen die Mittelleitplanke und blieben stehen. Aufgrund der Kollision verlor der Anhänger eine größere Ladung Kies, die sich auf den Fahrbahnen verteilte. Beim Unfall wurde der Fiatfahrer schwer verletzt und in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Beifahrer im Peugeot erlitt leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Die BAB 14 war zwischen den Anschlussstellen von 06:45 Uhr bis 07:40 Uhr voll gesperrt. Danach wurde der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben, der Stau löste sich allmählich auf. Um 09:45 Uhr war die Autobahn wieder frei. Die Höhe des Gesamtschadens wurde derzeit auf ca. 24.000 Euro beziffert. (Hö)

Zivile Fahnder ?verderben? Langfingern die Tour - PM vom 17.05.2017

BAB 14, in Fahrtrichtung Halle/Magdeburg, AS Leipzig Mitte/B2 und Engelsdorf

16.05.2017, 15:31 Uhr

Am Nachmittag kontrollierte eine zivile Polizeistreife den Renault Twingo, der ca. 300 m vor der AS Leipzig in Richtung Halle fuhr, über die Auskunftssysteme der Polizei. Dabei kam der Fakt ans Licht, dass der Halter des Autos bereits mehrfach der Manipulation an Spielautomaten verdächtig ist. So folgten die Gesetzeshüter dem kleinen Flitzer und kontrollierten dessen Fahrer (42) und das Auto auf dem Parkplatz Birkenwald an der BAB 14. Dabei fanden sie eine Plastetüte mit einer Vielzahl an 2-Euro-Münzen unter dem Fahrersitz. Der 42-Jährige erklärte, den dreistelligen Geldbetrag in einer Engelsdorfer Spielothek gewonnen zu haben. Doch das nahmen die Gesetzeshüter nicht für bare Münze, zumal sie auf dem Rücksitz zwei neue Taschen fanden, an denen noch die Originalpreisschilder befestigt waren. Auf Nachfragen, woher sie diese hätten, erklärten der Fahrer und dessen Beifahrer, dass sie diese in der Spielhalle von einer 56-Jährigen zu dem unschlagbar günstigen Preis von je 20 Euro erworben hätten. Das mutete nun aber doch so seltsam an, denn die Preisschilder wiesen einen Kaufbetrag von 120 ? 160 Euro aus; die Gesetzeshüter nahmen weitere Prüfungen vor. Dabei erfuhren sie, dass doch tatsächlich erst am Vormittag zwei dieser Taschen aus einem Einkaufcenter in der Leipziger Innenstadt verschwunden waren. Zu guter Letzt fand sich im Kofferraum noch ein Draht zur Manipulation von Spielautomaten an. Geld, Draht und Tasche wurden umgehend beschlagnahmt und die beiden Männer aufgrund des Verdachts des Diebstahls im besonders schweren Fall vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen ergaben schließlich, dass aus zwei Automaten eines Engelsdorfer Spielcasinos 2-Euro-Münzen im Wert von insgesamt 3.000 Euro von Langfingern gestohlen worden waren. Das Fehlen stellte der Betreiber nur anhand eines Auslesevorganges fest, denn augenscheinlich waren keine Einbruchspuren erkennbar. Nach diesen Erkenntnissen wurde gegen beide Männer, die keine unbeschriebenen Blätter und auch durchaus wegen Diebstahl aus und Manipulation von Spielautomaten, räuberischer Erpressung und ähnlicher Delikte den Gesetzeshütern bekannt sind, ein Ermittlungsverfahren eröffnet. (MB)

Lkw-Anhänger verlor Ladung - PM vom 17.05.2017

Leipzig-Thekla, BAB 14 in Richtung Dresden

17.05.2017, 06:32 Uhr

Der Fahrer (43) eines Fiat war heute Morgen auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Messe und Leipzig-Nordost wechselte er vom linken in den mittleren Fahrstreifen. Aufgrund eines technischen Defektes geriet er ins Schleudern und stieß gegen den Anhänger eines Iveco-Lastwagens, dessen Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Nach dem Zusammenprall schleuderte der Fiat nach links und kollidierte mit einem Peugeot. Beide Autos stießen gegen die Mittelleitplanke und blieben stehen. Aufgrund der Kollision verlor der Anhänger eine größere Ladung Kies, die sich auf den Fahrbahnen verteilte. Beim Unfall wurde der Fiatfahrer schwer verletzt und in einem Krankenhaus stationär aufgenommen. Der Beifahrer im Peugeot erlitt leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Die BAB 14 war zwischen den Anschlussstellen von 06:45 Uhr bis 07:40 Uhr voll gesperrt. Danach wurde der rechte Fahrstreifen wieder freigegeben, der Stau löste sich allmählich auf. Um 09:45 Uhr war die Autobahn wieder frei. Die Höhe des Gesamtschadens wurde derzeit auf ca. 24.000 Euro beziffert. (Hö)

Aufgefahren - PM vom 16.05.2017

Markkleeberg, B 2, Leipzig --> Großdeuben, ca. 1,3 km vor BAB 38

15.05.2017, 14:50 Uhr

Aufgrund der Bauarbeiten an der B2 kommt es teilweise zu Stau vor der Anschlussstelle zur Bundesautobahn 38. Dadurch musste der Fahrer eines VW Golf bis zum Stillstand abbremsen; ebenso die Fahrerin eines dahinter fahrenden Seat Ibiza. Ein wiederum dahinter fahrender Citroen Berlingo schaffte die Bremsung nicht, fuhr auf den Seat auf und schob ihn auf den Golf. Dabei verletzten sich der 27-jährige Berlingo- und der 52-jährige Golf-Fahrer leicht und die 26?jährige Beifahrerin des Seat schwer. Alle mussten im Krankenhaus behandelt werden. Der Sachschaden liegt weit im fünfstelligen Bereich. (Ber)

Planenschlitzer wieder am Werk - PM vom 12.05.2017

BAB 14, km 54,3, i. R. Magdeburg, Raststätte Muldental-Nord

11.05.2017, 08:17 Uhr

Dieses Mal traf es den rumänischen Sattelzug, dessen Fahrer (32) den Diebstahl mehrerer Reifen am Morgen nach seiner Nachtruhe feststellte. Er informierte die Polizei. Daraufhin fuhren die Gesetzeshüter umgehend zum Tatort, schauten sich an, was die Langfinger fabriziert hatten. Wie gewöhnlich üblich stand der Sattelzug in einer der Stellflächen, auf der linken Seite prangte in der Plane ein großer Schlitz. Außerdem war die Werksplombe am Heck beschädigt und die Türen zur Ladefläche leicht geöffnet. Weiterhin zeigte sich, dass von der Ladung ? laut Frachtpapiere sollte es sich dabei um 866 Reifen eines renommierten Herstellers handeln ? ca. die Hälfte fehlte. Nur auf einem Drittel der Ladefläche waren noch Autoreifen der Größe 235 x 55 x R19 zu sehen. Da aufgrund der ?gebrezelten? Verladeform die genaue Anzahl der abhanden gekommenen Reifen nicht gleich vor Ort feststellbar war, wurde der mögliche Stehlschaden auf ca. 43.000 Euro geschätzt. Den Sachschaden bezifferte der 32-Jährige mit ca. 500 Euro. Die Kripo Leipzig ermittelt nun wegen Bandendiebstahl. (MB)

Unfall 4 - PM vom 24.04.2017

Wiedemar, BAB 9 in Richtung Berlin

22.04.2017, gegen 23:30 Uhr

Der Fahrer (57) eines MAN-Reisebusses war in Richtung Berlin unterwegs. In Höhe Kilometer 106,5 überquerte Rehwild die Fahrbahn. Es kam zur Kollision, das Wild verendete. Am Bus entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Unfall 5 - PM vom 24.04.2017

Leipzig, BAB 14, zwischen Klinga und Naunhof

23.04.2017, gegen 05:15 Uhr

Zwischen den Anschlussstellen Klinga und Naunhof auf der BAB 14 in Fahrtrichtung Leipzig stieß der Fahrer (59) eines VW Golf mit einem Dachs zusammen. Der Vierbeiner war von links nach rechts über die Fahrbahn gerannt. Der Dachs starb noch an der Unfallstelle. Am Auto entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Unklarer Unfall auf der BAB 14 - PM vom 20.04.2017

Leipzig, BAB 14, Km 80,7 Richtung Dresden, Anschlussstelle Leipzig-Messegelände

19.04.2017, gegen 23:25 Uhr

Gestern Nacht ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A 14 in Richtung Dresden. Gegen 23:25 Uhr befand sich ein Transporterfahrer (30) auf dem rechten Fahrstreifen, als ihm, nach eigenen Angaben, plötzlich schwarz vor Augen wurde. In diesem Zusammenhang fuhr er einem vorausfahrenden Lkw Scania hinten auf. Der Transporter schleuderte daraufhin nach links gegen die Leitplanke und auch der Lkw geriet ins Schlingern. Letzten Endes kamen beide Fahrzeuge auf dem Standstreifen zum Stillstand. Der 30-jährige Transporterfahrer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Lkw-Fahrerin (43) blieb unverletzt. Der rechte Fahrstreifen musste bis etwa gegen 01:00 Uhr Nachts für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Der Sachschaden am Transporter, dem Lkw und der Leitplanke wird insgesamt auf 21.000 Euro geschätzt. (KG)

Wieder Planenschlitzer unterwegs - PM vom 06.04.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Dresden, Raststätte Muldental-Süd

04.04.2017, 18:10 Uhr - 05.04.2017, 06:00 Uhr

Transportgewerbe ist ein hartes Geschäft; für Unternehmer sowie für Fahrer. Letzte haben oft Mühe, auf den überfüllten Rastplätzen Stellplätze für ihre Brummis zu finden. Die Nacht nach anstrengenden, durchgefahrenen Arbeitstagen verbringen sie meist in ihren Schlafkabinen. Dies ruft oft Diebe auf den Plan. Sie haben leichtes Spiel ? fahren an die Sattelzüge heran, schlitzen mit einem Messer die Plane auf und nehmen mit, was gerade da ist. Oft lassen die Verpackungen den Inhalt nicht erkennen. Die Diebe, die in der Nacht zum Mittwoch auf dem Rastplatz Muldental-Süd zuschlugen, hatten es sicher nicht auf Glühlampen für Autoscheinwerfer abgesehen. Dies war ihre Beute, nachdem sie erst einen Sattel schlitzten, die Kisten aber stehen ließen und sich dann einen zweiten vornahmen und dort drei Kartons mit besagten Glühlampen entwendeten. Ob sie damit etwas anfangen konnten, bleibt fraglich. Sie richteten aber einen Schaden im vierstelligen Bereich an. (Ber)

Umgekippt - PM vom 06.04.2017

Wiedmar, BAB 9, in Richtung München

05.04.2017, gegen 12:00 Uhr

Der Fahrer eines Lkw überholte auf der Autobahn einen Lkw Mercedes. Nach dem Überholen scherte er wieder nach rechts ein, jedoch so, dass der Fahrer des Lkw Mercedes auf den Standstreifen ausweichen musste und dann nach rechts abkam. Er kollidierte mit der rechten Leitplanke, beschädigte dabei etwa 100 Meter. Danach kippte der Lkw in den Straßengraben. Am Fahrzeug und an der Leitplanke entstand ein Schaden von ca. 25.000 Euro. Der Lkw-Fahrer entfernte sich pflichtwidrig vom Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. (Hö)

Reifenplatzer auf der A 14 - PM vom 04.04.2017

Leipzig, BAB 14, Richtung Magdeburg, Ausfahrt 25

03.04.2017, gegen 15:40 Uhr

Am gestrigen Nachmittag ereignete sich auf der A 14 ein unglücklicher Unfall, wobei dem Fahrer (46) eines weißen Audi A 5 der hintere linke Reifen platzte. Der 46-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Audi überfuhr einen Leitpfosten und ein weiteres Verkehrszeichen, schlug in den angrenzenden Hang und schleuderte zurück auf die Fahrbahn, wo er liegen blieb. Dank eines Schutzengels sollte der Fahrer nur leicht verletzt werden und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi, mit einem geschätzten Schaden von ca. 8.500 Euro, musste abgeschleppt werden. Bis gegen 17:40 Uhr war der rechte Fahrstreifen auf der BAB gesperrt und musste darüber hinaus gesäubert werden. (KG)

Einfach abgebogen ? - PM vom 27.03.2017

Borna,Leipz. Straße, Anschlussstelle BAB 72

26.03.2017, gegen 11:45 Uhr

? war die Fahrerin (59) eines VW Polo. Sie befuhr die S 51 von Borna in Richtung Chemnitz. An der Anschlussstelle BAB 72, Borna-Süd, übersah sie offenbar die Zufahrt zur BAB 72, wollte dann zur Auffahrt des Gegenverkehrs und fuhr auf den Fahrstreifen dessen. Ein entgegenkommender Motorradfahrer (46) bemerkte das falsche Abbiegen des Autos, leitete eine Gefahrenbremsung ein, lenkte sein Krad am VW Polo vorbei, um mit diesem einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei kollidierte er jedoch mit dem Pkw-Heck und stürzte. Er verletzte sich leicht, musste ambulant behandelt werden. An Honda und VW Polo entstand ein Schaden von etwa 3.200 Euro. Gegen die Frau wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Betrunken auf der Autobahn - PM vom 22.03.2017

Tatort, BAB 14 Abfahrt Leipzig-Nordost, Richtung Dresden

21.03.2017, 14:35 Uhr

Auf der BAB 14 fiel der Polizei am Dienstagnachmittag ein in Schlängellinien fahrenden Chevrolet auf. Die Beamten stoppten das Fahrzeug dann an der Abfahrt Leipzig-Nord. Der Fahrer hatte beim Aussteigen deutlich Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Ein Alkoholtest beim Fahrer ergab über zwei Promille. Den Führerschein musste er sofort abgeben. Ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. (Ber)

Schwerer Unfall am Dreieck Parthenaue - PM vom 22.03.2017

Naunhof; OT Albrechtshain, BAB 14 km 66,1, Richtung Dresden

21.03.2017, 15:27 Uhr

Gestern Nachmittag ereignete sich am Dreieck Parthenaue ein schwerer Unfall. Eine Audi-Fahrerin (50) wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik geflogen werden musste. Was war geschehen? Während der Fahrer (34) eines Sattelzuges am Dreieck Parthenaue die Autobahnen wechselte ? er kam von der A 38 und fuhr auf die A 14 in Richtung Dresden ? geriet seine Zugmaschine aus bislang unbekannten Gründen ins Schlingern. Er rutschte in die linke Fahrspur und schleuderte mit dem Auflieger gegen einen in der linken Spur fahrenden Audi A 4. Dadurch wurde dieser in die Mittelleitplanke gedrückt und dessen Fahrerin (50) eingeklemmt. Nur mit Hilfe von Spezialgeräten konnte sie aus dem Auto geschnitten und später schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen werden. Zu der Zeit waren beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt. Nach Abschluss der Rettungsaktion gegen 16:10 Uhr wurde die Vollsperrung Richtung Magdeburg wieder aufgehoben. Währenddessen dauerte jene in Richtung Dresden noch an. Nach der Teilberäumung der Unfallstelle konnte der Fahrverkehr für diese Richtung auf dem Standstreifen vorbeigeführt werden. Nach Abtransport des Sattelaufliegers und des komplett beschädigten A 4 (Schaden: 30.000) wurde auch diese Richtungsfahrbahn wieder freigegeben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die Polizei prüft auch wegen fahrlässiger Körperverletzung. (MB)

A.R. 300 - PM vom 16.03.2017

BAB 14 i.R. Magdeburg (Parkplatz Birkenwald )

14.03.2017, 22:00 Uhr - 15.03.2017, 06:30 Uhr

Aus einem ungarischen Sattelzug mit Auflieger Schmitz verschwanden über Nacht mindestens 300 Autoreifen. Der Fahrer (49) ruhte währenddessen, bemerkte den Diebstahl nicht. Erst am nächsten Morgen, als er wieder auf Tour gehen wollte, entdeckte er die beiden Schlitze in der Anhängerplane und sah, dass dessen hintere Klappentür offen stand. Sofort wandte er sich an einen Kollegen und bat mit den sinngemäßen Worten: "Polizei rufen, zappzarapp." die Gesetzeshüter zu informieren. Dann gingen beide zur hinteren Klapptür und schauten sich das Dilemma an. Die Hälfte der Ladung, die ca. 300 Autoreifen, fehlte. Die Polizei ermittelt wegen Bandendiebstahl. (MB)

Planenschlitzer ? über 40.000 Euro Schaden - PM vom 03.03.2017

BAB 14, km 85,1 i. R. Magdeburg, PP Birkenwald

01.03.2017, 19:15 Uhr bis 02.03.2017, 06:00 Uhr

In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag waren unbekannte Täter in Aktion: Die Planenschlitzer machten sich an einem ungarischen Mercedes-Sattelzug zu schaffen, indem sie die Aufliegerplane vom Anhänger an mehreren Stellen aufschlitzten. Sie stahlen neun Paletten mit Klimakompressoren im Wert von über 40.000 Euro und hinterließen Sachschaden an der Plane in Höhe von etwa 1.000 Euro. Der Fahrer (Ungar, 32) rief die Polizei. Kripobeamte haben die Ermittlungen wegen Bandendiebstahls aufgenommen. (Hö)

Autofahrerin krachte gegen Leitplanke - PM vom 02.03.2017

Mutzschen, BAB 14, km 45,5 in Richtung Dresden

01.03.2017, gegen 16:30 Uhr

Die Fahrerin (48) eines VW Touran war auf der BAB 14 in Richtung Dresden unterwegs. In Höhe Kilometer 45,5 kam sie nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die mittlere Schutzplanke. Trotz des Unfalls fuhr sie noch ein Stück weiter und hielt dann auf dem Seitenstreifen. Im Auto sitzend, trank sie Wein aus einer Flasche. Mehrere Zeugen riefen die Polizei. Die Beamten nahmen Alkoholgeruch bei der 48-Jährigen wahr. Ein freiwilliger Atemalkoholtest scheiterte zweimal. Aufgrund richterlicher Anordnung wurden zwei Blutentnahmen angeordnet; beide wurden in einem Krankenhaus durchgeführt. Ihren Führerschein ist die Frau erst einmal los. An Pkw und Leitplanke entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.200 Euro. Gegen die 48-Jährige wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. (Hö)

Kontrollverlust ? hoher Schaden - PM vom 02.03.2017

B2 nördlich/Richtung Leipzig, kurz vor Zufahrt BAB 38

01.03.2017, 18:15 Uhr

Der Fahrer (33) einer Chevrolet Corvette verunglückte gestern Abend, als er auf der Bundesstraße 2, aus Richtung Borna kommend, Richtung Leipzig fuhr. Er war in der linken Fahrspur unterwegs, als offenbar sein Reifen kurz vor der Zufahrt zur BAB 38 platzte und er die Kontrolle über den Sportwagen verlor. Daraufhin kollidierte er mehrfach mit der linken Leitplanke auf einer Länge von 75 Metern. Seine Beifahrerin (24) erlitt dabei leichte Verletzungen, den Schaden bezifferte der Autoführer vorläufig mit 100.000 Euro. (MB)

1. Fall - PM vom 24.02.2017

BAB 14 km 31,0 i.R. Dresden, Großweitzschen; Parkplatz Mühlenberg

23.02.2017, 02:27 Uhr

Weit offen stand die Ladeluke des polnischen Sattelzuges, wie der Fahrer nach seiner Nachtruhe feststellen musste und ihm war sofort bewusst, dass er ungeliebten Besuch hatte. Die Langfinger jedenfalls hatten die Werksplombe aufgebrochen, dann die Ladeluke hochgeschoben und einen Teil der Ladung (verschiedene Elektroartikel) ?gelöscht?. Schwarze Mehrwegkisten standen auf Paletten, anders gestapelt als gewohnt. Außerdem lag ein Teil der Ladung in unmittelbarer Nähe zum Lkw und wurde aufgrund des starken Regens ?geduscht? und damit unbrauchbar. Angaben zum entstanden Schaden konnte der Mann noch nicht machen. (MB)

2. Fall - PM vom 24.02.2017

BAB 9 km 129,4 PP Bachfurt i. R. München

24.02.2017, 01:05 Uhr - 02:00 Uhr

Eine Funkstreifenbesatzung des Autobahnpolizeireviers Weißenfels entdeckten bei der Kontrolle des Rastplatzes Bachfurt vier Lkw, deren Planen aufgeschlitzt waren. Sofort informierten sie die zuständige Polizeidienststelle in Sachsen. Als deren Ermittler vor Ort eintrafen, wurden die Lkw näher in Augenschein genommen und es bestätigte sich, dass Langfinger die Aufliegerplanen von drei polnischen und einem deutschen Lkw aufgeschlitzt, aber noch nichts entwendet hatten. Die Polizei ermittelt. (MB)

Tatort: Rastplatz Muldental-Süd - PM vom 22.02.2017

BAB 14, km 54 i. R. Dresden, Raststätte Muldental-Süd

21.02.2017, 20:25 Uhr - 21:25 Uhr

Während der Fahrer eines tschechischen Lkws zu Abend speiste, machten sich Unbekannte an seinem Fahrzeug zu schaffen. Sie lösten die Zollplombe, öffneten die Ladetür und entnahmen Kosmetikartikel, deren Wert der Fahrer in der Tat mit einigen Euro bezifferte. Dann verschwanden die Diebe. Nach Rückkehr vom ?Abendmahl? stellte der Fahrer den dreisten Diebstahl fest. Er informierte die Polizei und bezifferte den entstandenen Schaden mit ca. 100 Euro. Nun wird wegen Bandendiebstahl ermittelt. (MB)

Gefahrgut-Transporter umgekippt - PM vom 17.02.2017

BAB 14, km 86,8 in Richtung Dresden

16.02.2017, gegen 22:15 Uhr

Der 22-jährige rumänische Fahrer eines 40-Tonnen-Lastzuges fuhr offenbar auf Grund von Unachtsamkeit, Regen und schlechter Sicht auf einen vorausfahrenden bulgarischen Mercedes-Bus (Fahrer: 35) auf. Er verriss das Lenkrad, durchbrach die Mittelleitplanke, geriet in einen Graben, kippte um und blieb auf der Seite liegen (Sachschaden: ca. 20.000 Euro). Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Das Gefahrgut (Reinigungsmittel) trat nicht aus. Der bulgarische Fahrer wurde nicht verletzt. Am Bus entstand jedoch ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Insgesamt beträgt der Sachschaden etwa 40.000 Euro. Im Einsatz waren neben Polizeibeamten auch Kameraden der Feuerwehr sowie Mitarbeiter des Rettungswesens. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen gab es im Bereich des Unfallortes eine Vollsperrung und demzufolge einen hohen Rückstau. (Hö)

Schwerer Verkehrsunfall - PM vom 17.02.2017

Nossen, BAB 14, in Richtung Magdeburg

17.02.2017, 09:05 Uhr

Der Fahrer (46) eines Audi Q 3 befuhr die BAB 14 im rechten Fahrstreifen. Vor der Abfahrt Nossen-Ost musste er eine Gefahrenbremsung einleiten, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Er kam dann nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit der rechten Fahrzeugseite in das Heck eines Funkstreifenwagens, welcher in einer abgesicherten Unfallstelle auf dem Beschleunigungsstreifen stand. Danach schleuderte der Audi Q 3 wieder auf die Hauptfahrbahn, wo er einen vorbeifahrenden Lkw DAF-Sattelschlepper streifte und am rechten Fahrbahnrand zum Halten kam. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurden die beiden Insassen des Einsatzfahrzeuges der Polizei sowie zwei Insassen im Audi (39, 40) verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht bzw. am Unfallort ambulant behandelt. (Vo)

Aufgefahren ? in Brand geraten - PM vom 16.02.2017

Wiedemar, BAB 9, km 110,7 in Richtung München

16.02.2017, 01:50 Uhr

Der Fahrer (33) eines Toyota Auris befuhr den rechten Fahrstreifen der BAB 9 in Richtung München. In Höhe Kilometer 110,7 fuhr er ? nach seinen Angaben aufgrund von Sekundenschlaf ? auf die vor ihm fahrende Sattelzugmaschine auf. Aufgrund des Aufpralls geriet der Pkw in Brand. Zum Glück verletzte sich der junge Mann nur leicht und wurde ambulant behandelt. Allerdings entstand hoher Sachschaden ? 20.000 Euro am Toyota und 4.000 Euro am Sattelzug. Am Unfallort waren neben Polizeibeamten noch Mitarbeiter des Rettungswesens und Feuerwehrleute. Für die Löscharbeiten war die BAB 9 im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. Gegen 03:00 Uhr wurde der linke Fahrstreifen freigegeben und nach ca. einer Stunde war die BAB 9 wieder komplett frei. Gegen den Pkw-Fahrer wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. (Hö)

Sechs Verkehrsunfälle mit hohem Sachschaden - PM vom 06.02.2017

BAB 9, km 120 in Richtung Berlin

gegen 13:00 Uhr

Der Fahrer (32 eines VW Passat befuhr den linken Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Großkugel und dem Schkeuditzer Kreuz. Er erkannte offenbar zu spät, dass der vor ihm fahrende Fahrer (37) eines VW Golf aufgrund starken Verkehrs bremsen musste und fuhr auf. Bedingt durch diesen Unfall und weiteren Stau ereigneten sich hinter dieser Unfallstelle noch weitere fünf Verkehrsunfälle, bei denen jedoch niemand verletzt wurde. An diesen Unfällen beteiligt waren noch ein VW Golf (Fahrer: 73), ein Hyundai aus Polen (Fahrerin: 47), eine DAF-Sattelzugmaschine und Auflieger aus Ungarn (Fahrer: 41), ein Hyundai (Fahrer: 62) sowie ein Fiat (Fahrer: 26). Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 62.250 Euro. Die BAB 9 war im Bereich der Unfallstellen für eine Stunde ? von 13:20 Uhr bis 14:20 Uhr - voll gesperrt. Danach wurde der linke Fahrstreifen wieder geöffnet und eine halbe Stunde später war die Autobahn in Richtung Berlin wieder frei. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. (Hö)

Ladung ?gelöscht? - PM vom 01.02.2017

BAB 14 km 54,3 i. R. Magdeburg, PP Muldental-Nord

31.01.2017, 17:00 Uhr - 01.02.2017, 04:00 Uhr

Während der Fahrer (61) eines deutschen Sattelzuges auf dem Parkplatz Muldental-Nord ruhte, wurde sein Sattelanhänger von dreisten Dieben heimgesucht. Die Langfinger hatten die Zollplombe und das Vorhängeschloss von der Hecktür gelöst und diese anschließend geöffnet. Dann entnahmen sie einen Teil der Ladung ? Jeanshosen eines altehrwürdigen Konfektionsherstellers für Herren ? und verschwanden unbemerkt. Am nächsten Morgen bei seiner Kontrollrunde entdeckte der 61-Jährige den verlustreichen Besuch, informierte die Polizei und erstattete Anzeige. Diese ermittelt nun wegen Bandendiebstahl. (MB)

Vollsperrung auf der Autobahn nach schwerem Unfall - PM vom 27.01.2017

BAB 14 in Richtung Dresden, zwischen AS Dreieck Parthenaue und Naunhof, Autobahnkilometer: 64.300

26.01.2017, 21:25 Uhr

Aus noch unbekannten Gründen fuhr gestern in den späten Abendstunden ein BMW-Fahrer (29) in den Anhänger eines polnischen Lkw-Zuges. Der Fahrer (24) des Iveco war im rechten Fahrstreifen Richtung Dresden unterwegs und hatte in seinem Anhänger medizinische Glasgeräte geladen. Durch den Aufprall löste sich jedoch der Anhänger von der Kupplung. Er rutschte samt Ladung in den linken Fahrstreifen und wurde dort von einem herannahenden Audi-Fahrer (46) erfasst. Er kollidierte mit dem Anhänger und schob jenen gegen die Mittelleitplanke, so dass aus diesem ein Großteil der Ladung verloren ging und zum Teil auch auf die Gegenfahrbahn stürzte.Sofort wurde die Unfallstelle gesperrt, selbst der linke Fahrstreifen auf der Gegenfahrbahn blieb zeitweilig davor nicht verschont; Rettungsdienst und Abschlepp-dienst vor Ort gerufen. Noch am Unfallort erfolgte die medizinische Erstversorgung der BMW- und Audi-Fahrer, die letztlich zur weiteren Behandlung nach Grimma ins Krankenhaus gebracht wurden. Sowohl Ladung als auch die nicht mehr fahrbereiten Autos wurden geborgen und abtransportiert.Erst gegen 02:00 Uhr waren alle Spuren des Unfalls beseitigt und der Straßenverkehr konnte wieder rollen. Bilanz des Unfalls: zwei leicht verletzte Fahrer und erheblich beschädigte Fahrzeuge; am BMW wurde der gesamte Frontbereich beschädigt - Schadenssumme: 12.000 Euro. Am Iveco entstand ein Schaden von ca. 15.000 Euro, der Audi erlitt Totalschaden (Dach, Motorhaube, Frontscheibe, Front-Motor-Bereich und Stoßfänger erheblich zerstört) - Schadenssumme 10.000 Euro. (MB)

Bestellliste: Solarpanel - PM vom 26.01.2017

BAB 14, Parkplatz "Hansens Holz" i. R. DD

24.01.2017, 17:35 Uhr - 25.01.2017, 06:00 Uhr

Während der Fahrer (43) eines polnischen Sattelzuges schlief, machten sich dreiste Diebe ans Werk und erleichterten dessen Anhänger um einen Teil seiner Ladung. In der Nacht schlitzten sie die Plane des Sattelanhängers auf, um den Inhalt der Ladung zu prüfen und beschlossen, doch einen Teil davon verwenden zu können. Dann öffneten sie ganz offensichtlich die Hecktür und löschten eineinhalb Paletten Solarpanel, wobei jedes Element eine Größe von ca. 150 cm x 100 cm aufwies. Kurzerhand war die Ware im Wert von ca. 5.000 Euro in ein Transportauto verladen und die Langfinger mit diesem in der Dunkelheit spurlos verschwunden. Erst am nächsten Morgen entdeckte der 43-Jährige das Werk der Diebe. Er rief sofort die Polizei und erstattete Anzeige ? die Leipziger Kripo ermittelt nun wegen Diebstahl im besonders schweren Fall. (MB)

Landkreis LeipzigTickende Zeitbombe aus dem Verkehr gezogen - PM vom 20.01.2017

BAB 38, Parkplatz Pösgraben

20.01.2017, 10:30 Uhr

Am Freitagvormittag führten die Schwerlastkontrolleure der Polizei Leipzig eine Kontrolle im Bereich BAB 38 auf dem Parkplatz Pösgraben durch. Dabei wurde gegen 10:30 Uhr ein Kleintransporter VW Crafter mit Pritsche angehalten. Die Ladung bestand aus Gefahrgut, genauer aus großen Gasflaschen mit Propangas. Da die Beamten eine Überladung vermuteten, musste das Fahrzeug auf die Waage. Und siehe da: Es war um 74,57 % überladen. Beim Fahrer stellten die Kontrolleure Alkohol in der Atemluft fest. Ein Test ergab 0,98 Promille. Auf Grund des höheren Gewichts haben diese Fahrzeuge einen deutlich höheren Bremsweg und ein schlechteres Kurvenverhalten. Außerdem werden wichtige Teile bei der Fahrt stark überbeansprucht. Ob die Bremskraft bei einer Gefahrenbremsung noch ausreicht, bleibt fraglich. Dies in Verbindung mit der gefährlichen Ladung und dem angetrunkenen Fahrer lässt sich leicht als ?tickende Zeitbombe? bezeichnen. Die Weiterfahrt wurde dem 55-Jährigen untersagt. Anzeigen wurden gegen ihn wegen Überladung, Trunkenheit im Verkehr und gefahrgutrechtlicher Verstöße gefertigt. (Ber)

Zugmaschine und Sattelauflieger nach Unfall getrennt - PM vom 17.01.2017

BAB 14, Großweitzschen, in Richtung Dresden

16.01.2017, gegen 07:15 Uhr

Der Fahrer einer Sattelzugmaschine befuhr die BAB 14 in Richtung Dresden. In Höhe km 25,9 geriet der Sattelauflieger ins Schleudern, brach nach rechts und links aus. Danach kam die Fahrzeugkombination nach rechts von der Fahrbahn ab, wobei sich der Sattelauflieger von der Zugmaschine löste. Diese blieb im Graben stehen. Dabei wurden sowohl der rechte Fahrstreifen als auch der Standstreifen blockiert. Im Bereich der Unfallstelle gab es bis etwa 10:30 Uhr eine Vollsperrung aufgrund der Bergungsmaßnahmen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. (Hö)

Einfach abgehauen - PM vom 17.01.2017

Nossen,BAB 14 KM 3,1 i.R. Dresden

16.01.2017, 20:40 Uhr

Auf der Autobahn 14, kurz vor der Anschlussstelle Nossen fuhr ein Mitsubishi Colt auf einen verkehrsbedingt halten Sattel-Lkw auf. Dabei verletzte sich die Beifahrerin schwer. Da die Unfallstelle einige Zeit nicht passierbar war, hielten weitere Fahrzeuge dahinter. Insassen kümmerten sich um die verletzte Frau. Ganz im Gegensatz zum Fahrer des Unfallwagens. Der war noch vor Eintreffen der Polizei verschwunden. Er könnte mit einem vorbeifahrenden Lkw mitgefahren sein. Die verletzte 36-jährige Beifahrerin kannte den Fahrer, eigenen Aussagen nach, nur flüchtig. Sie musste ins Krankenhaus und dort stationär behandelt werden. Im Fahrzeug fanden die Beamten Zahlreiche Tüten mit Babynahrung und ähnlichen Gütern. Derzeit wird geprüft, ob es sich dabei um Diebesgut handelt. (Ber)

Auffahrunfall auf der BAB 14 mit Personenschaden - PM vom 12.01.2017

BAB 14 in Richtung Magdeburg, zwischen AS Nordost und AS Messegelände

11.01.2017, gegen 20:45 Uhr

Der Fahrer (33) eines BMW war auf der BAB 14 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Magdeburg unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Nordost und Messegelände übersah er einen vor ihm fahrenden Mercedes (Fahrerin: 61). Trotz sofort eingeleiteter Bremsung fuhr er auf den Pkw auf. Dieser kam ins Schleudern, touchierte die Mittelleitplanke und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Dabei verletzte sich die darin befindliche Fahrerin leicht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden an den beiden Fahrzeugen und den Autobahnanlagen in Höhe von ca. 20.500 Euro. (Ra)

Folgeunfall auf der BAB 14 - PM vom 05.01.2017

BAB 14, Grimma FR Dresden, Höhe Colditz

04.01.2017, 23:05 Uhr

Auf der Autobahn 14 fuhr gegen 23:00 Uhr ein Renault Magnum sehr langsam in Richtung Dresden. Die Fahrerin befürchte, durch die Glätte ins Rutschen zu kommen. Dies ging einem dahinter fahrenden Lkw-Fahrer nicht schnell genug. So gab er Gas und überholte mit seinem Sattelzug den Pkw im Bewusstsein, dies riskieren zu können. Weit gefehlt, wie er umgehend feststellen musste. Noch beim Überholvorgang kam er ins Schlingern und streifte den Renault. Schließlich kam das Fahrerhaus nach rechts von der Fahrbahn ab, der Sattelanhänger stand quer auf der Fahrbahn. Ein weiterer Lkw-Fahrer sah dies zu spät, konnte seinen Sattelzug nicht mehr zum Stehen bringen und fuhr in den querstehenden Anhänger. Der Fahrer wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden. Die Bergungsarbeiten dauerten fast die ganze Nacht. Die Autobahn war über Stunden hinweg nur teilweise befahrbar. (Ber)

Auffahrunfall auf der BAB 14 - PM vom 03.01.2017

Grimma, OT Großbothen, BAB 14, in Richtung Magdeburg

02.01.2017, gegen 11:15 Uhr

Aufgrund starken Schneefalls kam es auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg zum verkehrsbedingten Stau. Der Fahrer (Brite, 28) eines Honda Civic erkannte die Situation offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr einen haltenden VW Passat (Fahrer: 34) auf. Sowohl dieser als auch seine Beifahrerin (36) erlitten leichte Verletzungen und mussten ambulant behandelt werden. An den Autos entstand ein Schaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Gegen den 28-Jährigen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. (Hö)

Autofahrerin verunglückt - PM vom 30.11.2016

Grimma, OT Schmorditz, BAB 14

29.11.2016, 23:35 Uhr

Die Fahrerin (Polin, 24) eines Skoda Fabia war auf der BAB 14 in Richtung Magdeburg unterwegs. Kurz vor dem Kilometer 48,0 kam sie laut Zeugenaussagen in einer Rechtskurve vom linken Fahrstreifen nach rechts ab und überschlug sich mehrfach. Dabei wurden zwei Leitpfosten herausgerissen und die Leitplanke beschädigt. Die Fahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen. Nach ersten Behandlungen in einem nahe gelegenen Krankenhaus musste sie in eine Leipziger Klinik verlegt werden. Das Auto wurde als Beweismittel sichergestellt. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. (Hö)

Unter Alkohol- und Drogeneinfluss ? - PM vom 28.11.2016

BAB 14, zwischen AS Mutzschen und AS Leisnig, Richtung Dresden

26.11.2016, 23:55 Uhr

? war Samstagabend ein polnischer Autofahrer mit einem Ford Mondeo unterwegs. Er fuhr auf der BAB 14 in Richtung Dresden, als er mehrere Unfälle verursachte. Er kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke, fuhr dann weiter, kam wieder nach rechts ab und stieß gegen einen Leitpfosten und eine Markierungstafel. Er setzte seine Fahrt fort und kam etwa 100 Meter weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Dort fanden ihn Polizeibeamte, die von Zeugen informiert worden waren. Der Fahrer befand sich im Auto. Als er ausstieg, torkelte er in Richtung Fahrbahn. Die Beamten hatten bereits vorsorglich einen Rettungswagen gerufen. Der Autofahrer wurde in das Fahrzeug gebracht und war dann nicht mehr ansprechbar. Ein Notarzt wurde angefordert, der Verletzte ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht. Zudem hatten sowohl die Beamten als auch der Arzt bereits Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes (37) festgestellt. Ein Schnelltest reagierte positiv auf Amphetamine und es wurden 4,4 Promille festgestellt. Sein Führerschein wurde ihm entzogen. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt. Die Ermittlungen dauern noch an. (Hö)

Planenschlitzer in Aktion - PM vom 24.11.2016

BAB 14, PP Birkenwald, in Richtung Magdeburg

22.11.2016, 23:00 Uhr bis 23.11.2016, 06:30 Uhr

Der Fahrer (Ungar, 35) stellte Dienstagabend sein Fahrzeug, eine DAF-Sattelzugmaschine mit Anhänger, auf dem Parkplatz ab. Als der Fahrer schlief, schlugen unbekannte Täter zu: Sie schlitzten die Plane auf, öffneten die Verplombung der Ladetür und dann wechselte ein großer Teil der Ladung, etwa 350 Reifen eines bekannten Herstellers, unbemerkt den Besitzer. Die Höhe des Gesamtschadens wurde auf etwa 25.000 Euro beziffert. Der Fahrer machte morgens einen Rundgang um das Fahrzeug, stellte zunächst mehrere Schlitze in der Plane fest, dann die Beschädigung an der Firmenplombe und danach den Diebstahl der Reifen. Der 35-Jährige informierte sofort die Polizei. Der Sachschaden wurde mit etwa 800 Euro angegeben. Die Ermittlungen durch Kripobeamte wurden aufgenommen. (Hö)

1. Fall - PM vom 17.11.2016

BAB 9, km 109,6 i. R. Berlin, Parkplatz Kapellenberg

15.11.2016, gegen 20:00 Uhr bis zum 16.11.2016, gegen 05:00 Uhr

Morgens, als der Fahrer (31) eines polnischen Sattelzuges wie gewohnt seine Kontrollrunde um den Lkw machte, entdeckte er in der Plane des Aufliegers einen langen Schlitz. Wenig später schon erblickte er rechtsseitig die Stelle in der Plane, in der ein großes Stück von ihr fehlte; und nicht nur das. Auch ein großer Teil der Ladung war verschwunden. Insgesamt über einhundert 12-teilige Edelstahlkochtopf-Sets. Sofort schaute er sich um, doch nichts schien ungewöhnlicher als sonst, eben nur der Diebstahl. Den Schaden schätzte der 31-Jährige auf 6.000 Euro. (MB)

2. Fall - PM vom 17.11.2016

BAB 14, km 31,000 i. R. Dresden, Parkplatz Mühlenberg

15.11.2016, 21:00 Uhr - 16.11.2016, 06:30 Uhr

Insgesamt acht Schlitze zählte der Fahrer (63) eines slowakischen Lkw in der Plane seines Sattelaufliegers. An einer der Stellen fehlten Schuhe aus einem Pappkarton. Die genaue Anzahl konnte der 63-Jährige nicht nennen, doch den entstandenen Sachschaden schätzte er auf 1.000 Euro. In beiden Fällen hat die Leipziger Kripo die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufgenommen. (MB)

Verkehrsunfall - Zeugenaufruf m. d. B. u. V. - PM vom 07.11.2016

BAB 14, zwischen AS Leipzig-Mitte und AS-Leipzig-Messegelände, Ri. Dresden

04.11.2016, 14:55 Uhr

Der Fahrer eines dunkelblauen Mercedes Sprinters nutzte den rechten Fahrstreifen, während der Fahrer (27) eines roten VW Caddy die mittlere Spur befuhr und die Fahrerin (50) eines Audi A 4 Avant auf dem linken Fahrstreifen fuhr. Plötzlich, ohne es anzuzeigen, wechselte der Mercedes-Fahrer von der rechten in die mittlere Fahrspur, um einen Lkw zu überholen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der VW-Fahrer seitlich versetzt neben dem Mercedes und wich, um eine Kollision zu vermeiden, nach links aus. Hierbei kam es jedoch zum seitlichen Touchieren mit dem Audi A 4. Die Fahrer des VW Caddy und des Audi A 4 hielten auf dem Standstreifen, während der Fahrer des Mercedes Sprinter seine Fahrt pflichtwidrig fortsetzte. Verletzt wurde niemand. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Beim Mercedes Sprinter soll es sich um ein Baufahrzeug mit langem Radstand der Farbe dunkelblau mit am Heck angebrachten Reflektorstreifen handeln.Die Polizei bittet Zeugen, die den genauen Unfallhergang beobachtet haben und Hinweise zum Fahrer und/oder des Fahrzeuges geben können, sich bitte an das Autobahnpolizeirevier Leipzig, Schongauerstraße 13, Telefon 0341/255-2910 zu wenden. (Hö)

Drei Wildschweine überfahren - PM vom 03.11.2016

Nossen, BAB 14, in Richtung Dresden

02.11.2016, 21:20 Uhr

Der Fahrer (60) einer Mercedes-Sattelzugmaschine samt Anhänger sowie die Fahrerin (34) eines Skoda Oktavia fuhren im rechten und der Fahrer (50) eines Audi A 4 im linken Fahrstreifen. Plötzlich stand eine Rotte Wildschweine auf der Straße und wurde von der Sattelzugmaschine erfasst. Vier Borstentiere wurden nach links geschleudert und drei Schweine überfahren. Die toten Tiere verteilten sich auf einer Länge von ca. 550 Metern. Sowohl die Skodafahrerin als auch der Audifahrer konnten nicht mehr ausweichen und fuhren ebenfalls über die auf der Fahrbahn liegenden Tierkadaver. Für ca. eine Stunde musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Nossen-Nord und Nossen-Ost voll gesperrt werden. Danach war die linke Fahrspur wieder befahrbar. Die Höhe des Sachschadens an allen drei Fahrzeugen ist noch unklar. (Hö)


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